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Einzige Welle, allmähliches Meer - Worum geht es im Buch?

09.10.2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Einzige Welle, allmähliches Meer von Boris Roman Gibhardt auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Einzige Welle, allmähliches Meer - Worum geht es im Buch?

Einzige Welle, allmähliches Meer - Worum geht es im Buch?

Alles Wichtige zu Einzige Welle, allmähliches Meer

Einzige Welle, allmähliches Meer von Boris Roman Gibhardt ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Rhythmus in Literatur und Kunst um 1900 : West - Ost wird bei Einzige Welle, allmähliches Meer noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Einzige Welle, allmähliches Meer wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Eine Betrachtung des Rhythmus von Leben und Zeit aus den sehr unterschiedlichen Blickwinkeln östlicher und westlicher Philosophie und Kultur. Der Rhythmus liegt, geht man nach der landläufigen Bedeutung dieses bis heute wirkmächtigen antiken Begriffs, in der schönen Gestaltung, der gelungenen Formgebung, dem ästhetischen Schwung. Doch es gab in der langen Begriffsgeschichte immer auch andere, weniger auf das Ästhetische gerichtete Vorstellungen vom Rhythmus: Solche, die man heute eher unter Bezeichnungen wie Prozessualität, Achtsamkeit, Flow verbucht und mit einem Modus der Teilhabe und des Mitseins assoziieren kann. Die Wertschätzung für diesen lebensnäheren Rhythmus verbanden Dichter deutscher Sprache um 1900 wie Rainer Maria Rilke und Hugo von Hofmannsthal vor allem mit dem Fernen Osten. Rhythmische Erfahrung lässt sich daran anschliessend als eine Art Achtsamkeit für den allen Veränderungen innewohnenden Fluss von Beziehungen verstehen. Diese ?west-östliche± Rhythmus-Vorstellung erlaubt es nicht nur, die Begriffsgeschichte der Ästhetik um 1900 um einen bislang vernachlässigten Grundaspekt zu erweitern. Sie birgt ausserdem ein hohes Potenzial für die heutige literatur- und kunstwissenschaftliche Theoriebildung zum Thema ?Zeit und Darstellung± Bibliografisch ist Einzige Welle, allmähliches Meer mit dem Erscheinungsdatum 2021, dem Verlag Wallstein Verlag und dem Ort Göttingen erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die Angaben zu Wallstein Verlag und Göttingen stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Einzige Welle, allmähliches Meer auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Einzige Welle, allmähliches Meer eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2021 unterstützt dabei, Einzige Welle, allmähliches Meer zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Boris Roman Gibhardt lässt sich Einzige Welle, allmähliches Meer gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Einzige Welle, allmähliches Meer laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Eine Betrachtung des Rhythmus von Leben und Zeit aus den sehr unterschiedlichen Blickwinkeln östlicher und westlicher Philosophie und Kultur. Der Rhythmus liegt, geht man nach der landläufigen Bedeutung dieses bis heute wirkmächtigen antiken Begriffs, in der schönen Gestaltung, der gelungenen Formgebung, dem ästhetischen Schwung. Doch es gab in der langen Begriffsgeschichte immer auch andere, weniger auf das Ästhetische gerichtete Vorstellungen vom Rhythmus: Solche, die man heute eher unter Bezeichnungen wie Prozessualität, Achtsamkeit, Flow verbucht und mit einem Modus der Teilhabe und des Mitseins assoziieren kann. Die Wertschätzung für diesen lebensnäheren Rhythmus verbanden Dichter deutscher Sprache um 1900 wie Rainer Maria Rilke und Hugo von Hofmannsthal vor allem mit dem Fernen Osten. Rhythmische Erfahrung lässt sich daran anschliessend als eine Art Achtsamkeit für den allen Veränderungen innewohnenden Fluss von Beziehungen verstehen. Diese ?west-östliche± Rhythmus-Vorstellung erlaubt es nicht nur, die Begriffsgeschichte der Ästhetik um 1900 um einen bislang vernachlässigten Grundaspekt zu erweitern. Sie birgt ausserdem ein hohes Potenzial für die heutige literatur- und kunstwissenschaftliche Theoriebildung zum Thema ?Zeit und Darstellung± Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Proportion (Art), East and West in literature, East and West in art, Rhythm in literature

