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Ausgerechnet Wolkenkratzer? | Beschreibung und Metadaten

15.10.2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Ausgerechnet Wolkenkratzer? von Sintje Guericke auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Ausgerechnet Wolkenkratzer? | Beschreibung und Metadaten

Ausgerechnet Wolkenkratzer? | Beschreibung und Metadaten

Ausgerechnet Wolkenkratzer? im Überblick

Ausgerechnet Wolkenkratzer? gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Sintje Guericke - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. zum Verständnis von Moderne, Bild und Architektur am Beispiel von Borsig in Berlin-Tegel fungiert als präzisierende Ergänzung zu Ausgerechnet Wolkenkratzer? und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Ausgerechnet Wolkenkratzer? ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Wie keine andere Bauform wurde der Industriebau als ?moderner Idealtyp? in der architekturhistorischen Diskussion beschrieben und verhandelt. Die Forderung nach Funktionalität und Abwesenheit repräsentativer gestalterischer Ergänzungen sollte bei dieser Bauaufgabe in Reinform umzusetzen sein. Der Diskurs um die architektonische Moderne wurde mittlerweile der reinen Stildebatte enthoben. Für den Industriebau hat eine solche Differenzierung allerdings nur eingeschränkt stattgefunden. Trotz der theoretischen Prominenz wurde seine Vielgestaltigkeit oft nicht anerkannt.0Für das Tegeler Werk des Lokomotivenherstellers Borsig entstand mit dem sogenannten Borsig-Turm das erste Hochhaus der Hauptstadt. Anhand dieser ikonischen Architektur wird vorgeführt, wie Industriebauten, die nicht dem Avantgarde-Kanon entsprechen, mit ihren bildlichen Reproduktionen dennoch als ein Abbild der Moderne zu deuten sind.0So gilt die Aufmerksamkeit dieser Untersuchung nicht allein der Architektur, sondern auch in besonderem Maße der medialen Inszenierung von Arbeit, dem Betriebsleben und der Baukultur. Durch Vergleiche ? etwa mit den konkurrierenden Baldwin-Werken bei Philadelphia und den Henschel-Werken in Kassel ? können Muster innerhalb gestalterischer Selbstdarstellungen von Industrieunternehmen nachgewiesen werden, die den kunsthistorischen Diskurs rund um die Industriearchitektur der Moderne differenzieren und erweitern Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von University of Bamberg Press in Bamberg.

Warum Ausgerechnet Wolkenkratzer? relevant sein kann

Ausgerechnet Wolkenkratzer? ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Sintje Guericke beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Ausgerechnet Wolkenkratzer? einen gut klassifizierbaren Titel. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Ausgerechnet Wolkenkratzer? für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Ausgerechnet Wolkenkratzer? auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit University of Bamberg Press in Bamberg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Thematische Einordnung von Ausgerechnet Wolkenkratzer?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Ausgerechnet Wolkenkratzer? laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Wie keine andere Bauform wurde der Industriebau als ?moderner Idealtyp? in der architekturhistorischen Diskussion beschrieben und verhandelt. Die Forderung nach Funktionalität und Abwesenheit repräsentativer gestalterischer Ergänzungen sollte bei dieser Bauaufgabe in Reinform umzusetzen sein. Der Diskurs um die architektonische Moderne wurde mittlerweile der reinen Stildebatte enthoben. Für den Industriebau hat eine solche Differenzierung allerdings nur eingeschränkt stattgefunden. Trotz der theoretischen Prominenz wurde seine Vielgestaltigkeit oft nicht anerkannt.0Für das Tegeler Werk des Lokomotivenherstellers Borsig entstand mit dem sogenannten Borsig-Turm das erste Hochhaus der Hauptstadt. Anhand dieser ikonischen Architektur wird vorgeführt, wie Industriebauten, die nicht dem Avantgarde-Kanon entsprechen, mit ihren bildlichen Reproduktionen dennoch als ein Abbild der Moderne zu deuten sind.0So gilt die Aufmerksamkeit dieser Untersuchung nicht allein der Architektur, sondern auch in besonderem Maße der medialen Inszenierung von Arbeit, dem Betriebsleben und der Baukultur. Durch Vergleiche ? etwa mit den konkurrierenden Baldwin-Werken bei Philadelphia und den Henschel-Werken in Kassel ? können Muster innerhalb gestalterischer Selbstdarstellungen von Industrieunternehmen nachgewiesen werden, die den kunsthistorischen Diskurs rund um die Industriearchitektur der Moderne differenzieren und erweitern Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Buildings, structures, Buildings, Modern Architecture, Industrial Architecture

