Die Ukraine in Europa | Buchdetails & ISBN
10.10.2026
Lesedauer: 10 min
Hier findest du zu Die Ukraine in Europa von Bert Hoppe, Martin Aust, Jana Osterkamp, Julia Herzberg, Kornelia Kończal, Jens Siegert, Boris Belge, Oleksandra Bienert, Andriĭ Portnov, Moritz Florin, Franziska Davies, Jurko Prochasko, Fabian Baumann, Olga Shparaga, Vladyslava Moskalets, John-Paul Himka die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Die Ukraine in Europa: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Die Ukraine in Europa von Bert Hoppe, Martin Aust, Jana Osterkamp, Julia Herzberg, Kornelia Kończal, Jens Siegert, Boris Belge, Oleksandra Bienert, Andriĭ Portnov, Moritz Florin, Franziska Davies, Jurko Prochasko, Fabian Baumann, Olga Shparaga, Vladyslava Moskalets, John-Paul Himka ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Traum und Trauma einer Nation wird bei Die Ukraine in Europa noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Ukraine in Europa wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Deutschland, Russland, Ukraine - das war immer und ist eine schwierige Ménage à trois. Eingeklemmt zwischen Habsburg und Russland war der Ukraine eine eigenständige Existenz meist verwehrt. Dabei haben - durch die Schuld des Zweiten Weltkrieges und dann durch den Eisernen Vorhang - die Deutschen viele enge Beziehungen wie auch Verstrickungen zur Ukraine und Galizien fast gänzlich vergessen. Welch komplexes Beziehungsgeflecht zwischen diesen drei Territorien existiert, dämmert erst jetzt durch die Katastrophe des Krieges. Franziska Davies komponiert einen Essayband, der Geschichte und Gegenwart dieser Beziehungen aufzeigt: Die imperiale Überheblichkeit von Russen wie Habsburgern, nationalistische Sünden aller Akteure, die Phantomschmerzen Putins nach einem untergegangenen Imperium, die Fehler und Fehleinschätzungen des Westens, der NATO und Deutschlands. Versammelt werden mit dem Thema engstens verbundene, hoch engagierte Historikerinnen und Publizisten aus Deutschland und der Ukraine Die Ukraine in Europa wurde am 30.11.2023 publiziert und dem Verlag wbg Theiss mit Verlagsort Darmstadt zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Ukraine in Europa mit dem Datum 30.11.2023 eindeutig zuordenbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Die Ukraine in Europa eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die Ukraine in Europa auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit wbg Theiss in Darmstadt ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Gerade wer nach Werken von Bert Hoppe, Martin Aust, Jana Osterkamp, Julia Herzberg, Kornelia Kończal, Jens Siegert, Boris Belge, Oleksandra Bienert, Andriĭ Portnov, Moritz Florin, Franziska Davies, Jurko Prochasko, Fabian Baumann, Olga Shparaga, Vladyslava Moskalets, John-Paul Himka sucht, sollte Die Ukraine in Europa näher betrachten.
Worum geht es in Die Ukraine in Europa?
Die Beschreibung zeigt, dass Die Ukraine in Europa klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Deutschland, Russland, Ukraine - das war immer und ist eine schwierige Ménage à trois. Eingeklemmt zwischen Habsburg und Russland war der Ukraine eine eigenständige Existenz meist verwehrt. Dabei haben - durch die Schuld des Zweiten Weltkrieges und dann durch den Eisernen Vorhang - die Deutschen viele enge Beziehungen wie auch Verstrickungen zur Ukraine und Galizien fast gänzlich vergessen. Welch komplexes Beziehungsgeflecht zwischen diesen drei Territorien existiert, dämmert erst jetzt durch die Katastrophe des Krieges. Franziska Davies komponiert einen Essayband, der Geschichte und Gegenwart dieser Beziehungen aufzeigt: Die imperiale Überheblichkeit von Russen wie Habsburgern, nationalistische Sünden aller Akteure, die Phantomschmerzen Putins nach einem untergegangenen Imperium, die Fehler und Fehleinschätzungen des Westens, der NATO und Deutschlands. Versammelt werden mit dem Thema engstens verbundene, hoch engagierte Historikerinnen und Publizisten aus Deutschland und der Ukraine Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung: Von Kolonialismus und Arroganz – Zur deutschen Debatte über die Ukraine und Russland | Vorwürfe und Vorbehalte: Ukrainische Wahrnehmungen Deutschlands | Die Vereinbarung von Perejaslav 1654: Wiedervereinigung zweier „Brudervölker“ oder Wurzel des Konflikts? | Das Erbe imperialer Politik: Die verhängnisvollen Auswirkungen des deutschen Russlandkomplexes in Ostmitteleuropa | Russischer und ukrainischer Nationalismus und die Ursprünge antiukrainischer Feindbilder im 19. Jahrhundert | Die „ukrainische“ Habsburgermonarchie | Russifizierung, Verfolgung und Genozid: Ist die Ukraine eine ehemalige russische Kolonie? | Die Ukraine im Zeitalter der Massengewalt: Terror und Besatzungsherrschaft 1937-1947 | „I am not a victim. I am a survivor. I am a fighter.