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Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

13.10.2026

Lesedauer: 11 min

Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft von Werner Abraham, Sonja Zeman, Elisabeth Leiss kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft im Überblick

Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft ist ein Werk von Werner Abraham, Sonja Zeman, Elisabeth Leiss, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Festschrift für Werner Abraham anlässlich seines 80. Geburtstags fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Der Band umfasst Beiträge zu einem Symposium über die "Zukunft von Grammatik -- Die Grammatik der Zukunft", das vom 12. bis 13. Februar 2016 zu Ehren des 80. Geburtstags von Werner Abraham an der LMU München abgehalten wurde. Thematisiert wird der Stellenwert von Grammatikschreibung, Grammatiktheorie und Universalgrammatik in einer Zeit, die sich zunehmend von der Beschreibung und Erklärung grammatischer Strukturen sowie von übereinzelsprachlichen Generalisierungen abwendet, was einer Entwissenschaftlichung von Linguistik gleichkommt. Der Band zeigt, dass die Grammatik der Zukunft weiterhin auf Generalisierungen auf hohem analytischen Niveau angewiesen ist; exemplarisch wird das in Beiträgen zu Modalität, Passiv, Auxiliarselektion, zur Grammatik der Sprechakte und nicht zuletzt am Beispiel der Kodierung von Zukunft in der Grammatik sowie weiteren grammatischen Kategorien, Phänomenen und Subdisziplinen (Insubordination, Diminutivbildungen, quantitativer und qualitativer Dialektologie) aufgezeigt. Es wird deutlich, dass Sprachtheorien optische Instrumente darstellen, mit denen sprachliche Daten mit höherer Auflösung wahrgenommen werden können als mit theoriefernen und vermeintlich datennahen Ansätzen in Teilströmungen der aktuellen Linguistik. Werner Abraham hat die Grammatiktheorie und Grammatikschreibung des Deutschen aus universalgrammatischer Perspektive maßgeblich geprägt und in diesem Sinn für die Zukunft von Grammatik und für die Grammatik der Zukunft gearbeitet, weshalb ihm dieser Band zugedacht ist Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Stauffenburg Verlag in Tübingen.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft einen gut klassifizierbaren Titel. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2018 lässt sich Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Im Kontext des Gesamtwerks von Werner Abraham, Sonja Zeman, Elisabeth Leiss lässt sich Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Der Verlag Stauffenburg Verlag und der Verlagsort Tübingen liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der Band umfasst Beiträge zu einem Symposium über die "Zukunft von Grammatik -- Die Grammatik der Zukunft", das vom 12. bis 13. Februar 2016 zu Ehren des 80. Geburtstags von Werner Abraham an der LMU München abgehalten wurde. Thematisiert wird der Stellenwert von Grammatikschreibung, Grammatiktheorie und Universalgrammatik in einer Zeit, die sich zunehmend von der Beschreibung und Erklärung grammatischer Strukturen sowie von übereinzelsprachlichen Generalisierungen abwendet, was einer Entwissenschaftlichung von Linguistik gleichkommt. Der Band zeigt, dass die Grammatik der Zukunft weiterhin auf Generalisierungen auf hohem analytischen Niveau angewiesen ist; exemplarisch wird das in Beiträgen zu Modalität, Passiv, Auxiliarselektion, zur Grammatik der Sprechakte und nicht zuletzt am Beispiel der Kodierung von Zukunft in der Grammatik