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32060271W und OL43787683M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 3863097041 und ISBN-13 9783863097042 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Ausgabe ist über den Verlag University of Bamberg Press, den Ort Bamberg und das Datum 2020 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. ISBN-10: 3863097041
  2. Ort der Veröffentlichung: Bamberg
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Verlag: University of Bamberg Press
  5. Verfasst von: Sintje Guericke
  6. Externe Work-Referenz: OL32060271W
  7. Thematische Tags: History, Buildings, structures, Buildings, Modern Architecture, Industrial Architecture
  8. ISBN-13: 9783863097042
  9. Kurzbeschreibung: Wie keine andere Bauform wurde der Industriebau als ?moderner Idealtyp? in der architekturhistorischen Diskussion beschrieben und verhandelt. Die Forderung nach Funktionalität und Abwesenheit repräsentativer gestalterischer Ergänzungen sollte bei dieser Bauaufgabe in Reinform umzusetzen sein. Der Diskurs um die architektonische Moderne wurde mittlerweile der reinen Stildebatte enthoben. Für den Industriebau hat eine solche Differenzierung allerdings nur eingeschränkt stattgefunden. Trotz der theoretischen Prominenz wurde seine Vielgestaltigkeit oft nicht anerkannt.0Für das Tegeler Werk des Lokomotivenherstellers Borsig entstand mit dem sogenannten Borsig-Turm das erste Hochhaus der Hauptstadt. Anhand dieser ikonischen Architektur wird vorgeführt, wie Industriebauten, die nicht dem Avantgarde-Kanon entsprechen, mit ihren bildlichen Reproduktionen dennoch als ein Abbild der Moderne zu deuten sind.0So gilt die Aufmerksamkeit dieser Untersuchung nicht allein der Architektur, sondern auch in besonderem Maße der medialen Inszenierung von Arbeit, dem Betriebsleben und der Baukultur. Durch Vergleiche ? etwa mit den konkurrierenden Baldwin-Werken bei Philadelphia und den Henschel-Werken in Kassel ? können Muster innerhalb gestalterischer Selbstdarstellungen von Industrieunternehmen nachgewiesen werden, die den kunsthistorischen Diskurs rund um die Industriearchitektur der Moderne differenzieren und erweitern
  10. Erscheinungsdatum: 2020
  11. Externe Editionsreferenzen: OL43787683M
  12. Ergänzender Titelzusatz: zum Verständnis von Moderne, Bild und Architektur am Beispiel von Borsig in Berlin-Tegel
  13. Umfang: 520 Seiten
  14. Titel: Ausgerechnet Wolkenkratzer?
  15. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

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Häufige Fragen zu Ausgerechnet Wolkenkratzer?

Was verrät der Untertitel über Ausgerechnet Wolkenkratzer??

Mit zum Verständnis von Moderne, Bild und Architektur am Beispiel von Borsig in Berlin-Tegel wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Wie keine andere Bauform wurde der Industriebau als ?moderner Idealtyp? in der architekturhistorischen Diskussion beschrieben und verhandelt. Die Forderung nach Funktionalität und Abwesenheit repräsentativer gestalterischer Ergänzungen sollte bei dieser Bauaufgabe in Reinform umzusetzen sein. Der Diskurs um die architektonische Moderne wurde mittlerweile der reinen Stildebatte enthoben. Für den Industriebau hat eine solche Differenzierung allerdings nur eingeschränkt stattgefunden. Trotz der theoretischen Prominenz wurde seine Vielgestaltigkeit oft nicht anerkannt.0Für das Tegeler Werk des Lokomotivenherstellers Borsig entstand mit dem sogenannten Borsig-Turm das erste Hochhaus der Hauptstadt. Anhand dieser ikonischen Architektur wird vorgeführt, wie Industriebauten, die nicht dem Avantgarde-Kanon entsprechen, mit ihren bildlichen Reproduktionen dennoch als ein Abbild der Moderne zu deuten sind.0So gilt die Aufmerksamkeit dieser Untersuchung nicht allein der Architektur, sondern auch in besonderem Maße der medialen Inszenierung von Arbeit, dem Betriebsleben und der Baukultur. Durch Vergleiche ? etwa mit den konkurrierenden Baldwin-Werken bei Philadelphia und den Henschel-Werken in Kassel ? können Muster innerhalb gestalterischer Selbstdarstellungen von Industrieunternehmen nachgewiesen werden, die den kunsthistorischen Diskurs rund um die Industriearchitektur der Moderne differenzieren und erweitern

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32060271W und OL43787683M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wer sollte sich für Ausgerechnet Wolkenkratzer? interessieren?

Besonders relevant ist Ausgerechnet Wolkenkratzer? für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Sintje Guericke betrachten möchten.

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