Im Zeichen der Moderne | Buchdaten, Inhalt und Autor
14.10.2026
Lesedauer: 15 min
Im Zeichen der Moderne von Oswald Panagl auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Im Zeichen der Moderne von Oswald Panagl - Informationen zur Ausgabe
Wer nach einem Buch von Oswald Panagl aus dem Themenfeld Drama sucht, findet mit Im Zeichen der Moderne eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Musiktheater zwischen Fin de Siècle und Avantgarde ergänzt den Haupttitel Im Zeichen der Moderne sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Im Zeichen der Moderne wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Einzigartig vielfältig ist das Spektrum des Musiktheaters, das sprachliche, szenische und kompositorische Ebenen miteinander verbindet und etwas unerhört Neues schafft. Dem Zusammenwirken dieser unterschiedlichen Facetten entspricht der inter- bzw. transdisziplinäre Zugang des Autors dieses Bandes, des Sprachwissenschaftlers, ausgebildeten Sängers, Essayisten und Musikdramaturgen Oswald Panagl. Seine Essays, die über die Jahre entstanden sind, versammeln sich hier zu einem kenntnisreichen, unprätentiösen und funkelnden Kaleidoskop des modernen Musiktheaters, das seinen Ausgang bei den Komponisten Puccini, Busoni und Debussy nimmt. Der Bogen der beleuchteten Werke reicht bis etwa 1950, zu Opern von Komponisten wie Weill und Britten. Im Zentrum der Darstellung stehen Richard Strauss, Pfitzner, Puccini und Janácek; der nach stilistischen und kulturnationalen Kriterien gesteckte Rahmen sieht auch Bühnenstücke von Schönberg, Schreker, Bartók, Prokofjew und Enescu vor Im Zeichen der Moderne wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Hollitzer mit Verlagsort Wien zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Im Zeichen der Moderne mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Oswald Panagl lässt sich Im Zeichen der Moderne gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit Hollitzer in Wien ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Drama sucht, findet in Im Zeichen der Moderne einen gut klassifizierbaren Titel.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im Zeichen der Moderne lässt sich inhaltlich innerhalb von Drama verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Einzigartig vielfältig ist das Spektrum des Musiktheaters, das sprachliche, szenische und kompositorische Ebenen miteinander verbindet und etwas unerhört Neues schafft. Dem Zusammenwirken dieser unterschiedlichen Facetten entspricht der inter- bzw. transdisziplinäre Zugang des Autors dieses Bandes, des Sprachwissenschaftlers, ausgebildeten Sängers, Essayisten und Musikdramaturgen Oswald Panagl. Seine Essays, die über die Jahre entstanden sind, versammeln sich hier zu einem kenntnisreichen, unprätentiösen und funkelnden Kaleidoskop des modernen Musiktheaters, das seinen Ausgang bei den Komponisten Puccini, Busoni und Debussy nimmt. Der Bogen der beleuchteten Werke reicht bis etwa 1950, zu Opern von Komponisten wie Weill und Britten. Im Zentrum der Darstellung stehen Richard Strauss, Pfitzner, Puccini und Janácek; der nach stilistischen und kulturnationalen Kriterien gesteckte Rahmen sieht auch Bühnenstücke von Schönberg, Schreker, Bartók, Prokofjew und Enescu vor Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Zum Geleit -- Clemens Hellsberg -- Christoph Wagner-Trenkwitz -- Vorwort | Moderne : Reflexionen zu einem ästhetischen Programm -- | Literaturoper : Terminologische und semantische : Überlegungen eines Linguisten -- | Lebenstrauma : Traumwelt -- | Realitätsverlust und Sinnsuche in Opern von Claude Debussy, Erich Wolfgang Korngold und Bohuslav Martinů -- | Giacomo Puccini, der Fortschrittliche -- | La Bohème : "Ein Spiel der Temperamente" -- | Episoden aus dem Künstlerleben -- | Die musikalische Struktur von Giacomo Puccinis Tosca : Schritte einer Annäherung -- | Durch Liebe in den Tod : über den Tod zur Liebe Gedanken