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Über die göttliche Allmacht - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

11.10.2026

Lesedauer: 9 min

Über die göttliche Allmacht von Peter Damian Saint auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Über die göttliche Allmacht - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Über die göttliche Allmacht - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

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11.10.2026

Über die göttliche Allmacht - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Über die göttliche Allmacht ist ein Werk von Peter Damian Saint, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel De divina omnipotentia : Lateinisch - Deutsch wird bei Über die göttliche Allmacht noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Über die göttliche Allmacht ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Eine 'brillante Intuition', so nennt einer seiner besten Kenner den Hauptgedanken, den Petrus Damiani in seiner Schrift entwickelt. Worum geht es? Um nichts Geringeres, als den zentralen Satz aller Logik in Frage zu stellen: den Satz vom Widerspruch. Oder besser: Damiani verteidigt eine unerhörte Behauptung, die auf die Aufhebung des Satzes vom Widerspruch hinauszulaufen scheint -- die Behauptung nämlich, Gott könne die Vergangenheit ungeschehen machen. Aristoteles hingegen schien diese Behauptung unmöglich. Warum nimmt sich Damiani heraus, Aristoteles zu widersprechen? Ihm schien es geboten, über Gott anders nachzudenken, als die Antike es getan hatte. Platon und Aristoteles kannten keinen allmächtigen Schöpfergott. Der Gott der christlichen Offenbarung, der die Welt aus dem Nichts geschaffen hat, ist ungleich mächtiger als der unbewegte Beweger des Aristoteles. Wo liegen die Grenzen seiner Macht? Diese Frage ist eigentlich eine Überforderung für das menschliche Denken und bis heute heiss diskutiert. Mit welcher Logik soll es diese Grenzen ausmessen? Man kann einen Schritt weitergehen und fragen: Sollen die Grenzen von Gottes Allmacht nach menschlicher oder nach göttlicher Logik bestimmt werden? Angemessen kann ja eigentlich nur das letztere sein -- aber wer kennt die Regeln der göttlichen Logik? Bibliografisch ist Über die göttliche Allmacht mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Herder und dem Ort Freiburg erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Gerade wer nach Werken von Peter Damian Saint sucht, sollte Über die göttliche Allmacht näher betrachten. Die Angaben zu Herder und Freiburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Über die göttliche Allmacht mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Über die göttliche Allmacht spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Über die göttliche Allmacht auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Über die göttliche Allmacht laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Eine 'brillante Intuition', so nennt einer seiner besten Kenner den Hauptgedanken, den Petrus Damiani in seiner Schrift entwickelt. Worum geht es? Um nichts Geringeres, als den zentralen Satz aller Logik in Frage zu