Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx - Buch im Überblick
11.10.2026
Lesedauer: 6 min
Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx von Helmut Reichelt auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx liegt ein Buch von Helmut Reichelt vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Aus der Buchbeschreibung zu Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Marx beruft sich gelegentlich auf die Hegelsche Dialektik, nie aber hat er seine eigene Methode explizit thematisiert. Lenin stellte fest, das Kapital sei angewandte materialistische »Logik«, Dialektik und Erkenntnistheorie und als solche zu studieren. Erst die jüngste Marx-Forschung beginnt, systematisch den methodischen Aspekt der Marschen Kritik der kapitalistischen Produktionsverhältnisse herauszuarbeiten. Reichelts Studie zeigt, daß Marx auf der Ebene der politischen Ökonomie ein Programm durchführt, das der Hegelschen Kritik an der Transzendentalphilosophie gleicht: Keine Kategorie darf äußerlich angenommen werden, jede ist ausschließlich auf dem Wege des immanenten »Übersichhinausgehens« einzuführen. Die dialektische Darstellung der Kategorien in so eine Darstellung des Kapitalismus und zugleich umfassende Wissenschaftskritik, insofern implizit gezeigt wird, daß der Positivismus der bürgerlichen Theorie darauf zurückzuführen ist, daß sich das bürgerliche Subjekt nur unter einer Form wahrzunehmen vermag - der des Objekts. Der Marxsche Materialismus erweist sich deshalb als eine Methode, die es nicht nur erlaubt, die bürgerliche Kritik am Kapital als unzulänglich zurückzuweisen, sondern auch gestattet, die bisherige Form der Marx-Rezeption und die Versuche der »Weiterführung« der Marxschen Kapitalismusanalyse als Theoriebildung zu dechiffrieren, die sich dem Standpunkt des bürgerlichen Subjekts verdankt Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx wurde am 1973 publiziert und dem Verlag Europäische Verlagsanstalt mit Verlagsort Frankfurt am Main zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Der Verlag Europäische Verlagsanstalt und der Verlagsort Frankfurt am Main liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1973 lässt sich Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Helmut Reichelt recherchieren oder vergleichen, ist Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx eine relevante Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Worum geht es in Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx?
Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Marx beruft sich gelegentlich auf die Hegelsche Dialektik, nie aber hat er seine eigene Methode explizit thematisiert. Lenin stellte fest, das Kapital sei angewandte materialistische »Logik«, Dialektik und Erkenntnistheorie und als solche zu studieren. Erst die jüngste Marx-Forschung beginnt, systematisch den methodischen Aspekt der Marschen Kritik der kapitalistischen Produktionsverhältnisse herauszuarbeiten. Reichelts Studie zeigt, daß Marx auf der Ebene der politischen Ökonomie ein Programm durchführt, das der Hegelschen Kritik an der Transzendentalphilosophie gleicht: Keine Kategorie darf äußerlich angenommen werden, jede ist ausschließlich auf dem Wege des immanenten »Übersichhinausgehens« einzuführen. Die dialektische Darstellung der Kategorien in so eine Darstellung des Kapitalismus und zugleich umfassende Wissenschaftskritik, insofern implizit gezeigt wird, daß der Positivismus der bürgerlichen Theorie darauf zurückzuführen ist, daß sich das bürgerliche Subjekt nur unter einer Form wahrzunehmen vermag - der des Objekts. Der Marxsche Materialismus erweist sich deshalb als eine Methode, die es nicht nur erlaubt, die bürgerliche Kritik am Kapital als unzulänglich zurückzuweisen, sondern auch gestattet, die bisherige Form der Marx-Rezeption und die Versuche der »Weiterführung« der Marxschen Kapitalismusanalyse als Theoriebildung zu dechiffrieren, die sich dem Standpunkt des bürgerlichen Subjekts verdankt Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Economics, Capital
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Ausgabe ist über den Verlag Europäische Verlagsanstalt, den Ort Frankfurt am Main und das Datum 1973 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL7321913W und OL15260800M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Die zentralen Metadaten zu Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx
- Buchtitel: Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx
- Veröffentlicht am: 1973
- Verfasst von: Helmut Reichelt
- Verlagsort: Frankfurt am Main
- Kurzbeschreibung: Marx beruft sich gelegentlich auf die Hegelsche Dialektik, nie aber hat er seine eigene Methode explizit thematisiert. Lenin stellte fest, das Kapital sei angewandte materialistische »Logik«, Dialektik und Erkenntnistheorie und als solche zu studieren. Erst die jüngste Marx-Forschung beginnt, systematisch den methodischen Aspekt der Marschen Kritik der kapitalistischen Produktionsverhältnisse herauszuarbeiten. Reichelts Studie zeigt, daß Marx auf der Ebene der politischen Ökonomie ein Programm durchführt, das der Hegelschen Kritik an der Transzendentalphilosophie gleicht: Keine Kategorie darf äußerlich angenommen werden, jede ist ausschließlich auf dem Wege des immanenten »Übersichhinausgehens« einzuführen. Die dialektische Darstellung der Kategorien in so eine Darstellung des Kapitalismus und zugleich umfassende Wissenschaftskritik, insofern implizit gezeigt wird, daß der Positivismus der bürgerlichen Theorie darauf zurückzuführen ist, daß sich das bürgerliche Subjekt nur unter einer Form wahrzunehmen vermag - der des Objekts. Der Marxsche Materialismus erweist sich deshalb als eine Methode, die es nicht nur erlaubt, die bürgerliche Kritik am Kapital als unzulänglich zurückzuweisen, sondern auch gestattet, die bisherige Form der Marx-Rezeption und die Versuche der »Weiterführung« der Marxschen Kapitalismusanalyse als Theoriebildung zu dechiffrieren, die sich dem Standpunkt des bürgerlichen Subjekts verdankt
- Open-Library-Work-ID: OL7321913W
- Externe Editionsreferenzen: OL15260800M
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3434450270
- Seitenzahl: 265
- Verlag: Europäische Verlagsanstalt
- Schlagwörter: Economics, Capital
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL7321913W und die Editionsreferenzen OL15260800M.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Economics, Capital kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wer sollte sich für Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx interessieren?
Besonders relevant ist Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Helmut Reichelt betrachten möchten.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main und das Datum 1973 beschrieben.
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