zur Dramaturgie von Giacomo Puccinis Turandot -- | Turandot : Ein Spiel um Liebe und Tod -- | Puccinis La Rondine im Umfeld der Silbernen Wiener Operette und im historisch-politischen Kontext des Ersten Weltkriegs -- | Ferruccio Busoni : Musiker : Denker : Lehrer -- | Ein Musiktheater der Bruchlinien und Alternativen Gedanken zu Doktor Faust von Ferruccio Busoni -- | Richard Strauss : "Der griechische Germane" -- | Ein Feuerzauber ohne Abschied : Der Kabarettist als Librettist : Ernst von Wolzogen -- | Vom Geheimnis der Liebe und des Todes Vier Variationen über das Thema Salome -- | Biblischer Orient : archaische Antike : Vom klanglichen : Idiom der Salome zur musikalischen Sprache von Elektra -- | Bilder der Antike in den Bühnenwerken von Richard Strauss -- | "Allein! Weh, ganz allein!" : Hugo von Hofmannsthals : Elektra-Dichtung im Spannungsfeld von Antike und Moderne -- | "In der Verwandlung sich bewahren" : Voraussetzungen für ein unmögliches Projekt : Beobachtungen zur Entstehungs-und Aufführungsgeschichte der Erstfassung von Ariadne auf Naxos -- | "Sie hält ihn für den Todesgott" : Bacchus und das Totenreich in Hofmannsthals Ariadne auf Naxos -- | Arinetta : Zerbiadne : Zwei Figuren in einem Frauenbild -- | "Bewundert viel und viel gescholten, Helena" : Die Ägyptische Helena : unterschätztes Meisterwerk oder missratenes Sorgenkind? -- | "Die Oper könnte fast heissen : Jupiters letzte Liebe!" : Stationen der künstlerischen Annäherung im Spiegel eines Briefwechsels -- | Beziehungsmuster und Sprachspiele im Gesamtkunstwerk Der Rosenkavalier -- | "Ist eine wienerische Maskeradʼ und weiter nichts?" : Sprachfärbung und lokales Milieu in den Wiener Musikdramen von Strauss, Hofmannsthal -- | Intermezzo oder Die Liebe zur Autobiographie -- | "Das ist ein Fall von anderer Art" : Drei Annäherungen an die lyrische Komödie Arabella -- | "Der Bühne ein Vater, den Künstlern ein Schutzgeist" : La Roche und die Welt als Wille zur Vorstellung -- | Hans Pfitzner : Der spätromantische Grübler -- | "Allein in dunkler Tiefe ..." : Ein Unzeitgemässer an der Epochenschwelle -- | Traumsequenzen im Bühnenwerk Hans Pfitzners -- | Die deutsche Seele ein dunkles Reich? : Zu Person und Schaffen Hans Pfitzners in der Zwischenkriegszeit -- | Tradition und Avantgarde -- | Musikalische Tragödien aus der italienischen Renaissance -- | "Die Schönheit sei Beute des Starken!" : Franz Schrekers Die Gezeichneten im geistesgeschichtlichen Kontext -- | Im Zeichen des Dionysos : Stationen einer Mythenrezeption | Die Verteidigung des Kunstwerks : Cardillac von Paul Hindemith -- | Aus der Zeit gefallen : Zur Wiederentdeckung einer schier vergessenen Oper : Erich Wolfgang Korngolds Das Wunder der Heliane -- | "Eine Vision von aussergewöhnlicher Intensität dramatischer Kontraste" : Zur Oper Orpheus und Eurydike von Ernst Krenek -- | Politische Satire, Totentanz und Welttheater Notate zu Viktor Ullmanns Der Kaiser von Atlantis -- | Leoš Janáček : Ein 'erratischer Block' aus Mähren -- | Menschliches, Allzumenschliches : Frauen in Leoš Janáčeks Schaffen und Biographie -- | "Das sind meine Fensterchen in die Seele ..." : Sprache und Melos im musikdramatischen Schaffen von Leoš Janáčeks -- | "Jedes Paar muss die Zeit seiner Leiden ertragen" : Leoš Janáčeks Jenůfa im Kontext der frühen musikalischen Moderne -- | Die Weise von Liebe und Tod der Kátja Kabanová -- | Vom grausam-schönen Kreislauf der Natur in Leoš Janáčeks Oper Das schlaue Füchslein -- | "Und man spürt, dass die Seele in einem starb ..." : Gedanken zu Leoš Janáčeks Věc Makropulos -- | "In jeder Kreatur ein Funken Gottes" : Leid und Mitleid in Janáčeks letztem Bühnenwerk -- | Modernes Musiktheater aus 'Ost-Europa' -- | Russische Weisen von Liebe und Tod : Zu Nikolai Rimski-Korsakows : Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch -- | In Roulettenburg und anderswo : Notizen zu Sergej Prokofjews Oper Der Spieler (Igrok) -- | Künstlerische