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Die Klassentheorie von Marx und Engels | Inhalt & Buchinfos

09/06/2026

Lesedauer: 10 min

Die Klassentheorie von Marx und Engels von Michael Mauke prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Die Klassentheorie von Marx und Engels | Inhalt & Buchinfos

Die Klassentheorie von Marx und Engels | Inhalt & Buchinfos

Die Klassentheorie von Marx und Engels im Überblick

Wer nach einem Buch von Michael Mauke aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Klassentheorie von Marx und Engels eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Aus der Buchbeschreibung zu Die Klassentheorie von Marx und Engels ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: „Die Klassentheorie von Marx und Engels“ von 1970. Die Bedeutung von Maukes Arbeit besteht in seiner Rekonstruktion der Klassentheorie auf Grundlage der Kritik der Politischen Ökonomie. Die grundlegende These seiner Untersuchung lautet: „Marx‘ Theorie der Gesellschaft, die Kritik der Politischen Ökonomie, enthält als solche bereits eine allgemeine Klassentheorie des Kapitalismus.“ Sie ist damit zugleich Antithese zu einer heute verbreiteten Auffassung, nachder es sich bei Marx‘ Ökonomiekritik und Klassentheorie um zwei Paar Schuhe handele. Der junge Marx habe die Bedeutung des Klassengegensatzes und Klassenkampfes für das Begreifen und Verändern der Gesellschaft überhöht. Der reife Marx hingegen habe verstanden, dass die Klassen lediglich Oberflächenphänomene seien, die durch die gesellschaftlichen (Fetisch-)Formen konstituiert würden. „Die Klassen sind also in der Marxschen Theorie letztlich eine sekundäre, abgeleitete Kategorie“ (Kurz/Lohoff: Der Klassenkampf-Fetisch), behaupten Robert Kurz und Ernst Lohoff in exemplarischer Weise für die wertkritische Marxinterpretation, die weit über das Krisis/Exit-Milieu verbreitet ist. Damit stellt sie den von Marx herausgearbeiteten Zusammenhang auf den Kopf, denn die „Ökonomie handelt nicht von Dingen, sondern von Verhältnissen zwischen Personen und in letzter Instanz zwischen Klassen; diese Verhältnisse sind aber stets an Dinge gebunden und erscheinen als Dinge.” (Engels, zit. nach Mauke) (Quelle: [translib](https://translibleipzig.wordpress.com/2017/12/18/ak-klassenverhaeltnisse-einladung-zur-mitarbeit/)) Die Ausgabe erschien am 1970 bei Europäische Verlagsanstalt und ist dem Verlagsstandort Frankfurt am Main, Germany zugeordnet.

Warum Die Klassentheorie von Marx und Engels relevant sein kann

Das hinterlegte Publikationsdatum 1970 unterstützt dabei, Die Klassentheorie von Marx und Engels zeitlich korrekt zu klassifizieren. Gerade wer nach Werken von Michael Mauke sucht, sollte Die Klassentheorie von Marx und Engels näher betrachten. Der Verlag Europäische Verlagsanstalt und der Verlagsort Frankfurt am Main, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Klassentheorie von Marx und Engels einen gut klassifizierbaren Titel.

