Politische Schriften | ISBN, Verlag und Beschreibung
10.10.2026
(Zuletzt aktualisiert: 14.10.2026)Lesedauer: 19 min
Alle Kerninfos zu Politische Schriften von Martin Buber auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.
Alles Wichtige zu Politische Schriften
Politische Schriften von Martin Buber ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Aus der Buchbeschreibung zu Politische Schriften ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Martin Buber war mit seinem philosophischen, theologischen und literarischen Werken eine der zentralen Figuren des europäischen Geisteslebens. Seine Schriften und Übersetzungen machten die Kultur der osteuropäischen Juden bekannt. „Seine chassidischen Geschichten, seine zusammen mit Franz Rosenzweig unternommene Bibelübersetzung haben wichtige Töne in die deutsche Literatur des vergangenen Jahrhunderts gebracht“ (Frankfurter Rundschau). Und er ergriff immer wieder auch in politischen Fragen beherzt Partei. Schon zu Beginn der zionistischen Bewegung und der jüdischen Einwanderung nach Palästina sah er künftige Konflikte voraus und warb dafür, gute Beziehungen zu den Arabern aufzubauen. Er ahnte, dass sonst die jüdischen Einwanderer nur als Vorposten des Westens (speziell der Briten) angesehen und auf den Widerstand der arabischen Bevölkerung stoßen würden. Der nicht genau geklärte Grenzverlauf wurde eine stete Quelle für Konflikte in den kommenden Jahren. Jüdischer Terrorismus wetteiferte mit arabischem. Martin Buber beobachtete die politische Entwicklung in Palästina genau. Auf dem zionistischen Weltkongress 1929 in Zürich sagte er, es sei für ihn bei seinem Besuch dort zwei Jahre zuvor „erschreckend“ gewesen, „wie wenig wir den arabischen Menschen kennen“ und schloss mit den prophetischen Worten: „Wir haben in Palästina nicht mit den Arabern, sondern neben ihnen gelebt. Das Nebeneinander zweier Völker auf dem gleichen Territorium muss aber, wenn es sich nicht zum Miteinander entfaltet, zum Gegeneinander ausarten.“ Noch intensiver beschäftigte sich Buber mit dem Thema, seit er 1938 einen Ruf an die Universität Jerusalem annahm. Immer wieder warnte er vor blindem Gewaltdenken, denn die Anhänger einer aggressiven Linie seien „im Begriff, das Arabertum, im Land und außerhalb des Landes, gegen uns zusammenzuschweißen“. Zwar blieb Buber bis zu seinem Tod im Jahr 1965 ein loyaler Bürger Israels, doch machte er aus seiner Kritik an der Politik Ben Gurions in der Araberfrage keinen Hehl. Dieser Band versammelt die zentralen politischen Schriften Bubers: Reden, Aufsätze, Briefe, Rezensionen, Polemiken und Interviews. So entsteht zum ersten Mal ein umfassendes Bild des politischen Buber, sowohl in seiner inner-jüdischen Politik wie auch in seinen hellsichtigen Stellungnahmen zu jüdisch-arabischen Problematik, die bis heute aktuell geblieben sind und mit denen er zum Vater der israelischen Friedensbewegung geworden ist. Mit einer Einleitung von Robert Weltsch und einem Nachwort von Rupert Neudeck. (Quelle: [Zweitausendeins](https://www.zweitausendeins-verlag.de/108301-Martin-Buber-Politische-Schriften)) Bibliografisch ist Politische Schriften mit dem Erscheinungsdatum 2010, dem Verlag Zweitausendeins und dem Ort Frankfurt am Main, Germany erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Verlagsname und Verlagsort - Zweitausendeins und Frankfurt am Main, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Dass Politische Schriften in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2010 macht Politische Schriften für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Politische Schriften einen gut klassifizierbaren Titel. Politische Schriften ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Martin Buber beschäftigen möchten.