“ Stärke und Resilienz ukrainischer Frauen im derzeitigen Krieg | Am Rande des Abgrunds: Der Holodomor 1932-33 und was wir noch nicht darüber wissen | Polen und die Ukraine: Geschichte einer Versöhnung? | Zwischen der „Zeit der Nation“ und der „Zeit des Feminismus“: Die Ukraine und das prodemokratische Belarus im Kampf für Demokratie | Neoimperiale Fantasien: Wie „Neu-Russland“ von der Utopie des 18. zur Dystopie im 21. Jahrhundert wurde | Ukrainischer Jude: Eine Geschichte, die eigentlich nicht hätte passieren können | Radikaler ukrainischer Nationalismus: Geschichte und Gegenwart | Tatarische Traumata, russische Mythen und die Ukraine: Zur Geschichte der Krym | Hoffnungen, Enttäuschungen und Radikalisierung. Russland, Putin und „der Westen“ | Karte | Anmerkungen | Die Autorinnen und Autoren Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: International relations, Europe, eastern, history, Imperialism, Women in war, Nationalism, europe, Holodomor Der dokumentierte Umfang von 360 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
Edition und bibliografische Einordnung
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch wbg Theiss, Darmstadt und 30.11.2023 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL37247667W und OL50210250M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 3806245657 und ISBN-13 9783806245653 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Umfang: 360 Seiten
- ISBN-13: 9783806245653
- Sprache: Deutsch
- Publiziert bei: wbg Theiss
- Open-Library-Editions-IDs: OL50210250M
- Open-Library-Work-ID: OL37247667W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung: Von Kolonialismus und Arroganz – Zur deutschen Debatte über die Ukraine und Russland | Vorwürfe und Vorbehalte: Ukrainische Wahrnehmungen Deutschlands | Die Vereinbarung von Perejaslav 1654: Wiedervereinigung zweier „Brudervölker“ oder Wurzel des Konflikts? | Das Erbe imperialer Politik: Die verhängnisvollen Auswirkungen des deutschen Russlandkomplexes in Ostmitteleuropa | Russischer und ukrainischer Nationalismus und die Ursprünge antiukrainischer Feindbilder im 19. Jahrhundert | Die „ukrainische“ Habsburgermonarchie | Russifizierung, Verfolgung und Genozid: Ist die Ukraine eine ehemalige russische Kolonie? | Die Ukraine im Zeitalter der Massengewalt: Terror und Besatzungsherrschaft 1937-1947 | „I am not a victim. I am a survivor. I am a fighter.“ Stärke und Resilienz ukrainischer Frauen im derzeitigen Krieg | Am Rande des Abgrunds: Der Holodomor 1932-33 und was wir noch nicht darüber wissen | Polen und die Ukraine: Geschichte einer Versöhnung? | Zwischen der „Zeit der Nation“ und der „Zeit des Feminismus“: Die Ukraine und das prodemokratische Belarus im Kampf für Demokratie | Neoimperiale Fantasien: Wie „Neu-Russland“ von der Utopie des 18. zur Dystopie im 21. Jahrhundert wurde | Ukrainischer Jude: Eine Geschichte, die eigentlich nicht hätte passieren können | Radikaler ukrainischer Nationalismus: Geschichte und Gegenwart | Tatarische Traumata, russische Mythen und die Ukraine: Zur Geschichte der Krym | Hoffnungen, Enttäuschungen und Radikalisierung. Russland, Putin und „der Westen“ | Karte | Anmerkungen | Die Autorinnen und Autoren
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Deutschland, Russland, Ukraine - das war immer und ist eine schwierige Ménage à trois. Eingeklemmt zwischen Habsburg und Russland war der Ukraine eine eigenständige Existenz meist verwehrt. Dabei haben - durch die Schuld des Zweiten Weltkrieges und dann durch den Eisernen Vorhang - die Deutschen viele enge Beziehungen wie auch Verstrickungen zur Ukraine und Galizien fast gänzlich vergessen. Welch komplexes Beziehungsgeflecht zwischen diesen drei Territorien existiert, dämmert erst jetzt durch die Katastrophe des Krieges. Franziska Davies komponiert einen Essayband, der Geschichte und Gegenwart dieser Beziehungen aufzeigt: Die imperiale Überheblichkeit von Russen wie Habsburgern, nationalistische Sünden aller Akteure, die Phantomschmerzen Putins nach einem untergegangenen Imperium, die Fehler und Fehleinschätzungen des Westens, der NATO und Deutschlands. Versammelt werden mit dem Thema engstens verbundene, hoch engagierte Historikerinnen und Publizisten aus Deutschland und der Ukraine
