Skulpturen aus Papier - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
14.10.2026
Lesedauer: 7 min
Kompakte Infos zu Skulpturen aus Papier von Marc Gundel, Susie Hondl, Kerstin Skrobanek: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Skulpturen aus Papier
Wer nach einem Buch von Marc Gundel, Susie Hondl, Kerstin Skrobanek aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Skulpturen aus Papier eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. von Kurt Schwitters bis Karla Black = Sculptures made of paper : from Kurt Schwitters to Karla Black fungiert als präzisierende Ergänzung zu Skulpturen aus Papier und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Skulpturen aus Papier folgendermaßen zusammenfassen: Seit etwa fünfzehn Jahren sieht man auf Messen und Biennalen immer häufiger Skulpturen aus Papier. Dabei handelt es sich nicht um Modelle oder Studien, sondern um vollendete Werke. Wie kommt es, dass Künstler gerade im Bereich der Skulptur dieses empfindliche und vergängliche Material verwenden? Seit wann wird es für die beständige Skulptur eingesetzt und woher stammt die Idee, Bronze und Marmor durch Papier zu ersetzen? Pablo Picasso ist einer der ersten, der bereits 1912 Skulpturen aus Papier herstellt. Aus einzelnen abstrakten Formen konstruiert er eine Gitarre. Sein Vorbild ist eine afrikanische Maske, die ebenfalls nur aus abstrakten Einzelformen besteht und dennoch eindeutig ein Gesicht wiedergibt. Wie funktioniert ein Bild, ein Abbild, diese Frage treibt Picasso an. Auch sein Zeitgenosse Kurt Schwitters beginnt in den 1920er-Jahren, Collagen aus gefundenen Papierresten herzustellen, um herauszufinden, was eine bildnerische Komposition enthalten muss. Die französische Gruppe der 'Affichistes' knüpft nach dem Zweiten Weltkrieg direkt an Schwitters an, dreht sein Prinzip aber um: Durch das Abziehen der obersten Schichten vielfach überklebter Plakatwände schaffen sie neue Kompositionen. In den 1960er-Jahren erlebt die Papierskulptur eine erste Hochphase, als man dem ehrwürdigen Charakter der Kunst und seiner für die Ewigkeit geschaffenen Bildwerke entkommen möchte. Kunst, so das neue Credo, soll für jeden verständlich und erschwinglich sein, sie soll einen möglichst direkten Kontakt zum alltäglichen Leben haben. In diese Zeit fallen die Arbeiten von Charlotte Posenenske, Erwin Heerich, Franz Erhard Walther und Diter Roth Die Ausgabe erschien am 2017 bei Snoeck und ist dem Verlagsstandort Köln zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Skulpturen aus Papier liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Skulpturen aus Papier eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit Snoeck in Köln ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Skulpturen aus Papier ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Marc Gundel, Susie Hondl, Kerstin Skrobanek beschäftigen möchten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Skulpturen aus Papier sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Thematische Einordnung von Skulpturen aus Papier
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Skulpturen aus Papier laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Seit etwa fünfzehn Jahren sieht man auf Messen und Biennalen immer häufiger Skulpturen aus Papier. Dabei handelt es sich nicht um Modelle oder Studien, sondern um vollendete Werke. Wie kommt es, dass Künstler gerade im Bereich der Skulptur dieses empfindliche und vergängliche Material verwenden? Seit wann wird es für die beständige Skulptur eingesetzt und woher stammt die Idee, Bronze und Marmor durch Papier zu ersetzen? Pablo Picasso ist einer der ersten, der bereits 1912 Skulpturen aus Papier herstellt. Aus einzelnen abstrakten Formen konstruiert er eine Gitarre. Sein Vorbild ist eine afrikanische Maske, die ebenfalls nur aus abstrakten Einzelformen besteht und dennoch eindeutig ein Gesicht wiedergibt. Wie funktioniert ein Bild, ein Abbild, diese Frage treibt Picasso an. Auch sein Zeitgenosse Kurt Schwitters beginnt in den 1920er-Jahren, Collagen aus gefundenen Papierresten herzustellen, um herauszufinden, was eine bildnerische Komposition enthalten muss. Die französische Gruppe der 'Affichistes' knüpft nach dem Zweiten Weltkrieg direkt an Schwitters an, dreht sein Prinzip aber um: Durch das Abziehen der obersten Schichten vielfach überklebter Plakatwände schaffen sie neue Kompositionen. In den 1960er-Jahren erlebt die Papierskulptur eine erste Hochphase, als man dem ehrwürdigen Charakter der Kunst und seiner für die Ewigkeit geschaffenen Bildwerke entkommen möchte. Kunst, so das neue Credo, soll für jeden verständlich und erschwinglich sein, sie soll einen möglichst direkten Kontakt zum alltäglichen Leben haben. In diese Zeit fallen die Arbeiten von Charlotte Posenenske, Erwin Heerich, Franz Erhard Walther und Diter Roth Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions, Paper sculpture
Edition und bibliografische Einordnung
Durch die Kombination aus Snoeck, Köln und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3864421942 als auch die ISBN-13 9783864421945 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32768395W sowie die Editionszuordnungen OL44589297M referenzierbar.
