CROSSTOWN Books

Gusswerke | Buchprofil und Inhaltsübersicht

11.10.2026

Lesedauer: 6 min

Gusswerke von Ursula Mende kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Gusswerke | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Gusswerke | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Mehr Tags anzeigen (1) Weitere Tags ausblenden
11.10.2026

Gusswerke im Überblick

Wer nach einem Buch von Ursula Mende aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Gusswerke eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Beiträge zur Bronzekunst des Mittelalters wird bei Gusswerke noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Gusswerke zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der Sammelband vereint 37 zwischen 1974 und 2018 erschienene Aufsätze von Ursula Mende zur mittelalterlichen Bronzekunst. Das Spektrum der Beiträge reicht von den ottonischen Willigis-Türen des Mainzer Doms über romanische Gusswerke aus Helmarshausen, Hildesheim und Magdeburg bis hin zu Nürnberger Bronzewaren der Spätgotik. Über Jahrzehnte hat sich Ursula Mende mit den Werken der Bronzekunst des Mittelalters beschäftigt. Sie hat die gewichtigen Korpusbände der Türzieher und der Bronzetüren des Mittelalters vorgelegt sowie den vorbildlichen Bestandskatalog der mittelalterlichen Bronzen im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg erarbeitet. Daneben hat die international renommierte Kennerin mittelalterlicher Gusswerke eine Vielzahl oft grundlegender Spezialabhandlungen verfasst, die hier in einer handbuchartigen Festgabe zu Ehren der verdienstvollen Autorin in einer sorgfältigen Neuedition vollständig vereint sind. Der Band vermittelt einen breiten Überblick zu den mitteleuropäischen Bronzen des 11. bis 15. Jahrhunderts. Mit ausgeprägter Kennerschaft der Werke und detailliertem Wissen über historische Gusstechniken erschließt Ursula Mende wesentliche Zusammenhänge einer zentralen Gattung mittelalterlicher Kunst Die Ausgabe erschien am 2020 bei Deutscher Verein für Kunstwissenschaft e.V. und ist dem Verlagsstandort [Berlin] zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Gusswerke ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ursula Mende beschäftigen möchten. Der Verlag Deutscher Verein für Kunstwissenschaft e.V. und der Verlagsort [Berlin] liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Gusswerke spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Gusswerke zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Gusswerke auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Gusswerke inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der Sammelband vereint 37 zwischen 1974 und 2018 erschienene Aufsätze von Ursula Mende zur mittelalterlichen Bronzekunst. Das Spektrum der Beiträge reicht von den ottonischen Willigis-Türen des Mainzer Doms über romanische Gusswerke aus Helmarshausen, Hildesheim und Magdeburg bis hin zu Nürnberger Bronzewaren der Spätgotik. Über Jahrzehnte hat sich Ursula Mende mit den Werken der Bronzekunst des Mittelalters beschäftigt. Sie hat die gewichtigen Korpusbände der Türzieher und der Bronzetüren des Mittelalters vorgelegt sowie den vorbildlichen Bestandskatalog der mittelalterlichen Bronzen im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg erarbeitet. Daneben hat die international renommierte Kennerin mittelalterlicher Gusswerke eine Vielzahl oft grundlegender Spezialabhandlungen verfasst, die hier in einer handbuchartigen Festgabe zu Ehren der verdienstvollen Autorin in einer sorgfältigen Neuedition vollständig vereint sind. Der Band vermittelt einen breiten Überblick zu den mitteleuropäischen Bronzen des 11. bis 15. Jahrhunderts. Mit ausgeprägter Kennerschaft der Werke und detailliertem Wissen über historische Gusstechniken erschließt Ursula Mende wesentliche Zusammenhänge einer zentralen Gattung mittelalterlicher Kunst Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Gusswerke thematisch schneller einzuordnen: History, Metal-work, Medieval Bronzes, European Bronze sculpture

