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Kibyra in hellenistischer Zeit | Buchdetails & ISBN

16.10.2026

Lesedauer: 6 min

Kibyra in hellenistischer Zeit von Ludwig Meier im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Kibyra in hellenistischer Zeit | Buchdetails & ISBN

Kibyra in hellenistischer Zeit | Buchdetails & ISBN

Kibyra in hellenistischer Zeit im Überblick

Mit Kibyra in hellenistischer Zeit liegt ein Buch von Ludwig Meier vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel neue Staatsverträge und Ehreninschriften ergänzt den Haupttitel Kibyra in hellenistischer Zeit sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Kibyra in hellenistischer Zeit ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Stadt Kibyra im südwestlichen Kleinasien bietet sich heute dem Reisenden als eine monumentale Ruinenstätte dar. Die Überreste der prächtigen Bauten aus römischer Zeit dürfen aber nicht vergessen machen, dass sich Kibyra schon in hellenistischer Zeit zu einer bedeutenden Vormacht entwickelt hatte, von der uns Polybios und Strabon berichten. Neue Grabungen haben dort nun ein Corpus von Staatsverträgen und Ehreninschriften ans Licht gebracht, das unsere Kenntnis dieser Zeit über die literarischen Quellen hinaus wesentlich vertieft. In ihrer Gesamtheit belegen die Neufunde eine Vielzahl von unbekannten einheimischen Namen und gewähren uns einen Einblick in soziale und familiäre Strukturen, diplomatische Kontakte und athletische Wettbewerbe. Unter den Neufunden ragt besonders ein Bündnisvertrag mit Rom hervor, das sich nach dem Sieg über den Seleukidenkönig Antiochos III. als neue Grossmacht etabliert hatte. Dieser Bündnisvertrag wurde 174 v. Chr. geschlossen und ist in einer zweisprachig lateinisch-griechischen Version überliefert. Der griechische Text liegt nun mit gesicherter Datierung fast vollständig vor und erlaubt uns, die Expansionspolitik der Römer und die politische Geschichte der Region neu zu bewerten. Über Kibyra hinaus ist der Fund der fragmentarisch erhaltenen lateinischen Version des Bündnisvertrages von Bedeutung, weil er substantielle Fortschritte bei der Rekonstruktion des bislang kaum bekannten lateinischen Formulars römischer Bündnisverträge ermöglicht Bibliografisch ist Kibyra in hellenistischer Zeit mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Ort Wien erfasst.

Warum Kibyra in hellenistischer Zeit relevant sein kann

Gerade wer nach Werken von Ludwig Meier sucht, sollte Kibyra in hellenistischer Zeit näher betrachten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Kibyra in hellenistischer Zeit für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Kibyra in hellenistischer Zeit auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Worum geht es in Kibyra in hellenistischer Zeit?

Die Beschreibung zeigt, dass Kibyra in hellenistischer Zeit klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Stadt Kibyra im südwestlichen Kleinasien bietet sich heute dem Reisenden als eine monumentale Ruinenstätte dar. Die Überreste der prächtigen Bauten aus römischer Zeit dürfen aber nicht vergessen machen, dass sich Kibyra schon in hellenistischer Zeit zu einer bedeutenden Vormacht entwickelt hatte, von der uns Polybios und Strabon berichten. Neue Grabungen haben dort nun ein Corpus von Staatsverträgen und Ehreninschriften ans Licht gebracht, das unsere Kenntnis dieser Zeit über die literarischen Quellen hinaus wesentlich vertieft. In ihrer Gesamtheit belegen die Neufunde eine Vielzahl von unbekannten einheimischen Namen und gewähren uns einen Einblick in soziale und familiäre Strukturen, diplomatische Kontakte und athletische Wettbewerbe. Unter den Neufunden ragt besonders ein Bündnisvertrag mit Rom hervor, das sich nach dem Sieg über den Seleukidenkönig Antiochos III. als neue Grossmacht etabliert hatte. Dieser Bündnisvertrag wurde 174 v. Chr. geschlossen und ist in einer zweisprachig lateinisch-griechischen Version überliefert. Der griechische Text liegt nun mit gesicherter Datierung fast vollständig vor und erlaubt uns, die Expansionspolitik der Römer und die politische Geschichte der Region neu zu bewerten. Über Kibyra hinaus ist der Fund der fragmentarisch erhaltenen lateinischen Version des Bündnisvertrages von Bedeutung, weil er substantielle Fortschritte bei der Rekonstruktion des bislang kaum bekannten lateinischen Formulars römischer Bündnisverträge ermöglicht Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Antiquities, Excavations (Archaeology), Greek Inscriptions

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32304596W sowie die Editionszuordnungen OL44054026M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3700183461 als auch die ISBN-13 9783700183464 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Kurzbeschreibung: Die Stadt Kibyra im südwestlichen Kleinasien bietet sich heute dem Reisenden als eine monumentale Ruinenstätte dar. Die Überreste der prächtigen Bauten aus römischer Zeit dürfen aber nicht vergessen machen, dass sich Kibyra schon in hellenistischer Zeit zu einer bedeutenden Vormacht entwickelt hatte, von der uns Polybios und Strabon berichten. Neue Grabungen haben dort nun ein Corpus von Staatsverträgen und Ehreninschriften ans Licht gebracht, das unsere Kenntnis dieser Zeit über die literarischen Quellen hinaus wesentlich vertieft. In ihrer Gesamtheit belegen die Neufunde eine Vielzahl von unbekannten einheimischen Namen und gewähren uns einen Einblick in soziale und familiäre Strukturen, diplomatische Kontakte und athletische Wettbewerbe. Unter den Neufunden ragt besonders ein Bündnisvertrag mit Rom hervor, das sich nach dem Sieg über den Seleukidenkönig Antiochos III. als neue Grossmacht etabliert hatte. Dieser Bündnisvertrag wurde 174 v. Chr. geschlossen und ist in einer zweisprachig lateinisch-griechischen Version überliefert. Der griechische Text liegt nun mit gesicherter Datierung fast vollständig vor und erlaubt uns, die Expansionspolitik der Römer und die politische Geschichte der Region neu zu bewerten. Über Kibyra hinaus ist der Fund der fragmentarisch erhaltenen lateinischen Version des Bündnisvertrages von Bedeutung, weil er substantielle Fortschritte bei der Rekonstruktion des bislang kaum bekannten lateinischen Formulars römischer Bündnisverträge ermöglicht
  2. Thematische Tags: Antiquities, Excavations (Archaeology), Greek Inscriptions
  3. Ergänzender Titelzusatz: neue Staatsverträge und Ehreninschriften
  4. Titel: Kibyra in hellenistischer Zeit
  5. ISBN-13: 9783700183464
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL44054026M
  7. ISBN-10: 3700183461
  8. Publiziert bei: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  9. Sprache: Deutsch
  10. Veröffentlicht am: 2019
  11. Ort der Veröffentlichung: Wien
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Ludwig Meier
  13. Umfang: 115 Seiten
  14. Open-Library-Work-ID: OL32304596W
  15. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Kibyra in hellenistischer Zeit, Ludwig Meier, Sachbuch und Antiquities, Excavations (Archaeology), Greek Inscriptions - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3700183461, 9783700183464 und OL32304596W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32304596W sowie die Editions-IDs OL44054026M referenzierbar.

Wie lässt sich Kibyra in hellenistischer Zeit thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2019, der Verlag Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Verlagsort Wien.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3700183461 und die ISBN-13 9783700183464.

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