Gewaltmusik Musikgewalt - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
12.10.2026
Lesedauer: 10 min
Alle Kerninfos zu Gewaltmusik Musikgewalt von Klaus Miehling auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Gewaltmusik Musikgewalt - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Gewaltmusik Musikgewalt liegt ein Buch von Klaus Miehling vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Populäre Musik und die Folgen schärft das Profil von Gewaltmusik Musikgewalt und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Gewaltmusik Musikgewalt ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: In den letzten Jahrzehnten war ein umfassender Wertewandel zu verzeichnen, der unter anderem dazu führte, daß kriminelles Verhalten alltäglich geworden ist. Das Buch „Gewaltmusik - Musikgewalt" beweist, daß eine wesentliche Ursache hierfür im Konsum populärer Musik liegt, die mit den neuen technischen Möglichkeiten seit etwa der Mitte des vorigen Jahrhunderts bis dahin ungeahnte Dimensionen der Aggressivität erreichte, verbunden mit ihrer ständigen Verfügbarkeit durch die auditiven und audiovisuellen Medien. Diese „Gewaltmusik" hat uns alle im Griff. Die einen sind ihr wie einer Droge verfallen, die anderen werden durch die immer mehr überhandnehmende Zwangsbeschallung in Einkaufsstätten, in der Gastronomie, ja selbst in den eigenen vier Wänden (Nachbarn, Straßenfeste, Freiluftkonzerte) in ihrer Lebensqualität und Gesundheit erheblich beeinträchtigt. „Gewaltmusik - Musikgewalt" ist ein Schwarzbuch der populären Musik, das deren Verbindungen mit Hedonismus, enthemmter Sexualität, Drogen und Kriminalität aller Art aufzeigt. Es ist aber auch ein Ratgeber für die Opfer der Zwangsbeschallung: Gesetzes- und Verordnungstexte sowie über 200 Gerichtsentscheide zum Thema „Musiklärm" werden zitiert, die Schwächen bundesdeutscher Gesetzgebung und skandalöse Behördenpraktiken offengelegt sowie effektive Maßnahmen zur Bekämpfung des Gewaltmusikterrors vorgeschlagen. Die bisherige Unbekümmertheit gegenüber den populären Musikrichtungen ist die Folge eines beispiellosen gesellschaftlichen Verdrängungsprozesses. Der Leser wird erkennen, daß wir unsere musikalische Umwelt und insbesondere die musikalische Sozialisation der nächsten Generationen völlig umgestalten müssen, wenn wir in einer friedlicheren und ehrlicheren Gesellschaft leben wollen. Aus dem Geleitwort von Ludger Lütkehaus: „[...] das Buch belegt seine riskanten und provozierenden Thesen mit einer Fülle von Material und Beobachtungen so, daß man nicht an ihm vorbeigehen kann. Es ist auf das Gründlichste recherchiert. Vor allem macht es endlich einen Bereich des medialen und gesellschaftlichen Lebens kritisch zum Thema, der der Autonomie am fernsten und der Manipulation am offensten steht. Längst hat die akustische Umweltverschmutzung das Recht auf akustische Selbstbestimmung kassiert. Aus Musik wird Gewalt. Musikalischer Lärm ist Gewalt. Eine Pionierarbeit Gewaltmusik Musikgewalt wurde am 2006 publiziert und dem Verlag Königshausen & Neumann mit Verlagsort Würzburg zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Gewaltmusik Musikgewalt mit dem Datum 2006 eindeutig zuordenbar. Gewaltmusik Musikgewalt ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Klaus Miehling beschäftigen möchten. Die Angaben zu Königshausen & Neumann und Würzburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Gewaltmusik Musikgewalt spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Gewaltmusik Musikgewalt liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Worum geht es in Gewaltmusik Musikgewalt?