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Durch die Kombination aus Wallstein Verlag, Göttingen und 2021 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL44276971W sowie die Editionszuordnungen OL60516881M referenzierbar.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Open-Library-Editions-IDs: OL60516881M
  2. Externe Work-Referenz: OL44276971W
  3. Veröffentlicht am: 2021
  4. Seitenzahl: 301
  5. Publiziert bei: Wallstein Verlag
  6. Ort der Veröffentlichung: Göttingen
  7. Untertitel: Rhythmus in Literatur und Kunst um 1900 : West - Ost
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Eine Betrachtung des Rhythmus von Leben und Zeit aus den sehr unterschiedlichen Blickwinkeln östlicher und westlicher Philosophie und Kultur. Der Rhythmus liegt, geht man nach der landläufigen Bedeutung dieses bis heute wirkmächtigen antiken Begriffs, in der schönen Gestaltung, der gelungenen Formgebung, dem ästhetischen Schwung. Doch es gab in der langen Begriffsgeschichte immer auch andere, weniger auf das Ästhetische gerichtete Vorstellungen vom Rhythmus: Solche, die man heute eher unter Bezeichnungen wie Prozessualität, Achtsamkeit, Flow verbucht und mit einem Modus der Teilhabe und des Mitseins assoziieren kann. Die Wertschätzung für diesen lebensnäheren Rhythmus verbanden Dichter deutscher Sprache um 1900 wie Rainer Maria Rilke und Hugo von Hofmannsthal vor allem mit dem Fernen Osten. Rhythmische Erfahrung lässt sich daran anschliessend als eine Art Achtsamkeit für den allen Veränderungen innewohnenden Fluss von Beziehungen verstehen. Diese ?west-östliche± Rhythmus-Vorstellung erlaubt es nicht nur, die Begriffsgeschichte der Ästhetik um 1900 um einen bislang vernachlässigten Grundaspekt zu erweitern. Sie birgt ausserdem ein hohes Potenzial für die heutige literatur- und kunstwissenschaftliche Theoriebildung zum Thema ?Zeit und Darstellung±
  10. Verfasst von: Boris Roman Gibhardt
  11. Thematische Tags: History, Proportion (Art), East and West in literature, East and West in art, Rhythm in literature
  12. Buchtitel: Einzige Welle, allmähliches Meer
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783835350465
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Einzige Welle, allmähliches Meer profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Boris Roman Gibhardt, Sachbuch und den Tags History, Proportion (Art), East and West in literature, East and West in art, Rhythm in literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Proportion (Art), East and West in literature, East and West in art, Rhythm in literature bei der Einordnung.

Wer sollte sich für Einzige Welle, allmähliches Meer interessieren?

Besonders relevant ist Einzige Welle, allmähliches Meer für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Boris Roman Gibhardt betrachten möchten.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Eine Betrachtung des Rhythmus von Leben und Zeit aus den sehr unterschiedlichen Blickwinkeln östlicher und westlicher Philosophie und Kultur. Der Rhythmus liegt, geht man nach der landläufigen Bedeutung dieses bis heute wirkmächtigen antiken Begriffs, in der schönen Gestaltung, der gelungenen Formgebung, dem ästhetischen Schwung. Doch es gab in der langen Begriffsgeschichte immer auch andere, weniger auf das Ästhetische gerichtete Vorstellungen vom Rhythmus: Solche, die man heute eher unter Bezeichnungen wie Prozessualität, Achtsamkeit, Flow verbucht und mit einem Modus der Teilhabe und des Mitseins assoziieren kann. Die Wertschätzung für diesen lebensnäheren Rhythmus verbanden Dichter deutscher Sprache um 1900 wie Rainer Maria Rilke und Hugo von Hofmannsthal vor allem mit dem Fernen Osten. Rhythmische Erfahrung lässt sich daran anschliessend als eine Art Achtsamkeit für den allen Veränderungen innewohnenden Fluss von Beziehungen verstehen. Diese ?west-östliche± Rhythmus-Vorstellung erlaubt es nicht nur, die Begriffsgeschichte der Ästhetik um 1900 um einen bislang vernachlässigten Grundaspekt zu erweitern. Sie birgt ausserdem ein hohes Potenzial für die heutige literatur- und kunstwissenschaftliche Theoriebildung zum Thema ?Zeit und Darstellung±

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL44276971W sowie die Editions-IDs OL60516881M referenzierbar.

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