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Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

13.10.2026

Lesedauer: 14 min

Alle Kerninfos zu Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich von Kirstin Urieta auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich ist ein Werk von Kirstin Urieta, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Eine biografieanalytische Studie ergänzt den Haupttitel Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Untersuchung entstand im Kontext der Berufstätigkeit der Autorin: Ihr sozialpädagogisches Handlungsfeld mit Kindern lag lange Zeit an der Schnittstelle des Überganges von Einrichtungen des Elementarbereiches in die Grundschule. Kirstin Urieta war sowohl als Grundschullehrerin als auch als Leiterin einer Vorschuleinrichtung tätig, so dass sie den Übergang von beiden Handlungsfeldern aus beruflich begleitet hat und beide institutionellen Perspektiven kennen gelernt hat. Als Mutter zweier Kinder konnte sie diesen Übergang neben der beruflichen Begleitung auch aus privater Perspektive miterleben. Beobachtungen lassen dabei den Schluss zu, dass für einen Teil der Kinder und ihr familiäres Umfeld der Schuleintritt ein enormes Stresspotential beinhaltet. Es sind insbesondere Kinder, die durch ihr Verhalten bereits im Elementarbereich auffallen und für die sich ein schwieriger Übertritt vermuten lässt. Die sozialpädagogischen Fachkräfte und die Lehrkräfte an den Grundschulen verfügen aus Frau Urietas Erfahrung und ihren Beobachtungen zufolge in der alltäglichen Arbeit mit diesen Kindern über wenig professionell entwickelte Strategien des Umganges. Sie konnte häufig beobachten, dass zwischen den fachlich begründeten Normen, wie sie in der wissenschaftlichen Literatur und in der Ausbildung der Fachkräfte vermittelt werden, und der praktischen Arbeit in vielen Kindergärten und Grundschulen Diskrepanzen bestehen. Hinsichtlich des Übergangsgeschehens lässt sich oftmals wenig Sensibilität finden. In ihrer beruflichen Tätigkeit spezialisierte sich Frau Urieta auf den Übergang vom Elementar- zum Primarbereich und möchte mit dieser Arbeit die Übergangspassage wissenschaftlich hinterfragen. Kristin Urieta unterrichtet an einer Fachakademie für Sozialwesen, Fachbereichsleiterin KitaErzieherIn und Praxiskoordinatorin. **Thema und Ziel der Untersuchung** Diese Studie richtet den Fokus auf schwierige kindliche Entwicklungsverläufe im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule. Es handelt sich um eine theoretisch fundierte qualitative Längsschnittstudie, die drei Kinder vier Jahre lang begleitet. Die Längsschnittstudie beginnt im Jahr 2005 und endet 2009, in diesem Zeitraum sind die Kinder zwischen 4 und 9 Jahre alt. Der erste Teil der Erhebung findet im Elementarbereich, der zweite Teil im Primarbereich statt. Untersucht werden Kinder in schwierigen Situationen, die bereits im Elementarbereich durch ein Verhalten auffallen, das einen schweren Übergang vermuten lässt. Das Auswahlkriterium für diese drei Kinder war ihr sichtbares Leiden an der Schwelle, ihr Protesthandeln und ihr Weinen. Hacker charakterisiert diesen Übergang als „Nahtstelle“, an dem die Unterschiede zwischen den Kindern besonders deutlich in Erscheinung treten. Er kritisiert den Umstand, dass vielen Lehrern und Bildungspolitikern nicht richtig bewusst ist, dass von Übergangssituationen Störungen ausgehen können. In der vorliegenden Arbeit wird explizit auf diese Störungen geschaut. Carle et al. weisen darauf hin, dass Bildungsübergänge hochemotionalisierte Momente sind, denn die Zukunft ist für die Beteiligten ungewiss. Das kann einerseits zur Verunsicherung führen, andererseits stellen Lebensübergänge zugleich Orte „intensiver Selbst-Entwicklungs-Erfahrung“ dar. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Untersuchung auf Kinder in Schwierigkeiten geschaut, deren Verunsicherung durch den Übergang bereits auf eine Entwicklung trifft, die ihrerseits von Verunsicherung geprägt ist. Die vorliegende Untersuchung ist aufgrund des Fehlens von Studien zu schwierigen Übergängen entstanden. Detaillierte biografisch angelegte Studien über diesen langen Zeitraum lassen sich bisher in der Form nicht finden. Auch weil die vorliegende Arbeit die Independenz von Elementar- und Primarbereich untersucht, leistet sie einen Beitrag zur Forschung, denn wegen der vorherrschenden Trennung der beiden Bildungsstufen sind solche Studien selten Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich wurde am 08.2011 publiziert und dem Verlag curach bhán publications -- daniel büchner mit Verlagsort Berlin, Germany zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 08.2011 macht Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Verlagsname und Verlagsort - curach bhán publications -- daniel büchner und Berlin, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für alle, die Bücher von Kirstin Urieta recherchieren oder vergleichen, ist Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich eine relevante Ausgabe.

