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Selbstbilder rechter Frauen - Buch im Überblick

16.10.2026

Lesedauer: 10 min

Alle Kerninfos zu Selbstbilder rechter Frauen von Renate Bitzan auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Selbstbilder rechter Frauen - Buch im Überblick

Selbstbilder rechter Frauen - Buch im Überblick

Alles Wichtige zu Selbstbilder rechter Frauen

Selbstbilder rechter Frauen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Renate Bitzan - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Zwischen Antisexismus und völkischem Denken wird bei Selbstbilder rechter Frauen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Selbstbilder rechter Frauen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Das rechte Frauenbild gibt es nicht – zumindest nicht als Konsens der Frauen, die sich in rechtsextremen Publikationen dazu äußern. Weder „Heimchen am Herd“ noch „arische Kämpferin“ sind in den 1980er und 90er Jahren bindende Leibilder. Dies wird anhand von detailreichem Originalmaterial in diesem Buch aufgezeigt und diskutiert. Besonders beunruhigend sind diejenigen Positionen rechter Autorinnen, die Überschneidungen zu feministischen Ansätzen aufweisen. Die Kritik daran mündet in ein Plädoyer für einen bewußt antirassistischen Feminismus. Der in diesem Buch vorgelegten Analyse ist eine Einführung in das Gesamtthema Frauen und Rechtsextremismus vorangestellt. Untersucht wird der Umfang des Beitrags von Frauen in der rechten Presse sowie der Stellenwert verschiedener Themenschwerpunkte, mit denen sie sich befassen. Dabei zeigt sich, daß sogenannte Frauenthemen durchaus häufig auftauchen, klare Fraktionen mit einheitlichen Standpunkten sich dazu aber nicht ausmachen lassen. Alles offen am rechten Rand? Die im Anhang zusammengetragenen Personalia geben dem Buch zusätzlich den Gebrauchswert eines Nachschlagewerks für den hier untersuchten Teil der rechten Szenerie. (Quelle: [Edition Diskord](https://web.archive.org/web/20060619044706/http://diskord.gepon.net/product_info.php?cPath=21&products_id=233&osCsid=7fe54e5be0411716201fa8f8fd221f61) Selbstbilder rechter Frauen wurde am 2000 publiziert und dem Verlag Edition Diskord mit Verlagsort Tübingen, Germany zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Verlagsname und Verlagsort - Edition Diskord und Tübingen, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Selbstbilder rechter Frauen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Selbstbilder rechter Frauen auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Das hinterlegte Publikationsdatum 2000 unterstützt dabei, Selbstbilder rechter Frauen zeitlich korrekt zu klassifizieren. Für alle, die Bücher von Renate Bitzan recherchieren oder vergleichen, ist Selbstbilder rechter Frauen eine relevante Ausgabe.

