Der "Jeheimrat | Autor, ISBN und Ausgabedetails
15.10.2026
Lesedauer: 6 min
Der "Jeheimrat von Werner Heiland-Justi kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Der "Jeheimrat: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Der "Jeheimrat ist ein Werk von Werner Heiland-Justi, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Ludwig Justi, sein Erbe und seine Familie wird bei Der "Jeheimrat noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Der "Jeheimrat folgendermaßen zusammenfassen: Ludwig Justi (1876?1957), dessen Biographie Werner Heiland-Justi in diesem Buch erzählt, wurde mit 33 Jahren unter Kaiser Wilhelm II. Direktor der Berliner Nationalgalerie (NG). Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges nützte er die Chance, und sicherte sich das leerstehende Kronprinzenpalais als ?Neue Abteilung der Nationalgalerie?. Das ?Kronprinzenpalais? wurde zu einem populären Begriff. 1933 wurde Justi entlassen ? er hatte zu viel ?Systemkunst? gefördert. 01946 wurde er Generaldirektor aller Berliner Museen. Der Höhepunkt dieses Lebensabschnitts war die Ausstellung der Dresdner Gemälde, nach deren Rückkehr aus der Sowjetunion. Nach dem Tod seiner zweiten Ehefrau (1975) wurde sein Nachlass in einer konzertierten Aktion aufgeteilt: Potsdamer ?Nachbarn?, VEB Kunsthandel, Deutsche Bücherei Leipzig, Stabi Berlin und Archiv der BBAW waren die wichtigsten Akteure. Seine erste Ehefrau und die vier gemeinsamen Kinder verschwieg er geflissentlich in seinen Memoiren und führte sich im Berlin der 1920er-Jahre als freier Junggeselle auf, obwohl er den Kontakt zu seinen Töchtern immer aufrecht hielt. Dies vervollständigt Ludwig Justis Biographie Bibliografisch ist Der "Jeheimrat mit dem Erscheinungsdatum 2020, dem Verlag Kunstverlag Josef Fink und dem Ort Lindenberg i. Allgäu erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Verlagsname und Verlagsort - Kunstverlag Josef Fink und Lindenberg i. Allgäu - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Der "Jeheimrat einen gut klassifizierbaren Titel. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Der "Jeheimrat für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Der "Jeheimrat ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Werner Heiland-Justi beschäftigen möchten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Der "Jeheimrat auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Worum geht es in Der "Jeheimrat?
Wer wissen möchte, worauf Der "Jeheimrat inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Ludwig Justi (1876?1957), dessen Biographie Werner Heiland-Justi in diesem Buch erzählt, wurde mit 33 Jahren unter Kaiser Wilhelm II. Direktor der Berliner Nationalgalerie (NG). Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges nützte er die Chance, und sicherte sich das leerstehende Kronprinzenpalais als ?Neue Abteilung der Nationalgalerie?. Das ?Kronprinzenpalais? wurde zu einem populären Begriff. 1933 wurde Justi entlassen ? er hatte zu viel ?Systemkunst? gefördert. 01946 wurde er Generaldirektor aller Berliner Museen. Der Höhepunkt dieses Lebensabschnitts war die Ausstellung der Dresdner Gemälde, nach deren Rückkehr aus der Sowjetunion. Nach dem Tod seiner zweiten Ehefrau (1975) wurde sein Nachlass in einer konzertierten Aktion aufgeteilt: Potsdamer ?Nachbarn?, VEB Kunsthandel, Deutsche Bücherei Leipzig, Stabi Berlin und Archiv der BBAW waren die wichtigsten Akteure. Seine erste Ehefrau und die vier gemeinsamen Kinder verschwieg er geflissentlich in seinen Memoiren und führte sich im Berlin der 1920er-Jahre als freier Junggeselle auf, obwohl er den Kontakt zu seinen Töchtern immer aufrecht hielt. Dies vervollständigt Ludwig Justis Biographie Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der "Jeheimrat thematisch schneller einzuordnen: Biography, Art historians
