Das Fotoalbum als Ort des Experiments - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
17.10.2026
Lesedauer: 6 min
Das Fotoalbum als Ort des Experiments von Judith Riemer auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Das Fotoalbum als Ort des Experiments im Überblick
Das Fotoalbum als Ort des Experiments gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Judith Riemer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel zwei Alben der "Burg"-Schülerin Gerda Leo in der Analyse ergänzt den Haupttitel Das Fotoalbum als Ort des Experiments sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Das Fotoalbum als Ort des Experiments zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Das Fotoalbum war in den 1920er-Jahren das gängige Medium zur Aufbewahrung von Fotografien in allen Kreisen und Schichten der Gesellschaft. Auch an den künstlerischen Ausbildungsstätten der Zeit nutzten es die Schüler, um ihren Alltag und ihren künstlerischen Werdegang zu dokumentieren. Gerda Leo (1909?1993) studierte zwischen 1925 und 1932 an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale) und legte in dieser Zeit mehrere Fotoalben an, in denen sie eigene und Fotografien von Freunden aus ihrem Umfeld an der ?Burg? miteinander kombinierte. Die Anordnungen der Fotografien in den Alben erweisen sich als vielfältig: Fotomontagen und offen strukturierte Ansammlungen stehen neben an Liniensystemen orientierten Zusammenstellungen. Die Analyse dieses Umgangs mit dem fotografischen Ausgangsmaterial verdeutlicht, dass sich Gerda Leo nicht nur mit einem Abschnitt ihres Lebens auseinandersetzt, sondern zugleich forschend die Freiheiten und Grenzen des Mediums des Fotoalbums ergründet. Das Fotoalbum wird in dieser Konstellation zum Möglichkeitsraum, der die Rahmenbedingungen für ihre gestalterischen Versuche vorgibt Das Fotoalbum als Ort des Experiments wurde am 2019 publiziert und dem Verlag VDG als Imprint von arts + science weimar GmbH mit Verlagsort Ilmtal-Weinstrasse zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Das Fotoalbum als Ort des Experiments ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Judith Riemer beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das Fotoalbum als Ort des Experiments mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Das Fotoalbum als Ort des Experiments auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit VDG als Imprint von arts + science weimar GmbH in Ilmtal-Weinstrasse ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Das Fotoalbum als Ort des Experiments einen gut klassifizierbaren Titel.
Was behandelt Das Fotoalbum als Ort des Experiments?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das Fotoalbum als Ort des Experiments laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das Fotoalbum war in den 1920er-Jahren das gängige Medium zur Aufbewahrung von Fotografien in allen Kreisen und Schichten der Gesellschaft. Auch an den künstlerischen Ausbildungsstätten der Zeit nutzten es die Schüler, um ihren Alltag und ihren künstlerischen Werdegang zu dokumentieren. Gerda Leo (1909?1993) studierte zwischen 1925 und 1932 an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale) und legte in dieser Zeit mehrere Fotoalben an, in denen sie eigene und Fotografien von Freunden aus ihrem Umfeld an der ?Burg? miteinander kombinierte. Die Anordnungen der Fotografien in den Alben erweisen sich als vielfältig: Fotomontagen und offen strukturierte Ansammlungen stehen neben an Liniensystemen orientierten Zusammenstellungen. Die Analyse dieses Umgangs mit dem fotografischen Ausgangsmaterial verdeutlicht, dass sich Gerda Leo nicht nur mit einem Abschnitt ihres Lebens auseinandersetzt, sondern zugleich forschend die Freiheiten und Grenzen des Mediums des Fotoalbums ergründet. Das Fotoalbum wird in dieser Konstellation zum Möglichkeitsraum, der die Rahmenbedingungen für ihre gestalterischen Versuche vorgibt Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Das Fotoalbum als Ort des Experiments thematisch schneller einzuordnen: Photograph albums
Edition und bibliografische Einordnung
Durch die Kombination aus VDG als Imprint von arts + science weimar GmbH, Ilmtal-Weinstrasse und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32456672W sowie die Editionszuordnungen OL44235936M referenzierbar. Mit 3897399237 und 9783897399235 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Autor beziehungsweise Autoren: Judith Riemer
- Schlagwörter: Photograph albums
- Titel: Das Fotoalbum als Ort des Experiments
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3897399237
- Untertitel: zwei Alben der "Burg"-Schülerin Gerda Leo in der Analyse
- Sprache: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Das Fotoalbum war in den 1920er-Jahren das gängige Medium zur Aufbewahrung von Fotografien in allen Kreisen und Schichten der Gesellschaft. Auch an den künstlerischen Ausbildungsstätten der Zeit nutzten es die Schüler, um ihren Alltag und ihren künstlerischen Werdegang zu dokumentieren. Gerda Leo (1909?1993) studierte zwischen 1925 und 1932 an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale) und legte in dieser Zeit mehrere Fotoalben an, in denen sie eigene und Fotografien von Freunden aus ihrem Umfeld an der ?Burg? miteinander kombinierte. Die Anordnungen der Fotografien in den Alben erweisen sich als vielfältig: Fotomontagen und offen strukturierte Ansammlungen stehen neben an Liniensystemen orientierten Zusammenstellungen. Die Analyse dieses Umgangs mit dem fotografischen Ausgangsmaterial verdeutlicht, dass sich Gerda Leo nicht nur mit einem Abschnitt ihres Lebens auseinandersetzt, sondern zugleich forschend die Freiheiten und Grenzen des Mediums des Fotoalbums ergründet. Das Fotoalbum wird in dieser Konstellation zum Möglichkeitsraum, der die Rahmenbedingungen für ihre gestalterischen Versuche vorgibt
- ISBN-13: 9783897399235
- Externe Editionsreferenzen: OL44235936M
- Verlagsort: Ilmtal-Weinstrasse
- Veröffentlicht am: 2019
- Externe Work-Referenz: OL32456672W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: VDG als Imprint von arts + science weimar GmbH
- Seitenzahl: 114
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Das Fotoalbum als Ort des Experiments, Judith Riemer, Sachbuch und Photograph albums schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3897399237, 9783897399235 und OL32456672W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32456672W sowie die Editions-IDs OL44235936M referenzierbar.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3897399237 und 9783897399235 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Was verrät der Untertitel über Das Fotoalbum als Ort des Experiments?
Mit zwei Alben der "Burg"-Schülerin Gerda Leo in der Analyse wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Worum handelt es sich bei Das Fotoalbum als Ort des Experiments?
Das Fotoalbum als Ort des Experiments ist ein Buch von Judith Riemer, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Externe Links
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