Ehern, tapfer, vergessen - Buch im Überblick
09.10.2026
(Zuletzt aktualisiert: 14.10.2026)Lesedauer: 8 min
Kompakte Infos zu Ehern, tapfer, vergessen von Andreas W. Hohmann: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Alles Wichtige zu Ehern, tapfer, vergessen
Wer nach einem Buch von Andreas W. Hohmann aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Ehern, tapfer, vergessen eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Die unbekannte Internationale – AnarchistInnen & SyndikalistInnen und der Erste Weltkrieg wird bei Ehern, tapfer, vergessen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Ehern, tapfer, vergessen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die „Urkatastrophe“ zu Beginn des 20. Jahrhunderts läutete ein Zeitalter des industrialisierten Sterbens ein, dessen perverse Weiterentwicklung bis heute anhält. Der staatlich industrialisierte Massenmord, der 1914 begann, findet bis heute kein Ende. Die Kreativität des Tötens geht vielmehr soweit, dass wir uns heute gleich mehrfach selber ausrotten könnten. In der aktuellen Rezeption des Ersten Weltkrieges kommen die „Nein-Sager“ und nicht Kriegsbegeisterten kaum vor. Mit dieser Reihe wollen wir einen anderen Blick auf die Ereignisse des Ersten Weltkrieges werfen. Nicht die Klassiker und bekannten Stimmen wollen wir hier dokumentieren, sondern einmal ganz bewusst einen Blick auf diejenigen werfen, die oft genug in der Geschichtsschreibung vergessen werden. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/ehern-tapfer-vergessen.html)) Bibliografisch ist Ehern, tapfer, vergessen mit dem Erscheinungsdatum 2014, dem Verlag Edition AV und dem Ort Lich, Germany erfasst.
Warum Ehern, tapfer, vergessen relevant sein kann
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Ehern, tapfer, vergessen mit dem Datum 2014 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Ehern, tapfer, vergessen auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Edition AV in Lich, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Andreas W. Hohmann lässt sich Ehern, tapfer, vergessen gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Was behandelt Ehern, tapfer, vergessen?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Ehern, tapfer, vergessen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die „Urkatastrophe“ zu Beginn des 20. Jahrhunderts läutete ein Zeitalter des industrialisierten Sterbens ein, dessen perverse Weiterentwicklung bis heute anhält. Der staatlich industrialisierte Massenmord, der 1914 begann, findet bis heute kein Ende. Die Kreativität des Tötens geht vielmehr soweit, dass wir uns heute gleich mehrfach selber ausrotten könnten. In der aktuellen Rezeption des Ersten Weltkrieges kommen die „Nein-Sager“ und nicht Kriegsbegeisterten kaum vor. Mit dieser Reihe wollen wir einen anderen Blick auf die Ereignisse des Ersten Weltkrieges werfen. Nicht die Klassiker und bekannten Stimmen wollen wir hier dokumentieren, sondern einmal ganz bewusst einen Blick auf diejenigen werfen, die oft genug in der Geschichtsschreibung vergessen werden. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/ehern-tapfer-vergessen.html)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort | Das Manifest der Sechzehn | Grigori Petrovitch Maximoff: Die revolutionär-syndikalistische Bewegung in Russland | Gerhard Aigte: Über die Entwicklung der revolutionären syndikalistischen Arbeiterbewegung Frankreichs und Deutschlands in der Kriegs und Nachkriegszeit | Pierre Ramus: Anarchismus, Syndikalismus und Antimilitarismus in Österreich | Tibor Fargacz: Erwin Szabo und die ungarische Revolution | Marcel Faust: Rudolf Rocker in den britischen Internierungslagern zur Zeit des Ersten Weltkrieges | Nick Heath: Anarchisten gegen den Ersten Weltkrieg. Zwei wenig bekannte Ereignisse – Abertillery und Stockport | Martin Veith: „Krieg dem Krieg“ – Agitation und Widerstand von Anarchisten und Syndikalisten gegen den Ersten Weltkrieg in Rumänien | Franco Bertolucci: „Kein Mann, kein Geld für den Krieg“. Italienische Anarchisten und Gewerkschafter und der Erste Weltkrieg | Walther L. Bernecker: Gegen Krieg und Ausbeutung: der spanische Anarchismus im Ersten Weltkrieg | Tim Wätzold: Auswirkungen und Einflüsse des Ersten Weltkrieges auf die Arbeiterbewegungen Südamerikas | Jared Davidson: Aufrührerische Absichten. Anarchistischer Widerstand gegen den Ersten Weltkrieg in Neuseeland | Zeitleiste | Autoren Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Historiography, World War, 1914-1918, Labor unions, Anarchism, Syndicalism, Anarcho-syndicalism Seitenzahl und Ausgabeform - 282 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Andreas W. Hohmann (Editor)
