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Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

13.10.2026

Lesedauer: 10 min

Alle Kerninfos zu Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert von Michael Schilling auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert von Michael Schilling ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Aus der Buchbeschreibung zu Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die mittelalterliche Tierdichtung wird in der Forschung häufig als Experimentierfeld für neuere Forschungsansätze wahrgenommen. Die Rolle der Sprache und narratologische Fragestellungen wurden dagegen in jüngerer Zeit nur selten thematisiert. Sie stehen im Zentrum von Michael Schillings Untersuchung, welche die wichtigsten Vertreter der deutschen und lateinischen Tierdichtung in Mittelalter und Früher Neuzeit berücksichtigt (u.a. die Ecbasis captivi, den Ysengrimus, den Reinhart Fuchs, den Reynke de vos, Rollenhagens Froschmeuseler, Fischarts Flöh Haz, Spangenbergs GansKönig). Trotz aller Unterschiedlichkeit der Erzählarchitekturen zeigt sich eine ähnliche Erzählhaltung, die durch Nähe und Verwandtschaft, zuweilen sogar Identität von Erzähler und Tierpersonal gekennzeichnet ist. Zudem haben die Texte eine hohe narrative Reflektiertheit gemein. Neben einer wachsenden Didaktisierung im 16. Jahrhundert finden sich auch Ansätze zu einer ästhetischen und lusorischen Autonomisierung. Im Anhang sind Textabdrucke und Übersetzungen der Querela Anseris (1540) von Michael Toxites und einiger satirischer Floh-Epitaphien (1594) beigegeben Die Ausgabe erschien am 2021 bei S. Hirzel Verlag GmbH i. Gr. und ist dem Verlagsstandort Oldenburg zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert einen gut klassifizierbaren Titel. Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Michael Schilling beschäftigen möchten. Mit S. Hirzel Verlag GmbH i. Gr. in Oldenburg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Dass Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die mittelalterliche Tierdichtung wird in der Forschung häufig als Experimentierfeld für neuere Forschungsansätze wahrgenommen. Die Rolle der Sprache und narratologische Fragestellungen wurden dagegen in jüngerer Zeit nur selten thematisiert. Sie stehen im Zentrum von Michael Schillings Untersuchung, welche die wichtigsten Vertreter der deutschen und lateinischen Tierdichtung in Mittelalter und Früher Neuzeit berücksichtigt (u.a. die Ecbasis captivi, den Ysengrimus, den Reinhart Fuchs, den Reynke de vos, Rollenhagens Froschmeuseler, Fischarts Flöh Haz, Spangenbergs GansKönig). Trotz aller Unterschiedlichkeit der Erzählarchitekturen zeigt sich eine ähnliche Erzählhaltung, die durch Nähe und Verwandtschaft, zuweilen sogar Identität von Erzähler und Tierpersonal gekennzeichnet ist. Zudem haben die Texte eine hohe narrative Reflektiertheit gemein. Neben einer wachsenden Didaktisierung im 16. Jahrhundert finden sich auch Ansätze zu einer ästhetischen und lusorischen Autonomisierung. Im Anhang sind Textabdrucke und Übersetzungen der Querela Anseris (1540) von Michael Toxites und einiger satirischer Floh-Epitaphien (1594) beigegeben Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung | Macht und Ohnmacht der Sprache -- | Die Vita Esopi als Anleitung zum Gebrauch der Fabel bei Steinhöwel -- | Vorrede und programmatische Fabeln -- | Bedeutung und Gebrauch der Sprache in der Vita -- | Zum Zusammenhang von Vita und Fabelcorpus -- | Leistungen und Grenzen der Sprache in Fabeln -- | Anleitung zum Denken : Des Strickers Kater als Freier -- | Die Situativität des Sprechens : Der Wolf und das Weib -- | Manipulation durch Sprache : Unzuverlässige Sprecher -- | Die Figur des Erzählers -- | Der gespiegelte Erzähler in der Ecbasis captivi -- | Der involvierte Erzähler im Ysengrimus -- | Der Erzähler als Fuchs : Zu Heinrichs Reinhart Fuchs -- | Der Fuchs als Erzähler und andere fragwürdige Erzählinstanzen im Reynke de vos -- | Der Erzähler im Tier, das Tier im Erzähler : Zum Güldnen Hund von Wolfgang Caspar Printz -- | Architekturen des Erzählens -- | Gestaffeltes Erzählen in der Ecbasis captivi -- | Epos und Episode, oder : Die Teile und das Ganze im Ysengrimus -- | Narrative Steigerungen im Reinhart Fuchs -- | Wiederholung der Erzählung und Erzählung der Wiederholung im Reynke de vos -- | Modalitäten des Erzählens -- | Typologische Kompilation in der Ecbasis captivi -- | Erzählexperimente im Ysengrimus -- | Parodierend-kontrafaktorisches Erzählen -- | Ironisch-parodistische Zitate der Heldenepik -- | Parodie und Kontrafaktur im Biotop der Martinsgans -- | Nachrufe auf Flöhe und andere Tiere -- | Inverses Erzählen -- | Der Wolf als Hirte -- | Krieg der Katzen und Mäuse -- | Ziele des Erzählens -- | Delectare -- | Docere -- | Thesaurierung von Wissen in frühneuzeitlichen Ausgaben des Reynke de vos -- | Narrative Wissensexposition als Leistungsschau in Rollenhagens Froschmeuseler -- | Ridendo dicere verum -- | Kritik an Politik und Gesellschafi -- | Kirchenkritik -- | Grenzen des Wissens. Skeptizistische Spiele in Fischarts Flöh Haz -- | Metapoetik -- | Anhang -- | Michael Toxites : Querela Anseris -- | Floh-Epitaphien von Friedrich Taubmann, Theodor Siber und Salomon Frenzel ---- Abkürzungen-- Abbildungsverzeichnis-- Literaturverzeichnis-- Quellen-- Forschung-- Register-- Orte, Personen, anonyme Werke-- Biblische, mythologische und fiktive Figuren-- Sachen-- Einleitung. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Animals in literature, Latin Narrative poetry, German Narrative poetry

