Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784) | Beschreibung und Metadaten
12.10.2026
Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784) von Hans Dieter Flach auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784)
Wer nach einem Buch von Hans Dieter Flach aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784) eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Porzellanmaler, Geschirrformgestalter, Grafiker und Verleger : Werkverzeichnis der Grafik : eine Grundlegung fungiert als präzisierende Ergänzung zu Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784) und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784) ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Er hatte den Ruf eines erfindungsreichen Künstlers, urteilten spätere Zeitgenossen über Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784), der heute in erster Linie als Porzellanmaler bekannt ist. Nach seiner Ausbildung in der berühmten Meißener Porzellanmanufaktur ging er nach Ludwigsburg und drückte der dortigen Manufaktur 20 Jahre seinen Stempel auf. Er war Leiter der Buntmalabteilung, des Farblabors und der Geschirrgestaltung. In der Ludwigsburger Zeit begann Riedel auch, sich mit Zeichnungen und Druckgrafik zu beschäftigen. Ein letzter Orts- und Beschäftigungswechsel führte ihn nach Augsburg, in das Zentrum der Gold- und Silberschmiedekunst sowie der Grafik. Hier machte sich Riedel als Stecher und Verleger selbständig.00Während seine porzellanbezogenen Arbeiten in der Forschung bereits einen Widerhall erfahren haben, ist die Kenntnis über das grafische Werk Riedels erstaunlich gering. Daher geht es im vorliegenden Band vor allem darum, diese Lücke zu schließen und erstmals einen ausführlichen wie systematischen Nachweis seiner Zeichnungen, Kupferstiche und Radierungen zu erstellen. Hierzu werden die Werke in die vom Künstler angefertigten Arten und Serien eingeordnet und eine repräsentative Auswahl der Arbeiten, nach Motivgruppen sortiert, in einem umfangreichen Tafelteil abgebildet Bibliografisch ist Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784) mit dem Erscheinungsdatum 2015, dem Verlag Schnell + Steiner und dem Ort Regensburg erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Dass Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784) in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gerade wer nach Werken von Hans Dieter Flach sucht, sollte Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784) näher betrachten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2015 macht Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784) für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Angaben zu Schnell + Steiner und Regensburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784) spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.
Inhalte, Themen und Relevanz
Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784) lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Er hatte den Ruf eines erfindungsreichen Künstlers, urteilten spätere Zeitgenossen über Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784), der heute in erster Linie als Porzellanmaler bekannt ist. Nach seiner Ausbildung in der berühmten Meißener Porzellanmanufaktur ging er nach Ludwigsburg und drückte der dortigen Manufaktur 20 Jahre seinen Stempel auf. Er war Leiter der Buntmalabteilung, des Farblabors und der Geschirrgestaltung. In der Ludwigsburger Zeit begann Riedel auch, sich mit Zeichnungen und Druckgrafik zu beschäftigen. Ein letzter Orts- und Beschäftigungswechsel führte ihn nach Augsburg, in das Zentrum der Gold- und Silberschmiedekunst sowie der Grafik. Hier machte sich Riedel als Stecher und Verleger selbständig.00Während seine porzellanbezogenen Arbeiten in der Forschung bereits einen Widerhall erfahren haben, ist die Kenntnis über das grafische Werk Riedels erstaunlich gering. Daher geht es im vorliegenden Band vor allem darum, diese Lücke zu schließen und erstmals einen ausführlichen wie systematischen Nachweis seiner Zeichnungen, Kupferstiche und Radierungen zu erstellen. Hierzu werden die Werke in die vom Künstler angefertigten Arten und Serien eingeordnet und eine repräsentative Auswahl der Arbeiten, nach Motivgruppen sortiert, in einem umfangreichen Tafelteil abgebildet Über die Schlagwörter Catalogs, German Etching, Etchers, China painters lässt sich Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784) auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32725486W und OL44544125M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Schnell + Steiner, den Ort Regensburg und das Datum 2015 klar kontextualisiert. Die Kombination aus ISBN-10 3795429951 und ISBN-13 9783795429959 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Veröffentlicht am: 2015
