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Das Werk der Photographin Charlotte Joël - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

09.10.2026

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu Das Werk der Photographin Charlotte Joël von Friedrich Pfäfflin, Werner Kohlert mit den wichtigsten Buchangaben. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Das Werk der Photographin Charlotte Joël - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Das Werk der Photographin Charlotte Joël - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Das Werk der Photographin Charlotte Joël von Friedrich Pfäfflin, Werner Kohlert - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Friedrich Pfäfflin, Werner Kohlert aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Das Werk der Photographin Charlotte Joël eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Porträts von Walter Benjamin bis Karl Kraus, von Martin Buber bis Marlene Dietrich wird bei Das Werk der Photographin Charlotte Joël noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Das Werk der Photographin Charlotte Joël wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Photographien einer großen Unbekannten – Charlotte Joël. Über Charlotte Joël (1887–1943), die Photographin vieler berühmter Porträts, ist bis heute wenig bekannt. Bis in die dreißiger Jahre hat sie fünfundzwanzig Jahre lang ein Atelier in Charlottenburg geführt, nahe dem Berliner Bahnhof Zoo. Als Jüdin musste sie es aufgeben. Viele von denen, die vor ihrer Kamera saßen, tragen große Namen: Walter Benjamin und seine Familie etwa, Martin Buber, Marlene Dietrich, die spätere Frau Theodor W. Adornos Gretel Karplus, Karl Kraus oder Gustav Landauer. Ihre emphatischen Aufnahmen von Kindern erschienen in Zeitschriften und wurden von Postkartenverlagen herausgegeben. Doch von ihr selbst ist kein Porträt überliefert. Wer war diese Frau, die so einen bedeutenden Kundenkreis hatte? Persönliche Aufzeichnungen sind nicht bekannt. Nur in wenigen erhaltenen Briefen gibt sie etwas von sich preis. Werner Kohlert hat zusammengetragen, was über ihr Leben, ihre Arbeit und ihr jüdisches Schicksal in Erfahrung zu bringen war. Friedrich Pfäfflin hat über Jahre in öffentlichen und privaten Sammlungen ihre Photographien aufgespürt und den Werkkatalog erarbeitet. Endlich bekommt Charlotte Joël die Aufmerksamkeit, die sie schon lange verdient Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Wallstein Verlag in Göttingen, Germany.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Das Werk der Photographin Charlotte Joël für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Dass Das Werk der Photographin Charlotte Joël in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Das Werk der Photographin Charlotte Joël einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - Wallstein Verlag und Göttingen, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Friedrich Pfäfflin, Werner Kohlert lässt sich Das Werk der Photographin Charlotte Joël gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Was behandelt Das Werk der Photographin Charlotte Joël?

Die Beschreibung zeigt, dass Das Werk der Photographin Charlotte Joël klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Photographien einer großen Unbekannten – Charlotte Joël. Über Charlotte Joël (1887–1943), die Photographin vieler berühmter Porträts, ist bis heute wenig bekannt. Bis in die dreißiger Jahre hat sie fünfundzwanzig Jahre lang ein Atelier in Charlottenburg geführt, nahe dem Berliner Bahnhof Zoo. Als Jüdin musste sie es aufgeben. Viele von denen, die vor ihrer Kamera saßen, tragen große Namen: Walter Benjamin und seine Familie etwa, Martin Buber, Marlene Dietrich, die spätere Frau Theodor W. Adornos Gretel Karplus, Karl Kraus oder Gustav Landauer. Ihre emphatischen Aufnahmen von Kindern erschienen in Zeitschriften und wurden von Postkartenverlagen herausgegeben. Doch von ihr selbst ist kein Porträt überliefert. Wer war diese Frau, die so einen bedeutenden Kundenkreis hatte? Persönliche Aufzeichnungen sind nicht bekannt. Nur in wenigen erhaltenen Briefen gibt sie etwas von sich preis. Werner Kohlert hat zusammengetragen, was über ihr Leben, ihre Arbeit und ihr jüdisches Schicksal in Erfahrung zu bringen war. Friedrich Pfäfflin hat über Jahre in öffentlichen und privaten Sammlungen ihre Photographien aufgespürt und den Werkkatalog erarbeitet. Endlich bekommt Charlotte Joël die Aufmerksamkeit, die sie schon lange verdient Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Werner Kohlert: Charlotte Joel, 1887-1943 | Die Porträts der Charlotte Joel aufgenommen im Charlottenburger Atelier | Photoporträts, entwickelt und kopiert von Dritten, 1939-1942 | Photoporträts im Charlottenburger Atelier von namentlich nicht identifizierten Personen (Orig.phot) | Gedruckte Photos in Büchern und Zeitschriften (Gedr.phot) | Gedruckte bzw. als Bromsilberdrucke vervielfältigte Postkarten (Gedr.PK) | Friedrich Pfäfflin: Das photographische Werk von Charlotte Joel – Ein Katalog | Dank des Herausgebers der „Bibliothek Janowitz“ an Mitarbeiter und Helfer | Literatur Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Photography, Portrait photography, Black-and-white photography