stellen: den Satz vom Widerspruch. Oder besser: Damiani verteidigt eine unerhörte Behauptung, die auf die Aufhebung des Satzes vom Widerspruch hinauszulaufen scheint -- die Behauptung nämlich, Gott könne die Vergangenheit ungeschehen machen. Aristoteles hingegen schien diese Behauptung unmöglich. Warum nimmt sich Damiani heraus, Aristoteles zu widersprechen? Ihm schien es geboten, über Gott anders nachzudenken, als die Antike es getan hatte. Platon und Aristoteles kannten keinen allmächtigen Schöpfergott. Der Gott der christlichen Offenbarung, der die Welt aus dem Nichts geschaffen hat, ist ungleich mächtiger als der unbewegte Beweger des Aristoteles. Wo liegen die Grenzen seiner Macht? Diese Frage ist eigentlich eine Überforderung für das menschliche Denken und bis heute heiss diskutiert. Mit welcher Logik soll es diese Grenzen ausmessen? Man kann einen Schritt weitergehen und fragen: Sollen die Grenzen von Gottes Allmacht nach menschlicher oder nach göttlicher Logik bestimmt werden? Angemessen kann ja eigentlich nur das letztere sein -- aber wer kennt die Regeln der göttlichen Logik? Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Einleitung | Eine "brillante Intuition" -- | Ein Blick auf Leben und Werk -- | Der Hintergrund : Berengar und die Wandlung -- | Aufbau der Schrift -- | Stellt Damiani das Widerspruchsprinzip in Frage? -- | Gegenstimmen -- | Thomas von Aquin gegen Petrus Damiani -- -- Nachwirkung -- Fazit -- Zu Text und Übersetzung | Text und Übersetzung -- | [Über die göttliche Allmacht] : Erörterung der Streitfrage, wie Gott, wenn er allmächtig ist, machen kann, dass, was geschehen ist, nicht geschehen ist -- -- Einleitung | Ob Gott die verlorene Jungfräulichkeit wiederherstellen kann -- | Wie man das Nicht-Können bzw. Nicht-Wissen Gottes aufzufassen hat -- | Dass der Wille Gottes für alle Dinge der Grund ihres Existierens ist -- | Dass Gott ohne Zweifel eine Jungfrau nach ihrem Fall wiederherstellen kann -- | Wie es sein kann, dass das, was geschehen ist, ungeschehen gemacht wird -- | Dass diese Frage eher die Folgerichtigkeit der Worte als ein Geheimnis der Kirche betrifft -- | Dass Gott im Schoss seiner Gegenwart gleichzeitig alle Zeiten und Orte umfasst -- | Wie Gott, dem alles zu können und zu wissen gleichewig ist, in Ewigkeit und darüber hinaus regiert -- | Dass es für Gott kein Gestern oder Morgen gibt, sondern ein immerwährendes Heute -- | Dass man sowohl die, die Übles tun, als auch das, was Übles geschieht, als nicht-seiend bezeichnen muss -- | Dass Gott alles kann, ob er es nun tut oder nicht -- | Dass der Begründer der Natur sie auch verändert -- | Über den Palast des Romulus und den Philosophen, wie sie fallen -- | Von denen, die den Herrn lästerten und vom Aussatz bedeckt wurden -- | Von dem, den ein böser Geist nach verübtem Ehebruch tötete -- | Epilog und Schluss, dem der Gegner nicht entkommen kann -- | Wo der Autor sich an alle Brüder zugleich wendet -- | Von dem Jungen, der durch geschlossene Türen kam ---- Anhang-- Literaturverzeichnis-- Personenregister. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History of doctrines, Early works to 1800, God (Christianity), Omnipotence