Wer wissen möchte, worauf Gewaltmusik Musikgewalt inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: In den letzten Jahrzehnten war ein umfassender Wertewandel zu verzeichnen, der unter anderem dazu führte, daß kriminelles Verhalten alltäglich geworden ist. Das Buch „Gewaltmusik - Musikgewalt" beweist, daß eine wesentliche Ursache hierfür im Konsum populärer Musik liegt, die mit den neuen technischen Möglichkeiten seit etwa der Mitte des vorigen Jahrhunderts bis dahin ungeahnte Dimensionen der Aggressivität erreichte, verbunden mit ihrer ständigen Verfügbarkeit durch die auditiven und audiovisuellen Medien. Diese „Gewaltmusik" hat uns alle im Griff. Die einen sind ihr wie einer Droge verfallen, die anderen werden durch die immer mehr überhandnehmende Zwangsbeschallung in Einkaufsstätten, in der Gastronomie, ja selbst in den eigenen vier Wänden (Nachbarn, Straßenfeste, Freiluftkonzerte) in ihrer Lebensqualität und Gesundheit erheblich beeinträchtigt. „Gewaltmusik - Musikgewalt" ist ein Schwarzbuch der populären Musik, das deren Verbindungen mit Hedonismus, enthemmter Sexualität, Drogen und Kriminalität aller Art aufzeigt. Es ist aber auch ein Ratgeber für die Opfer der Zwangsbeschallung: Gesetzes- und Verordnungstexte sowie über 200 Gerichtsentscheide zum Thema „Musiklärm" werden zitiert, die Schwächen bundesdeutscher Gesetzgebung und skandalöse Behördenpraktiken offengelegt sowie effektive Maßnahmen zur Bekämpfung des Gewaltmusikterrors vorgeschlagen. Die bisherige Unbekümmertheit gegenüber den populären Musikrichtungen ist die Folge eines beispiellosen gesellschaftlichen Verdrängungsprozesses. Der Leser wird erkennen, daß wir unsere musikalische Umwelt und insbesondere die musikalische Sozialisation der nächsten Generationen völlig umgestalten müssen, wenn wir in einer friedlicheren und ehrlicheren Gesellschaft leben wollen. Aus dem Geleitwort von Ludger Lütkehaus: „[...] das Buch belegt seine riskanten und provozierenden Thesen mit einer Fülle von Material und Beobachtungen so, daß man nicht an ihm vorbeigehen kann. Es ist auf das Gründlichste recherchiert. Vor allem macht es endlich einen Bereich des medialen und gesellschaftlichen Lebens kritisch zum Thema, der der Autonomie am fernsten und der Manipulation am offensten steht. Längst hat die akustische Umweltverschmutzung das Recht auf akustische Selbstbestimmung kassiert. Aus Musik wird Gewalt. Musikalischer Lärm ist Gewalt. Eine Pionierarbeit Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Social aspects, Popular music, Social aspects of Popular music, Violence in popular culture, Violence in music
Edition und bibliografische Einordnung
Mit 3826033949 und 9783826033940 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL3601495W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL13637286M. Durch die Kombination aus Königshausen & Neumann, Würzburg und 2006 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: In den letzten Jahrzehnten war ein umfassender Wertewandel zu verzeichnen, der unter anderem dazu führte, daß kriminelles Verhalten alltäglich geworden ist. Das Buch „Gewaltmusik - Musikgewalt" beweist, daß eine wesentliche Ursache hierfür im Konsum populärer Musik liegt, die mit den neuen technischen Möglichkeiten seit etwa der Mitte des vorigen Jahrhunderts bis dahin ungeahnte Dimensionen der Aggressivität erreichte, verbunden mit ihrer ständigen Verfügbarkeit durch die auditiven und audiovisuellen Medien. Diese „Gewaltmusik" hat uns alle im Griff. Die einen sind ihr wie einer Droge verfallen, die anderen werden durch die immer mehr überhandnehmende Zwangsbeschallung in Einkaufsstätten, in der Gastronomie, ja selbst in den eigenen vier Wänden (Nachbarn, Straßenfeste, Freiluftkonzerte) in ihrer Lebensqualität und Gesundheit erheblich beeinträchtigt. „Gewaltmusik - Musikgewalt" ist ein Schwarzbuch der populären Musik, das deren Verbindungen mit Hedonismus, enthemmter Sexualität, Drogen und Kriminalität aller Art aufzeigt. Es ist aber auch ein Ratgeber für die Opfer der Zwangsbeschallung: Gesetzes- und Verordnungstexte sowie über 200 Gerichtsentscheide zum Thema „Musiklärm" werden zitiert, die Schwächen bundesdeutscher Gesetzgebung und skandalöse Behördenpraktiken offengelegt sowie effektive Maßnahmen zur Bekämpfung des Gewaltmusikterrors vorgeschlagen. Die bisherige Unbekümmertheit gegenüber den populären Musikrichtungen ist die Folge eines beispiellosen gesellschaftlichen Verdrängungsprozesses. Der Leser wird erkennen, daß wir unsere musikalische Umwelt und insbesondere die musikalische Sozialisation der nächsten Generationen völlig umgestalten müssen, wenn wir in einer friedlicheren und ehrlicheren Gesellschaft leben wollen. Aus dem Geleitwort von Ludger Lütkehaus: „[...] das Buch belegt seine riskanten und provozierenden Thesen mit einer Fülle von Material und Beobachtungen so, daß man nicht an ihm vorbeigehen kann. Es ist auf das Gründlichste recherchiert. Vor allem macht es endlich einen Bereich des medialen und gesellschaftlichen Lebens kritisch zum Thema, der der Autonomie am fernsten und der Manipulation am offensten steht. Längst hat die akustische Umweltverschmutzung das Recht auf akustische Selbstbestimmung kassiert. Aus Musik wird Gewalt. Musikalischer Lärm ist Gewalt. Eine Pionierarbeit
