Warum ich beschloss, Peter Pakesch zu mögen - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
10.10.2026
Lesedauer: 6 min
Warum ich beschloss, Peter Pakesch zu mögen von Peter Stephan Jungk kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Warum ich beschloss, Peter Pakesch zu mögen im Überblick
Mit Warum ich beschloss, Peter Pakesch zu mögen liegt ein Buch von Peter Stephan Jungk vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Warum ich beschloss, Peter Pakesch zu mögen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der Schriftsteller und Filmemacher Peter Stephan Jungk setzt sich in diesem Buch mit dem welterfahrenen Galeristen und Ausstellungskurator Peter Pakesch auseinander.0Schon als Gymnasiast mischt Pakesch im Forum Stadtpark mit und jobbt beim Steirischen Herbst. Alfred Kolleritsch ist damals sein Lehrer, und mit seinem Freund Wolfgang Bauer zieht er durch die Grazer Nächte. In den 1980ern gilt seine Galerie gleich hinter dem Wiener Stephansdom als lebendigster Treffpunkt der heimischen und internationalen Avantgarde. Franz West, Heimo Zobernig oder Herbert Brandl erlangen durch Pakesch Weltbedeutung. Ilya Kabakov, Joseph Kosuth, Sol LeWitt, John Baldessari, Martin Kippenberger oder Albert Oehlen bringt er nach Österreich. Der Grazer Kunstverein, die Kunsthalle Basel, das Universalmuseum Joanneum sind nur die äußeren Stationen dieser Karriere.0Mit den wichtigsten Kunstmetropolen engstens vernetzt, ist Pakesch nicht nur Aussteller von Kunst, sondern auch Coach seiner Künstler und gelegentlich ?Filter? auf dem Weg zum Werk.0Dieses Buch gibt manch insiderischen, kritischen, bisweilen auch anekdotischen Blick hinter die Kulissen frei: auf einen wirkmächtigen Impresario der zeitgenössischen Kunst Die Ausgabe erschien am 2021 bei Müry Salzmann und ist dem Verlagsstandort Salzburg zugeordnet.
Warum Warum ich beschloss, Peter Pakesch zu mögen relevant sein kann
Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Warum ich beschloss, Peter Pakesch zu mögen für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Warum ich beschloss, Peter Pakesch zu mögen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit Müry Salzmann in Salzburg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Warum ich beschloss, Peter Pakesch zu mögen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Peter Stephan Jungk beschäftigen möchten. Dass Warum ich beschloss, Peter Pakesch zu mögen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Warum ich beschloss, Peter Pakesch zu mögen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Schriftsteller und Filmemacher Peter Stephan Jungk setzt sich in diesem Buch mit dem welterfahrenen Galeristen und Ausstellungskurator Peter Pakesch auseinander.0Schon als Gymnasiast mischt Pakesch im Forum Stadtpark mit und jobbt beim Steirischen Herbst. Alfred Kolleritsch ist damals sein Lehrer, und mit seinem Freund Wolfgang Bauer zieht er durch die Grazer Nächte. In den 1980ern gilt seine Galerie gleich hinter dem Wiener Stephansdom als lebendigster Treffpunkt der heimischen und internationalen Avantgarde. Franz West, Heimo Zobernig oder Herbert Brandl erlangen durch Pakesch Weltbedeutung. Ilya Kabakov, Joseph Kosuth, Sol LeWitt, John Baldessari, Martin Kippenberger oder Albert Oehlen bringt er nach Österreich. Der Grazer Kunstverein, die Kunsthalle Basel, das Universalmuseum Joanneum sind nur die äußeren Stationen dieser Karriere.0Mit den wichtigsten Kunstmetropolen engstens vernetzt, ist Pakesch nicht nur Aussteller von Kunst, sondern auch Coach seiner Künstler und gelegentlich ?Filter? auf dem Weg zum Werk.0Dieses Buch gibt manch insiderischen, kritischen, bisweilen auch anekdotischen Blick hinter die Kulissen frei: auf einen wirkmächtigen Impresario der zeitgenössischen Kunst Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Warum ich beschloss, Peter Pakesch zu mögen thematisch schneller einzuordnen: Biography, Museum curators