Thematische Einordnung von Politische Schriften
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Politische Schriften laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Martin Buber war mit seinem philosophischen, theologischen und literarischen Werken eine der zentralen Figuren des europäischen Geisteslebens. Seine Schriften und Übersetzungen machten die Kultur der osteuropäischen Juden bekannt. „Seine chassidischen Geschichten, seine zusammen mit Franz Rosenzweig unternommene Bibelübersetzung haben wichtige Töne in die deutsche Literatur des vergangenen Jahrhunderts gebracht“ (Frankfurter Rundschau). Und er ergriff immer wieder auch in politischen Fragen beherzt Partei. Schon zu Beginn der zionistischen Bewegung und der jüdischen Einwanderung nach Palästina sah er künftige Konflikte voraus und warb dafür, gute Beziehungen zu den Arabern aufzubauen. Er ahnte, dass sonst die jüdischen Einwanderer nur als Vorposten des Westens (speziell der Briten) angesehen und auf den Widerstand der arabischen Bevölkerung stoßen würden. Der nicht genau geklärte Grenzverlauf wurde eine stete Quelle für Konflikte in den kommenden Jahren. Jüdischer Terrorismus wetteiferte mit arabischem. Martin Buber beobachtete die politische Entwicklung in Palästina genau. Auf dem zionistischen Weltkongress 1929 in Zürich sagte er, es sei für ihn bei seinem Besuch dort zwei Jahre zuvor „erschreckend“ gewesen, „wie wenig wir den arabischen Menschen kennen“ und schloss mit den prophetischen Worten: „Wir haben in Palästina nicht mit den Arabern, sondern neben ihnen gelebt. Das Nebeneinander zweier Völker auf dem gleichen Territorium muss aber, wenn es sich nicht zum Miteinander entfaltet, zum Gegeneinander ausarten.“ Noch intensiver beschäftigte sich Buber mit dem Thema, seit er 1938 einen Ruf an die Universität Jerusalem annahm. Immer wieder warnte er vor blindem Gewaltdenken, denn die Anhänger einer aggressiven Linie seien „im Begriff, das Arabertum, im Land und außerhalb des Landes, gegen uns zusammenzuschweißen“. Zwar blieb Buber bis zu seinem Tod im Jahr 1965 ein loyaler Bürger Israels, doch machte er aus seiner Kritik an der Politik Ben Gurions in der Araberfrage keinen Hehl. Dieser Band versammelt die zentralen politischen Schriften Bubers: Reden, Aufsätze, Briefe, Rezensionen, Polemiken und Interviews. So entsteht zum ersten Mal ein umfassendes Bild des politischen Buber, sowohl in seiner inner-jüdischen Politik wie auch in seinen hellsichtigen Stellungnahmen zu jüdisch-arabischen Problematik, die bis heute aktuell geblieben sind und mit denen er zum Vater der israelischen Friedensbewegung geworden ist. Mit einer Einleitung von Robert Weltsch und einem Nachwort von Rupert Neudeck. (Quelle: [Zweitausendeins](https://www.zweitausendeins-verlag.de/108301-Martin-Buber-Politische-Schriften)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung von Robert Weltsch | Ein Land und zwei Völker | Ein Judenstaat mit Kanonen, Flaggen; Orden? | Vor der Entscheidung | In später Stunde | Nationalismus — Rede in Karlsbad anlässlich des XII. Zionisten-Kongresses | Vorschlag einer Resolution zur arabischen Frage | Die Kongreß-Resolution zur arabischen Frage | Zwischen Politik und Wahrheit – Brief an Judah L. Magnes | Kongreßnotizen zur zionistischen Politik | Zionismus und Politik – Frage und Antwort | Brit Schalom | Selbstbestimmung | Keine Deklarationen mehr! | Jüdisches Nationalheim und nationale Politik in Palästina | Die Klagemauer | Hans Kohn: Der Zionismus ist nicht das Judentum | Wann denn? | Mahatma Gandhi: Zur Lage der Juden in Deutschland und Palästina | Martin Buber: Brief an Gandhi | Gegen die Untreue | Pseudo-Simsonismus | Und