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Mit 3795433304 und 9783795433307 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32084155W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43814159M. Durch die Kombination aus Deutscher Verein für Kunstwissenschaft e.V., [Berlin] und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Untertitel: Beiträge zur Bronzekunst des Mittelalters
  3. Buchtitel: Gusswerke
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL43814159M
  5. Kurzbeschreibung: Der Sammelband vereint 37 zwischen 1974 und 2018 erschienene Aufsätze von Ursula Mende zur mittelalterlichen Bronzekunst. Das Spektrum der Beiträge reicht von den ottonischen Willigis-Türen des Mainzer Doms über romanische Gusswerke aus Helmarshausen, Hildesheim und Magdeburg bis hin zu Nürnberger Bronzewaren der Spätgotik. Über Jahrzehnte hat sich Ursula Mende mit den Werken der Bronzekunst des Mittelalters beschäftigt. Sie hat die gewichtigen Korpusbände der Türzieher und der Bronzetüren des Mittelalters vorgelegt sowie den vorbildlichen Bestandskatalog der mittelalterlichen Bronzen im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg erarbeitet. Daneben hat die international renommierte Kennerin mittelalterlicher Gusswerke eine Vielzahl oft grundlegender Spezialabhandlungen verfasst, die hier in einer handbuchartigen Festgabe zu Ehren der verdienstvollen Autorin in einer sorgfältigen Neuedition vollständig vereint sind. Der Band vermittelt einen breiten Überblick zu den mitteleuropäischen Bronzen des 11. bis 15. Jahrhunderts. Mit ausgeprägter Kennerschaft der Werke und detailliertem Wissen über historische Gusstechniken erschließt Ursula Mende wesentliche Zusammenhänge einer zentralen Gattung mittelalterlicher Kunst
  6. Verfasst von: Ursula Mende
  7. Ort der Veröffentlichung: [Berlin]
  8. ISBN-13: 9783795433307
  9. Seitenzahl: 605
  10. Veröffentlicht am: 2020
  11. Schlagwörter: History, Metal-work, Medieval Bronzes, European Bronze sculpture
  12. Open-Library-Work-ID: OL32084155W
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3795433304
  14. Sprache: Deutsch
  15. Publiziert bei: Deutscher Verein für Kunstwissenschaft e.V.

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Gusswerke, Ursula Mende, Sachbuch und History, Metal-work, Medieval Bronzes, European Bronze sculpture - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3795433304, 9783795433307 und OL32084155W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich Gusswerke thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32084155W sowie die Editions-IDs OL43814159M referenzierbar.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2020 bei Deutscher Verein für Kunstwissenschaft e.V. und ist dem Veröffentlichungsort [Berlin] zugeordnet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Sammelband vereint 37 zwischen 1974 und 2018 erschienene Aufsätze von Ursula Mende zur mittelalterlichen Bronzekunst. Das Spektrum der Beiträge reicht von den ottonischen Willigis-Türen des Mainzer Doms über romanische Gusswerke aus Helmarshausen, Hildesheim und Magdeburg bis hin zu Nürnberger Bronzewaren der Spätgotik. Über Jahrzehnte hat sich Ursula Mende mit den Werken der Bronzekunst des Mittelalters beschäftigt. Sie hat die gewichtigen Korpusbände der Türzieher und der Bronzetüren des Mittelalters vorgelegt sowie den vorbildlichen Bestandskatalog der mittelalterlichen Bronzen im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg erarbeitet. Daneben hat die international renommierte Kennerin mittelalterlicher Gusswerke eine Vielzahl oft grundlegender Spezialabhandlungen verfasst, die hier in einer handbuchartigen Festgabe zu Ehren der verdienstvollen Autorin in einer sorgfältigen Neuedition vollständig vereint sind. Der Band vermittelt einen breiten Überblick zu den mitteleuropäischen Bronzen des 11. bis 15. Jahrhunderts. Mit ausgeprägter Kennerschaft der Werke und detailliertem Wissen über historische Gusstechniken erschließt Ursula Mende wesentliche Zusammenhänge einer zentralen Gattung mittelalterlicher Kunst

Weitere Artikel zu
diesem Thema