sowie weiteren grammatischen Kategorien, Phänomenen und Subdisziplinen (Insubordination, Diminutivbildungen, quantitativer und qualitativer Dialektologie) aufgezeigt. Es wird deutlich, dass Sprachtheorien optische Instrumente darstellen, mit denen sprachliche Daten mit höherer Auflösung wahrgenommen werden können als mit theoriefernen und vermeintlich datennahen Ansätzen in Teilströmungen der aktuellen Linguistik. Werner Abraham hat die Grammatiktheorie und Grammatikschreibung des Deutschen aus universalgrammatischer Perspektive maßgeblich geprägt und in diesem Sinn für die Zukunft von Grammatik und für die Grammatik der Zukunft gearbeitet, weshalb ihm dieser Band zugedacht ist Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort / -- Elisabeth Leiss | Auxiliarselektion und Diatheseneffekte in reflexiven Konstruktionen : Evidenz vom Zimbrischen im Deutsch-Italienischen Vergleich -- Ermenegildo Bidese, Claudia Turolla | Reparatur in der Grammatik : Anmerkungen zum Sprachdesign -- Josef Bayer | Sind Sprechakte einbettbar? Evidenz aus dem Deutschen und Italienischen -- Nicholas Catasso | Skalierung der morphosemantischen Transparenz, Opazität deutscher und italienischer Diminutive -- Wolfgang U. Dressler, Lavinia Merlini Barbaresi, Sonja Schwaiger, Jutta Ransmayr | Modalpartikeln in Grammatiktheorien -- Ad Foolen | The old English pronominal system and its reanalysis : recent insights from null subjects -- Elly van Gelderen | Sprachen mit 'resultativ' interpretierbaren adjektiven : vorhersagbar? -- Hubert Haider | Grammar as a symbolic system -- Lars Hellan | Focus und Antifocus : zum Dauerbrenner Scrambling in der Syntax des Deutschen -- Roland Hinterhölzl | Zur koverten Modalität im Deutschen aus kontrastiver Sicht -- Andrzej Katny | Wenn ich nur ein Vogel wäre! : Autonome Illokution oder Protasis ohne Apodosis? -- Michail L. Kotin | Modalpartikeln, Urteilsakt und Satzmodus -- Pierre-Yves Modicom | Alea iacta est : das Passiv in den germanischen und finno-ugrischen Sprachen aus sprachtypologischer und historischer Sicht -- Valéria Molnár | Quantitative strukturelle Dialektologie : Wie zwei Forschungsrichtungen zusammenpassen -- John Nerbonne | Universals and particulars : is there a future for binding theory? -- Eric Reuland | V2-Puzzle aus japanischer Perspektive : zur Affinität von V2 und -wa im Konditionalsatz -- Shin Tanaka | Das Eisbergprinzip : oder wieviel Struktur braucht die Sprache? -- Helmut Weiss | Zukunft in der Grammatik : Neues vom 'Schicksalsfutur' -- Sonja Zeman-- Werner Abraham : Schriftenverzeichnis. Über die Schlagwörter Congresses, German language, Grammar, Comparative and general Grammar, Forecasting lässt sich Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Durch die Kombination aus Stauffenburg Verlag, Tübingen und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL43905656W und OL59860415M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfasst von: Werner Abraham, Sonja Zeman, Elisabeth Leiss
  2. Open-Library-Work-ID: OL43905656W