Edition und bibliografische Einordnung

Die Ausgabe ist über den Verlag Wallstein Verlag, den Ort Göttingen, Germany und das Datum 2019 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL20201987W und OL27389294M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3835334883 als auch die ISBN-13 9783835334885 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Ausgabeform: hard
  2. Verfasst von: Friedrich Pfäfflin, Werner Kohlert
  3. Ort der Veröffentlichung: Göttingen, Germany
  4. Schlagwörter: Photography, Portrait photography, Black-and-white photography
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Photographien einer großen Unbekannten – Charlotte Joël. Über Charlotte Joël (1887–1943), die Photographin vieler berühmter Porträts, ist bis heute wenig bekannt. Bis in die dreißiger Jahre hat sie fünfundzwanzig Jahre lang ein Atelier in Charlottenburg geführt, nahe dem Berliner Bahnhof Zoo. Als Jüdin musste sie es aufgeben. Viele von denen, die vor ihrer Kamera saßen, tragen große Namen: Walter Benjamin und seine Familie etwa, Martin Buber, Marlene Dietrich, die spätere Frau Theodor W. Adornos Gretel Karplus, Karl Kraus oder Gustav Landauer. Ihre emphatischen Aufnahmen von Kindern erschienen in Zeitschriften und wurden von Postkartenverlagen herausgegeben. Doch von ihr selbst ist kein Porträt überliefert. Wer war diese Frau, die so einen bedeutenden Kundenkreis hatte? Persönliche Aufzeichnungen sind nicht bekannt. Nur in wenigen erhaltenen Briefen gibt sie etwas von sich preis. Werner Kohlert hat zusammengetragen, was über ihr Leben, ihre Arbeit und ihr jüdisches Schicksal in Erfahrung zu bringen war. Friedrich Pfäfflin hat über Jahre in öffentlichen und privaten Sammlungen ihre Photographien aufgespürt und den Werkkatalog erarbeitet. Endlich bekommt Charlotte Joël die Aufmerksamkeit, die sie schon lange verdient
  6. Externe Work-Referenz: OL20201987W
  7. Abmessungen: 22.8 x 14.9 x 2.8 cm
  8. Verlag: Wallstein Verlag
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783835334885
  10. Titel: Das Werk der Photographin Charlotte Joël
  11. Ergänzender Titelzusatz: Porträts von Walter Benjamin bis Karl Kraus, von Martin Buber bis Marlene Dietrich
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Werner Kohlert: Charlotte Joel, 1887-1943 | Die Porträts der Charlotte Joel aufgenommen im Charlottenburger Atelier | Photoporträts, entwickelt und kopiert von Dritten, 1939-1942 | Photoporträts im Charlottenburger Atelier von namentlich nicht identifizierten Personen (Orig.phot) | Gedruckte Photos in Büchern und Zeitschriften (Gedr.phot) | Gedruckte bzw. als Bromsilberdrucke vervielfältigte Postkarten (Gedr.PK) | Friedrich Pfäfflin: Das photographische Werk von Charlotte Joel – Ein Katalog | Dank des Herausgebers der „Bibliothek Janowitz“ an Mitarbeiter und Helfer | Literatur
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  15. ISBN-10: 3835334883
  16. Erscheinungsdatum: 2019
  17. Open-Library-Editions-IDs: OL27389294M

Warum sich Das Werk der Photographin Charlotte Joël gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das Werk der Photographin Charlotte Joël, Friedrich Pfäfflin, Werner Kohlert, Sachbuch und Photography, Portrait photography, Black-and-white photography - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3835334883, 9783835334885 und OL20201987W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Photography, Portrait photography, Black-and-white photography kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2019, der Verlag Wallstein Verlag und der Verlagsort Göttingen, Germany.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Photographien einer großen Unbekannten – Charlotte Joël. Über Charlotte Joël (1887–1943), die Photographin vieler berühmter Porträts, ist bis heute wenig bekannt. Bis in die dreißiger Jahre hat sie fünfundzwanzig Jahre lang ein Atelier in Charlottenburg geführt, nahe dem Berliner Bahnhof Zoo. Als Jüdin musste sie es aufgeben. Viele von denen, die vor ihrer Kamera saßen, tragen große Namen: Walter Benjamin und seine Familie etwa, Martin Buber, Marlene Dietrich, die spätere Frau Theodor W. Adornos Gretel Karplus, Karl Kraus oder Gustav Landauer. Ihre emphatischen Aufnahmen von Kindern erschienen in Zeitschriften und wurden von Postkartenverlagen herausgegeben. Doch von ihr selbst ist kein Porträt überliefert. Wer war diese Frau, die so einen bedeutenden Kundenkreis hatte? Persönliche Aufzeichnungen sind nicht bekannt. Nur in wenigen erhaltenen Briefen gibt sie etwas von sich preis. Werner Kohlert hat zusammengetragen, was über ihr Leben, ihre Arbeit und ihr jüdisches Schicksal in Erfahrung zu bringen war. Friedrich Pfäfflin hat über Jahre in öffentlichen und privaten Sammlungen ihre Photographien aufgespürt und den Werkkatalog erarbeitet. Endlich bekommt Charlotte Joël die Aufmerksamkeit, die sie schon lange verdient

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL20201987W und die Editionsreferenzen OL27389294M.

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