heute? | Haben wir einen eigenen Weg? | Falsche Propheten | Keine Provokationen! – Brief an den Va’ad Le’umi (Nationalrat) | Das Programm des „Ichud“ | In stummen Tagen | Glaube es nicht! | Nathan Rotenstreich: Ich habe es geglaubt – vorschnell | Eine weitere Klarstellung – Antwort an Nathan Rotenstreich | Zwiegespräch über „Biltmore“ | Mehrheit oder so viele wie möglich? Randbemerkungen zu einer Rede | Zum Problem „Politik und Moral“ | Unsere Antwort auf eine Krtik unserer Gegner | Was bedeutet uns der Zionismus? Bubers Aussage vor der anglo-amerikanischen Kommission | Ein tragischer Konflikt? | Nein, es ist nicht genug! | Ein Gnadengesuch | Zwei Völker in Palästina | Den toten Punkt überwinden | Eine binationale Auffassung des Zionismus | Lassen wir es nicht zu, daß uns die StraBe beherrscht! | Ein grundlegender Irrtum, den man berichtigen sollte | Schluß mit leeren Worten! | Gideon Freudenberg: „Krieg und Frieden“ – Ein offener Brief an Martin Buber | Fakten und Erfordernisse – Antwort an Gideon Freudenberg | Nach Bernadottes Ermordung | Der moralische Charakter des Staates Israel — Ein Gespräch mit David Ben Gurion | Nach der politischen Niederlage | Die Söhne Amos’ | Vorwort zu einem geplanten Band über arabisch-jüdische Verständigung | Ein Protest gegen die Enteignung arabischer Böden | Wir brauchen die Araber – die Araber brauchen uns! Ein Interview | An Stelle von Polemik | Der „Ichud“ und die Vorfälle in den arabischen Dörfern während den Sinai-Feldzugs – Ein Brief an den Ministerpräsidenten | Sozialismus und Frieden | Über „aktive Neutralität“ | Briefe von Arabern an Buber | Memorandum über das Militärregime | Israel und das Gebot des Geistes | Zum Flüchtlingsproblem – Offener Brief des „Ichud“ an David Ben Gurion | David Ben Gurion und die israelischen Araber | Echte Gleichberechtigung für die Minderheit! | Über die Entwicklung Galiläas – Ein Briefwechsel zwischen Martin Buber und Levi Eschkol | Es ist an der Zeit, einen Versuch zu machen! | Reden über das Judentum | Die frühen Reden | Das Judentum und die ]uden | Das Judentum und die Menschheit | Die Erneuerung des Judentums | Der Geist des Orients und das Judentum | Jüdische Religiosität | Der Mythos der Juden | Ein Wort an die Juden und an die Völker | Cheruth | An der Wende | Judentum und Kultur | Die heimliche Frage | Der Dialog zwischen Himmel und Erde | Die Grundlagen | Der Glaube des Judentums | Die Brennpunkte der jüdischen Seele | Freiheit und Aufgabe | Der Jude in der Welt | Pharisäertum | Bericht und Berichtigung | Das Judentum und die neue Weltfrage | Das Gestaltende | Im Anfang | Wiedergeburt | Regeneration eines Volkstums | Renaissance und Bewegung | Völker, Staaten und Zion | Nationalismus | Zur Geschichte der nationalen Ideeæ | Zion und die nationalen Ideen | Jüdisches Nationalheim und nationale Politik in Palästina | Wann denn? | Frage und Antwort | Zweierlei Zionismus | Der Chaluz und seine Welt | Arbeitsglaube | Wie kann Gemeinschaft werden? | Warum muß der Aufbau Palästinas ein sozialistischer sein | Zion und die Gola | Zur Geschichte, des Zionismus | Der Anfang der nationalen Idee | Der Erste der Letzten | Die drängende Stunde | Die Lehre vom Zentrum | Die Erneuerung der Heiligkeit | Ein Träger der Verwirklichung | Situationen | Ein politischer Faktor | Die Eroberung Palästinas | Vor der Entscheidung | In später Stunde | Rede auf dem 16. Zionistenkongreß | Über ein Zusammentreffen und was darauf folgte | Der Weg Israels | Die Sowjets und das Judentum | In der Krisis | Der jüdische Mensch von heute | Kirche, Staat, Volk, Judentum | Die Mächtigkeit des Geistes | Das Erste | Die Kinder | Gericht und Erneuerung | Das Haltende | Worauf