Untersuchung des Feinstanzvorganges - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
09/06/2026
Lesedauer: 7 min
Kompakte Infos zu Untersuchung des Feinstanzvorganges von Hermann Radtke: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Untersuchung des Feinstanzvorganges: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Untersuchung des Feinstanzvorganges gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Hermann Radtke - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Aus der Buchbeschreibung zu Untersuchung des Feinstanzvorganges ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Im Gegensatz zu vielen anderen Sparten des Maschinenbaus und der Elektrotechnik ist bei dem modernen Verfahren des{raquo} Feinstanzens{laquo}, d. h. der Herstellung von Qualitäts schnitteilen aus Blech, eine langjährige industrielle Praxis vorausgegangen, ehe die wissenschaftliche Analysierung folgte. In solchen Fällen ist deshalb meist die Begriffs bestimmung unzureichend oder unklar. Der Ursprung des Wortes {raquo}Fein-Stanzen{laquo} stammt aus der Feinwerktechnik, vorzugsweise der Schweizer Uhren-Industrie, die aus Wirtschaftlichkeitsgründen mit stanzereitechnischen Mitteln (Werkzeug + Maschine, beides wechselseitig mit {raquo}Stanze{laquo} bezeichnet) bei hoher Kraftkonzentration in Sekunden schnelle hochpräzise Fertigteile erzeugte. {raquo}Stanzen{laquo} ist ein Sammelbegriff von regional völlig verschiedenartiger Interpretation. Die Definition des im vorliegenden Falle ge meinten Verfahrens {raquo}Schneiden{laquo} erfolgte erst unter dem Oberbegriff {raquo}Zerteilen{laquo} in der DIN 8588 [1]. Beim Ausweiten des {raquo}Feinstanzens{laquo} auf das Schneiden dicker [25] Bleche wurde nicht mehr die Feinwerktechnik, sondern die Feinbearbeitung von Scherßächen in einem Schnitt gemeint und die Bezeichnung {raquo}Feinschnitt{laquo}, {raquo}Genauschnitt{laquo} angewandt. Ge meint ist der Glattschnitt mit Trennßächen ohne Anriß oder Bruch bei Einhaltung enger Maßtoleranzen. Die Topographie der Scherßäche muß gleichfalls in engen Grenzen eingehalten werden. Die Trennlinie des Scherweges soll möglichst eine Gerade sein Untersuchung des Feinstanzvorganges wurde am 1970 publiziert und dem Verlag mit Verlagsort gw zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Untersuchung des Feinstanzvorganges ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Hermann Radtke beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Untersuchung des Feinstanzvorganges mit dem Datum 1970 eindeutig zuordenbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Untersuchung des Feinstanzvorganges eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Dass Untersuchung des Feinstanzvorganges in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - und gw - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Thematische Einordnung von Untersuchung des Feinstanzvorganges
Die Beschreibung zeigt, dass Untersuchung des Feinstanzvorganges klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Im Gegensatz zu vielen anderen Sparten des Maschinenbaus und der Elektrotechnik ist bei dem modernen Verfahren des{raquo} Feinstanzens{laquo}, d. h. der Herstellung von Qualitäts schnitteilen aus Blech, eine langjährige industrielle Praxis vorausgegangen, ehe die wissenschaftliche Analysierung folgte. In solchen Fällen ist deshalb meist die Begriffs bestimmung unzureichend oder unklar. Der Ursprung des Wortes {raquo}Fein-Stanzen{laquo} stammt aus der Feinwerktechnik, vorzugsweise der Schweizer Uhren-Industrie, die aus Wirtschaftlichkeitsgründen mit stanzereitechnischen Mitteln (Werkzeug + Maschine, beides wechselseitig mit {raquo}Stanze{laquo} bezeichnet) bei hoher Kraftkonzentration in Sekunden schnelle hochpräzise Fertigteile erzeugte. {raquo}Stanzen{laquo} ist ein Sammelbegriff von regional völlig verschiedenartiger Interpretation. Die Definition des im vorliegenden Falle ge meinten Verfahrens {raquo}Schneiden{laquo} erfolgte erst unter dem Oberbegriff {raquo}Zerteilen{laquo} in der DIN 8588 [1]. Beim Ausweiten des {raquo}Feinstanzens{laquo} auf das Schneiden dicker [25] Bleche wurde nicht mehr die Feinwerktechnik, sondern die Feinbearbeitung von Scherßächen in einem Schnitt gemeint und die Bezeichnung {raquo}Feinschnitt{laquo}, {raquo}Genauschnitt{laquo} angewandt. Ge meint ist der Glattschnitt mit Trennßächen ohne Anriß oder Bruch bei Einhaltung enger Maßtoleranzen. Die Topographie der Scherßäche muß gleichfalls in engen Grenzen eingehalten werden. Die Trennlinie des Scherweges soll möglichst eine Gerade sein Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: 1. Einleitung | 2. Versuchswerkzeuge | 3. Werkstoff-Kriterien | 4. Maschinen-Kriterien | 5. Besonderheiten | Zusammenfassung | Abkürzungsverzeichnis | a) Tabellen | b) Abbildungen. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Engineering, Engineering, general Untersuchung des Feinstanzvorganges umfasst 1 Seiten und erscheint im Format physical, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL19908893W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL27093716M. Die Kombination aus ISBN-10 3663073815 und ISBN-13 9783663073819 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Ausgabe ist über den Verlag , den Ort gw und das Datum 1970 klar kontextualisiert.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung | 2. Versuchswerkzeuge | 3. Werkstoff-Kriterien | 4. Maschinen-Kriterien | 5. Besonderheiten | Zusammenfassung | Abkürzungsverzeichnis | a) Tabellen | b) Abbildungen.
