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Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit | Ausgabe und Verlagsinfos

16.10.2026

Lesedauer: 6 min

Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit von Franziska Hötte im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit | Ausgabe und Verlagsinfos

Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit von Franziska Hötte - Informationen zur Ausgabe

Mit Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit liegt ein Buch von Franziska Hötte vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Angloamerikanische Rechtspraxis, Perspektive für Deutschland fungiert als präzisierende Ergänzung zu Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die Debatte um (islamische) "Friedensrichter" wirft die Frage auf, ob und in welchem Umfang sich die deutsche Rechtsordnung für die Anwendung religiösen Rechts öffnen darf oder sollte. Während hierzulande die Möglichkeit kaum diskutiert wird, Entscheidungen religiöser Spruchkörper etwa in familienrechtlichen Fragen im Rahmen staatlich anerkannter Schiedsverfahren für verbindlich zu erklären, existiert im angelsächsischen Raum eine reichhaltige religiöse Schiedspraxis, die zugleich von intensiven Debatten begleitet wird. Anhand von Beispielen stellt Franziska Hötte die Rechtslage und -praxis in den Vereinigten Staaten, Kanada und Großbritannien dar und zeichnet die dazugehörigen Debatten kritisch nach. Sie analysiert, wie religiöse Schiedsgerichte in säkularen Verfassungsstaaten arbeiten, welchen Verfahrensregeln sie folgen und welche verfassungsrechtlichen Bedenken bei der Durchsetzung ihrer Entscheidungen zu berücksichtigen sind, um schließlich der Frage der Übertragbarkeit auf die deutsche Rechtsordnung nachzugehen."--Jacket Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit wurde am 2013 publiziert und dem Verlag Mohr Siebeck mit Verlagsort Tübingen zugeordnet.

Warum Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit relevant sein kann

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2013 lässt sich Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Franziska Hötte recherchieren oder vergleichen, ist Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit eine relevante Ausgabe. Dass Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit Mohr Siebeck in Tübingen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Debatte um (islamische) "Friedensrichter" wirft die Frage auf, ob und in welchem Umfang sich die deutsche Rechtsordnung für die Anwendung religiösen Rechts öffnen darf oder sollte. Während hierzulande die Möglichkeit kaum diskutiert wird, Entscheidungen religiöser Spruchkörper etwa in familienrechtlichen Fragen im Rahmen staatlich anerkannter Schiedsverfahren für verbindlich zu erklären, existiert im angelsächsischen Raum eine reichhaltige religiöse Schiedspraxis, die zugleich von intensiven Debatten begleitet wird. Anhand von Beispielen stellt Franziska Hötte die Rechtslage und -praxis in den Vereinigten Staaten, Kanada und Großbritannien dar und zeichnet die dazugehörigen Debatten kritisch nach. Sie analysiert, wie religiöse Schiedsgerichte in säkularen Verfassungsstaaten arbeiten, welchen Verfahrensregeln sie folgen und welche verfassungsrechtlichen Bedenken bei der Durchsetzung ihrer Entscheidungen zu berücksichtigen sind, um schließlich der Frage der Übertragbarkeit auf die deutsche Rechtsordnung nachzugehen."--Jacket Über die Schlagwörter Church and state, Religious aspects, Conflict management, Dispute resolution (Law), Mediation, Religious law and legislation, Courts, Religion and civil society, Conflict management, religious aspects, Mediation, religious aspects lässt sich Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Sowohl die ISBN-10 3161527380 als auch die ISBN-13 9783161527388 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL23141223W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL30980383M. Verlag, Ort und Datum - Mohr Siebeck, Tübingen und 2013 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit

  1. Externe Editionsreferenzen: OL30980383M
  2. Verlag: Mohr Siebeck
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Veröffentlicht am: 2013
  6. Verlagsort: Tübingen
  7. Seitenzahl: 288
  8. Schlagwörter: Church and state, Religious aspects, Conflict management, Dispute resolution (Law), Mediation, Religious law and legislation, Courts, Religion and civil society, Conflict management, religious aspects, Mediation, religious aspects
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Franziska Hötte
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3161527380
  11. ISBN-13: 9783161527388
  12. Ergänzender Titelzusatz: Angloamerikanische Rechtspraxis, Perspektive für Deutschland
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Debatte um (islamische) "Friedensrichter" wirft die Frage auf, ob und in welchem Umfang sich die deutsche Rechtsordnung für die Anwendung religiösen Rechts öffnen darf oder sollte. Während hierzulande die Möglichkeit kaum diskutiert wird, Entscheidungen religiöser Spruchkörper etwa in familienrechtlichen Fragen im Rahmen staatlich anerkannter Schiedsverfahren für verbindlich zu erklären, existiert im angelsächsischen Raum eine reichhaltige religiöse Schiedspraxis, die zugleich von intensiven Debatten begleitet wird. Anhand von Beispielen stellt Franziska Hötte die Rechtslage und -praxis in den Vereinigten Staaten, Kanada und Großbritannien dar und zeichnet die dazugehörigen Debatten kritisch nach. Sie analysiert, wie religiöse Schiedsgerichte in säkularen Verfassungsstaaten arbeiten, welchen Verfahrensregeln sie folgen und welche verfassungsrechtlichen Bedenken bei der Durchsetzung ihrer Entscheidungen zu berücksichtigen sind, um schließlich der Frage der Übertragbarkeit auf die deutsche Rechtsordnung nachzugehen."--Jacket
  14. Buchtitel: Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit
  15. Externe Work-Referenz: OL23141223W

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit, Franziska Hötte, Sachbuch und Church and state, Religious aspects, Conflict management, Dispute resolution (Law), Mediation, Religious law and legislation, Courts, Religion and civil society, Conflict management, religious aspects, Mediation, religious aspects - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3161527380, 9783161527388 und OL23141223W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Warum ist der Untertitel Angloamerikanische Rechtspraxis, Perspektive für Deutschland wichtig?

Er hilft dabei, Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2013 bei Mohr Siebeck und ist dem Veröffentlichungsort Tübingen zugeordnet.

Worum handelt es sich bei Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit?

Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit ist ein Buch von Franziska Hötte, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Debatte um (islamische) "Friedensrichter" wirft die Frage auf, ob und in welchem Umfang sich die deutsche Rechtsordnung für die Anwendung religiösen Rechts öffnen darf oder sollte. Während hierzulande die Möglichkeit kaum diskutiert wird, Entscheidungen religiöser Spruchkörper etwa in familienrechtlichen Fragen im Rahmen staatlich anerkannter Schiedsverfahren für verbindlich zu erklären, existiert im angelsächsischen Raum eine reichhaltige religiöse Schiedspraxis, die zugleich von intensiven Debatten begleitet wird. Anhand von Beispielen stellt Franziska Hötte die Rechtslage und -praxis in den Vereinigten Staaten, Kanada und Großbritannien dar und zeichnet die dazugehörigen Debatten kritisch nach. Sie analysiert, wie religiöse Schiedsgerichte in säkularen Verfassungsstaaten arbeiten, welchen Verfahrensregeln sie folgen und welche verfassungsrechtlichen Bedenken bei der Durchsetzung ihrer Entscheidungen zu berücksichtigen sind, um schließlich der Frage der Übertragbarkeit auf die deutsche Rechtsordnung nachzugehen."--Jacket

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