Was behandelt Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Untersuchung entstand im Kontext der Berufstätigkeit der Autorin: Ihr sozialpädagogisches Handlungsfeld mit Kindern lag lange Zeit an der Schnittstelle des Überganges von Einrichtungen des Elementarbereiches in die Grundschule. Kirstin Urieta war sowohl als Grundschullehrerin als auch als Leiterin einer Vorschuleinrichtung tätig, so dass sie den Übergang von beiden Handlungsfeldern aus beruflich begleitet hat und beide institutionellen Perspektiven kennen gelernt hat. Als Mutter zweier Kinder konnte sie diesen Übergang neben der beruflichen Begleitung auch aus privater Perspektive miterleben. Beobachtungen lassen dabei den Schluss zu, dass für einen Teil der Kinder und ihr familiäres Umfeld der Schuleintritt ein enormes Stresspotential beinhaltet. Es sind insbesondere Kinder, die durch ihr Verhalten bereits im Elementarbereich auffallen und für die sich ein schwieriger Übertritt vermuten lässt. Die sozialpädagogischen Fachkräfte und die Lehrkräfte an den Grundschulen verfügen aus Frau Urietas Erfahrung und ihren Beobachtungen zufolge in der alltäglichen Arbeit mit diesen Kindern über wenig professionell entwickelte Strategien des Umganges. Sie konnte häufig beobachten, dass zwischen den fachlich begründeten Normen, wie sie in der wissenschaftlichen Literatur und in der Ausbildung der Fachkräfte vermittelt werden, und der praktischen Arbeit in vielen Kindergärten und Grundschulen Diskrepanzen bestehen. Hinsichtlich des Übergangsgeschehens lässt sich oftmals wenig Sensibilität finden. In ihrer beruflichen Tätigkeit spezialisierte sich Frau Urieta auf den Übergang vom Elementar- zum Primarbereich und möchte mit dieser Arbeit die Übergangspassage wissenschaftlich hinterfragen. Kristin Urieta unterrichtet an einer Fachakademie für Sozialwesen, Fachbereichsleiterin KitaErzieherIn und Praxiskoordinatorin. **Thema und Ziel der Untersuchung** Diese Studie richtet den Fokus auf schwierige kindliche Entwicklungsverläufe im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule. Es handelt sich um eine theoretisch fundierte qualitative Längsschnittstudie, die drei Kinder vier Jahre lang begleitet. Die Längsschnittstudie beginnt im Jahr 2005 und endet 2009, in diesem Zeitraum sind die Kinder zwischen 4 und 9 Jahre alt. Der erste Teil der Erhebung findet im Elementarbereich, der zweite Teil im Primarbereich statt. Untersucht werden Kinder in schwierigen Situationen, die bereits im Elementarbereich durch ein Verhalten auffallen, das einen schweren Übergang vermuten lässt. Das Auswahlkriterium für diese drei Kinder war ihr sichtbares Leiden an der Schwelle, ihr Protesthandeln und ihr Weinen. Hacker charakterisiert diesen Übergang als „Nahtstelle“, an dem die Unterschiede zwischen den Kindern besonders deutlich in Erscheinung treten. Er kritisiert den Umstand, dass vielen Lehrern und Bildungspolitikern nicht richtig bewusst ist, dass von Übergangssituationen Störungen ausgehen können. In der vorliegenden Arbeit wird explizit auf diese Störungen geschaut. Carle et al. weisen darauf hin, dass Bildungsübergänge hochemotionalisierte Momente sind, denn die Zukunft ist für die Beteiligten ungewiss. Das kann einerseits zur Verunsicherung führen, andererseits stellen Lebensübergänge zugleich Orte „intensiver Selbst-Entwicklungs-Erfahrung“ dar. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Untersuchung auf Kinder in Schwierigkeiten geschaut, deren Verunsicherung durch den Übergang bereits auf eine Entwicklung trifft, die ihrerseits von Verunsicherung geprägt ist. Die vorliegende Untersuchung ist aufgrund des Fehlens von Studien zu schwierigen Übergängen entstanden. Detaillierte biografisch angelegte Studien über diesen langen Zeitraum lassen sich bisher in der Form nicht finden. Auch weil die vorliegende Arbeit die Independenz von Elementar- und Primarbereich untersucht, leistet sie einen Beitrag zur Forschung, denn wegen der vorherrschenden Trennung der beiden Bildungsstufen sind solche Studien selten Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Kindergarten, Grundschule, Bindungstheorie, ökologische Entwicklungstheorie, Resilienztheorie, Transitionstheorie, Problemkinder