es ankommt | Ein Spruch des Malimuni | Erkenntnis tut not | Unser Bildungsziel | Aufgaben jüdischer Volkserziehung | Jüdische Erwachsenenbildung | Entwürfe und Programme | Brief an Ernst Michel | Das Ende der deutsch-jüdischen Symbiose | Die und wir | Schweigen und Schreien | Nachwort: Rupert Neudeck Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Politische Schriften thematisch schneller einzuordnen: Politics, Zionism, Anthology Politische Schriften umfasst 778 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Die Angabe Abraham Melzer (Editor), Robert Weltsch (Introduction), Rupert Neudeck (Afterword) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL37531098W und OL50556445M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Zweitausendeins, Frankfurt am Main, Germany und 2010 präzise ergänzt. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 771 g und die Maße 23 x x cm dokumentiert. Die Kombination aus ISBN-10 3861508362 und ISBN-13 9783861508366 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Gewicht: 771 g
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 2010
- Format: pocket
- Externe Work-Referenz: OL37531098W
- Verlagsort: Frankfurt am Main, Germany
- ISBN-10: 3861508362
- Autor beziehungsweise Autoren: Martin Buber
- Weitere Beteiligte: Abraham Melzer (Editor), Robert Weltsch (Introduction), Rupert Neudeck (Afterword)
- Titel: Politische Schriften
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Martin Buber war mit seinem philosophischen, theologischen und literarischen Werken eine der zentralen Figuren des europäischen Geisteslebens. Seine Schriften und Übersetzungen machten die Kultur der osteuropäischen Juden bekannt. „Seine chassidischen Geschichten, seine zusammen mit Franz Rosenzweig unternommene Bibelübersetzung haben wichtige Töne in die deutsche Literatur des vergangenen Jahrhunderts gebracht“ (Frankfurter Rundschau). Und er ergriff immer wieder auch in politischen Fragen beherzt Partei. Schon zu Beginn der zionistischen Bewegung und der jüdischen Einwanderung nach Palästina sah er künftige Konflikte voraus und warb dafür, gute Beziehungen zu den Arabern aufzubauen. Er ahnte, dass sonst die jüdischen Einwanderer nur als Vorposten des Westens (speziell der Briten) angesehen und auf den Widerstand der arabischen Bevölkerung stoßen würden. Der nicht genau geklärte Grenzverlauf wurde eine stete Quelle für Konflikte in den kommenden Jahren. Jüdischer Terrorismus wetteiferte mit arabischem. Martin Buber beobachtete die politische Entwicklung in Palästina genau. Auf dem zionistischen Weltkongress 1929 in Zürich sagte er, es sei für ihn bei seinem Besuch dort zwei Jahre zuvor „erschreckend“ gewesen, „wie wenig wir den arabischen Menschen kennen“ und schloss mit den prophetischen Worten: „Wir haben in Palästina nicht mit den Arabern, sondern neben ihnen gelebt. Das Nebeneinander zweier Völker auf dem gleichen Territorium muss aber, wenn es sich nicht zum Miteinander entfaltet, zum Gegeneinander ausarten.“ Noch intensiver beschäftigte sich Buber mit dem Thema, seit er 1938 einen Ruf an die Universität Jerusalem annahm. Immer wieder warnte er vor blindem Gewaltdenken, denn die Anhänger einer aggressiven Linie seien „im Begriff, das Arabertum, im Land und außerhalb des Landes, gegen uns zusammenzuschweißen“. Zwar blieb Buber bis zu seinem Tod im Jahr 1965 ein loyaler Bürger Israels, doch machte er aus seiner Kritik an der Politik Ben Gurions in der Araberfrage keinen Hehl. Dieser Band versammelt die zentralen politischen Schriften Bubers: Reden, Aufsätze, Briefe, Rezensionen, Polemiken und Interviews. So entsteht zum ersten Mal ein umfassendes Bild des politischen Buber, sowohl in seiner inner-jüdischen Politik wie auch in seinen hellsichtigen Stellungnahmen zu jüdisch-arabischen Problematik, die bis heute aktuell geblieben sind und mit denen er zum Vater der israelischen Friedensbewegung geworden ist. Mit einer Einleitung von Robert Weltsch und einem Nachwort von Rupert Neudeck. (Quelle: [Zweitausendeins](https://www.zweitausendeins-verlag.de/108301-Martin-Buber-Politische-Schriften))
