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Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

10.10.2026

Lesedauer: 6 min

Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems von Michael Knittel kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Alles Wichtige zu Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems

Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems von Michael Knittel ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Das Liquiditaetsproblem Aus Sicht der Theoriegeschichte und der Gegenwaertigen Finanzmarktentwicklung wird bei Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems den Fokus legt: Bankensysteme wurden immer wieder von starken Störungen beeinträchtigt, welche sich ebenfalls negativ auf die Wirtschaftstätigkeit der betroffenen Nation ausgewirkt haben. Die Zentralbank hat im Zusammenhang mit systemweiten Störungen die Aufgabe als Kreditgeber der letzten Instanz (Lender of Last Resort) zu agieren und schwerwiegende Einflüsse vom Bankensystem abzuhalten und damit die Wirtschaftstätigkeit aufrecht zu erhalten. Diese Arbeit versucht zu klären, welche Phasen ein Wirtschaftssystem im Falle einer systemischen Krise durchläuft und wann die Zentralbank einzuschreiten hat. Dazu wird die theoriengeschichtliche Entwicklung einer Zentralbank zum Kreditgeber der letzten Instanz beleuchtet. Die Analyse soll dabei Antworten darauf geben, welche alternativen Maßnahmen diese Zentralbankaufgabe ersetzen bzw. ergänzen können und ob gemäß diesen Grundsätzen das Europäische System der Zentralbanken ausgestaltet ist, um den heutigen Finanzmarktentwicklungen stabilisierend entgegen treten zu können

Relevante Merkmale auf einen Blick

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems einen gut klassifizierbaren Titel. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Gerade wer nach Werken von Michael Knittel sucht, sollte Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems näher betrachten.

Was behandelt Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Bankensysteme wurden immer wieder von starken Störungen beeinträchtigt, welche sich ebenfalls negativ auf die Wirtschaftstätigkeit der betroffenen Nation ausgewirkt haben. Die Zentralbank hat im Zusammenhang mit systemweiten Störungen die Aufgabe als Kreditgeber der letzten Instanz (Lender of Last Resort) zu agieren und schwerwiegende Einflüsse vom Bankensystem abzuhalten und damit die Wirtschaftstätigkeit aufrecht zu erhalten. Diese Arbeit versucht zu klären, welche Phasen ein Wirtschaftssystem im Falle einer systemischen Krise durchläuft und wann die Zentralbank einzuschreiten hat. Dazu wird die theoriengeschichtliche Entwicklung einer Zentralbank zum Kreditgeber der letzten Instanz beleuchtet. Die Analyse soll dabei Antworten darauf geben, welche alternativen Maßnahmen diese Zentralbankaufgabe ersetzen bzw. ergänzen können und ob gemäß diesen Grundsätzen das Europäische System der Zentralbanken ausgestaltet ist, um den heutigen Finanzmarktentwicklungen stabilisierend entgegen treten zu können Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems thematisch schneller einzuordnen: Economic history, Monetary economics, Banking

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL23502244W und OL40300301M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Umfang: 322 Seiten
  3. Titel: Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Erscheinungsdatum: 2018
  6. Externe Editionsreferenzen: OL40300301M
  7. Verfasst von: Michael Knittel
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783631754443
  9. Externe Work-Referenz: OL23502244W
  10. Publiziert bei: Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Peter
  11. Kurzbeschreibung: Bankensysteme wurden immer wieder von starken Störungen beeinträchtigt, welche sich ebenfalls negativ auf die Wirtschaftstätigkeit der betroffenen Nation ausgewirkt haben. Die Zentralbank hat im Zusammenhang mit systemweiten Störungen die Aufgabe als Kreditgeber der letzten Instanz (Lender of Last Resort) zu agieren und schwerwiegende Einflüsse vom Bankensystem abzuhalten und damit die Wirtschaftstätigkeit aufrecht zu erhalten. Diese Arbeit versucht zu klären, welche Phasen ein Wirtschaftssystem im Falle einer systemischen Krise durchläuft und wann die Zentralbank einzuschreiten hat. Dazu wird die theoriengeschichtliche Entwicklung einer Zentralbank zum Kreditgeber der letzten Instanz beleuchtet. Die Analyse soll dabei Antworten darauf geben, welche alternativen Maßnahmen diese Zentralbankaufgabe ersetzen bzw. ergänzen können und ob gemäß diesen Grundsätzen das Europäische System der Zentralbanken ausgestaltet ist, um den heutigen Finanzmarktentwicklungen stabilisierend entgegen treten zu können
  12. Ergänzender Titelzusatz: Das Liquiditaetsproblem Aus Sicht der Theoriegeschichte und der Gegenwaertigen Finanzmarktentwicklung
  13. Schlagwörter: Economic history, Monetary economics, Banking

Relevanz für Suche und Einordnung

Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Michael Knittel, Sachbuch und den Tags Economic history, Monetary economics, Banking, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wer sollte sich für Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems interessieren?

Besonders relevant ist Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Michael Knittel betrachten möchten.

Warum ist der Untertitel Das Liquiditaetsproblem Aus Sicht der Theoriegeschichte und der Gegenwaertigen Finanzmarktentwicklung wichtig?

Er hilft dabei, Geldpolitik und Stabilitaet des Bankensystems inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Economic history, Monetary economics, Banking, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Bankensysteme wurden immer wieder von starken Störungen beeinträchtigt, welche sich ebenfalls negativ auf die Wirtschaftstätigkeit der betroffenen Nation ausgewirkt haben. Die Zentralbank hat im Zusammenhang mit systemweiten Störungen die Aufgabe als Kreditgeber der letzten Instanz (Lender of Last Resort) zu agieren und schwerwiegende Einflüsse vom Bankensystem abzuhalten und damit die Wirtschaftstätigkeit aufrecht zu erhalten. Diese Arbeit versucht zu klären, welche Phasen ein Wirtschaftssystem im Falle einer systemischen Krise durchläuft und wann die Zentralbank einzuschreiten hat. Dazu wird die theoriengeschichtliche Entwicklung einer Zentralbank zum Kreditgeber der letzten Instanz beleuchtet. Die Analyse soll dabei Antworten darauf geben, welche alternativen Maßnahmen diese Zentralbankaufgabe ersetzen bzw. ergänzen können und ob gemäß diesen Grundsätzen das Europäische System der Zentralbanken ausgestaltet ist, um den heutigen Finanzmarktentwicklungen stabilisierend entgegen treten zu können

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