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL16087421W sowie die Editionszuordnungen OL24983752M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch curach bhán publications -- daniel büchner, Berlin, Germany und 08.2011 präzise ergänzt.

Die zentralen Metadaten zu Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich

  1. Buchtitel: Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Untersuchung entstand im Kontext der Berufstätigkeit der Autorin: Ihr sozialpädagogisches Handlungsfeld mit Kindern lag lange Zeit an der Schnittstelle des Überganges von Einrichtungen des Elementarbereiches in die Grundschule. Kirstin Urieta war sowohl als Grundschullehrerin als auch als Leiterin einer Vorschuleinrichtung tätig, so dass sie den Übergang von beiden Handlungsfeldern aus beruflich begleitet hat und beide institutionellen Perspektiven kennen gelernt hat. Als Mutter zweier Kinder konnte sie diesen Übergang neben der beruflichen Begleitung auch aus privater Perspektive miterleben. Beobachtungen lassen dabei den Schluss zu, dass für einen Teil der Kinder und ihr familiäres Umfeld der Schuleintritt ein enormes Stresspotential beinhaltet. Es sind insbesondere Kinder, die durch ihr Verhalten bereits im Elementarbereich auffallen und für die sich ein schwieriger Übertritt vermuten lässt. Die sozialpädagogischen Fachkräfte und die Lehrkräfte an den Grundschulen verfügen aus Frau Urietas Erfahrung und ihren Beobachtungen zufolge in der alltäglichen Arbeit mit diesen Kindern über wenig professionell entwickelte Strategien des Umganges. Sie konnte häufig beobachten, dass zwischen den fachlich begründeten Normen, wie sie in der wissenschaftlichen Literatur und in der Ausbildung der Fachkräfte vermittelt werden, und der praktischen Arbeit in vielen Kindergärten und Grundschulen Diskrepanzen bestehen. Hinsichtlich des Übergangsgeschehens lässt sich oftmals wenig Sensibilität finden. In ihrer beruflichen Tätigkeit spezialisierte sich Frau Urieta auf den Übergang vom Elementar- zum Primarbereich und möchte mit dieser Arbeit die Übergangspassage wissenschaftlich hinterfragen. Kristin Urieta unterrichtet an einer Fachakademie für Sozialwesen, Fachbereichsleiterin KitaErzieherIn und Praxiskoordinatorin. **Thema und Ziel der Untersuchung** Diese Studie richtet den Fokus auf schwierige kindliche Entwicklungsverläufe im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule. Es handelt sich um eine theoretisch fundierte qualitative Längsschnittstudie, die drei