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Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen | Autor, ISBN und Ausgabedetails

12.10.2026

Lesedauer: 8 min

Alle Kerninfos zu Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen von Timothy Speed auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen | Autor, ISBN und Ausgabedetails

12.10.2026

Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Timothy Speed - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen schärft das Profil von Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Ein neues Buch stärkt die Position der Armen und dreht den Spieß um. Speed zeigt in seinem Essay eindringlich, provokant und intelligent, wie Armut in Volkswirtschaft, Politik und Kultur missverstanden und Entwicklungspotenzial in der Gesellschaft dadurch verhindert wird. Armut ist selten auf diese Weise beschrieben worden, von einem der sie aus eigener Erfahrung kennt und sich zugleich seit Jahren mit Gesellschaftsentwicklung befasst. Er gibt den Armen ihre Kompetenz zurück und fordert eine Wirtschaft, die sich mehr auf kreative Prozesse einlässt und aufhört die Armut zu dämonisieren. Speed entlarvt die traditionellen Vorurteile, Missverständnisse und Rollenbilder in der Armut und auch, wie diese von den Eliten benutzt werden, um die Meinungsmacht in der Gesellschaft zu lenken. Finden die Armen zur verbotenen, inneren Stärke, ergründen ihr entwertetes Wissen, durch welches Gesellschaft hinterfragt und neu gestaltet werden kann, werden auch ihre natürlichen Kompetenzen sichtbar, die teils bewusst vom Markt ausgeschlossen werden. In diesem Prozess der bewertungsfreien Bewusstmachung von tieferen Zusammenhängen, muss der Gesellschaftsvertrag, die Beziehung zwischen Armen, Arbeitern, Unternehmen, Eliten und Staat neu und gleichberechtigt verhandelt werden. Speed lebt hier einen selbstbewussten Verarmten vor, der Ansprüche stellt und von der anderen Seite der Armutserfahrung erzählt. In seinen "systemkreativen" Ansätzen und Prozessen zeigt er auch Antworten auf die Frage, wie neue Märkte, ja eine ganz andere Ökonomie, durch einen offeneren Umgang mit der Armut entstehen könnte. Eine verdrängte Perspektive, die gesehen und deren Stimme gehört werden sollte

Warum Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen relevant sein kann

Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Timothy Speed beschäftigen möchten. Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Dass Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2021 unterstützt dabei, Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Ein neues Buch stärkt die Position der Armen und dreht den Spieß um. Speed zeigt in seinem Essay eindringlich, provokant und intelligent, wie Armut in Volkswirtschaft, Politik und Kultur missverstanden und Entwicklungspotenzial in der Gesellschaft dadurch verhindert wird. Armut ist selten auf diese Weise beschrieben worden, von einem der sie aus eigener Erfahrung kennt und sich zugleich seit Jahren mit Gesellschaftsentwicklung befasst. Er gibt den Armen ihre Kompetenz zurück und fordert eine Wirtschaft, die sich mehr auf kreative Prozesse einlässt und aufhört die Armut zu dämonisieren. Speed entlarvt die traditionellen Vorurteile, Missverständnisse und Rollenbilder in der Armut und auch, wie diese von den Eliten benutzt werden, um die Meinungsmacht in der Gesellschaft zu lenken. Finden die Armen zur verbotenen, inneren Stärke, ergründen ihr entwertetes Wissen, durch welches Gesellschaft hinterfragt und neu gestaltet werden kann, werden auch ihre natürlichen Kompetenzen sichtbar, die teils bewusst vom Markt ausgeschlossen werden. In diesem Prozess der bewertungsfreien Bewusstmachung von tieferen Zusammenhängen, muss der Gesellschaftsvertrag, die Beziehung zwischen Armen, Arbeitern, Unternehmen, Eliten und Staat neu und gleichberechtigt verhandelt werden. Speed lebt hier einen selbstbewussten Verarmten vor, der Ansprüche stellt und von der anderen Seite der Armutserfahrung erzählt. In seinen "systemkreativen" Ansätzen und Prozessen zeigt er auch Antworten auf die Frage, wie neue Märkte, ja eine ganz andere Ökonomie, durch einen offeneren Umgang mit der Armut entstehen könnte. Eine verdrängte Perspektive, die gesehen und deren Stimme gehört werden sollte