  3. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort / -- Elisabeth Leiss | Auxiliarselektion und Diatheseneffekte in reflexiven Konstruktionen : Evidenz vom Zimbrischen im Deutsch-Italienischen Vergleich -- Ermenegildo Bidese, Claudia Turolla | Reparatur in der Grammatik : Anmerkungen zum Sprachdesign -- Josef Bayer | Sind Sprechakte einbettbar? Evidenz aus dem Deutschen und Italienischen -- Nicholas Catasso | Skalierung der morphosemantischen Transparenz, Opazität deutscher und italienischer Diminutive -- Wolfgang U. Dressler, Lavinia Merlini Barbaresi, Sonja Schwaiger, Jutta Ransmayr | Modalpartikeln in Grammatiktheorien -- Ad Foolen | The old English pronominal system and its reanalysis : recent insights from null subjects -- Elly van Gelderen | Sprachen mit 'resultativ' interpretierbaren adjektiven : vorhersagbar? -- Hubert Haider | Grammar as a symbolic system -- Lars Hellan | Focus und Antifocus : zum Dauerbrenner Scrambling in der Syntax des Deutschen -- Roland Hinterhölzl | Zur koverten Modalität im Deutschen aus kontrastiver Sicht -- Andrzej Katny | Wenn ich nur ein Vogel wäre! : Autonome Illokution oder Protasis ohne Apodosis? -- Michail L. Kotin | Modalpartikeln, Urteilsakt und Satzmodus -- Pierre-Yves Modicom | Alea iacta est : das Passiv in den germanischen und finno-ugrischen Sprachen aus sprachtypologischer und historischer Sicht -- Valéria Molnár | Quantitative strukturelle Dialektologie : Wie zwei Forschungsrichtungen zusammenpassen -- John Nerbonne | Universals and particulars : is there a future for binding theory? -- Eric Reuland | V2-Puzzle aus japanischer Perspektive : zur Affinität von V2 und -wa im Konditionalsatz -- Shin Tanaka | Das Eisbergprinzip : oder wieviel Struktur braucht die Sprache? -- Helmut Weiss | Zukunft in der Grammatik : Neues vom 'Schicksalsfutur' -- Sonja Zeman-- Werner Abraham : Schriftenverzeichnis.
  4. Ergänzender Titelzusatz: Festschrift für Werner Abraham anlässlich seines 80. Geburtstags
  5. Kurzbeschreibung: Der Band umfasst Beiträge zu einem Symposium über die "Zukunft von Grammatik -- Die Grammatik der Zukunft", das vom 12. bis 13. Februar 2016 zu Ehren des 80. Geburtstags von Werner Abraham an der LMU München abgehalten wurde. Thematisiert wird der Stellenwert von Grammatikschreibung, Grammatiktheorie und Universalgrammatik in einer Zeit, die sich zunehmend von der Beschreibung und Erklärung grammatischer Strukturen sowie von übereinzelsprachlichen Generalisierungen abwendet, was einer Entwissenschaftlichung von Linguistik gleichkommt. Der Band zeigt, dass die Grammatik der Zukunft weiterhin auf Generalisierungen auf hohem analytischen Niveau angewiesen ist; exemplarisch wird das in Beiträgen zu Modalität, Passiv, Auxiliarselektion, zur Grammatik der Sprechakte und nicht zuletzt am Beispiel der Kodierung von Zukunft in der Grammatik sowie weiteren grammatischen Kategorien, Phänomenen und Subdisziplinen (Insubordination, Diminutivbildungen, quantitativer und qualitativer Dialektologie) aufgezeigt. Es wird deutlich, dass Sprachtheorien optische Instrumente darstellen, mit denen sprachliche Daten mit höherer Auflösung wahrgenommen werden können als mit theoriefernen und vermeintlich datennahen Ansätzen in Teilströmungen der aktuellen Linguistik. Werner Abraham hat die Grammatiktheorie und Grammatikschreibung des Deutschen aus universalgrammatischer Perspektive maßgeblich geprägt und in diesem Sinn für die Zukunft von Grammatik und für die Grammatik der Zukunft gearbeitet, weshalb ihm dieser Band zugedacht ist
  6. Ort der Veröffentlichung: Tübingen
  7. Externe Editionsreferenzen: OL59860415M
  8. Umfang: 490 Seiten
  9. Sprache: Deutsch
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch
  11. Publiziert bei: Stauffenburg Verlag
  12. Buchtitel: Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft
  13. Thematische Tags: Congresses, German language, Grammar, Comparative and general Grammar, Forecasting
  14. Erscheinungsdatum: 2018
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783958095434