Gerechtigkeit für eine ungewöhnliche Frau : Zur Dramaturgie und Ästhetik von Dmitri Schostakowitsch Lady Macbeth von Mzensk -- | Dramaturgische Notizen zu Igor Strawinskys Oper The Rake's Progress -- | Ein Meisterwerk ist zu entdecken : Karol Szymanowskis Król Roger -- | Von der Hermetik der menschlichen Seele Herzog Blaubarts Burg von Béla Bartók -- | "O Licht, zum letzten Mal will ich dich schauen jetzt ..." : Ödipus auf der musikalischen Bühne -- | An den Rändern der menschlichen Existenz Zu George Enescus Oper Oedipe -- | Claude Debussy : Literarischer Symbolismus in impressionistischer Tonsprache -- | Ein Drame-lyrique als Prototyp der Literaturoper : Claude Debussys Pelléas et Mélisande zwischen Fin de Siècle und Avantgarde -- | Vom Schauspieltext zum vertonten Opernlibretto Welche Stellen des Dramas von Maurice Maeterlinck Claude Debussy nicht vertont hat : Befunde und Einsichten -- | Kurt Weill und Benjamin Britten : Das Lied der Strasse und die Farben des Meeres -- | "Können uns und euch und niemand helfen!" Mahagonny : Imaginärer Ort und zeitkritische Chiffre -- | Die Strasse als realer Ort und musikdramaturgische Chiffre Notizen zu Kurt Weills Street Scene -- | Seebilder als Abbilder der menschlichen Seele Natur und Gesellschaft in Peter Grimes -- | Lost on the infinite sea ..." : Leitthemen, Charaktere und Konstellationen in Benjamin Brittens Billy Budd -- | Musikästhetische Fallstudien -- | Biblisches Geschehen mit Gegenwartsbezug Saul und David von Carl Nielsen -- | Schönbergiana : Miniaturen zur Musik des Balletts Verklärte Nacht -- | Zwei Eckpfeiler der musikalischen Moderne : Pierrot lunaire : Moses und Aron -- | Ein Plädoyer für die Erniedrigten und Beleidigten Anmerkungen zu Büchner-Berg Wozzeck -- | Stationen eines Geschlechterkampfes : Alban Bergs Lulu -- | Vollendet und der Opernbühne erschlossen : Zu Der König Kandaules von Alexander Zemlinsky -- | Zwischen den musikdramatischen Genres : Eduard Künnekes Die grosse Sünderin -- | Aus der Neuen Welt -- | Pluralismus als ästhetische Norm Gedanken zur amerikanischen Musik des 20. Jahrhunderts ---- Ersterscheinungsangaben-- Namensregister-- Der Autor. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Im Zeichen der Moderne thematisch schneller einzuordnen: History, Musical theater, Opera, Avant-garde (Music), Dramatic music
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3990129023 als auch die ISBN-13 9783990129029 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Hollitzer, den Ort Wien und das Datum 2020 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32075353W und OL43804323M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Einzigartig vielfältig ist das Spektrum des Musiktheaters, das sprachliche, szenische und kompositorische Ebenen miteinander verbindet und etwas unerhört Neues schafft. Dem Zusammenwirken dieser unterschiedlichen Facetten entspricht der inter- bzw. transdisziplinäre Zugang des Autors dieses Bandes, des Sprachwissenschaftlers, ausgebildeten Sängers, Essayisten und Musikdramaturgen Oswald Panagl. Seine Essays, die über die Jahre entstanden sind, versammeln sich hier zu einem kenntnisreichen, unprätentiösen und funkelnden Kaleidoskop des modernen Musiktheaters, das seinen Ausgang bei den Komponisten Puccini, Busoni und Debussy nimmt. Der Bogen der beleuchteten Werke reicht bis etwa 1950, zu Opern von Komponisten wie Weill und Britten. Im Zentrum der Darstellung stehen Richard Strauss, Pfitzner, Puccini und Janácek; der nach stilistischen und kulturnationalen Kriterien gesteckte Rahmen sieht auch Bühnenstücke von Schönberg, Schreker, Bartók, Prokofjew und Enescu vor
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3990129023