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3826033949
- Externe Work-Referenz: OL3601495W
- ISBN-13: 9783826033940
- Titel: Gewaltmusik Musikgewalt
- Veröffentlicht am: 2006
- Umfang: 685 Seiten
- Verlag: Königshausen & Neumann
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Thematische Tags: Social aspects, Popular music, Social aspects of Popular music, Violence in popular culture, Violence in music
- Open-Library-Editions-IDs: OL13637286M
- Untertitel: Populäre Musik und die Folgen
- Verlagsort: Würzburg
- Sprache: Deutsch
- Verfasst von: Klaus Miehling
Warum sich Gewaltmusik Musikgewalt gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Gewaltmusik Musikgewalt, Klaus Miehling, Sachbuch und Social aspects, Popular music, Social aspects of Popular music, Violence in popular culture, Violence in music schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3826033949, 9783826033940 und OL3601495W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Gewaltmusik Musikgewalt
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2006 bei Königshausen & Neumann und ist dem Veröffentlichungsort Würzburg zugeordnet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
In den letzten Jahrzehnten war ein umfassender Wertewandel zu verzeichnen, der unter anderem dazu führte, daß kriminelles Verhalten alltäglich geworden ist. Das Buch „Gewaltmusik - Musikgewalt" beweist, daß eine wesentliche Ursache hierfür im Konsum populärer Musik liegt, die mit den neuen technischen Möglichkeiten seit etwa der Mitte des vorigen Jahrhunderts bis dahin ungeahnte Dimensionen der Aggressivität erreichte, verbunden mit ihrer ständigen Verfügbarkeit durch die auditiven und audiovisuellen Medien. Diese „Gewaltmusik" hat uns alle im Griff. Die einen sind ihr wie einer Droge verfallen, die anderen werden durch die immer mehr überhandnehmende Zwangsbeschallung in Einkaufsstätten, in der Gastronomie, ja selbst in den eigenen vier Wänden (Nachbarn, Straßenfeste, Freiluftkonzerte) in ihrer Lebensqualität und Gesundheit erheblich beeinträchtigt. „Gewaltmusik - Musikgewalt" ist ein Schwarzbuch der populären Musik, das deren Verbindungen mit Hedonismus, enthemmter Sexualität, Drogen und Kriminalität aller Art aufzeigt. Es ist aber auch ein Ratgeber für die Opfer der Zwangsbeschallung: Gesetzes- und Verordnungstexte sowie über 200 Gerichtsentscheide zum Thema „Musiklärm" werden zitiert, die Schwächen bundesdeutscher Gesetzgebung und skandalöse Behördenpraktiken offengelegt sowie effektive Maßnahmen zur Bekämpfung des Gewaltmusikterrors vorgeschlagen. Die bisherige Unbekümmertheit gegenüber den populären Musikrichtungen ist die Folge eines beispiellosen gesellschaftlichen Verdrängungsprozesses. Der Leser wird erkennen, daß wir unsere musikalische Umwelt und insbesondere die musikalische Sozialisation der nächsten Generationen völlig umgestalten müssen, wenn wir in einer friedlicheren und ehrlicheren Gesellschaft leben wollen. Aus dem Geleitwort von Ludger Lütkehaus: „[...] das Buch belegt seine riskanten und provozierenden Thesen mit einer Fülle von Material und Beobachtungen so, daß man nicht an ihm vorbeigehen kann. Es ist auf das Gründlichste recherchiert. Vor allem macht es endlich einen Bereich des medialen und gesellschaftlichen Lebens kritisch zum Thema, der der Autonomie am fernsten und der Manipulation am offensten steht. Längst hat die akustische Umweltverschmutzung das Recht auf akustische Selbstbestimmung kassiert. Aus Musik wird Gewalt. Musikalischer Lärm ist Gewalt. Eine Pionierarbeit
Warum ist der Untertitel Populäre Musik und die Folgen wichtig?
Er hilft dabei, Gewaltmusik Musikgewalt inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Social aspects, Popular music, Social aspects of Popular music, Violence in popular culture, Violence in music, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Externe Links
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