- Ort der Veröffentlichung: Darmstadt
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3806245657
- Ergänzender Titelzusatz: Traum und Trauma einer Nation
- Maße der Ausgabe: 21.5 x 14.5 x 2.8 cm
- Veröffentlicht am: 30.11.2023
- Verfasst von: Bert Hoppe, Martin Aust, Jana Osterkamp, Julia Herzberg, Kornelia Kończal, Jens Siegert, Boris Belge, Oleksandra Bienert, Andriĭ Portnov, Moritz Florin, Franziska Davies, Jurko Prochasko, Fabian Baumann, Olga Shparaga, Vladyslava Moskalets, John-Paul Himka
- Ausgabeform: pocket
- Titel: Die Ukraine in Europa
- Schlagwörter: International relations, Europe, eastern, history, Imperialism, Women in war, Nationalism, europe, Holodomor
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Die Ukraine in Europa, Bert Hoppe, Martin Aust, Jana Osterkamp, Julia Herzberg, Kornelia Kończal, Jens Siegert, Boris Belge, Oleksandra Bienert, Andriĭ Portnov, Moritz Florin, Franziska Davies, Jurko Prochasko, Fabian Baumann, Olga Shparaga, Vladyslava Moskalets, John-Paul Himka, Sachbuch und International relations, Europe, eastern, history, Imperialism, Women in war, Nationalism, europe, Holodomor schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3806245657, 9783806245653 und OL37247667W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Die Ukraine in Europa
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung: Von Kolonialismus und Arroganz – Zur deutschen Debatte über die Ukraine und Russland | Vorwürfe und Vorbehalte: Ukrainische Wahrnehmungen Deutschlands | Die Vereinbarung von Perejaslav 1654: Wiedervereinigung zweier „Brudervölker“ oder Wurzel des Konflikts? | Das Erbe imperialer Politik: Die verhängnisvollen Auswirkungen des deutschen Russlandkomplexes in Ostmitteleuropa | Russischer und ukrainischer Nationalismus und die Ursprünge antiukrainischer Feindbilder im 19. Jahrhundert | Die „ukrainische“ Habsburgermonarchie | Russifizierung, Verfolgung und Genozid: Ist die Ukraine eine ehemalige russische Kolonie? | Die Ukraine im Zeitalter der Massengewalt: Terror und Besatzungsherrschaft 1937-1947 | „I am not a victim. I am a survivor. I am a fighter.“ Stärke und Resilienz ukrainischer Frauen im derzeitigen Krieg | Am Rande des Abgrunds: Der Holodomor 1932-33 und was wir noch nicht darüber wissen | Polen und die Ukraine: Geschichte einer Versöhnung? | Zwischen der „Zeit der Nation“ und der „Zeit des Feminismus“: Die Ukraine und das prodemokratische Belarus im Kampf für Demokratie | Neoimperiale Fantasien: Wie „Neu-Russland“ von der Utopie des 18. zur Dystopie im 21. Jahrhundert wurde | Ukrainischer Jude: Eine Geschichte, die eigentlich nicht hätte passieren können | Radikaler ukrainischer Nationalismus: Geschichte und Gegenwart | Tatarische Traumata, russische Mythen und die Ukraine: Zur Geschichte der Krym | Hoffnungen, Enttäuschungen und Radikalisierung. Russland, Putin und „der Westen“ | Karte | Anmerkungen | Die Autorinnen und Autoren
Wer sollte sich für Die Ukraine in Europa interessieren?
Besonders relevant ist Die Ukraine in Europa für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Bert Hoppe, Martin Aust, Jana Osterkamp, Julia Herzberg, Kornelia Kończal, Jens Siegert, Boris Belge, Oleksandra Bienert, Andriĭ Portnov, Moritz Florin, Franziska Davies, Jurko Prochasko, Fabian Baumann, Olga Shparaga, Vladyslava Moskalets, John-Paul Himka betrachten möchten.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Deutschland, Russland, Ukraine - das war immer und ist eine schwierige Ménage à trois. Eingeklemmt zwischen Habsburg und Russland war der Ukraine eine eigenständige Existenz meist verwehrt. Dabei haben - durch die Schuld des Zweiten Weltkrieges und dann durch den Eisernen Vorhang - die Deutschen viele enge Beziehungen wie auch Verstrickungen zur Ukraine und Galizien fast gänzlich vergessen. Welch komplexes Beziehungsgeflecht zwischen diesen drei Territorien existiert, dämmert erst jetzt durch die Katastrophe des Krieges. Franziska Davies komponiert einen Essayband, der Geschichte und Gegenwart dieser Beziehungen aufzeigt: Die imperiale Überheblichkeit von Russen wie Habsburgern, nationalistische Sünden aller Akteure, die Phantomschmerzen Putins nach einem untergegangenen Imperium, die Fehler und Fehleinschätzungen des Westens, der NATO und Deutschlands. Versammelt werden mit dem Thema engstens verbundene, hoch engagierte Historikerinnen und Publizisten aus Deutschland und der Ukraine
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3806245657 und die ISBN-13 9783806245653.
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