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Ausgabe ist über den Verlag Kunstverlag Josef Fink, den Ort Lindenberg i. Allgäu und das Datum 2020 klar kontextualisiert. Mit 3959762429 und 9783959762427 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL32272082W und OL44019387M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- ISBN-13: 9783959762427
- Untertitel: Ludwig Justi, sein Erbe und seine Familie
- Open-Library-Editions-IDs: OL44019387M
- Veröffentlicht am: 2020
- Schlagwörter: Biography, Art historians
- Sprache: Deutsch
- Publiziert bei: Kunstverlag Josef Fink
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ludwig Justi (1876?1957), dessen Biographie Werner Heiland-Justi in diesem Buch erzählt, wurde mit 33 Jahren unter Kaiser Wilhelm II. Direktor der Berliner Nationalgalerie (NG). Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges nützte er die Chance, und sicherte sich das leerstehende Kronprinzenpalais als ?Neue Abteilung der Nationalgalerie?. Das ?Kronprinzenpalais? wurde zu einem populären Begriff. 1933 wurde Justi entlassen ? er hatte zu viel ?Systemkunst? gefördert. 01946 wurde er Generaldirektor aller Berliner Museen. Der Höhepunkt dieses Lebensabschnitts war die Ausstellung der Dresdner Gemälde, nach deren Rückkehr aus der Sowjetunion. Nach dem Tod seiner zweiten Ehefrau (1975) wurde sein Nachlass in einer konzertierten Aktion aufgeteilt: Potsdamer ?Nachbarn?, VEB Kunsthandel, Deutsche Bücherei Leipzig, Stabi Berlin und Archiv der BBAW waren die wichtigsten Akteure. Seine erste Ehefrau und die vier gemeinsamen Kinder verschwieg er geflissentlich in seinen Memoiren und führte sich im Berlin der 1920er-Jahre als freier Junggeselle auf, obwohl er den Kontakt zu seinen Töchtern immer aufrecht hielt. Dies vervollständigt Ludwig Justis Biographie
- Autor beziehungsweise Autoren: Werner Heiland-Justi
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3959762429
- Seitenzahl: 112
- Titel: Der "Jeheimrat
- Verlagsort: Lindenberg i. Allgäu
- Externe Work-Referenz: OL32272082W
Relevanz für Suche und Einordnung
Der "Jeheimrat profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Werner Heiland-Justi, Sachbuch und den Tags Biography, Art historians, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3959762429, 9783959762427 und OL32272082W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Der "Jeheimrat
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Biography, Art historians, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32272082W und die Editionsreferenzen OL44019387M.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Ludwig Justi (1876?1957), dessen Biographie Werner Heiland-Justi in diesem Buch erzählt, wurde mit 33 Jahren unter Kaiser Wilhelm II. Direktor der Berliner Nationalgalerie (NG). Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges nützte er die Chance, und sicherte sich das leerstehende Kronprinzenpalais als ?Neue Abteilung der Nationalgalerie?. Das ?Kronprinzenpalais? wurde zu einem populären Begriff. 1933 wurde Justi entlassen ? er hatte zu viel ?Systemkunst? gefördert. 01946 wurde er Generaldirektor aller Berliner Museen. Der Höhepunkt dieses Lebensabschnitts war die Ausstellung der Dresdner Gemälde, nach deren Rückkehr aus der Sowjetunion. Nach dem Tod seiner zweiten Ehefrau (1975) wurde sein Nachlass in einer konzertierten Aktion aufgeteilt: Potsdamer ?Nachbarn?, VEB Kunsthandel, Deutsche Bücherei Leipzig, Stabi Berlin und Archiv der BBAW waren die wichtigsten Akteure. Seine erste Ehefrau und die vier gemeinsamen Kinder verschwieg er geflissentlich in seinen Memoiren und führte sich im Berlin der 1920er-Jahre als freier Junggeselle auf, obwohl er den Kontakt zu seinen Töchtern immer aufrecht hielt. Dies vervollständigt Ludwig Justis Biographie
Worum handelt es sich bei Der "Jeheimrat?
Der "Jeheimrat ist ein Buch von Werner Heiland-Justi, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
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