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL45034758W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL61434277M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verlag: BoD
  2. Untertitel: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen
  3. Externe Work-Referenz: OL45034758W
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Erscheinungsdatum: 2021
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Timothy Speed
  7. Externe Editionsreferenzen: OL61434277M
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ein neues Buch stärkt die Position der Armen und dreht den Spieß um. Speed zeigt in seinem Essay eindringlich, provokant und intelligent, wie Armut in Volkswirtschaft, Politik und Kultur missverstanden und Entwicklungspotenzial in der Gesellschaft dadurch verhindert wird. Armut ist selten auf diese Weise beschrieben worden, von einem der sie aus eigener Erfahrung kennt und sich zugleich seit Jahren mit Gesellschaftsentwicklung befasst. Er gibt den Armen ihre Kompetenz zurück und fordert eine Wirtschaft, die sich mehr auf kreative Prozesse einlässt und aufhört die Armut zu dämonisieren. Speed entlarvt die traditionellen Vorurteile, Missverständnisse und Rollenbilder in der Armut und auch, wie diese von den Eliten benutzt werden, um die Meinungsmacht in der Gesellschaft zu lenken. Finden die Armen zur verbotenen, inneren Stärke, ergründen ihr entwertetes Wissen, durch welches Gesellschaft hinterfragt und neu gestaltet werden kann, werden auch ihre natürlichen Kompetenzen sichtbar, die teils bewusst vom Markt ausgeschlossen werden. In diesem Prozess der bewertungsfreien Bewusstmachung von tieferen Zusammenhängen, muss der Gesellschaftsvertrag, die Beziehung zwischen Armen, Arbeitern, Unternehmen, Eliten und Staat neu und gleichberechtigt verhandelt werden. Speed lebt hier einen selbstbewussten Verarmten vor, der Ansprüche stellt und von der anderen Seite der Armutserfahrung erzählt. In seinen "systemkreativen" Ansätzen und Prozessen zeigt er auch Antworten auf die Frage, wie neue Märkte, ja eine ganz andere Ökonomie, durch einen offeneren Umgang mit der Armut entstehen könnte. Eine verdrängte Perspektive, die gesehen und deren Stimme gehört werden sollte
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3753445843
  10. Buchtitel: Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL45034758W und OL61434277M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Worum handelt es sich bei Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen?

Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen ist ein Buch von Timothy Speed, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Was verrät der Untertitel über Stärke in der Armut: Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen?

Mit Vom einem neuen Selbstbewusstsein der Armen wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Ein neues Buch stärkt die Position der Armen und dreht den Spieß um. Speed zeigt in seinem Essay eindringlich, provokant und intelligent, wie Armut in Volkswirtschaft, Politik und Kultur missverstanden und Entwicklungspotenzial in der Gesellschaft dadurch verhindert wird. Armut ist selten auf diese Weise beschrieben worden, von einem der sie aus eigener Erfahrung kennt und sich zugleich seit Jahren mit Gesellschaftsentwicklung befasst. Er gibt den Armen ihre Kompetenz zurück und fordert eine Wirtschaft, die sich mehr auf kreative Prozesse einlässt und aufhört die Armut zu dämonisieren. Speed entlarvt die traditionellen Vorurteile, Missverständnisse und Rollenbilder in der Armut und auch, wie diese von den Eliten benutzt werden, um die Meinungsmacht in der Gesellschaft zu lenken. Finden die Armen zur verbotenen, inneren Stärke, ergründen ihr entwertetes Wissen, durch welches Gesellschaft hinterfragt und neu gestaltet werden kann, werden auch ihre natürlichen Kompetenzen sichtbar, die teils bewusst vom Markt ausgeschlossen werden. In diesem Prozess der bewertungsfreien Bewusstmachung von tieferen Zusammenhängen, muss der Gesellschaftsvertrag, die Beziehung zwischen Armen, Arbeitern, Unternehmen, Eliten und Staat neu und gleichberechtigt verhandelt werden. Speed lebt hier einen selbstbewussten Verarmten vor, der Ansprüche stellt und von der anderen Seite der Armutserfahrung erzählt. In seinen "systemkreativen" Ansätzen und Prozessen zeigt er auch Antworten auf die Frage, wie neue Märkte, ja eine ganz andere Ökonomie, durch einen offeneren Umgang mit der Armut entstehen könnte. Eine verdrängte Perspektive, die gesehen und deren Stimme gehört werden sollte

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