Sakrale Zonen Im Fruhen Kirchenbau des Nahen Ostens - Buch im Überblick
09.10.2026
Lesedauer: 6 min
Sakrale Zonen Im Fruhen Kirchenbau des Nahen Ostens von Sebastian Watta prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Sakrale Zonen Im Fruhen Kirchenbau des Nahen Ostens: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
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Relevante Merkmale auf einen Blick
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Was behandelt Sakrale Zonen Im Fruhen Kirchenbau des Nahen Ostens?
Wer wissen möchte, worauf Sakrale Zonen Im Fruhen Kirchenbau des Nahen Ostens inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Angesichts des neutestamentlichen Standpunkts, wonach Gott nicht in Tempeln wohne, die von Menschenhand geschaffen wurden, ist es keineswegs selbstverständlich, dass Kirchen als Sakralbauten zu werten sind. Dennoch hat sich diese Vorstellung bereits früh etabliert. Davon zeugen Schriftquellen, aber auch Bodenmosaiken, die in ihrer Verbindung von Ornament, Bild und (In-)Schrift eine reiche Quellengrundlage für Fragen nach der Konstruktion und Wahrnehmung des heiligen Raums, seiner Parzellierung und Hierarchisierung bieten. Der regionale Schwerpunkt der Arbeit liegt hierbei auf den frühbyzantinischen bis umayyadenzeitlichen Kirchenbauten der Provincia Arabia, die einen Großteil des heutigen Jordanien einnahm. In der Analyse der Mosaiken im Kontext von Architektur, liturgischer Ausstattung und praktizierter Liturgie zeigen sich historische Vorstellungen vom heiligen Raum in ihrer ganzen Vielschichtigkeit Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Sakrale Zonen Im Fruhen Kirchenbau des Nahen Ostens thematisch schneller einzuordnen: History, Church history, Catalogs, Sources, Antiquities, Christian antiquities, Byzantine Architecture, Church architecture, Church buildings, Byzantine Mosaics, Mosaics, Visual communication in art, Communication in art, Sacred space, Byzantine Decoration and ornament, Sacred space in art
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Open-Library-Zuordnung über OL26794885W und OL36324582M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Schlagwörter: History, Church history, Catalogs, Sources, Antiquities, Christian antiquities, Byzantine Architecture, Church architecture, Church buildings, Byzantine Mosaics, Mosaics, Visual communication in art, Communication in art, Sacred space, Byzantine Decoration and ornament, Sacred space in art
- Verfasst von: Sebastian Watta
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Untertitel: Zum Kommunikationspotenzial Von Bodenmosaiken Fur Die Schaffung Heiliger Raume
- Umfang: 416 Seiten
- ISBN-13: 9783954903429
- Erscheinungsdatum: 2018
- Externe Work-Referenz: OL26794885W
- Open-Library-Editions-IDs: OL36324582M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Gewicht: 1.677
- Publiziert bei: Reichert Dr., Ludwig
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Angesichts des neutestamentlichen Standpunkts, wonach Gott nicht in Tempeln wohne, die von Menschenhand geschaffen wurden, ist es keineswegs selbstverständlich, dass Kirchen als Sakralbauten zu werten sind. Dennoch hat sich diese Vorstellung bereits früh etabliert. Davon zeugen Schriftquellen, aber auch Bodenmosaiken, die in ihrer Verbindung von Ornament, Bild und (In-)Schrift eine reiche Quellengrundlage für Fragen nach der Konstruktion und Wahrnehmung des heiligen Raums, seiner Parzellierung und Hierarchisierung bieten. Der regionale Schwerpunkt der Arbeit liegt hierbei auf den frühbyzantinischen bis umayyadenzeitlichen Kirchenbauten der Provincia Arabia, die einen Großteil des heutigen Jordanien einnahm. In der Analyse der Mosaiken im Kontext von Architektur, liturgischer Ausstattung und praktizierter Liturgie zeigen sich historische Vorstellungen vom heiligen Raum in ihrer ganzen Vielschichtigkeit
- Titel: Sakrale Zonen Im Fruhen Kirchenbau des Nahen Ostens
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Was verrät der Untertitel über Sakrale Zonen Im Fruhen Kirchenbau des Nahen Ostens?
Mit Zum Kommunikationspotenzial Von Bodenmosaiken Fur Die Schaffung Heiliger Raume wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Angesichts des neutestamentlichen Standpunkts, wonach Gott nicht in Tempeln wohne, die von Menschenhand geschaffen wurden, ist es keineswegs selbstverständlich, dass Kirchen als Sakralbauten zu werten sind. Dennoch hat sich diese Vorstellung bereits früh etabliert. Davon zeugen Schriftquellen, aber auch Bodenmosaiken, die in ihrer Verbindung von Ornament, Bild und (In-)Schrift eine reiche Quellengrundlage für Fragen nach der Konstruktion und Wahrnehmung des heiligen Raums, seiner Parzellierung und Hierarchisierung bieten. Der regionale Schwerpunkt der Arbeit liegt hierbei auf den frühbyzantinischen bis umayyadenzeitlichen Kirchenbauten der Provincia Arabia, die einen Großteil des heutigen Jordanien einnahm. In der Analyse der Mosaiken im Kontext von Architektur, liturgischer Ausstattung und praktizierter Liturgie zeigen sich historische Vorstellungen vom heiligen Raum in ihrer ganzen Vielschichtigkeit
Wie lässt sich Sakrale Zonen Im Fruhen Kirchenbau des Nahen Ostens thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Church history, Catalogs, Sources, Antiquities, Christian antiquities, Byzantine Architecture, Church architecture, Church buildings, Byzantine Mosaics, Mosaics, Visual communication in art, Communication in art, Sacred space, Byzantine Decoration and ornament, Sacred space in art, die die thematische Zuordnung erleichtern.
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