Was behandelt Selbstbilder rechter Frauen?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Selbstbilder rechter Frauen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das rechte Frauenbild gibt es nicht – zumindest nicht als Konsens der Frauen, die sich in rechtsextremen Publikationen dazu äußern. Weder „Heimchen am Herd“ noch „arische Kämpferin“ sind in den 1980er und 90er Jahren bindende Leibilder. Dies wird anhand von detailreichem Originalmaterial in diesem Buch aufgezeigt und diskutiert. Besonders beunruhigend sind diejenigen Positionen rechter Autorinnen, die Überschneidungen zu feministischen Ansätzen aufweisen. Die Kritik daran mündet in ein Plädoyer für einen bewußt antirassistischen Feminismus. Der in diesem Buch vorgelegten Analyse ist eine Einführung in das Gesamtthema Frauen und Rechtsextremismus vorangestellt. Untersucht wird der Umfang des Beitrags von Frauen in der rechten Presse sowie der Stellenwert verschiedener Themenschwerpunkte, mit denen sie sich befassen. Dabei zeigt sich, daß sogenannte Frauenthemen durchaus häufig auftauchen, klare Fraktionen mit einheitlichen Standpunkten sich dazu aber nicht ausmachen lassen. Alles offen am rechten Rand? Die im Anhang zusammengetragenen Personalia geben dem Buch zusätzlich den Gebrauchswert eines Nachschlagewerks für den hier untersuchten Teil der rechten Szenerie. (Quelle: [Edition Diskord](https://web.archive.org/web/20060619044706/http://diskord.gepon.net/product_info.php?cPath=21&products_id=233&osCsid=7fe54e5be0411716201fa8f8fd221f61) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einführung | Forschungs- und Diskussionsrahmen | Begriffsklärungen | Frauen und Rechtsextremismus | Zahlen und Daten zur Involviertheit von Frauen | Tatbeteiligung | Organisierungsgrad | Wahlverhalten | Einstellungen | Soziologische Diskussion und Medienbeiträge zu Frauen und Rechtsextremismus | Voraussetzungen | Politik- und Gewaltformen | Motivationen | Diskussion einiger Aspekte | Ausgewählte journalistische Beiträge | Veränderte Prämissen | Aspekte aus den feministischen Diskussionen um die (Mit-)TäterInnenschaft von Frauen und um das Verhältnis von Rassismus und Sexismus | Abschied von der Opferperspektive –– Zu Kategorien der (Mit-)TäterInnenschaft und zum Verhältnis Sexismus / Rassismus | „Mittäterschaft“ | „Komplizinnen“ | Kritik an der mangelnden Reichweite der Mittäterschafts-These | Primat des Patriarchats oder „triple Oppression“ und „Dominanzkultur“? | Zum Verhältnis von Sexismus und Rassismus | „Täterinnen“ und zusammenfassende Diskussion der genannten Kategorien | Wie sind die Autorinnen in rechtsextremen Zeitschriften zu bezeichnen? | Mittäterinnen, Komplizinnen und Täterinnen | Produzentinnen von Ideologie, Akteurinnen im Diskurs | Rechte Presse | Empirische Untersuchung | Präsenz-Analyse | Themenhäufigkeits-Analyse | Positionen-Analyse zu „Frauenthemen“ | Bestimmung des Materials – Positionen zu verschiedenen „Frauenthemen“ | Zum Geschlechterverhältnis allgemein | Zu Mutterschaft / Familie / Kindererziehung | Zur Berufstätigkeit von Frauen | Zu Ehe / Liebesbeziehungen / Sexualität | Zu Vergewaltigung / sexueller Gewalt | Zu Feminismus / Emanzipation / Frauenbewegung | Sexismuskritik | „Positive Frauenbezogenheit“ | Konflikte mit Männern / Spaltungen zwischen Frauen | Zu §218 StGB / Schwangerschaftsabbruch | Zu „Behinderten“ / Krankheit / Pflegebedürftigen | Zu Bevölkerungspolitik | Fazit der Positionen-Analyse | Gibt es klare Fraktionen? – Quantitative Prüfung der Frage, ob es relevante Gruppenbildungen zwischen Autorinnen, Zeitschriften oder Organisationen gibt, die sich in ihrem Meinungsprofil zu den diversen „Frauenthemen“ weitgehend decken | „Anschlußstellen“ zwischen Feminismus und Rechtsextremismus | Zur Notwendigkeit der Auseinandersetzung | Zur Auslegung der Begriffe „Feminismus“ und „Rechtsextremismus“? | Zur Frage der Überschneidungen | Brücken zum Feminismus seitens rechter Frauen? (kommentierte Beispiele) | Brücken zum Rechtsextremismus bei Feministinnen? (kommentierte Beispiele) | Schluß | Anhang | Zu den empirischen Kapiteln | Graphiken zur Präsenz-Analyse | Katalog, Tabellen und Erläuterungen zur Themenhäufigkeits-Analyse | Stichwortkatalog | Zum methodischen Vorgehen | Katalog und Erläuterungen zur Positionenanalyse | Detaillierte Untersuchungsschritte zum Kapitel „Gibt es klare Fraktionen?“ | Zur Bestimmung der Variablen und ihrer Ausprägungen | Zur rechnergestützten Datenbearbeitung | Zur Auswertung | Zum Quellenmaterial | Vorstellung der ausgewählten Zeitschriften | Criticón | Deutschland in Geschichte und Gegenwart | Elemente | Etappe | Europa vorn | Junge Freiheit | MUT | na klar! | Nachrichten der HNG | Nation | Nation (&) Europa | Neue Anthropologie | Staatsbriefe | wir selbst | DFF informiert / Die Kampfgefährtin | Der Mädelbrief | Quellenverzeichnis | Verzeichnis der Autorinnen, geordnet nach Zeitschriften | Informationen zu den Autorinnen der untersuchten rechtsextremen Zeitschriften | Verzeichnis der verwendeten Sekundärliteratur | Abkürzungsverzeichnis | Tabellen- und Graphiken-Verzeichnis | Danksagung Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Women, Political activity, Psychology, Right-wing extremists, Women in politics, Feminists, Fascism and women, Women fascists Selbstbilder rechter Frauen umfasst 544 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Mit 389295691X und 9783892956914 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL6242444W und OL4004999M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Edition Diskord, den Ort Tübingen, Germany und das Datum 2000 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Selbstbilder rechter Frauen