- Externe Editionsreferenzen: OL50556445M
- Sprache: Deutsch
- Inhaltsübersicht: Einleitung von Robert Weltsch | Ein Land und zwei Völker | Ein Judenstaat mit Kanonen, Flaggen; Orden? | Vor der Entscheidung | In später Stunde | Nationalismus — Rede in Karlsbad anlässlich des XII. Zionisten-Kongresses | Vorschlag einer Resolution zur arabischen Frage | Die Kongreß-Resolution zur arabischen Frage | Zwischen Politik und Wahrheit – Brief an Judah L. Magnes | Kongreßnotizen zur zionistischen Politik | Zionismus und Politik – Frage und Antwort | Brit Schalom | Selbstbestimmung | Keine Deklarationen mehr! | Jüdisches Nationalheim und nationale Politik in Palästina | Die Klagemauer | Hans Kohn: Der Zionismus ist nicht das Judentum | Wann denn? | Mahatma Gandhi: Zur Lage der Juden in Deutschland und Palästina | Martin Buber: Brief an Gandhi | Gegen die Untreue | Pseudo-Simsonismus | Und heute? | Haben wir einen eigenen Weg? | Falsche Propheten | Keine Provokationen! – Brief an den Va’ad Le’umi (Nationalrat) | Das Programm des „Ichud“ | In stummen Tagen | Glaube es nicht! | Nathan Rotenstreich: Ich habe es geglaubt – vorschnell | Eine weitere Klarstellung – Antwort an Nathan Rotenstreich | Zwiegespräch über „Biltmore“ | Mehrheit oder so viele wie möglich? Randbemerkungen zu einer Rede | Zum Problem „Politik und Moral“ | Unsere Antwort auf eine Krtik unserer Gegner | Was bedeutet uns der Zionismus? Bubers Aussage vor der anglo-amerikanischen Kommission | Ein tragischer Konflikt? | Nein, es ist nicht genug! | Ein Gnadengesuch | Zwei Völker in Palästina | Den toten Punkt überwinden | Eine binationale Auffassung des Zionismus | Lassen wir es nicht zu, daß uns die StraBe beherrscht! | Ein grundlegender Irrtum, den man berichtigen sollte | Schluß mit leeren Worten! | Gideon Freudenberg: „Krieg und Frieden“ – Ein offener Brief an Martin Buber | Fakten und Erfordernisse – Antwort an Gideon Freudenberg | Nach Bernadottes Ermordung | Der moralische Charakter des Staates Israel — Ein Gespräch mit David Ben Gurion | Nach der politischen Niederlage | Die Söhne Amos’ | Vorwort zu einem geplanten Band über arabisch-jüdische Verständigung | Ein Protest gegen die Enteignung arabischer Böden | Wir brauchen die Araber – die Araber brauchen uns! Ein Interview | An Stelle von Polemik | Der „Ichud“ und die Vorfälle in den arabischen Dörfern während den Sinai-Feldzugs – Ein Brief an den Ministerpräsidenten | Sozialismus und Frieden | Über „aktive Neutralität“ | Briefe von Arabern an Buber | Memorandum über das Militärregime | Israel und das Gebot des Geistes | Zum Flüchtlingsproblem – Offener Brief des „Ichud“ an David Ben Gurion | David Ben Gurion und die israelischen Araber | Echte Gleichberechtigung für die Minderheit! | Über die Entwicklung Galiläas – Ein Briefwechsel zwischen Martin Buber und Levi Eschkol | Es ist an der Zeit, einen Versuch zu machen! | Reden über das Judentum | Die frühen Reden | Das Judentum und die ]uden | Das Judentum und die Menschheit | Die Erneuerung des Judentums | Der Geist des Orients und das Judentum | Jüdische Religiosität | Der Mythos der Juden | Ein Wort an die Juden und an die Völker | Cheruth | An der Wende | Judentum und Kultur | Die heimliche Frage | Der Dialog zwischen Himmel und