Edition und bibliografische Einordnung
Durch die Kombination aus Edition AV, Lich, Germany und 2014 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3868410937 und ISBN-13 9783868410938 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch physisch ist die Ausgabe klar beschrieben: Format pocket, Gewicht 300 g und Abmessungen 21 x x cm. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL17825785W und OL26414244M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Verfasst von: Andreas W. Hohmann
- Open-Library-Work-ID: OL17825785W
- Inhaltsübersicht: Vorwort | Das Manifest der Sechzehn | Grigori Petrovitch Maximoff: Die revolutionär-syndikalistische Bewegung in Russland | Gerhard Aigte: Über die Entwicklung der revolutionären syndikalistischen Arbeiterbewegung Frankreichs und Deutschlands in der Kriegs und Nachkriegszeit | Pierre Ramus: Anarchismus, Syndikalismus und Antimilitarismus in Österreich | Tibor Fargacz: Erwin Szabo und die ungarische Revolution | Marcel Faust: Rudolf Rocker in den britischen Internierungslagern zur Zeit des Ersten Weltkrieges | Nick Heath: Anarchisten gegen den Ersten Weltkrieg. Zwei wenig bekannte Ereignisse – Abertillery und Stockport | Martin Veith: „Krieg dem Krieg“ – Agitation und Widerstand von Anarchisten und Syndikalisten gegen den Ersten Weltkrieg in Rumänien | Franco Bertolucci: „Kein Mann, kein Geld für den Krieg“. Italienische Anarchisten und Gewerkschafter und der Erste Weltkrieg | Walther L. Bernecker: Gegen Krieg und Ausbeutung: der spanische Anarchismus im Ersten Weltkrieg | Tim Wätzold: Auswirkungen und Einflüsse des Ersten Weltkrieges auf die Arbeiterbewegungen Südamerikas | Jared Davidson: Aufrührerische Absichten. Anarchistischer Widerstand gegen den Ersten Weltkrieg in Neuseeland | Zeitleiste | Autoren
- Maße der Ausgabe: 21 x x cm
- Weitere Beteiligte: Andreas W. Hohmann (Editor)
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783868410938
- Buchtitel: Ehern, tapfer, vergessen
- Gewicht: 300 g
- Ausgabeform: pocket
- Umfang: 282 Seiten
- Open-Library-Editions-IDs: OL26414244M
- Ort der Veröffentlichung: Lich, Germany
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die „Urkatastrophe“ zu Beginn des 20. Jahrhunderts läutete ein Zeitalter des industrialisierten Sterbens ein, dessen perverse Weiterentwicklung bis heute anhält. Der staatlich industrialisierte Massenmord, der 1914 begann, findet bis heute kein Ende. Die Kreativität des Tötens geht vielmehr soweit, dass wir uns heute gleich mehrfach selber ausrotten könnten. In der aktuellen Rezeption des Ersten Weltkrieges kommen die „Nein-Sager“ und nicht Kriegsbegeisterten kaum vor. Mit dieser Reihe wollen wir einen anderen Blick auf die Ereignisse des Ersten Weltkrieges werfen. Nicht die Klassiker und bekannten Stimmen wollen wir hier dokumentieren, sondern einmal ganz bewusst einen Blick auf diejenigen werfen, die oft genug in der Geschichtsschreibung vergessen werden. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/ehern-tapfer-vergessen.html))
- Erscheinungsdatum: 2014
- Untertitel: Die unbekannte Internationale – AnarchistInnen & SyndikalistInnen und der Erste Weltkrieg
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Edition AV
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3868410937
- Thematische Tags: History, Historiography, World War, 1914-1918, Labor unions, Anarchism, Syndicalism, Anarcho-syndicalism
Relevanz für Suche und Einordnung
Ehern, tapfer, vergessen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Andreas W. Hohmann, Sachbuch und den Tags History, Historiography, World War, 1914-1918, Labor unions, Anarchism, Syndicalism, Anarcho-syndicalism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3868410937, 9783868410938 und OL17825785W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 21 x x cm, 300 g und 282 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.
