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Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 | Inhalt & Buchinfos

10.10.2026

Lesedauer: 9 min

Kompakte Infos zu Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 von Hans Manfred Bock: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 | Inhalt & Buchinfos

Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 | Inhalt & Buchinfos

Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Hans Manfred Bock - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Ein Beitrag zur Sozial- und Ideengeschichte der frühen Weimarer Republik fungiert als präzisierende Ergänzung zu Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 wurde am 1993 publiziert und dem Verlag Wissenschaftliche Buchgesellschaft mit Verlagsort Darmstadt, Germany zugeordnet.

Warum Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 relevant sein kann

Dass Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit Wissenschaftliche Buchgesellschaft in Darmstadt, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Hans Manfred Bock recherchieren oder vergleichen, ist Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1993 lässt sich Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Worum geht es in Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923?

Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einleitung | Die traditionalen Grundlagen: Die Opposition gegen den Zentralisierungs- und Bürokratisierungsprozeß der SPD von 1890 bis 19145 | Die Opposition der „Jungen“ in der SPD um 1890 | Die anarchistische Tendenz in der Arbeiterbewegung | Die „Vereinigung Unabhängiger Sozialisten“ und die anarchistischen Gruppierungen in Deutschland | Gustav Landauers Kritik an der Sozialdemokratie | Die syndikalistische Tendenz in der Arbeiterbewegung | Die „Lokalisten“ und die „Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften“ | Robert Michels’ kritische Parteisoziologie | Die spontaneistische Tendenz in der Arbeiterbewegung | Rosa Luxemburgs Spontaneitätsprämissen | Anton Pannekoeks Spontaneitätstheorie und sein Organisationsbegriff | Die sozialen Grundlagen: Der Kampf gegen die „Burgfriedens“ – Politik der „Instanzen“ von 1914 bis 1918 | Die sozialdemokratische „Opposition innerhalb der Organisation“ und die Diskussion der Organisationsfrage auf dem Gründungskongreß der USPD | Die Diskussion der Organisationsfrage in der „Spartakus“-Gruppe | Die „Bremer Linke“ um die „Arbeiterpolitik“ | Die Berliner Linksradikalen um die „Lichtstrahlen“ | Die Hamburger Linksradikalen | Die spontanen Streikbewegungen und die Verselbständigung lokaler Gewerkschaftsorganisationen | Die Entfaltung der linksradikalen Traditionen in der deutschen Revolution 1918/19: Die Phase der linksradikalen Aktionseinheit | Der Sieg der linkskommunistischen Tendenz auf dem Gründungsparteitag der KPD(S) | Die Rekonstituierung der „Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften“ | Die Stellung des Linkskommunismus und des Syndikalismus in und zu den Aktionen vom November 1918 bis Mai 1919 | Die Konsolidierung der linksradikalen Traditionen in der deutschen Revolution 1918/19: Die Phase der revolutionären Ernüchterung und die Anfänge linkskommunistischer und syndikalistischer Organisationsbildung | Das linkskommunistische Gewerkschaftsprogramm und die Ursprünge des deutschen Unionismus | Die Gründung der rheinland-westfälischen „Freien Arbeiter-Union“ | Die Abspaltung der linkskommunistischen Opposition auf dem Heidelberger Parteitag der KPD(S) | Gründung und Entwicklung der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands (Syndikalisten)“ (FAUD(S)) | Der Gründungskongreß der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands (Syndikalisten)“ im Dezember 1919 und sein Programm | Die politische Haltung der Berliner Geschäftskommission der FAUD(S) | Die Düsseldorfer Opposition um die „Schöpfung“ | Die „FAU Gelsenkirchener Richtung“ und die „Union der Hand- und Kopfarbeiter Deutschlands (Räteorganisation)“ | Gründung und Entwicklung der „Allgemeinen Arbeiter-Union Deutschlands“ (AAUD) | Der Gründungskongreß der AAUD im Februar 1920 und die Diskussion des Programms | Die Entwicklung der majoritären Richtung der AAUD | Der Braunschweiger Industrie-Unionismus | Die „Allgemeine Arbeiter-Union, Einheitsorganisation“ (AAUE) | Gründung und Entwicklung der „Kommunistischen Arbeiter-Partei Deutschlands“ (KAPD) | Der Gründungskongreß der „Kommunistischen Arbeiter-Partei Deutschlands“ (KAPD) im April 1920 und sein Programm | Das Berliner Zentrum der KAPD | Die KAPD und die Dritte Internationale | Exkurs: Die Kontroverse