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Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

13.10.2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit von Heinz Häfner, Hans Martini, Betty Garcia die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit von Heinz Häfner, Hans Martini, Betty Garcia - Informationen zur Ausgabe

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit von Heinz Häfner, Hans Martini, Betty Garcia ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Gründungsgeschichte und Gegenwart wird bei Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit den Fokus legt: Die Verbrechen an psychisch Kranken im Nationalsozialismus hatten die deutsche Psychiatrie in eine Vertrauenskrise gestürzt. Eine grundlegende Reform der Krankenversorgung und der Wiederaufbau der Forschung waren dringend erforderlich. Als Modell gemeindenaher psychiatrischer Dienste und interdisziplinärer psychiatrischer Forschung wurde das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit geplant und gegründet. In Verbindung mit der Universität Heidelberg trägt es Lehre, Forschung und Krankenversorgung für die Medizinische Fakultät Mannheim in allen Disziplinen der Psychiatrie und Psychotherapie. Heute präsentiert sich das Institut als international anerkannte Forschungsstätte mit Spitzenleistungen in Forschungsausbildung und praxisbezogener Weiterbildung. Klinische, teilstationäre, ambulante und komplementäre Dienste dienen der Versorgung psychisch Kranker aller Altersstufen. Die Autoren beschreiben das Gründungsgeschehen aus eigener Erfahrung, aus Berichten beteiligter Zeitzeugen und aus Archivalien. Ein Blick auf die Gegenwart und die Zukunft des Instituts beschließt die Darstellung Als Veröffentlichungsdatum ist 2011 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von C.H. Beck in nyu.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Der Verlag C.H. Beck und der Verlagsort nyu liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit mit dem Datum 2011 eindeutig zuordenbar. Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Heinz Häfner, Hans Martini, Betty Garcia lässt sich Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Worum geht es in Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Verbrechen an psychisch Kranken im Nationalsozialismus hatten die deutsche Psychiatrie in eine Vertrauenskrise gestürzt. Eine grundlegende Reform der Krankenversorgung und der Wiederaufbau der Forschung waren dringend erforderlich. Als Modell gemeindenaher psychiatrischer Dienste und interdisziplinärer psychiatrischer Forschung wurde das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit geplant und gegründet. In Verbindung mit der Universität Heidelberg trägt es Lehre, Forschung und Krankenversorgung für die Medizinische Fakultät Mannheim in allen Disziplinen der Psychiatrie und Psychotherapie. Heute präsentiert sich das Institut als international anerkannte Forschungsstätte mit Spitzenleistungen in Forschungsausbildung und praxisbezogener Weiterbildung. Klinische, teilstationäre, ambulante und komplementäre Dienste dienen der Versorgung psychisch Kranker aller Altersstufen. Die Autoren beschreiben das Gründungsgeschehen aus eigener Erfahrung, aus Berichten beteiligter Zeitzeugen und aus Archivalien. Ein Blick auf die Gegenwart und die Zukunft des Instituts beschließt die Darstellung Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Geschichte, History, 20th Century, Psychiatry, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (Mannheim, Germany)

Edition und bibliografische Einordnung

Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: hard, 610 g, 24,4 x 16,6 x 2,4 cm. Verlag, Ort und Datum - C.H. Beck, nyu und 2011 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL16013962W und OL24917498M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3406629687 als auch die ISBN-13 9783406629686 hinterlegt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verlagsort: nyu
  2. Thematische Tags: History, Geschichte, History, 20th Century, Psychiatry, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (Mannheim, Germany)
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL24917498M
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3406629687
  6. ISBN-13: 9783406629686
  7. Externe Work-Referenz: OL16013962W
  8. Verfasst von: Heinz Häfner, Hans Martini, Betty Garcia
  9. Ergänzender Titelzusatz: Gründungsgeschichte und Gegenwart
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Publiziert bei: C.H. Beck
  12. Format: hard
  13. Maße der Ausgabe: 24,4 x 16,6 x 2,4 cm
  14. Hinterlegtes Buchgewicht: 610 g
  15. Buchtitel: Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
  16. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Verbrechen an psychisch Kranken im Nationalsozialismus hatten die deutsche Psychiatrie in eine Vertrauenskrise gestürzt. Eine grundlegende Reform der Krankenversorgung und der Wiederaufbau der Forschung waren dringend erforderlich. Als Modell gemeindenaher psychiatrischer Dienste und interdisziplinärer psychiatrischer Forschung wurde das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit geplant und gegründet. In Verbindung mit der Universität Heidelberg trägt es Lehre, Forschung und Krankenversorgung für die Medizinische Fakultät Mannheim in allen Disziplinen der Psychiatrie und Psychotherapie. Heute präsentiert sich das Institut als international anerkannte Forschungsstätte mit Spitzenleistungen in Forschungsausbildung und praxisbezogener Weiterbildung. Klinische, teilstationäre, ambulante und komplementäre Dienste dienen der Versorgung psychisch Kranker aller Altersstufen. Die Autoren beschreiben das Gründungsgeschehen aus eigener Erfahrung, aus Berichten beteiligter Zeitzeugen und aus Archivalien. Ein Blick auf die Gegenwart und die Zukunft des Instituts beschließt die Darstellung
  17. Veröffentlicht am: 2011

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Heinz Häfner, Hans Martini, Betty Garcia, Sachbuch und History, Geschichte, History, 20th Century, Psychiatry, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (Mannheim, Germany) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3406629687, 9783406629686 und OL16013962W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Geschichte, History, 20th Century, Psychiatry, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (Mannheim, Germany) bei der Einordnung.

Was verrät der Untertitel über Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit?

Mit Gründungsgeschichte und Gegenwart wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Verbrechen an psychisch Kranken im Nationalsozialismus hatten die deutsche Psychiatrie in eine Vertrauenskrise gestürzt. Eine grundlegende Reform der Krankenversorgung und der Wiederaufbau der Forschung waren dringend erforderlich. Als Modell gemeindenaher psychiatrischer Dienste und interdisziplinärer psychiatrischer Forschung wurde das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit geplant und gegründet. In Verbindung mit der Universität Heidelberg trägt es Lehre, Forschung und Krankenversorgung für die Medizinische Fakultät Mannheim in allen Disziplinen der Psychiatrie und Psychotherapie. Heute präsentiert sich das Institut als international anerkannte Forschungsstätte mit Spitzenleistungen in Forschungsausbildung und praxisbezogener Weiterbildung. Klinische, teilstationäre, ambulante und komplementäre Dienste dienen der Versorgung psychisch Kranker aller Altersstufen. Die Autoren beschreiben das Gründungsgeschehen aus eigener Erfahrung, aus Berichten beteiligter Zeitzeugen und aus Archivalien. Ein Blick auf die Gegenwart und die Zukunft des Instituts beschließt die Darstellung

Wer sollte sich für Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit interessieren?

Besonders relevant ist Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Heinz Häfner, Hans Martini, Betty Garcia betrachten möchten.

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