Transottomanica ? Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken | ISBN, Verlag und Beschreibung
12.10.2026
Lesedauer: 5 min
Hier findest du zu Transottomanica? Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken von Stefan Rohdewald die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Alles Wichtige zu Transottomanica ? Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken
Transottomanica ? Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken von Stefan Rohdewald ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Inhaltlich lässt sich Transottomanica ? Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken folgendermaßen zusammenfassen: Die Geschichte der großen Reiche im östlichen Europa und im Vorderen Orient war sowohl von konfliktträchtiger Konkurrenz als auch von übergreifendem Austausch geprägt, die intensive Verzahnungen hervorbrachten. Vom 16. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts lassen sich zwischen Polen-Litauen, dem Zarenreich, dem Osmanischen Reich und Persien eine Vielzahl gesellschaftlicher und kultureller Verflechtungen nachzeichnen. Getragen von verschiedenen Gruppen und Individuen wie Kaufleuten, Gelehrten, Diplomaten, Migranten, Militärs oder Sklaven kam es zu einem regen Austausch von Menschen, Waren und Ideen. Daraus erwuchsen zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen sozialen Räumen »transosmanische« Interaktionszusammenhänge. Der vorliegende Band gibt neben knappen methodischen Skizzen einen Forschungsüberblick über solche transregionalen Verflechtungen und »Flüsse«, die bisher noch nicht in systematischer Form untersucht worden sind
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Transottomanica ? Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Transottomanica ? Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Die Angaben zu V&R Unipress und xx stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Transottomanica ? Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Stefan Rohdewald beschäftigen möchten.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Transottomanica ? Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Geschichte der großen Reiche im östlichen Europa und im Vorderen Orient war sowohl von konfliktträchtiger Konkurrenz als auch von übergreifendem Austausch geprägt, die intensive Verzahnungen hervorbrachten. Vom 16. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts lassen sich zwischen Polen-Litauen, dem Zarenreich, dem Osmanischen Reich und Persien eine Vielzahl gesellschaftlicher und kultureller Verflechtungen nachzeichnen. Getragen von verschiedenen Gruppen und Individuen wie Kaufleuten, Gelehrten, Diplomaten, Migranten, Militärs oder Sklaven kam es zu einem regen Austausch von Menschen, Waren und Ideen. Daraus erwuchsen zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen sozialen Räumen »transosmanische« Interaktionszusammenhänge. Der vorliegende Band gibt neben knappen methodischen Skizzen einen Forschungsüberblick über solche transregionalen Verflechtungen und »Flüsse«, die bisher noch nicht in systematischer Form untersucht worden sind Über die Schlagwörter Middle Eastern history lässt sich Transottomanica ? Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20928442W und OL28355112M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Publiziert bei: V&R Unipress
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783847108863
- Schlagwörter: Middle Eastern history
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Geschichte der großen Reiche im östlichen Europa und im Vorderen Orient war sowohl von konfliktträchtiger Konkurrenz als auch von übergreifendem Austausch geprägt, die intensive Verzahnungen hervorbrachten. Vom 16. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts lassen sich zwischen Polen-Litauen, dem Zarenreich, dem Osmanischen Reich und Persien eine Vielzahl gesellschaftlicher und kultureller Verflechtungen nachzeichnen. Getragen von verschiedenen Gruppen und Individuen wie Kaufleuten, Gelehrten, Diplomaten, Migranten, Militärs oder Sklaven kam es zu einem regen Austausch von Menschen, Waren und Ideen. Daraus erwuchsen zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen sozialen Räumen »transosmanische« Interaktionszusammenhänge. Der vorliegende Band gibt neben knappen methodischen Skizzen einen Forschungsüberblick über solche transregionalen Verflechtungen und »Flüsse«, die bisher noch nicht in systematischer Form untersucht worden sind
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Autor beziehungsweise Autoren: Stefan Rohdewald
- Externe Work-Referenz: OL20928442W
- Open-Library-Editions-IDs: OL28355112M
- Sprache: Deutsch
- Ort der Veröffentlichung: xx
- Titel: Transottomanica ? Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Transottomanica ? Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken, Stefan Rohdewald, Sachbuch und Middle Eastern history - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Middle Eastern history, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Geschichte der großen Reiche im östlichen Europa und im Vorderen Orient war sowohl von konfliktträchtiger Konkurrenz als auch von übergreifendem Austausch geprägt, die intensive Verzahnungen hervorbrachten. Vom 16. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts lassen sich zwischen Polen-Litauen, dem Zarenreich, dem Osmanischen Reich und Persien eine Vielzahl gesellschaftlicher und kultureller Verflechtungen nachzeichnen. Getragen von verschiedenen Gruppen und Individuen wie Kaufleuten, Gelehrten, Diplomaten, Migranten, Militärs oder Sklaven kam es zu einem regen Austausch von Menschen, Waren und Ideen. Daraus erwuchsen zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen sozialen Räumen »transosmanische« Interaktionszusammenhänge. Der vorliegende Band gibt neben knappen methodischen Skizzen einen Forschungsüberblick über solche transregionalen Verflechtungen und »Flüsse«, die bisher noch nicht in systematischer Form untersucht worden sind
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL20928442W und die Editionsreferenzen OL28355112M.
Wie lässt sich Transottomanica ? Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Externe Links
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