Häufige Fragen zu Ehern, tapfer, vergessen
Warum ist der Untertitel Die unbekannte Internationale – AnarchistInnen & SyndikalistInnen und der Erste Weltkrieg wichtig?
Er hilft dabei, Ehern, tapfer, vergessen inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wie lässt sich Ehern, tapfer, vergessen thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorwort | Das Manifest der Sechzehn | Grigori Petrovitch Maximoff: Die revolutionär-syndikalistische Bewegung in Russland | Gerhard Aigte: Über die Entwicklung der revolutionären syndikalistischen Arbeiterbewegung Frankreichs und Deutschlands in der Kriegs und Nachkriegszeit | Pierre Ramus: Anarchismus, Syndikalismus und Antimilitarismus in Österreich | Tibor Fargacz: Erwin Szabo und die ungarische Revolution | Marcel Faust: Rudolf Rocker in den britischen Internierungslagern zur Zeit des Ersten Weltkrieges | Nick Heath: Anarchisten gegen den Ersten Weltkrieg. Zwei wenig bekannte Ereignisse – Abertillery und Stockport | Martin Veith: „Krieg dem Krieg“ – Agitation und Widerstand von Anarchisten und Syndikalisten gegen den Ersten Weltkrieg in Rumänien | Franco Bertolucci: „Kein Mann, kein Geld für den Krieg“. Italienische Anarchisten und Gewerkschafter und der Erste Weltkrieg | Walther L. Bernecker: Gegen Krieg und Ausbeutung: der spanische Anarchismus im Ersten Weltkrieg | Tim Wätzold: Auswirkungen und Einflüsse des Ersten Weltkrieges auf die Arbeiterbewegungen Südamerikas | Jared Davidson: Aufrührerische Absichten. Anarchistischer Widerstand gegen den Ersten Weltkrieg in Neuseeland | Zeitleiste | Autoren
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die „Urkatastrophe“ zu Beginn des 20. Jahrhunderts läutete ein Zeitalter des industrialisierten Sterbens ein, dessen perverse Weiterentwicklung bis heute anhält. Der staatlich industrialisierte Massenmord, der 1914 begann, findet bis heute kein Ende. Die Kreativität des Tötens geht vielmehr soweit, dass wir uns heute gleich mehrfach selber ausrotten könnten. In der aktuellen Rezeption des Ersten Weltkrieges kommen die „Nein-Sager“ und nicht Kriegsbegeisterten kaum vor. Mit dieser Reihe wollen wir einen anderen Blick auf die Ereignisse des Ersten Weltkrieges werfen. Nicht die Klassiker und bekannten Stimmen wollen wir hier dokumentieren, sondern einmal ganz bewusst einen Blick auf diejenigen werfen, die oft genug in der Geschichtsschreibung vergessen werden. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/ehern-tapfer-vergessen.html))
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