Edition und bibliografische Einordnung

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch S. Hirzel Verlag GmbH i. Gr., Oldenburg und 2021 präzise ergänzt. Mit 377762960X und 9783777629605 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL32111059W und OL43844637M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Ort der Veröffentlichung: Oldenburg
  2. Umfang: 247 Seiten
  3. Sprache: Deutsch
  4. Verlag: S. Hirzel Verlag GmbH i. Gr.
  5. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  6. Externe Editionsreferenzen: OL43844637M
  7. Titel: Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert
  8. ISBN-10: 377762960X
  9. Kurzbeschreibung: Die mittelalterliche Tierdichtung wird in der Forschung häufig als Experimentierfeld für neuere Forschungsansätze wahrgenommen. Die Rolle der Sprache und narratologische Fragestellungen wurden dagegen in jüngerer Zeit nur selten thematisiert. Sie stehen im Zentrum von Michael Schillings Untersuchung, welche die wichtigsten Vertreter der deutschen und lateinischen Tierdichtung in Mittelalter und Früher Neuzeit berücksichtigt (u.a. die Ecbasis captivi, den Ysengrimus, den Reinhart Fuchs, den Reynke de vos, Rollenhagens Froschmeuseler, Fischarts Flöh Haz, Spangenbergs GansKönig). Trotz aller Unterschiedlichkeit der Erzählarchitekturen zeigt sich eine ähnliche Erzählhaltung, die durch Nähe und Verwandtschaft, zuweilen sogar Identität von Erzähler und Tierpersonal gekennzeichnet ist. Zudem haben die Texte eine hohe narrative Reflektiertheit gemein. Neben einer wachsenden Didaktisierung im 16. Jahrhundert finden sich auch Ansätze zu einer ästhetischen und lusorischen Autonomisierung. Im Anhang sind Textabdrucke und Übersetzungen der Querela Anseris (1540) von Michael Toxites und einiger satirischer Floh-Epitaphien (1594) beigegeben
  10. Erscheinungsdatum: 2021
  11. ISBN-13: 9783777629605
  12. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Macht und Ohnmacht der Sprache -- | Die Vita Esopi als Anleitung zum Gebrauch der Fabel bei Steinhöwel -- | Vorrede und programmatische Fabeln -- | Bedeutung und Gebrauch der Sprache in der Vita -- | Zum Zusammenhang von Vita und Fabelcorpus -- | Leistungen und Grenzen der Sprache in Fabeln -- | Anleitung zum Denken : Des Strickers Kater als Freier -- | Die Situativität des Sprechens : Der Wolf und das Weib -- | Manipulation durch Sprache : Unzuverlässige Sprecher -- | Die Figur des Erzählers -- | Der gespiegelte Erzähler in der Ecbasis captivi -- | Der involvierte Erzähler im Ysengrimus -- | Der Erzähler als Fuchs : Zu Heinrichs Reinhart Fuchs -- | Der Fuchs als Erzähler und andere fragwürdige Erzählinstanzen im Reynke de vos -- | Der Erzähler im Tier, das Tier im Erzähler : Zum Güldnen Hund von Wolfgang Caspar Printz -- | Architekturen des Erzählens -- | Gestaffeltes Erzählen in der Ecbasis captivi -- | Epos und Episode, oder : Die Teile und das Ganze im Ysengrimus -- | Narrative Steigerungen im Reinhart Fuchs -- | Wiederholung der Erzählung und Erzählung der Wiederholung im Reynke de vos -- | Modalitäten des Erzählens -- | Typologische Kompilation in der Ecbasis captivi -- | Erzählexperimente im Ysengrimus -- | Parodierend-kontrafaktorisches Erzählen -- | Ironisch-parodistische Zitate der Heldenepik -- | Parodie und Kontrafaktur im Biotop der Martinsgans -- | Nachrufe auf Flöhe und andere Tiere -- | Inverses Erzählen -- | Der Wolf als Hirte -- | Krieg der Katzen und Mäuse -- | Ziele des Erzählens -- | Delectare -- | Docere -- | Thesaurierung von Wissen in frühneuzeitlichen Ausgaben des Reynke de vos -- | Narrative Wissensexposition als Leistungsschau in Rollenhagens Froschmeuseler -- | Ridendo dicere verum -- | Kritik an Politik und Gesellschafi -- | Kirchenkritik -- | Grenzen des Wissens. Skeptizistische Spiele in Fischarts Flöh Haz -- | Metapoetik -- | Anhang -- | Michael Toxites : Querela Anseris -- | Floh-Epitaphien von Friedrich Taubmann, Theodor Siber und Salomon Frenzel ---- Abkürzungen-- Abbildungsverzeichnis-- Literaturverzeichnis-- Quellen-- Forschung-- Register-- Orte, Personen, anonyme Werke-- Biblische, mythologische und fiktive Figuren-- Sachen-- Einleitung.
  13. Externe Work-Referenz: OL32111059W
  14. Autor beziehungsweise Autoren: Michael Schilling
  15. Schlagwörter: History and criticism, Animals in literature, Latin Narrative poetry, German Narrative poetry