Erde | Die Grundlagen | Der Glaube des Judentums | Die Brennpunkte der jüdischen Seele | Freiheit und Aufgabe | Der Jude in der Welt | Pharisäertum | Bericht und Berichtigung | Das Judentum und die neue Weltfrage | Das Gestaltende | Im Anfang | Wiedergeburt | Regeneration eines Volkstums | Renaissance und Bewegung | Völker, Staaten und Zion | Nationalismus | Zur Geschichte der nationalen Ideeæ | Zion und die nationalen Ideen | Jüdisches Nationalheim und nationale Politik in Palästina | Wann denn? | Frage und Antwort | Zweierlei Zionismus | Der Chaluz und seine Welt | Arbeitsglaube | Wie kann Gemeinschaft werden? | Warum muß der Aufbau Palästinas ein sozialistischer sein | Zion und die Gola | Zur Geschichte, des Zionismus | Der Anfang der nationalen Idee | Der Erste der Letzten | Die drängende Stunde | Die Lehre vom Zentrum | Die Erneuerung der Heiligkeit | Ein Träger der Verwirklichung | Situationen | Ein politischer Faktor | Die Eroberung Palästinas | Vor der Entscheidung | In später Stunde | Rede auf dem 16. Zionistenkongreß | Über ein Zusammentreffen und was darauf folgte | Der Weg Israels | Die Sowjets und das Judentum | In der Krisis | Der jüdische Mensch von heute | Kirche, Staat, Volk, Judentum | Die Mächtigkeit des Geistes | Das Erste | Die Kinder | Gericht und Erneuerung | Das Haltende | Worauf es ankommt | Ein Spruch des Malimuni | Erkenntnis tut not | Unser Bildungsziel | Aufgaben jüdischer Volkserziehung | Jüdische Erwachsenenbildung | Entwürfe und Programme | Brief an Ernst Michel | Das Ende der deutsch-jüdischen Symbiose | Die und wir | Schweigen und Schreien | Nachwort: Rupert Neudeck
- ISBN-13: 9783861508366
- Thematische Tags: Politics, Zionism, Anthology
- Publiziert bei: Zweitausendeins
- Seitenzahl: 778
- Abmessungen: 23 x x cm
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Politische Schriften, Martin Buber, Sachbuch und Politics, Zionism, Anthology schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3861508362, 9783861508366 und OL37531098W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 23 x x cm, 771 g und 778 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Politics, Zionism, Anthology bei der Einordnung.
Welche Angaben zu Format und Umfang sind verfügbar?
Vorhanden sind 778 Seiten, das Format pocket, das Gewicht 771 g und die Maße 23 x x cm.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung von Robert Weltsch | Ein Land und zwei Völker | Ein Judenstaat mit Kanonen, Flaggen; Orden? | Vor der Entscheidung | In später Stunde | Nationalismus — Rede in Karlsbad anlässlich des XII. Zionisten-Kongresses | Vorschlag einer Resolution zur arabischen Frage | Die Kongreß-Resolution zur arabischen Frage | Zwischen Politik und Wahrheit – Brief an Judah L. Magnes | Kongreßnotizen zur zionistischen Politik | Zionismus und Politik – Frage und Antwort | Brit Schalom | Selbstbestimmung | Keine Deklarationen mehr! | Jüdisches Nationalheim und nationale Politik in Palästina | Die Klagemauer | Hans Kohn: Der Zionismus ist nicht das Judentum | Wann denn? | Mahatma Gandhi: Zur Lage der Juden in Deutschland und Palästina | Martin Buber: Brief an Gandhi | Gegen die Untreue | Pseudo-Simsonismus | Und heute? | Haben wir einen eigenen Weg? | Falsche Propheten | Keine Provokationen! – Brief an den Va’ad Le’umi (Nationalrat) | Das Programm des „Ichud“ | In stummen Tagen | Glaube es nicht! | Nathan Rotenstreich: Ich habe es geglaubt – vorschnell | Eine weitere Klarstellung – Antwort an Nathan Rotenstreich | Zwiegespräch über „Biltmore“ | Mehrheit oder so viele wie möglich? Randbemerkungen zu einer Rede | Zum Problem „Politik und Moral“ | Unsere Antwort auf eine Krtik unserer Gegner | Was