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft, Werner Abraham, Sonja Zeman, Elisabeth Leiss, Sachbuch und Congresses, German language, Grammar, Comparative and general Grammar, Forecasting - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wer sollte sich für Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft interessieren?

Besonders relevant ist Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Werner Abraham, Sonja Zeman, Elisabeth Leiss betrachten möchten.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Band umfasst Beiträge zu einem Symposium über die "Zukunft von Grammatik -- Die Grammatik der Zukunft", das vom 12. bis 13. Februar 2016 zu Ehren des 80. Geburtstags von Werner Abraham an der LMU München abgehalten wurde. Thematisiert wird der Stellenwert von Grammatikschreibung, Grammatiktheorie und Universalgrammatik in einer Zeit, die sich zunehmend von der Beschreibung und Erklärung grammatischer Strukturen sowie von übereinzelsprachlichen Generalisierungen abwendet, was einer Entwissenschaftlichung von Linguistik gleichkommt. Der Band zeigt, dass die Grammatik der Zukunft weiterhin auf Generalisierungen auf hohem analytischen Niveau angewiesen ist; exemplarisch wird das in Beiträgen zu Modalität, Passiv, Auxiliarselektion, zur Grammatik der Sprechakte und nicht zuletzt am Beispiel der Kodierung von Zukunft in der Grammatik sowie weiteren grammatischen Kategorien, Phänomenen und Subdisziplinen (Insubordination, Diminutivbildungen, quantitativer und qualitativer Dialektologie) aufgezeigt. Es wird deutlich, dass Sprachtheorien optische Instrumente darstellen, mit denen sprachliche Daten mit höherer Auflösung wahrgenommen werden können als mit theoriefernen und vermeintlich datennahen Ansätzen in Teilströmungen der aktuellen Linguistik. Werner Abraham hat die Grammatiktheorie und Grammatikschreibung des Deutschen aus universalgrammatischer Perspektive maßgeblich geprägt und in diesem Sinn für die Zukunft von Grammatik und für die Grammatik der Zukunft gearbeitet, weshalb ihm dieser Band zugedacht ist

Was verrät der Untertitel über Die Zukunft von Grammatik, die Grammatik der Zukunft?

Mit Festschrift für Werner Abraham anlässlich seines 80. Geburtstags wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Vorwort / -- Elisabeth Leiss | Auxiliarselektion und Diatheseneffekte in reflexiven Konstruktionen : Evidenz vom Zimbrischen im Deutsch-Italienischen Vergleich -- Ermenegildo Bidese, Claudia Turolla | Reparatur in der Grammatik : Anmerkungen zum Sprachdesign -- Josef Bayer | Sind Sprechakte einbettbar? Evidenz aus dem Deutschen und Italienischen -- Nicholas Catasso | Skalierung der morphosemantischen Transparenz, Opazität deutscher und italienischer Diminutive -- Wolfgang U. Dressler, Lavinia Merlini Barbaresi, Sonja Schwaiger, Jutta Ransmayr | Modalpartikeln in Grammatiktheorien -- Ad Foolen | The old English pronominal system and its reanalysis : recent insights from null subjects -- Elly van Gelderen | Sprachen mit 'resultativ' interpretierbaren adjektiven : vorhersagbar? -- Hubert Haider | Grammar as a symbolic system -- Lars Hellan | Focus und Antifocus : zum Dauerbrenner Scrambling in der Syntax des Deutschen -- Roland Hinterhölzl | Zur koverten Modalität im Deutschen aus kontrastiver Sicht -- Andrzej Katny | Wenn ich nur ein Vogel wäre! : Autonome Illokution oder Protasis ohne Apodosis? -- Michail L. Kotin | Modalpartikeln, Urteilsakt und Satzmodus -- Pierre-Yves Modicom | Alea iacta est : das Passiv in den germanischen und finno-ugrischen Sprachen aus sprachtypologischer und historischer Sicht -- Valéria Molnár | Quantitative strukturelle Dialektologie : Wie zwei Forschungsrichtungen zusammenpassen -- John Nerbonne | Universals and particulars : is there a future for binding theory? -- Eric Reuland | V2-Puzzle aus japanischer Perspektive : zur Affinität von V2 und -wa im Konditionalsatz -- Shin Tanaka | Das Eisbergprinzip : oder wieviel Struktur braucht die Sprache? -- Helmut Weiss | Zukunft in der Grammatik : Neues vom 'Schicksalsfutur' -- Sonja Zeman-- Werner Abraham : Schriftenverzeichnis.

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