Herman Gorters mit Lenin. Gorters Versuch einer sozio-ökonomischen Begründung des westeuropäischen Linkskommunismus | Die Richtung des Hamburger Nationalbolschewismus | Die syndikalistische Richtung in Ostsachsen | Die linksradikalen Organisationen in den proletarischen Massenaktionen 1920/21 | Die „Rote Armee“ der Ruhr-Arbeiterschaft im Anschluß an den Kapp-Putsch März/April 1920 | Die März-Aktion der VKPD im Jahre 1921 | Max Hoelz als Typus des linksradikalen Aktivisten | Die Desorganisationserscheinungen in den linksradikalen Organisationen | Die organisationsfeindlichen Tendenzen | Das Intellektuellen-Problem | Die Verselbständigung des Aktivismus: Karl Plättners „Organisierter Bandenkampf“ | Die internationalen OrganisationsgrUndungen der Syndikalisten und der Linkskommunisten | Die „Internationale Arbeiter-Assoziation“ (IAA) der Syndikalisten | Die „Kommunistische Arbeiter-Internationale“ (KAI) der Linkskommunisten | Dokumentarischer Anhang | Richtlinien der „Vereinigung Unabhängiger Sozialisten“ aus dem Jahre 1891 | Aufruf der Bremer und Hamburger Linksradikalen vom Juli 1917 | Aufruf der „Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften“ vom 14. Dezember 1918 | Statutenentwurf für die „Allgemeine Arbeiter-Union“ (AAU) vom August 1919 | Flugblatt der „Industrial Workers of the World“ (IWW) vom September 1919 zum Eintritt in die „Allgemeine Arbeiter-Union“ (AAU) | Richtlinien der „Freien Arbeiter-Union“ für Rheinland-Westfalen vom September 1919 | Aufruf der KPD(S)-Zentrale vom Juni 1919: An die Syndikalisten in der KPD | Leitsätze über kommunistische Grundsätze und Taktik, vorgelegt von der Zentrale auf dem 2. Parteitag der KPD(S) im Oktober 1919 | Prinzipienerklärung der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands (Syndikalisten)“ (FAUD(S)), angenommen im Dezember 1919 | Satzungen der „Union der Hand- und Kopfarbeiter Deutschlands (Räteorganisation)“ Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 thematisch schneller einzuordnen: Communism, Anarchism, Syndicalism Der dokumentierte Umfang von 499 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Ausgabe ist über den Verlag Wissenschaftliche Buchgesellschaft, den Ort Darmstadt, Germany und das Datum 1993 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL17760449W und OL26357775M besonders hilfreich. Sowohl die ISBN-10 3534120051 als auch die ISBN-13 9783534120055 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. ISBN-10: 3534120051
  2. Maße der Ausgabe: 22 x 15 x 2.5 cm
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Hans Manfred Bock
  4. Sprache: Deutsch
  5. Externe Editionsreferenzen: OL26357775M
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Buchtitel: Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923
  8. Open-Library-Work-ID: OL17760449W
  9. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Die traditionalen Grundlagen: Die Opposition gegen den Zentralisierungs- und Bürokratisierungsprozeß der SPD von 1890 bis 19145 | Die Opposition der „Jungen“ in der SPD um 1890 | Die anarchistische Tendenz in der Arbeiterbewegung | Die „Vereinigung Unabhängiger Sozialisten“ und die anarchistischen Gruppierungen in Deutschland | Gustav Landauers Kritik an der Sozialdemokratie | Die syndikalistische Tendenz in der Arbeiterbewegung | Die „Lokalisten“ und die „Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften“ | Robert Michels’ kritische Parteisoziologie | Die spontaneistische Tendenz in der Arbeiterbewegung | Rosa Luxemburgs Spontaneitätsprämissen | Anton Pannekoeks Spontaneitätstheorie und sein Organisationsbegriff | Die sozialen Grundlagen: Der Kampf gegen die „Burgfriedens“ – Politik der „Instanzen“ von 1914 bis 1918 | Die sozialdemokratische „Opposition innerhalb der Organisation“ und die Diskussion der Organisationsfrage auf dem Gründungskongreß der USPD | Die Diskussion der Organisationsfrage in der „Spartakus“-Gruppe | Die „Bremer Linke“ um die „Arbeiterpolitik“ | Die Berliner Linksradikalen um die „Lichtstrahlen“ | Die Hamburger Linksradikalen | Die spontanen Streikbewegungen und die Verselbständigung lokaler Gewerkschaftsorganisationen | Die Entfaltung der linksradikalen Traditionen in der deutschen Revolution 1918/19: Die Phase der linksradikalen Aktionseinheit | Der Sieg der linkskommunistischen Tendenz auf dem Gründungsparteitag der KPD(S) | Die Rekonstituierung der „Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften“ | Die Stellung des Linkskommunismus und des Syndikalismus in und zu den Aktionen vom November 1918 bis Mai 1919 | Die Konsolidierung der linksradikalen Traditionen in der deutschen