bedeutet uns der Zionismus? Bubers Aussage vor der anglo-amerikanischen Kommission | Ein tragischer Konflikt? | Nein, es ist nicht genug! | Ein Gnadengesuch | Zwei Völker in Palästina | Den toten Punkt überwinden | Eine binationale Auffassung des Zionismus | Lassen wir es nicht zu, daß uns die StraBe beherrscht! | Ein grundlegender Irrtum, den man berichtigen sollte | Schluß mit leeren Worten! | Gideon Freudenberg: „Krieg und Frieden“ – Ein offener Brief an Martin Buber | Fakten und Erfordernisse – Antwort an Gideon Freudenberg | Nach Bernadottes Ermordung | Der moralische Charakter des Staates Israel — Ein Gespräch mit David Ben Gurion | Nach der politischen Niederlage | Die Söhne Amos’ | Vorwort zu einem geplanten Band über arabisch-jüdische Verständigung | Ein Protest gegen die Enteignung arabischer Böden | Wir brauchen die Araber – die Araber brauchen uns! Ein Interview | An Stelle von Polemik | Der „Ichud“ und die Vorfälle in den arabischen Dörfern während den Sinai-Feldzugs – Ein Brief an den Ministerpräsidenten | Sozialismus und Frieden | Über „aktive Neutralität“ | Briefe von Arabern an Buber | Memorandum über das Militärregime | Israel und das Gebot des Geistes | Zum Flüchtlingsproblem – Offener Brief des „Ichud“ an David Ben Gurion | David Ben Gurion und die israelischen Araber | Echte Gleichberechtigung für die Minderheit! | Über die Entwicklung Galiläas – Ein Briefwechsel zwischen Martin Buber und Levi Eschkol | Es ist an der Zeit, einen Versuch zu machen! | Reden über das Judentum | Die frühen Reden | Das Judentum und die ]uden | Das Judentum und die Menschheit | Die Erneuerung des Judentums | Der Geist des Orients und das Judentum | Jüdische Religiosität | Der Mythos der Juden | Ein Wort an die Juden und an die Völker | Cheruth | An der Wende | Judentum und Kultur | Die heimliche Frage | Der Dialog zwischen Himmel und Erde | Die Grundlagen | Der Glaube des Judentums | Die Brennpunkte der jüdischen Seele | Freiheit und Aufgabe | Der Jude in der Welt | Pharisäertum | Bericht und Berichtigung | Das Judentum und die neue Weltfrage | Das Gestaltende | Im Anfang | Wiedergeburt | Regeneration eines Volkstums | Renaissance und Bewegung | Völker, Staaten und Zion | Nationalismus | Zur Geschichte der nationalen Ideeæ | Zion und die nationalen Ideen | Jüdisches Nationalheim und nationale Politik in Palästina | Wann denn? | Frage und Antwort | Zweierlei Zionismus | Der Chaluz und seine Welt | Arbeitsglaube | Wie kann Gemeinschaft werden? | Warum muß der Aufbau Palästinas ein sozialistischer sein | Zion und die Gola | Zur Geschichte, des Zionismus | Der Anfang der nationalen Idee | Der Erste der Letzten | Die drängende Stunde | Die Lehre vom Zentrum | Die Erneuerung der Heiligkeit | Ein Träger der Verwirklichung | Situationen | Ein politischer Faktor | Die Eroberung Palästinas | Vor der Entscheidung | In später Stunde | Rede auf dem 16. Zionistenkongreß | Über ein Zusammentreffen und was darauf folgte | Der Weg Israels | Die Sowjets und das Judentum | In der Krisis | Der jüdische Mensch von heute | Kirche, Staat, Volk, Judentum | Die Mächtigkeit des Geistes | Das Erste | Die Kinder | Gericht und Erneuerung | Das Haltende | Worauf es ankommt | Ein Spruch des Malimuni | Erkenntnis tut not | Unser Bildungsziel | Aufgaben jüdischer Volkserziehung | Jüdische Erwachsenenbildung | Entwürfe und Programme | Brief an Ernst Michel | Das Ende der deutsch-jüdischen Symbiose | Die und wir | Schweigen und Schreien | Nachwort: Rupert Neudeck
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Zweitausendeins, Frankfurt am Main, Germany und das Datum 2010 beschrieben.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.

