Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
14.10.2026
Lesedauer: 6 min
Kompakte Infos zu Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten von Lars Behnke: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Lars Behnke - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Aus der Buchbeschreibung zu Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Ostpolnische Dialekte befinden sich in der sprachlichen Kontaktzone zwischen polnischen, ostslavischen und litauischen Varietäten und weisen eine Vielzahl kontaktbedingter Phänomene auf. Die Studie nimmt den Gebrauch von präpositionalen Konstruktionen mit dla 'für' in dativischen Kontexten in den Blick und zeigt auf der Grundlage einer empirischen Korpusstudie, dass der als expansiv wahrgenommene Gebrauch von ostpolnischem dla als Kompromissform, oder "Fudge", zwischen konkurrierenden Konstruktionen in den Kontaktsprachen aufgefasst werden kann und nicht als weiteres Entwicklungsstadium im "internen" Ausbreitungsprozess von dla, der unabhängig von der Kontaktlage in allen slavischen Kontaktsprachen registriert wird, darunter auch in ostpolnischen Dialekten selbst. Die Studie schließt sich an Untersuchungen an, die "Variation" zwischen konkurrierenden morphosyntaktischen Markierungen von Nominalgruppen als synchrone Momentaufnahme diachroner Wandelprozesse begreifen und wendet die Ergebnisse dieser Forschung auf dialektales Material an, wobei sie neben strukturellen Einflussfaktoren der Markierungswahl auch unterschiedliche areale Präferenzen beschreibt."--Cover Als Veröffentlichungsdatum ist 2014 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von BIS-Verlag in Oldenburg.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2014 unterstützt dabei, Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Lars Behnke lässt sich Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Angaben zu BIS-Verlag und Oldenburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Ostpolnische Dialekte befinden sich in der sprachlichen Kontaktzone zwischen polnischen, ostslavischen und litauischen Varietäten und weisen eine Vielzahl kontaktbedingter Phänomene auf. Die Studie nimmt den Gebrauch von präpositionalen Konstruktionen mit dla 'für' in dativischen Kontexten in den Blick und zeigt auf der Grundlage einer empirischen Korpusstudie, dass der als expansiv wahrgenommene Gebrauch von ostpolnischem dla als Kompromissform, oder "Fudge", zwischen konkurrierenden Konstruktionen in den Kontaktsprachen aufgefasst werden kann und nicht als weiteres Entwicklungsstadium im "internen" Ausbreitungsprozess von dla, der unabhängig von der Kontaktlage in allen slavischen Kontaktsprachen registriert wird, darunter auch in ostpolnischen Dialekten selbst. Die Studie schließt sich an Untersuchungen an, die "Variation" zwischen konkurrierenden morphosyntaktischen Markierungen von Nominalgruppen als synchrone Momentaufnahme diachroner Wandelprozesse begreifen und wendet die Ergebnisse dieser Forschung auf dialektales Material an, wobei sie neben strukturellen Einflussfaktoren der Markierungswahl auch unterschiedliche areale Präferenzen beschreibt."--Cover Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Grammar, Polish language, Languages in contact, Dialects, Syntax, Case, Prepositional phrases
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3814223217 als auch die ISBN-13 9783814223216 hinterlegt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL22925366W und OL30832285M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - BIS-Verlag, Oldenburg und 2014 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Ort der Veröffentlichung: Oldenburg
- ISBN-13: 9783814223216
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3814223217
- Open-Library-Work-ID: OL22925366W
- Schlagwörter: Grammar, Polish language, Languages in contact, Dialects, Syntax, Case, Prepositional phrases
- Publiziert bei: BIS-Verlag
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ostpolnische Dialekte befinden sich in der sprachlichen Kontaktzone zwischen polnischen, ostslavischen und litauischen Varietäten und weisen eine Vielzahl kontaktbedingter Phänomene auf. Die Studie nimmt den Gebrauch von präpositionalen Konstruktionen mit dla 'für' in dativischen Kontexten in den Blick und zeigt auf der Grundlage einer empirischen Korpusstudie, dass der als expansiv wahrgenommene Gebrauch von ostpolnischem dla als Kompromissform, oder "Fudge", zwischen konkurrierenden Konstruktionen in den Kontaktsprachen aufgefasst werden kann und nicht als weiteres Entwicklungsstadium im "internen" Ausbreitungsprozess von dla, der unabhängig von der Kontaktlage in allen slavischen Kontaktsprachen registriert wird, darunter auch in ostpolnischen Dialekten selbst. Die Studie schließt sich an Untersuchungen an, die "Variation" zwischen konkurrierenden morphosyntaktischen Markierungen von Nominalgruppen als synchrone Momentaufnahme diachroner Wandelprozesse begreifen und wendet die Ergebnisse dieser Forschung auf dialektales Material an, wobei sie neben strukturellen Einflussfaktoren der Markierungswahl auch unterschiedliche areale Präferenzen beschreibt."--Cover
- Buchtitel: Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten
- Autor beziehungsweise Autoren: Lars Behnke
- Sprache: Deutsch
- Umfang: 492 Seiten
- Open-Library-Editions-IDs: OL30832285M
- Erscheinungsdatum: 2014
Warum sich Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten gut einordnen lässt
Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Lars Behnke, Sachbuch und den Tags Grammar, Polish language, Languages in contact, Dialects, Syntax, Case, Prepositional phrases, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3814223217, 9783814223216 und OL22925366W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Zur Variation zwischen reinem Dativ und präpositionaler Markierung mit dla "für" in ostpolnischen Dialekten
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL22925366W sowie die Editions-IDs OL30832285M referenzierbar.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3814223217 als auch die ISBN-13 9783814223216 verfügbar.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Ostpolnische Dialekte befinden sich in der sprachlichen Kontaktzone zwischen polnischen, ostslavischen und litauischen Varietäten und weisen eine Vielzahl kontaktbedingter Phänomene auf. Die Studie nimmt den Gebrauch von präpositionalen Konstruktionen mit dla 'für' in dativischen Kontexten in den Blick und zeigt auf der Grundlage einer empirischen Korpusstudie, dass der als expansiv wahrgenommene Gebrauch von ostpolnischem dla als Kompromissform, oder "Fudge", zwischen konkurrierenden Konstruktionen in den Kontaktsprachen aufgefasst werden kann und nicht als weiteres Entwicklungsstadium im "internen" Ausbreitungsprozess von dla, der unabhängig von der Kontaktlage in allen slavischen Kontaktsprachen registriert wird, darunter auch in ostpolnischen Dialekten selbst. Die Studie schließt sich an Untersuchungen an, die "Variation" zwischen konkurrierenden morphosyntaktischen Markierungen von Nominalgruppen als synchrone Momentaufnahme diachroner Wandelprozesse begreifen und wendet die Ergebnisse dieser Forschung auf dialektales Material an, wobei sie neben strukturellen Einflussfaktoren der Markierungswahl auch unterschiedliche areale Präferenzen beschreibt."--Cover
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Grammar, Polish language, Languages in contact, Dialects, Syntax, Case, Prepositional phrases bei der Einordnung.
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