Warum sich Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert, Michael Schilling, Sachbuch und History and criticism, Animals in literature, Latin Narrative poetry, German Narrative poetry schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 377762960X, 9783777629605 und OL32111059W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History and criticism, Animals in literature, Latin Narrative poetry, German Narrative poetry bei der Einordnung.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32111059W und OL43844637M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die mittelalterliche Tierdichtung wird in der Forschung häufig als Experimentierfeld für neuere Forschungsansätze wahrgenommen. Die Rolle der Sprache und narratologische Fragestellungen wurden dagegen in jüngerer Zeit nur selten thematisiert. Sie stehen im Zentrum von Michael Schillings Untersuchung, welche die wichtigsten Vertreter der deutschen und lateinischen Tierdichtung in Mittelalter und Früher Neuzeit berücksichtigt (u.a. die Ecbasis captivi, den Ysengrimus, den Reinhart Fuchs, den Reynke de vos, Rollenhagens Froschmeuseler, Fischarts Flöh Haz, Spangenbergs GansKönig). Trotz aller Unterschiedlichkeit der Erzählarchitekturen zeigt sich eine ähnliche Erzählhaltung, die durch Nähe und Verwandtschaft, zuweilen sogar Identität von Erzähler und Tierpersonal gekennzeichnet ist. Zudem haben die Texte eine hohe narrative Reflektiertheit gemein. Neben einer wachsenden Didaktisierung im 16. Jahrhundert finden sich auch Ansätze zu einer ästhetischen und lusorischen Autonomisierung. Im Anhang sind Textabdrucke und Übersetzungen der Querela Anseris (1540) von Michael Toxites und einiger satirischer Floh-Epitaphien (1594) beigegeben

Wer sollte sich für Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert interessieren?

Besonders relevant ist Sprechen und Erzählen in deutscher und lateinischer Tierdichtung vom 11. bis 17. Jahrhundert für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Michael Schilling betrachten möchten.

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