Revolution 1918/19: Die Phase der revolutionären Ernüchterung und die Anfänge linkskommunistischer und syndikalistischer Organisationsbildung | Das linkskommunistische Gewerkschaftsprogramm und die Ursprünge des deutschen Unionismus | Die Gründung der rheinland-westfälischen „Freien Arbeiter-Union“ | Die Abspaltung der linkskommunistischen Opposition auf dem Heidelberger Parteitag der KPD(S) | Gründung und Entwicklung der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands (Syndikalisten)“ (FAUD(S)) | Der Gründungskongreß der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands (Syndikalisten)“ im Dezember 1919 und sein Programm | Die politische Haltung der Berliner Geschäftskommission der FAUD(S) | Die Düsseldorfer Opposition um die „Schöpfung“ | Die „FAU Gelsenkirchener Richtung“ und die „Union der Hand- und Kopfarbeiter Deutschlands (Räteorganisation)“ | Gründung und Entwicklung der „Allgemeinen Arbeiter-Union Deutschlands“ (AAUD) | Der Gründungskongreß der AAUD im Februar 1920 und die Diskussion des Programms | Die Entwicklung der majoritären Richtung der AAUD | Der Braunschweiger Industrie-Unionismus | Die „Allgemeine Arbeiter-Union, Einheitsorganisation“ (AAUE) | Gründung und Entwicklung der „Kommunistischen Arbeiter-Partei Deutschlands“ (KAPD) | Der Gründungskongreß der „Kommunistischen Arbeiter-Partei Deutschlands“ (KAPD) im April 1920 und sein Programm | Das Berliner Zentrum der KAPD | Die KAPD und die Dritte Internationale | Exkurs: Die Kontroverse Herman Gorters mit Lenin. Gorters Versuch einer sozio-ökonomischen Begründung des westeuropäischen Linkskommunismus | Die Richtung des Hamburger Nationalbolschewismus | Die syndikalistische Richtung in Ostsachsen | Die linksradikalen Organisationen in den proletarischen Massenaktionen 1920/21 | Die „Rote Armee“ der Ruhr-Arbeiterschaft im Anschluß an den Kapp-Putsch März/April 1920 | Die März-Aktion der VKPD im Jahre 1921 | Max Hoelz als Typus des linksradikalen Aktivisten | Die Desorganisationserscheinungen in den linksradikalen Organisationen | Die organisationsfeindlichen Tendenzen | Das Intellektuellen-Problem | Die Verselbständigung des Aktivismus: Karl Plättners „Organisierter Bandenkampf“ | Die internationalen OrganisationsgrUndungen der Syndikalisten und der Linkskommunisten | Die „Internationale Arbeiter-Assoziation“ (IAA) der Syndikalisten | Die „Kommunistische Arbeiter-Internationale“ (KAI) der Linkskommunisten | Dokumentarischer Anhang | Richtlinien der „Vereinigung Unabhängiger Sozialisten“ aus dem Jahre 1891 | Aufruf der Bremer und Hamburger Linksradikalen vom Juli 1917 | Aufruf der „Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften“ vom 14. Dezember 1918 | Statutenentwurf für die „Allgemeine Arbeiter-Union“ (AAU) vom August 1919 | Flugblatt der „Industrial Workers of the World“ (IWW) vom September 1919 zum Eintritt in die „Allgemeine Arbeiter-Union“ (AAU) | Richtlinien der „Freien Arbeiter-Union“ für Rheinland-Westfalen vom September 1919 | Aufruf der KPD(S)-Zentrale vom Juni 1919: An die Syndikalisten in der KPD | Leitsätze über kommunistische Grundsätze und Taktik, vorgelegt von der Zentrale auf dem 2. Parteitag der KPD(S) im Oktober 1919 | Prinzipienerklärung der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands (Syndikalisten)“ (FAUD(S)), angenommen im Dezember 1919 | Satzungen der „Union der Hand- und Kopfarbeiter Deutschlands (Räteorganisation)“
  10. Ergänzender Titelzusatz: Ein Beitrag zur Sozial- und Ideengeschichte der frühen Weimarer Republik
  11. Publiziert bei: Wissenschaftliche Buchgesellschaft
  12. Format: pocket
  13. Schlagwörter: Communism, Anarchism, Syndicalism
  14. Veröffentlicht am: 1993
  15. Ort der Veröffentlichung: Darmstadt, Germany
  16. ISBN-13: 9783534120055
  17. Umfang: 499 Seiten

Warum sich Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 gut einordnen lässt

Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Hans Manfred Bock, Sachbuch und den Tags Communism, Anarchism, Syndicalism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3534120051, 9783534120055 und OL17760449W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3534120051 als auch die ISBN-13 9783534120055 verfügbar.

Wie lässt sich Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 bis 1923 thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 1993 bei Wissenschaftliche Buchgesellschaft und ist dem Veröffentlichungsort Darmstadt, Germany zugeordnet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL17760449W und OL26357775M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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