- Seitenzahl: 1
- Ausgabeform: physical
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783663073819
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3663073815
- Erscheinungsdatum: 1970
- Schlagwörter: Engineering, Engineering, general
- Externe Editionsreferenzen: OL27093716M
- Verlagsort: gw
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Im Gegensatz zu vielen anderen Sparten des Maschinenbaus und der Elektrotechnik ist bei dem modernen Verfahren des{raquo} Feinstanzens{laquo}, d. h. der Herstellung von Qualitäts schnitteilen aus Blech, eine langjährige industrielle Praxis vorausgegangen, ehe die wissenschaftliche Analysierung folgte. In solchen Fällen ist deshalb meist die Begriffs bestimmung unzureichend oder unklar. Der Ursprung des Wortes {raquo}Fein-Stanzen{laquo} stammt aus der Feinwerktechnik, vorzugsweise der Schweizer Uhren-Industrie, die aus Wirtschaftlichkeitsgründen mit stanzereitechnischen Mitteln (Werkzeug + Maschine, beides wechselseitig mit {raquo}Stanze{laquo} bezeichnet) bei hoher Kraftkonzentration in Sekunden schnelle hochpräzise Fertigteile erzeugte. {raquo}Stanzen{laquo} ist ein Sammelbegriff von regional völlig verschiedenartiger Interpretation. Die Definition des im vorliegenden Falle ge meinten Verfahrens {raquo}Schneiden{laquo} erfolgte erst unter dem Oberbegriff {raquo}Zerteilen{laquo} in der DIN 8588 [1]. Beim Ausweiten des {raquo}Feinstanzens{laquo} auf das Schneiden dicker [25] Bleche wurde nicht mehr die Feinwerktechnik, sondern die Feinbearbeitung von Scherßächen in einem Schnitt gemeint und die Bezeichnung {raquo}Feinschnitt{laquo}, {raquo}Genauschnitt{laquo} angewandt. Ge meint ist der Glattschnitt mit Trennßächen ohne Anriß oder Bruch bei Einhaltung enger Maßtoleranzen. Die Topographie der Scherßäche muß gleichfalls in engen Grenzen eingehalten werden. Die Trennlinie des Scherweges soll möglichst eine Gerade sein
- Sprache: Deutsch
- Buchtitel: Untersuchung des Feinstanzvorganges
- Autor beziehungsweise Autoren: Hermann Radtke
- Externe Work-Referenz: OL19908893W
- Publiziert bei:
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Untersuchung des Feinstanzvorganges profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Hermann Radtke, Sachbuch und den Tags Engineering, Engineering, general, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3663073815, 9783663073819 und OL19908893W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Engineering, Engineering, general bei der Einordnung.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3663073815 und 9783663073819 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: 1. Einleitung | 2. Versuchswerkzeuge | 3. Werkstoff-Kriterien | 4. Maschinen-Kriterien | 5. Besonderheiten | Zusammenfassung | Abkürzungsverzeichnis | a) Tabellen | b) Abbildungen.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Im Gegensatz zu vielen anderen Sparten des Maschinenbaus und der Elektrotechnik ist bei dem modernen Verfahren des{raquo} Feinstanzens{laquo}, d. h. der Herstellung von Qualitäts schnitteilen aus Blech, eine langjährige industrielle Praxis vorausgegangen, ehe die wissenschaftliche Analysierung folgte. In solchen Fällen ist deshalb meist die Begriffs bestimmung unzureichend oder unklar. Der Ursprung des Wortes {raquo}Fein-Stanzen{laquo} stammt aus der Feinwerktechnik, vorzugsweise der Schweizer Uhren-Industrie, die aus Wirtschaftlichkeitsgründen mit stanzereitechnischen Mitteln (Werkzeug + Maschine, beides wechselseitig mit {raquo}Stanze{laquo} bezeichnet) bei hoher Kraftkonzentration in Sekunden schnelle hochpräzise Fertigteile erzeugte. {raquo}Stanzen{laquo} ist ein Sammelbegriff von regional völlig verschiedenartiger Interpretation. Die Definition des im vorliegenden Falle ge meinten Verfahrens {raquo}Schneiden{laquo} erfolgte erst unter dem Oberbegriff {raquo}Zerteilen{laquo} in der DIN 8588 [1]. Beim Ausweiten des {raquo}Feinstanzens{laquo} auf das Schneiden dicker [25] Bleche wurde nicht mehr die Feinwerktechnik, sondern die Feinbearbeitung von Scherßächen in einem Schnitt gemeint und die Bezeichnung {raquo}Feinschnitt{laquo}, {raquo}Genauschnitt{laquo} angewandt. Ge meint ist der Glattschnitt mit Trennßächen ohne Anriß oder Bruch bei Einhaltung enger Maßtoleranzen. Die Topographie der Scherßäche muß gleichfalls in engen Grenzen eingehalten werden. Die Trennlinie des Scherweges soll möglichst eine Gerade sein
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