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Ausgabe ist über den Verlag Herder, den Ort Freiburg und das Datum 2019 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32475564W und OL44261342M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3451384035 als auch die ISBN-13 9783451384035 hinterlegt.

Die zentralen Metadaten zu Über die göttliche Allmacht

  1. Schlagwörter: History of doctrines, Early works to 1800, God (Christianity), Omnipotence
  2. Publiziert bei: Herder
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Umfang: 124 Seiten
  5. Erscheinungsdatum: 2019
  6. Titel: Über die göttliche Allmacht
  7. Verlagsort: Freiburg
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3451384035
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Eine 'brillante Intuition', so nennt einer seiner besten Kenner den Hauptgedanken, den Petrus Damiani in seiner Schrift entwickelt. Worum geht es? Um nichts Geringeres, als den zentralen Satz aller Logik in Frage zu stellen: den Satz vom Widerspruch. Oder besser: Damiani verteidigt eine unerhörte Behauptung, die auf die Aufhebung des Satzes vom Widerspruch hinauszulaufen scheint -- die Behauptung nämlich, Gott könne die Vergangenheit ungeschehen machen. Aristoteles hingegen schien diese Behauptung unmöglich. Warum nimmt sich Damiani heraus, Aristoteles zu widersprechen? Ihm schien es geboten, über Gott anders nachzudenken, als die Antike es getan hatte. Platon und Aristoteles kannten keinen allmächtigen Schöpfergott. Der Gott der christlichen Offenbarung, der die Welt aus dem Nichts geschaffen hat, ist ungleich mächtiger als der unbewegte Beweger des Aristoteles. Wo liegen die Grenzen seiner Macht? Diese Frage ist eigentlich eine Überforderung für das menschliche Denken und bis heute heiss diskutiert. Mit welcher Logik soll es diese Grenzen ausmessen? Man kann einen Schritt weitergehen und fragen: Sollen die Grenzen von Gottes Allmacht nach menschlicher oder nach göttlicher Logik bestimmt werden? Angemessen kann ja eigentlich nur das letztere sein -- aber wer kennt die Regeln der göttlichen Logik?
  10. Ergänzender Titelzusatz: De divina omnipotentia : Lateinisch - Deutsch
  11. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Eine "brillante Intuition" -- | Ein Blick auf Leben und Werk -- | Der Hintergrund : Berengar und die Wandlung -- | Aufbau der Schrift -- | Stellt Damiani das Widerspruchsprinzip in Frage? -- | Gegenstimmen -- | Thomas von Aquin gegen Petrus Damiani -- -- Nachwirkung -- Fazit -- Zu Text und Übersetzung | Text und Übersetzung -- | [Über die göttliche Allmacht] : Erörterung der Streitfrage, wie Gott, wenn er allmächtig ist, machen kann, dass, was geschehen ist, nicht geschehen ist -- -- Einleitung | Ob Gott die verlorene Jungfräulichkeit wiederherstellen kann -- | Wie man das Nicht-Können bzw. Nicht-Wissen Gottes aufzufassen hat -- | Dass der Wille Gottes für alle Dinge der Grund ihres Existierens ist -- | Dass Gott ohne Zweifel eine Jungfrau nach ihrem Fall wiederherstellen kann -- | Wie es sein kann, dass das, was geschehen ist, ungeschehen gemacht wird -- | Dass diese Frage eher die Folgerichtigkeit der Worte als ein Geheimnis der Kirche betrifft -- | Dass Gott im Schoss seiner Gegenwart gleichzeitig alle Zeiten und Orte umfasst -- | Wie Gott, dem alles zu können und zu wissen gleichewig ist, in Ewigkeit und darüber hinaus regiert -- | Dass es für Gott kein Gestern oder Morgen gibt, sondern ein immerwährendes Heute -- | Dass man sowohl die, die Übles tun, als auch das, was Übles geschieht, als nicht-seiend bezeichnen muss -- | Dass Gott alles kann, ob er es nun tut oder nicht -- | Dass der Begründer der Natur sie auch verändert -- | Über den Palast des Romulus und den Philosophen, wie sie fallen -- | Von denen, die den Herrn lästerten und vom Aussatz bedeckt wurden -- | Von dem, den ein böser Geist nach verübtem Ehebruch tötete -- | Epilog und Schluss, dem der Gegner nicht entkommen kann -- | Wo der Autor sich an alle Brüder zugleich wendet -- | Von dem Jungen, der durch geschlossene Türen kam ---- Anhang-- Literaturverzeichnis-- Personenregister.
  12. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  13. Open-Library-Editions-IDs: OL44261342M
  14. Verfasst von: Peter Damian Saint
  15. Open-Library-Work-ID: OL32475564W
  16. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783451384035

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Über die göttliche Allmacht, Peter Damian Saint, Sachbuch und History of doctrines, Early works to 1800, God (Christianity), Omnipotence schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3451384035, 9783451384035 und OL32475564W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History of doctrines, Early works to 1800, God (Christianity), Omnipotence kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3451384035 als auch die ISBN-13 9783451384035 verfügbar.

Worum handelt es sich bei Über die göttliche Allmacht?

Über die göttliche Allmacht ist ein Buch von Peter Damian Saint, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32475564W und die Editionsreferenzen OL44261342M.

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