Thematische Einordnung von Die Klassentheorie von Marx und Engels

Wer wissen möchte, worauf Die Klassentheorie von Marx und Engels inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: „Die Klassentheorie von Marx und Engels“ von 1970. Die Bedeutung von Maukes Arbeit besteht in seiner Rekonstruktion der Klassentheorie auf Grundlage der Kritik der Politischen Ökonomie. Die grundlegende These seiner Untersuchung lautet: „Marx‘ Theorie der Gesellschaft, die Kritik der Politischen Ökonomie, enthält als solche bereits eine allgemeine Klassentheorie des Kapitalismus.“ Sie ist damit zugleich Antithese zu einer heute verbreiteten Auffassung, nachder es sich bei Marx‘ Ökonomiekritik und Klassentheorie um zwei Paar Schuhe handele. Der junge Marx habe die Bedeutung des Klassengegensatzes und Klassenkampfes für das Begreifen und Verändern der Gesellschaft überhöht. Der reife Marx hingegen habe verstanden, dass die Klassen lediglich Oberflächenphänomene seien, die durch die gesellschaftlichen (Fetisch-)Formen konstituiert würden. „Die Klassen sind also in der Marxschen Theorie letztlich eine sekundäre, abgeleitete Kategorie“ (Kurz/Lohoff: Der Klassenkampf-Fetisch), behaupten Robert Kurz und Ernst Lohoff in exemplarischer Weise für die wertkritische Marxinterpretation, die weit über das Krisis/Exit-Milieu verbreitet ist. Damit stellt sie den von Marx herausgearbeiteten Zusammenhang auf den Kopf, denn die „Ökonomie handelt nicht von Dingen, sondern von Verhältnissen zwischen Personen und in letzter Instanz zwischen Klassen; diese Verhältnisse sind aber stets an Dinge gebunden und erscheinen als Dinge.” (Engels, zit. nach Mauke) (Quelle: [translib](https://translibleipzig.wordpress.com/2017/12/18/ak-klassenverhaeltnisse-einladung-zur-mitarbeit/)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Erstes Kapitel: Zum Begriff der Klassengesellschaft | Gesellschaftliche Arbeit und herrschaftliche Aneignung | Klasse als geschichtlicher Begriff | Eigentum und Arbeitsteilung | Qualifikation und Tätigkeits-Struktur der Arbeit | Unmittelbare Produktionsarbeit und Vermittlungstätigkeit | Zweites Kapitel: Die Entstehung der Klassen der kapitalistischen Gesellschaft | Das feudale Ständesystem | Umwälzung des Feudalismus und Manufakturepoche | Die Hauptklassen des Industriekapitalismus | Die Grundeigentümerklasse | Die Mittelklasse der kleinen Warenproduzenten | Über das fragmentarische Kapitel »Die Klassen« | Drittes Kapitel: Die Kapitalistenklasse | Innere Klassengliederung und sozialökonomische Funktionalität | Die Kapitalistenklasse als informale Aktiengesellschaft | Die Trennung von Eigentum und Funktion | Geschichtliche Entwicklung der Kapitalistenklasse und ihrer Funktionen | Finanzaristokratie und industrielle Bourgeoisie | Klassische industrielle Bourgeoisie | Aufhebung der Kapitalistenklasse auf kapitalistischer Basis | Viertes Kapitel: Die Arbeiterklasse | Zur klassentheoretischen Terminologie | Die geschichtliche Entwicklung der Lohnarbeiterklasse | Charakter der modernen Eigentumslosigkeit | Manufakturarbeiterschaft | Fabrikproletariat | Innere Gliederung der Lohnarbeiterklasse | Materielle und immaterielle Produktion | Städtische und ländliche Lohnarbeiter | Fabrikarbeiter, Heimarbeiter, Wanderarbeiter | Luxusarbeiter | Fachliche Unterschiede | Lohnunterschiede | Schichtung der Arbeiterklasse und Verelendungstendenz | Die Lohnarbeiter als Konsumenten | Nationale Differenzen innerhalb der Lohnarbeiterklasse | Differenzierung der Lohnarbeiterklasse im Verhältnis zur Wertschöpfung | Produktive und unproduktive Lohnarbeiter | Reproduktive und dienende Lohnarbeiter | Die allgemeine Lohnarbeiterklasse | Nachwort Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Klassentheorie von Marx und Engels thematisch schneller einzuordnen: Social classes Seitenzahl und Ausgabeform - 174 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Auch die unter Klaus Meschkat (Afterword), Kajo Heymann (Editor), Klaus Meschkat (Editor), Jürgen Werth (Editor) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL6983452W und OL15260748M, OL5011310M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main, Germany und 1970 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3434301070 als auch die ISBN-13 9783434301080 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Veröffentlicht am: 1970