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32126929W und OL43861339M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Müry Salzmann, Salzburg und 2021 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3990142127 als auch die ISBN-13 9783990142127 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Buchtitel: Warum ich beschloss, Peter Pakesch zu mögen
- ISBN-10: 3990142127
- Autor beziehungsweise Autoren: Peter Stephan Jungk
- Umfang: 200 Seiten
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Salzburg
- Kurzbeschreibung: Der Schriftsteller und Filmemacher Peter Stephan Jungk setzt sich in diesem Buch mit dem welterfahrenen Galeristen und Ausstellungskurator Peter Pakesch auseinander.0Schon als Gymnasiast mischt Pakesch im Forum Stadtpark mit und jobbt beim Steirischen Herbst. Alfred Kolleritsch ist damals sein Lehrer, und mit seinem Freund Wolfgang Bauer zieht er durch die Grazer Nächte. In den 1980ern gilt seine Galerie gleich hinter dem Wiener Stephansdom als lebendigster Treffpunkt der heimischen und internationalen Avantgarde. Franz West, Heimo Zobernig oder Herbert Brandl erlangen durch Pakesch Weltbedeutung. Ilya Kabakov, Joseph Kosuth, Sol LeWitt, John Baldessari, Martin Kippenberger oder Albert Oehlen bringt er nach Österreich. Der Grazer Kunstverein, die Kunsthalle Basel, das Universalmuseum Joanneum sind nur die äußeren Stationen dieser Karriere.0Mit den wichtigsten Kunstmetropolen engstens vernetzt, ist Pakesch nicht nur Aussteller von Kunst, sondern auch Coach seiner Künstler und gelegentlich ?Filter? auf dem Weg zum Werk.0Dieses Buch gibt manch insiderischen, kritischen, bisweilen auch anekdotischen Blick hinter die Kulissen frei: auf einen wirkmächtigen Impresario der zeitgenössischen Kunst
- Thematische Tags: Biography, Museum curators
- ISBN-13: 9783990142127
- Open-Library-Editions-IDs: OL43861339M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Veröffentlicht am: 2021
- Open-Library-Work-ID: OL32126929W
- Verlag: Müry Salzmann
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Schriftsteller und Filmemacher Peter Stephan Jungk setzt sich in diesem Buch mit dem welterfahrenen Galeristen und Ausstellungskurator Peter Pakesch auseinander.0Schon als Gymnasiast mischt Pakesch im Forum Stadtpark mit und jobbt beim Steirischen Herbst. Alfred Kolleritsch ist damals sein Lehrer, und mit seinem Freund Wolfgang Bauer zieht er durch die Grazer Nächte. In den 1980ern gilt seine Galerie gleich hinter dem Wiener Stephansdom als lebendigster Treffpunkt der heimischen und internationalen Avantgarde. Franz West, Heimo Zobernig oder Herbert Brandl erlangen durch Pakesch Weltbedeutung. Ilya Kabakov, Joseph Kosuth, Sol LeWitt, John Baldessari, Martin Kippenberger oder Albert Oehlen bringt er nach Österreich. Der Grazer Kunstverein, die Kunsthalle Basel, das Universalmuseum Joanneum sind nur die äußeren Stationen dieser Karriere.0Mit den wichtigsten Kunstmetropolen engstens vernetzt, ist Pakesch nicht nur Aussteller von Kunst, sondern auch Coach seiner Künstler und gelegentlich ?Filter? auf dem Weg zum Werk.0Dieses Buch gibt manch insiderischen, kritischen, bisweilen auch anekdotischen Blick hinter die Kulissen frei: auf einen wirkmächtigen Impresario der zeitgenössischen Kunst
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2021, der Verlag Müry Salzmann und der Verlagsort Salzburg.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32126929W sowie die Editions-IDs OL43861339M referenzierbar.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Biography, Museum curators bei der Einordnung.
Externe Links
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