Kinder vier Jahre lang begleitet. Die Längsschnittstudie beginnt im Jahr 2005 und endet 2009, in diesem Zeitraum sind die Kinder zwischen 4 und 9 Jahre alt. Der erste Teil der Erhebung findet im Elementarbereich, der zweite Teil im Primarbereich statt. Untersucht werden Kinder in schwierigen Situationen, die bereits im Elementarbereich durch ein Verhalten auffallen, das einen schweren Übergang vermuten lässt. Das Auswahlkriterium für diese drei Kinder war ihr sichtbares Leiden an der Schwelle, ihr Protesthandeln und ihr Weinen. Hacker charakterisiert diesen Übergang als „Nahtstelle“, an dem die Unterschiede zwischen den Kindern besonders deutlich in Erscheinung treten. Er kritisiert den Umstand, dass vielen Lehrern und Bildungspolitikern nicht richtig bewusst ist, dass von Übergangssituationen Störungen ausgehen können. In der vorliegenden Arbeit wird explizit auf diese Störungen geschaut. Carle et al. weisen darauf hin, dass Bildungsübergänge hochemotionalisierte Momente sind, denn die Zukunft ist für die Beteiligten ungewiss. Das kann einerseits zur Verunsicherung führen, andererseits stellen Lebensübergänge zugleich Orte „intensiver Selbst-Entwicklungs-Erfahrung“ dar. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Untersuchung auf Kinder in Schwierigkeiten geschaut, deren Verunsicherung durch den Übergang bereits auf eine Entwicklung trifft, die ihrerseits von Verunsicherung geprägt ist. Die vorliegende Untersuchung ist aufgrund des Fehlens von Studien zu schwierigen Übergängen entstanden. Detaillierte biografisch angelegte Studien über diesen langen Zeitraum lassen sich bisher in der Form nicht finden. Auch weil die vorliegende Arbeit die Independenz von Elementar- und Primarbereich untersucht, leistet sie einen Beitrag zur Forschung, denn wegen der vorherrschenden Trennung der beiden Bildungsstufen sind solche Studien selten
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783942002011
  4. Sprache: Deutsch
  5. Publiziert bei: curach bhán publications -- daniel büchner
  6. Schlagwörter: Kindergarten, Grundschule, Bindungstheorie, ökologische Entwicklungstheorie, Resilienztheorie, Transitionstheorie, Problemkinder
  7. Erscheinungsdatum: 08.2011
  8. Verlagsort: Berlin, Germany
  9. Ausgabeform: pocket
  10. Externe Editionsreferenzen: OL24983752M
  11. Externe Work-Referenz: OL16087421W
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Untertitel: Eine biografieanalytische Studie
  14. Autor beziehungsweise Autoren: Kirstin Urieta