  3. Open-Library-Work-ID: OL6983452W
  4. Ausgabeform: pocket
  5. Weitere Beteiligte: Klaus Meschkat (Afterword), Kajo Heymann (Editor), Klaus Meschkat (Editor), Jürgen Werth (Editor)
  6. Kurzbeschreibung: „Die Klassentheorie von Marx und Engels“ von 1970. Die Bedeutung von Maukes Arbeit besteht in seiner Rekonstruktion der Klassentheorie auf Grundlage der Kritik der Politischen Ökonomie. Die grundlegende These seiner Untersuchung lautet: „Marx‘ Theorie der Gesellschaft, die Kritik der Politischen Ökonomie, enthält als solche bereits eine allgemeine Klassentheorie des Kapitalismus.“ Sie ist damit zugleich Antithese zu einer heute verbreiteten Auffassung, nachder es sich bei Marx‘ Ökonomiekritik und Klassentheorie um zwei Paar Schuhe handele. Der junge Marx habe die Bedeutung des Klassengegensatzes und Klassenkampfes für das Begreifen und Verändern der Gesellschaft überhöht. Der reife Marx hingegen habe verstanden, dass die Klassen lediglich Oberflächenphänomene seien, die durch die gesellschaftlichen (Fetisch-)Formen konstituiert würden. „Die Klassen sind also in der Marxschen Theorie letztlich eine sekundäre, abgeleitete Kategorie“ (Kurz/Lohoff: Der Klassenkampf-Fetisch), behaupten Robert Kurz und Ernst Lohoff in exemplarischer Weise für die wertkritische Marxinterpretation, die weit über das Krisis/Exit-Milieu verbreitet ist. Damit stellt sie den von Marx herausgearbeiteten Zusammenhang auf den Kopf, denn die „Ökonomie handelt nicht von Dingen, sondern von Verhältnissen zwischen Personen und in letzter Instanz zwischen Klassen; diese Verhältnisse sind aber stets an Dinge gebunden und erscheinen als Dinge.” (Engels, zit. nach Mauke) (Quelle: [translib](https://translibleipzig.wordpress.com/2017/12/18/ak-klassenverhaeltnisse-einladung-zur-mitarbeit/))
  7. Abmessungen: 21 x x cm
  8. Publiziert bei: Europäische Verlagsanstalt
  9. Thematische Tags: Social classes
  10. Externe Editionsreferenzen: OL15260748M, OL5011310M
  11. Seitenzahl: 174
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3434301070
  13. Titel: Die Klassentheorie von Marx und Engels
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783434301080
  15. Sprache: Deutsch
  16. Autor beziehungsweise Autoren: Michael Mauke
  17. Verlagsort: Frankfurt am Main, Germany
  18. Inhaltsübersicht: Erstes Kapitel: Zum Begriff der Klassengesellschaft | Gesellschaftliche Arbeit und herrschaftliche Aneignung | Klasse als geschichtlicher Begriff | Eigentum und Arbeitsteilung | Qualifikation und Tätigkeits-Struktur der Arbeit | Unmittelbare Produktionsarbeit und Vermittlungstätigkeit | Zweites Kapitel: Die Entstehung der Klassen der kapitalistischen Gesellschaft | Das feudale Ständesystem | Umwälzung des Feudalismus und Manufakturepoche | Die Hauptklassen des Industriekapitalismus | Die Grundeigentümerklasse | Die Mittelklasse der kleinen Warenproduzenten | Über das fragmentarische Kapitel »Die Klassen« | Drittes Kapitel: Die Kapitalistenklasse | Innere Klassengliederung und sozialökonomische Funktionalität | Die Kapitalistenklasse als informale Aktiengesellschaft | Die Trennung von Eigentum und Funktion | Geschichtliche Entwicklung der Kapitalistenklasse und ihrer Funktionen | Finanzaristokratie und industrielle Bourgeoisie | Klassische industrielle Bourgeoisie | Aufhebung der Kapitalistenklasse auf kapitalistischer Basis | Viertes Kapitel: Die Arbeiterklasse | Zur klassentheoretischen Terminologie | Die geschichtliche Entwicklung der Lohnarbeiterklasse | Charakter der modernen Eigentumslosigkeit | Manufakturarbeiterschaft | Fabrikproletariat | Innere Gliederung der Lohnarbeiterklasse | Materielle und immaterielle Produktion | Städtische und ländliche Lohnarbeiter | Fabrikarbeiter, Heimarbeiter, Wanderarbeiter | Luxusarbeiter | Fachliche Unterschiede | Lohnunterschiede | Schichtung der Arbeiterklasse und Verelendungstendenz | Die Lohnarbeiter als Konsumenten | Nationale Differenzen innerhalb der Lohnarbeiterklasse | Differenzierung der Lohnarbeiterklasse im Verhältnis zur Wertschöpfung | Produktive und unproduktive Lohnarbeiter | Reproduktive und dienende Lohnarbeiter | Die allgemeine Lohnarbeiterklasse | Nachwort

