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Das nemo tenetur-Prinzip | Ausgabe und Verlagsinfos

16.10.2026

Lesedauer: 3 min

Alle Kerninfos zu Das nemo tenetur-Prinzip von Urte Eisenhardt auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Das nemo tenetur-Prinzip | Ausgabe und Verlagsinfos

Das nemo tenetur-Prinzip | Ausgabe und Verlagsinfos

Alles Wichtige zu Das nemo tenetur-Prinzip

Das nemo tenetur-Prinzip von Urte Eisenhardt ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Grenze körperlicher Untersuchungen beim Beschuldigten : am Beispiel des [Paragraphen] 81a StPO schärft das Profil von Das nemo tenetur-Prinzip und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Als Veröffentlichungsdatum ist 2007 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von P. Lang in Frankfurt am Main.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Das nemo tenetur-Prinzip spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Verlagsname und Verlagsort - P. Lang und Frankfurt am Main - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2007 unterstützt dabei, Das nemo tenetur-Prinzip zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Urte Eisenhardt lässt sich Das nemo tenetur-Prinzip gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Was behandelt Das nemo tenetur-Prinzip?

Über die Schlagwörter Law and legislation, Law, germany, Self-incrimination, Due process of law, Searches and seizures, DNA fingerprinting lässt sich Das nemo tenetur-Prinzip auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL11905979W sowie die Editionszuordnungen OL16734022M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag P. Lang, den Ort Frankfurt am Main und das Datum 2007 klar kontextualisiert.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Ergänzender Titelzusatz: Grenze körperlicher Untersuchungen beim Beschuldigten : am Beispiel des [Paragraphen] 81a StPO
  2. Externe Work-Referenz: OL11905979W
  3. Schlagwörter: Law and legislation, Law, germany, Self-incrimination, Due process of law, Searches and seizures, DNA fingerprinting
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Publiziert bei: P. Lang
  6. Titel: Das nemo tenetur-Prinzip
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Ort der Veröffentlichung: Frankfurt am Main
  9. Veröffentlicht am: 2007
  10. Verfasst von: Urte Eisenhardt
  11. Open-Library-Editions-IDs: OL16734022M
  12. ISBN-13: 9783631559833
  13. Umfang: 237 Seiten

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das nemo tenetur-Prinzip, Urte Eisenhardt, Sachbuch und Law and legislation, Law, germany, Self-incrimination, Due process of law, Searches and seizures, DNA fingerprinting - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2007 bei P. Lang und ist dem Veröffentlichungsort Frankfurt am Main zugeordnet.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Das nemo tenetur-Prinzip?

Der Untertitel Grenze körperlicher Untersuchungen beim Beschuldigten : am Beispiel des [Paragraphen] 81a StPO präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wer sollte sich für Das nemo tenetur-Prinzip interessieren?

Besonders relevant ist Das nemo tenetur-Prinzip für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Urte Eisenhardt betrachten möchten.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Law and legislation, Law, germany, Self-incrimination, Due process of law, Searches and seizures, DNA fingerprinting bei der Einordnung.

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