- Inhaltsübersicht: Zum Geleit -- Clemens Hellsberg -- Christoph Wagner-Trenkwitz -- Vorwort | Moderne : Reflexionen zu einem ästhetischen Programm -- | Literaturoper : Terminologische und semantische : Überlegungen eines Linguisten -- | Lebenstrauma : Traumwelt -- | Realitätsverlust und Sinnsuche in Opern von Claude Debussy, Erich Wolfgang Korngold und Bohuslav Martinů -- | Giacomo Puccini, der Fortschrittliche -- | La Bohème : "Ein Spiel der Temperamente" -- | Episoden aus dem Künstlerleben -- | Die musikalische Struktur von Giacomo Puccinis Tosca : Schritte einer Annäherung -- | Durch Liebe in den Tod : über den Tod zur Liebe Gedanken zur Dramaturgie von Giacomo Puccinis Turandot -- | Turandot : Ein Spiel um Liebe und Tod -- | Puccinis La Rondine im Umfeld der Silbernen Wiener Operette und im historisch-politischen Kontext des Ersten Weltkriegs -- | Ferruccio Busoni : Musiker : Denker : Lehrer -- | Ein Musiktheater der Bruchlinien und Alternativen Gedanken zu Doktor Faust von Ferruccio Busoni -- | Richard Strauss : "Der griechische Germane" -- | Ein Feuerzauber ohne Abschied : Der Kabarettist als Librettist : Ernst von Wolzogen -- | Vom Geheimnis der Liebe und des Todes Vier Variationen über das Thema Salome -- | Biblischer Orient : archaische Antike : Vom klanglichen : Idiom der Salome zur musikalischen Sprache von Elektra -- | Bilder der Antike in den Bühnenwerken von Richard Strauss -- | "Allein! Weh, ganz allein!" : Hugo von Hofmannsthals : Elektra-Dichtung im Spannungsfeld von Antike und Moderne -- | "In der Verwandlung sich bewahren" : Voraussetzungen für ein unmögliches Projekt : Beobachtungen zur Entstehungs-und Aufführungsgeschichte der Erstfassung von Ariadne auf Naxos -- | "Sie hält ihn für den Todesgott" : Bacchus und das Totenreich in Hofmannsthals Ariadne auf Naxos -- | Arinetta : Zerbiadne : Zwei Figuren in einem Frauenbild -- | "Bewundert viel und viel gescholten, Helena" : Die Ägyptische Helena : unterschätztes Meisterwerk oder missratenes Sorgenkind? -- | "Die Oper könnte fast heissen : Jupiters letzte Liebe!" : Stationen der künstlerischen Annäherung im Spiegel eines Briefwechsels -- | Beziehungsmuster und Sprachspiele im Gesamtkunstwerk Der Rosenkavalier -- | "Ist eine wienerische Maskeradʼ und weiter nichts?" : Sprachfärbung und lokales Milieu in den Wiener Musikdramen von Strauss, Hofmannsthal -- | Intermezzo oder Die Liebe zur Autobiographie -- | "Das ist ein Fall von anderer Art" : Drei Annäherungen an die lyrische Komödie Arabella -- | "Der Bühne ein Vater, den Künstlern ein Schutzgeist" : La Roche und die Welt als Wille zur Vorstellung -- | Hans Pfitzner : Der spätromantische Grübler -- | "Allein in dunkler Tiefe ..." : Ein Unzeitgemässer an der Epochenschwelle -- | Traumsequenzen im Bühnenwerk Hans Pfitzners -- | Die deutsche Seele ein dunkles Reich? : Zu Person und Schaffen Hans Pfitzners in der Zwischenkriegszeit -- | Tradition und Avantgarde -- | Musikalische Tragödien aus der italienischen Renaissance -- | "Die Schönheit sei Beute des Starken!" : Franz Schrekers Die Gezeichneten im geistesgeschichtlichen Kontext -- | Im Zeichen des Dionysos : Stationen einer Mythenrezeption | Die Verteidigung des Kunstwerks : Cardillac von Paul Hindemith -- | Aus der Zeit gefallen : Zur Wiederentdeckung einer schier vergessenen Oper : Erich Wolfgang Korngolds Das Wunder der Heliane -- | "Eine Vision von aussergewöhnlicher Intensität dramatischer Kontraste" : Zur Oper Orpheus und Eurydike von Ernst Krenek -- | Politische Satire, Totentanz und Welttheater Notate zu Viktor Ullmanns Der Kaiser von Atlantis -- | Leoš Janáček : Ein 'erratischer Block' aus Mähren -- | Menschliches, Allzumenschliches : Frauen in Leoš Janáčeks Schaffen und Biographie -- | "Das sind meine Fensterchen in die Seele ..." : Sprache und Melos im musikdramatischen Schaffen von Leoš Janáčeks -- | "Jedes Paar muss die Zeit seiner Leiden ertragen" : Leoš Janáčeks Jenůfa im Kontext der frühen musikalischen Moderne -- | Die Weise von Liebe und Tod der Kátja Kabanová -- | Vom grausam-schönen Kreislauf der Natur in Leoš Janáčeks Oper Das schlaue Füchslein -- | "Und man spürt, dass die Seele in einem starb ..." : Gedanken zu Leoš Janáčeks Věc Makropulos -- | "In jeder Kreatur ein Funken Gottes" : Leid und Mitleid in Janáčeks letztem Bühnenwerk -- | Modernes Musiktheater aus 'Ost-Europa' -- | Russische Weisen von Liebe und Tod : Zu Nikolai Rimski-Korsakows : Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch -- | In Roulettenburg und anderswo : Notizen zu Sergej Prokofjews Oper Der Spieler (Igrok) -- | Künstlerische Gerechtigkeit für eine ungewöhnliche Frau : Zur Dramaturgie und Ästhetik von Dmitri Schostakowitsch Lady Macbeth von Mzensk -- | Dramaturgische Notizen zu Igor Strawinskys Oper The Rake's Progress -- | Ein Meisterwerk ist zu entdecken : Karol Szymanowskis Król Roger -- | Von der Hermetik der menschlichen Seele Herzog Blaubarts Burg von Béla Bartók -- | "O Licht, zum letzten Mal will ich dich schauen jetzt ..." : Ödipus auf der musikalischen Bühne -- | An den Rändern der menschlichen Existenz Zu George Enescus Oper Oedipe -- | Claude Debussy : Literarischer Symbolismus in impressionistischer Tonsprache -- | Ein Drame-lyrique als Prototyp der Literaturoper : Claude Debussys Pelléas et Mélisande zwischen Fin de Siècle und Avantgarde -- | Vom Schauspieltext zum vertonten Opernlibretto Welche Stellen des Dramas von Maurice Maeterlinck Claude Debussy nicht vertont hat : Befunde und Einsichten -- | Kurt Weill und Benjamin Britten : Das Lied der Strasse und die Farben des Meeres -- | "Können uns und euch und niemand helfen!" Mahagonny : Imaginärer Ort und zeitkritische Chiffre -- | Die Strasse als realer Ort und musikdramaturgische Chiffre Notizen zu Kurt Weills Street Scene -- | Seebilder als Abbilder der menschlichen Seele Natur und Gesellschaft in Peter Grimes -- | Lost on the infinite sea ..." : Leitthemen, Charaktere und Konstellationen in Benjamin Brittens Billy Budd -- | Musikästhetische Fallstudien -- | Biblisches Geschehen mit Gegenwartsbezug Saul und David von Carl Nielsen -- | Schönbergiana : Miniaturen zur Musik des Balletts Verklärte Nacht -- | Zwei Eckpfeiler der musikalischen Moderne : Pierrot lunaire : Moses und Aron -- | Ein Plädoyer für die Erniedrigten und Beleidigten Anmerkungen zu Büchner-Berg Wozzeck -- | Stationen eines Geschlechterkampfes : Alban Bergs Lulu -- | Vollendet und der Opernbühne erschlossen : Zu Der König Kandaules von Alexander Zemlinsky -- | Zwischen den musikdramatischen Genres : Eduard Künnekes Die grosse Sünderin -- | Aus der Neuen Welt -- | Pluralismus als ästhetische Norm Gedanken zur amerikanischen Musik des 20. Jahrhunderts ---- Ersterscheinungsangaben-- Namensregister-- Der Autor.
- Titel: Im Zeichen der Moderne
- Umfang: 422 Seiten
- Sprache: Deutsch
- Verlagsort: Wien
- ISBN-13: 9783990129029
- Primäre Kategorie: Drama
- Erscheinungsdatum: 2020
- Schlagwörter: History, Musical theater, Opera, Avant-garde (Music), Dramatic music
- Autor beziehungsweise Autoren: Oswald Panagl
- Externe Editionsreferenzen: OL43804323M
- Publiziert bei: Hollitzer
- Externe Work-Referenz: OL32075353W
- Ergänzender Titelzusatz: Musiktheater zwischen Fin de Siècle und Avantgarde
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Im Zeichen der Moderne, Oswald Panagl, Drama und History, Musical theater, Opera, Avant-garde (Music), Dramatic music schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3990129023, 9783990129029 und OL32075353W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Warum ist der Untertitel Musiktheater zwischen Fin de Siècle und Avantgarde wichtig?
Er hilft dabei, Im Zeichen der Moderne inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32075353W sowie die Editions-IDs OL43804323M referenzierbar.
Worum handelt es sich bei Im Zeichen der Moderne?
Im Zeichen der Moderne ist ein Buch von Oswald Panagl, das der Kategorie Drama zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Musical theater, Opera, Avant-garde (Music), Dramatic music bei der Einordnung.
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