- Seitenzahl: 255
- Verfasst von: Hans Dieter Flach
- Externe Editionsreferenzen: OL44544125M
- Sprache: Deutsch
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Schnell + Steiner
- ISBN-10: 3795429951
- Untertitel: Porzellanmaler, Geschirrformgestalter, Grafiker und Verleger : Werkverzeichnis der Grafik : eine Grundlegung
- Buchtitel: Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784)
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Er hatte den Ruf eines erfindungsreichen Künstlers, urteilten spätere Zeitgenossen über Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784), der heute in erster Linie als Porzellanmaler bekannt ist. Nach seiner Ausbildung in der berühmten Meißener Porzellanmanufaktur ging er nach Ludwigsburg und drückte der dortigen Manufaktur 20 Jahre seinen Stempel auf. Er war Leiter der Buntmalabteilung, des Farblabors und der Geschirrgestaltung. In der Ludwigsburger Zeit begann Riedel auch, sich mit Zeichnungen und Druckgrafik zu beschäftigen. Ein letzter Orts- und Beschäftigungswechsel führte ihn nach Augsburg, in das Zentrum der Gold- und Silberschmiedekunst sowie der Grafik. Hier machte sich Riedel als Stecher und Verleger selbständig.00Während seine porzellanbezogenen Arbeiten in der Forschung bereits einen Widerhall erfahren haben, ist die Kenntnis über das grafische Werk Riedels erstaunlich gering. Daher geht es im vorliegenden Band vor allem darum, diese Lücke zu schließen und erstmals einen ausführlichen wie systematischen Nachweis seiner Zeichnungen, Kupferstiche und Radierungen zu erstellen. Hierzu werden die Werke in die vom Künstler angefertigten Arten und Serien eingeordnet und eine repräsentative Auswahl der Arbeiten, nach Motivgruppen sortiert, in einem umfangreichen Tafelteil abgebildet
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783795429959
- Schlagwörter: Catalogs, German Etching, Etchers, China painters
- Ort der Veröffentlichung: Regensburg
- Open-Library-Work-ID: OL32725486W
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784), Hans Dieter Flach, Sachbuch und Catalogs, German Etching, Etchers, China painters - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3795429951, 9783795429959 und OL32725486W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2015, der Verlag Schnell + Steiner und der Verlagsort Regensburg.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Er hatte den Ruf eines erfindungsreichen Künstlers, urteilten spätere Zeitgenossen über Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784), der heute in erster Linie als Porzellanmaler bekannt ist. Nach seiner Ausbildung in der berühmten Meißener Porzellanmanufaktur ging er nach Ludwigsburg und drückte der dortigen Manufaktur 20 Jahre seinen Stempel auf. Er war Leiter der Buntmalabteilung, des Farblabors und der Geschirrgestaltung. In der Ludwigsburger Zeit begann Riedel auch, sich mit Zeichnungen und Druckgrafik zu beschäftigen. Ein letzter Orts- und Beschäftigungswechsel führte ihn nach Augsburg, in das Zentrum der Gold- und Silberschmiedekunst sowie der Grafik. Hier machte sich Riedel als Stecher und Verleger selbständig.00Während seine porzellanbezogenen Arbeiten in der Forschung bereits einen Widerhall erfahren haben, ist die Kenntnis über das grafische Werk Riedels erstaunlich gering. Daher geht es im vorliegenden Band vor allem darum, diese Lücke zu schließen und erstmals einen ausführlichen wie systematischen Nachweis seiner Zeichnungen, Kupferstiche und Radierungen zu erstellen. Hierzu werden die Werke in die vom Künstler angefertigten Arten und Serien eingeordnet und eine repräsentative Auswahl der Arbeiten, nach Motivgruppen sortiert, in einem umfangreichen Tafelteil abgebildet
Worum handelt es sich bei Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784)?
Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784) ist ein Buch von Hans Dieter Flach, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32725486W und die Editionsreferenzen OL44544125M.
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