Warum sich Die Klassentheorie von Marx und Engels gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Klassentheorie von Marx und Engels, Michael Mauke, Sachbuch und Social classes - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3434301070, 9783434301080 und OL6983452W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Die Klassentheorie von Marx und Engels

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: „Die Klassentheorie von Marx und Engels“ von 1970. Die Bedeutung von Maukes Arbeit besteht in seiner Rekonstruktion der Klassentheorie auf Grundlage der Kritik der Politischen Ökonomie. Die grundlegende These seiner Untersuchung lautet: „Marx‘ Theorie der Gesellschaft, die Kritik der Politischen Ökonomie, enthält als solche bereits eine allgemeine Klassentheorie des Kapitalismus.“ Sie ist damit zugleich Antithese zu einer heute verbreiteten Auffassung, nachder es sich bei Marx‘ Ökonomiekritik und Klassentheorie um zwei Paar Schuhe handele. Der junge Marx habe die Bedeutung des Klassengegensatzes und Klassenkampfes für das Begreifen und Verändern der Gesellschaft überhöht. Der reife Marx hingegen habe verstanden, dass die Klassen lediglich Oberflächenphänomene seien, die durch die gesellschaftlichen (Fetisch-)Formen konstituiert würden. „Die Klassen sind also in der Marxschen Theorie letztlich eine sekundäre, abgeleitete Kategorie“ (Kurz/Lohoff: Der Klassenkampf-Fetisch), behaupten Robert Kurz und Ernst Lohoff in exemplarischer Weise für die wertkritische Marxinterpretation, die weit über das Krisis/Exit-Milieu verbreitet ist. Damit stellt sie den von Marx herausgearbeiteten Zusammenhang auf den Kopf, denn die „Ökonomie handelt nicht von Dingen, sondern von Verhältnissen zwischen Personen und in letzter Instanz zwischen Klassen; diese Verhältnisse sind aber stets an Dinge gebunden und erscheinen als Dinge.” (Engels, zit. nach Mauke) (Quelle: [translib](https://translibleipzig.wordpress.com/2017/12/18/ak-klassenverhaeltnisse-einladung-zur-mitarbeit/))

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Erstes Kapitel: Zum Begriff der Klassengesellschaft | Gesellschaftliche Arbeit und herrschaftliche Aneignung | Klasse als geschichtlicher Begriff | Eigentum und Arbeitsteilung | Qualifikation und Tätigkeits-Struktur der Arbeit | Unmittelbare Produktionsarbeit und Vermittlungstätigkeit | Zweites Kapitel: Die Entstehung der Klassen der kapitalistischen Gesellschaft | Das feudale Ständesystem | Umwälzung des Feudalismus und Manufakturepoche | Die Hauptklassen des Industriekapitalismus | Die Grundeigentümerklasse | Die Mittelklasse der kleinen Warenproduzenten | Über das fragmentarische Kapitel »Die Klassen« | Drittes Kapitel: Die Kapitalistenklasse | Innere Klassengliederung und sozialökonomische Funktionalität | Die Kapitalistenklasse als informale Aktiengesellschaft | Die Trennung von Eigentum und Funktion | Geschichtliche Entwicklung der Kapitalistenklasse und ihrer Funktionen | Finanzaristokratie und industrielle Bourgeoisie | Klassische industrielle Bourgeoisie | Aufhebung der Kapitalistenklasse auf kapitalistischer Basis | Viertes Kapitel: Die Arbeiterklasse | Zur klassentheoretischen Terminologie | Die geschichtliche Entwicklung der Lohnarbeiterklasse | Charakter der modernen Eigentumslosigkeit | Manufakturarbeiterschaft | Fabrikproletariat | Innere Gliederung der Lohnarbeiterklasse | Materielle und immaterielle Produktion | Städtische und ländliche Lohnarbeiter | Fabrikarbeiter, Heimarbeiter, Wanderarbeiter | Luxusarbeiter | Fachliche Unterschiede | Lohnunterschiede | Schichtung der Arbeiterklasse und Verelendungstendenz | Die Lohnarbeiter als Konsumenten | Nationale Differenzen innerhalb der Lohnarbeiterklasse | Differenzierung der Lohnarbeiterklasse im Verhältnis zur Wertschöpfung | Produktive und unproduktive Lohnarbeiter | Reproduktive und dienende Lohnarbeiter | Die allgemeine Lohnarbeiterklasse | Nachwort

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL6983452W und die Editionsreferenzen OL15260748M, OL5011310M.

Wie lässt sich Die Klassentheorie von Marx und Engels thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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