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Kirstin Urieta, Sachbuch und den Tags Kindergarten, Grundschule, Bindungstheorie, ökologische Entwicklungstheorie, Resilienztheorie, Transitionstheorie, Problemkinder, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Häufige Fragen zu Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Untersuchung entstand im Kontext der Berufstätigkeit der Autorin: Ihr sozialpädagogisches Handlungsfeld mit Kindern lag lange Zeit an der Schnittstelle des Überganges von Einrichtungen des Elementarbereiches in die Grundschule. Kirstin Urieta war sowohl als Grundschullehrerin als auch als Leiterin einer Vorschuleinrichtung tätig, so dass sie den Übergang von beiden Handlungsfeldern aus beruflich begleitet hat und beide institutionellen Perspektiven kennen gelernt hat. Als Mutter zweier Kinder konnte sie diesen Übergang neben der beruflichen Begleitung auch aus privater Perspektive miterleben. Beobachtungen lassen dabei den Schluss zu, dass für einen Teil der Kinder und ihr familiäres Umfeld der Schuleintritt ein enormes Stresspotential beinhaltet. Es sind insbesondere Kinder, die durch ihr Verhalten bereits im Elementarbereich auffallen und für die sich ein schwieriger Übertritt vermuten lässt. Die sozialpädagogischen Fachkräfte und die Lehrkräfte an den Grundschulen verfügen aus Frau Urietas Erfahrung und ihren Beobachtungen zufolge in der alltäglichen Arbeit mit diesen Kindern über wenig professionell entwickelte Strategien des Umganges. Sie konnte häufig beobachten, dass zwischen den fachlich begründeten Normen, wie sie in der wissenschaftlichen Literatur und in der Ausbildung der Fachkräfte vermittelt werden, und der praktischen Arbeit in vielen Kindergärten und Grundschulen Diskrepanzen bestehen. Hinsichtlich des Übergangsgeschehens lässt sich oftmals wenig Sensibilität finden. In ihrer beruflichen Tätigkeit spezialisierte sich Frau Urieta auf den Übergang vom Elementar- zum Primarbereich und möchte mit dieser Arbeit die Übergangspassage wissenschaftlich hinterfragen. Kristin Urieta unterrichtet an einer Fachakademie für Sozialwesen, Fachbereichsleiterin KitaErzieherIn und Praxiskoordinatorin. **Thema und Ziel der Untersuchung** Diese Studie richtet den Fokus auf schwierige kindliche Entwicklungsverläufe im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule. Es handelt sich um eine theoretisch fundierte qualitative Längsschnittstudie, die drei Kinder vier Jahre lang begleitet. Die Längsschnittstudie beginnt im Jahr 2005 und endet 2009, in diesem Zeitraum sind die Kinder zwischen 4 und 9 Jahre alt. Der erste Teil der Erhebung findet im Elementarbereich, der zweite Teil im Primarbereich statt. Untersucht werden Kinder in schwierigen Situationen, die bereits im Elementarbereich durch ein Verhalten auffallen, das einen schweren Übergang vermuten lässt. Das Auswahlkriterium für diese drei Kinder war ihr sichtbares Leiden an der Schwelle, ihr Protesthandeln und ihr Weinen. Hacker charakterisiert diesen Übergang als „Nahtstelle“, an dem die Unterschiede zwischen den Kindern besonders deutlich in Erscheinung treten. Er kritisiert den Umstand, dass vielen Lehrern und Bildungspolitikern nicht richtig bewusst ist, dass von Übergangssituationen Störungen ausgehen können. In der vorliegenden Arbeit wird explizit auf diese Störungen geschaut. Carle et al. weisen darauf hin, dass Bildungsübergänge hochemotionalisierte Momente sind, denn die Zukunft ist für die Beteiligten ungewiss. Das kann einerseits zur Verunsicherung führen, andererseits stellen Lebensübergänge zugleich Orte „intensiver Selbst-Entwicklungs-Erfahrung“ dar. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Untersuchung auf Kinder in Schwierigkeiten geschaut, deren Verunsicherung durch den Übergang bereits auf eine Entwicklung trifft, die ihrerseits von Verunsicherung geprägt ist. Die vorliegende Untersuchung ist aufgrund des Fehlens von Studien zu schwierigen Übergängen entstanden. Detaillierte biografisch angelegte Studien über diesen langen Zeitraum lassen sich bisher in der Form nicht finden. Auch weil die vorliegende Arbeit die Independenz von Elementar- und Primarbereich untersucht, leistet sie einen Beitrag zur Forschung, denn wegen der vorherrschenden Trennung der beiden Bildungsstufen sind solche Studien selten

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über curach bhán publications -- daniel büchner, Berlin, Germany und das Datum 08.2011 beschrieben.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich?

Der Untertitel Eine biografieanalytische Studie präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Worum handelt es sich bei Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich?

Kinder in schwierigen Übergangssituationen vom Elementar- zum Primarbereich ist ein Buch von Kirstin Urieta, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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