  1. Verlag: Edition Diskord
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Ergänzender Titelzusatz: Zwischen Antisexismus und völkischem Denken
  5. Titel: Selbstbilder rechter Frauen
  6. Maße der Ausgabe: 21 x x cm
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783892956914
  8. Thematische Tags: Women, Political activity, Psychology, Right-wing extremists, Women in politics, Feminists, Fascism and women, Women fascists
  9. Ausgabeform: pocket
  10. Verfasst von: Renate Bitzan
  11. Externe Editionsreferenzen: OL4004999M
  12. Open-Library-Work-ID: OL6242444W
  13. Veröffentlicht am: 2000
  14. Kurzbeschreibung: Das rechte Frauenbild gibt es nicht – zumindest nicht als Konsens der Frauen, die sich in rechtsextremen Publikationen dazu äußern. Weder „Heimchen am Herd“ noch „arische Kämpferin“ sind in den 1980er und 90er Jahren bindende Leibilder. Dies wird anhand von detailreichem Originalmaterial in diesem Buch aufgezeigt und diskutiert. Besonders beunruhigend sind diejenigen Positionen rechter Autorinnen, die Überschneidungen zu feministischen Ansätzen aufweisen. Die Kritik daran mündet in ein Plädoyer für einen bewußt antirassistischen Feminismus. Der in diesem Buch vorgelegten Analyse ist eine Einführung in das Gesamtthema Frauen und Rechtsextremismus vorangestellt. Untersucht wird der Umfang des Beitrags von Frauen in der rechten Presse sowie der Stellenwert verschiedener Themenschwerpunkte, mit denen sie sich befassen. Dabei zeigt sich, daß sogenannte Frauenthemen durchaus häufig auftauchen, klare Fraktionen mit einheitlichen Standpunkten sich dazu aber nicht ausmachen lassen. Alles offen am rechten Rand? Die im Anhang zusammengetragenen Personalia geben dem Buch zusätzlich den Gebrauchswert eines Nachschlagewerks für den hier untersuchten Teil der rechten Szenerie. (Quelle: [Edition Diskord](https://web.archive.org/web/20060619044706/http://diskord.gepon.net/product_info.php?cPath=21&products_id=233&osCsid=7fe54e5be0411716201fa8f8fd221f61)
  15. Inhaltsübersicht: Einführung | Forschungs- und Diskussionsrahmen | Begriffsklärungen | Frauen und Rechtsextremismus | Zahlen und Daten zur Involviertheit von Frauen | Tatbeteiligung | Organisierungsgrad | Wahlverhalten | Einstellungen | Soziologische Diskussion und Medienbeiträge zu Frauen und Rechtsextremismus | Voraussetzungen | Politik- und Gewaltformen | Motivationen | Diskussion einiger Aspekte | Ausgewählte journalistische Beiträge | Veränderte Prämissen | Aspekte aus den feministischen Diskussionen um die (Mit-)TäterInnenschaft von Frauen und um das Verhältnis von Rassismus und Sexismus | Abschied von der Opferperspektive –– Zu Kategorien der (Mit-)TäterInnenschaft und zum Verhältnis Sexismus / Rassismus | „Mittäterschaft“ | „Komplizinnen“ | Kritik an der mangelnden Reichweite der Mittäterschafts-These | Primat des Patriarchats oder „triple Oppression“ und „Dominanzkultur“? | Zum Verhältnis von Sexismus und Rassismus | „Täterinnen“ und zusammenfassende Diskussion der genannten Kategorien | Wie sind die Autorinnen in rechtsextremen Zeitschriften zu bezeichnen? | Mittäterinnen, Komplizinnen und Täterinnen | Produzentinnen von Ideologie, Akteurinnen im Diskurs | Rechte Presse | Empirische Untersuchung | Präsenz-Analyse | Themenhäufigkeits-Analyse | Positionen-Analyse zu „Frauenthemen“ | Bestimmung des Materials – Positionen zu verschiedenen „Frauenthemen“ | Zum Geschlechterverhältnis allgemein | Zu Mutterschaft / Familie / Kindererziehung | Zur Berufstätigkeit von Frauen | Zu Ehe / Liebesbeziehungen / Sexualität | Zu Vergewaltigung / sexueller Gewalt | Zu Feminismus / Emanzipation / Frauenbewegung | Sexismuskritik | „Positive Frauenbezogenheit“ | Konflikte mit Männern / Spaltungen zwischen Frauen | Zu §218 StGB / Schwangerschaftsabbruch | Zu „Behinderten“ / Krankheit / Pflegebedürftigen | Zu Bevölkerungspolitik | Fazit der Positionen-Analyse | Gibt es klare Fraktionen? – Quantitative Prüfung der Frage, ob es relevante Gruppenbildungen zwischen Autorinnen, Zeitschriften oder Organisationen gibt, die sich in ihrem Meinungsprofil zu den diversen „Frauenthemen“ weitgehend decken | „Anschlußstellen“ zwischen Feminismus und Rechtsextremismus | Zur Notwendigkeit der Auseinandersetzung | Zur Auslegung der Begriffe „Feminismus“ und „Rechtsextremismus“? | Zur Frage der Überschneidungen | Brücken zum Feminismus seitens rechter Frauen? (kommentierte Beispiele) | Brücken zum Rechtsextremismus bei Feministinnen? (kommentierte Beispiele) | Schluß | Anhang | Zu den empirischen Kapiteln | Graphiken zur Präsenz-Analyse | Katalog, Tabellen und Erläuterungen zur Themenhäufigkeits-Analyse | Stichwortkatalog | Zum methodischen Vorgehen | Katalog und Erläuterungen zur Positionenanalyse | Detaillierte Untersuchungsschritte zum Kapitel „Gibt es klare Fraktionen?“ | Zur Bestimmung der Variablen und ihrer Ausprägungen | Zur rechnergestützten Datenbearbeitung | Zur Auswertung | Zum Quellenmaterial | Vorstellung der ausgewählten Zeitschriften | Criticón | Deutschland in Geschichte und Gegenwart | Elemente | Etappe | Europa vorn | Junge Freiheit | MUT | na klar! | Nachrichten der HNG | Nation | Nation (&) Europa | Neue Anthropologie | Staatsbriefe | wir selbst | DFF informiert / Die Kampfgefährtin | Der Mädelbrief | Quellenverzeichnis | Verzeichnis der Autorinnen, geordnet nach Zeitschriften | Informationen zu den Autorinnen der untersuchten rechtsextremen Zeitschriften | Verzeichnis der verwendeten Sekundärliteratur | Abkürzungsverzeichnis | Tabellen- und Graphiken-Verzeichnis | Danksagung
  16. ISBN-10: 389295691X
  17. Ort der Veröffentlichung: Tübingen, Germany
  18. Umfang: 544 Seiten

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Selbstbilder rechter Frauen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Renate Bitzan, Sachbuch und den Tags Women, Political activity, Psychology, Right-wing extremists, Women in politics, Feminists, Fascism and women, Women fascists, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 389295691X, 9783892956914 und OL6242444W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 389295691X und 9783892956914 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Was verrät der Untertitel über Selbstbilder rechter Frauen?

Mit Zwischen Antisexismus und völkischem Denken wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Women, Political activity, Psychology, Right-wing extremists, Women in politics, Feminists, Fascism and women, Women fascists bei der Einordnung.

Wie lässt sich Selbstbilder rechter Frauen thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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