Die zentralen Metadaten zu Skulpturen aus Papier
- Titel: Skulpturen aus Papier
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Thematische Tags: Exhibitions, Paper sculpture
- Umfang: 143 Seiten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783864421945
- Externe Editionsreferenzen: OL44589297M
- Ergänzender Titelzusatz: von Kurt Schwitters bis Karla Black = Sculptures made of paper : from Kurt Schwitters to Karla Black
- Publiziert bei: Snoeck
- Verlagsort: Köln
- ISBN-10: 3864421942
- Externe Work-Referenz: OL32768395W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verfasst von: Marc Gundel, Susie Hondl, Kerstin Skrobanek
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Seit etwa fünfzehn Jahren sieht man auf Messen und Biennalen immer häufiger Skulpturen aus Papier. Dabei handelt es sich nicht um Modelle oder Studien, sondern um vollendete Werke. Wie kommt es, dass Künstler gerade im Bereich der Skulptur dieses empfindliche und vergängliche Material verwenden? Seit wann wird es für die beständige Skulptur eingesetzt und woher stammt die Idee, Bronze und Marmor durch Papier zu ersetzen? Pablo Picasso ist einer der ersten, der bereits 1912 Skulpturen aus Papier herstellt. Aus einzelnen abstrakten Formen konstruiert er eine Gitarre. Sein Vorbild ist eine afrikanische Maske, die ebenfalls nur aus abstrakten Einzelformen besteht und dennoch eindeutig ein Gesicht wiedergibt. Wie funktioniert ein Bild, ein Abbild, diese Frage treibt Picasso an. Auch sein Zeitgenosse Kurt Schwitters beginnt in den 1920er-Jahren, Collagen aus gefundenen Papierresten herzustellen, um herauszufinden, was eine bildnerische Komposition enthalten muss. Die französische Gruppe der 'Affichistes' knüpft nach dem Zweiten Weltkrieg direkt an Schwitters an, dreht sein Prinzip aber um: Durch das Abziehen der obersten Schichten vielfach überklebter Plakatwände schaffen sie neue Kompositionen. In den 1960er-Jahren erlebt die Papierskulptur eine erste Hochphase, als man dem ehrwürdigen Charakter der Kunst und seiner für die Ewigkeit geschaffenen Bildwerke entkommen möchte. Kunst, so das neue Credo, soll für jeden verständlich und erschwinglich sein, sie soll einen möglichst direkten Kontakt zum alltäglichen Leben haben. In diese Zeit fallen die Arbeiten von Charlotte Posenenske, Erwin Heerich, Franz Erhard Walther und Diter Roth
- Erscheinungsdatum: 2017
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Skulpturen aus Papier, Marc Gundel, Susie Hondl, Kerstin Skrobanek, Sachbuch und Exhibitions, Paper sculpture schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3864421942, 9783864421945 und OL32768395W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3864421942 und die ISBN-13 9783864421945.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Exhibitions, Paper sculpture kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32768395W und OL44589297M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Warum ist der Untertitel von Kurt Schwitters bis Karla Black = Sculptures made of paper : from Kurt Schwitters to Karla Black wichtig?
Er hilft dabei, Skulpturen aus Papier inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Externe Links
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