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Was mir die Engel erzählen | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

09.10.2026

(Zuletzt aktualisiert: 14.10.2026)

Lesedauer: 12 min

Was mir die Engel erzählen von Ute Jung-Kaiser, Matthias Kruse kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Was mir die Engel erzählen | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Was mir die Engel erzählen | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Was mir die Engel erzählen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Was mir die Engel erzählen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ute Jung-Kaiser, Matthias Kruse - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Mahlers traumhafte Gegenwelten wird bei Was mir die Engel erzählen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Was mir die Engel erzählen den Fokus legt: Gustav Mahler war ein Mann der Extreme, als Mensch wie als Künstler. „Die höchste Glut der freudigsten Lebenskraft und die verzehrendste Todessehnsucht; beide thronen abwechselnd in meinem Herzenz, schrieb er bereits als 19-Jähriger. Die Erfahrung, zwischen „Himmel und Erde zugleichz verloren zu sein, wird zu Mahlers „Lebensmelodiez (A. Schönberg) und zum zentralen Thema seiner Musik. So baut er Spannungsbögen auf zwischen „Todtenfeierz und Auferstehungschoral (2. Sinfonie), vertont er sein „großes Heimwehz nach dem weiten Land erlösender Zukunftsmusik. Dieses lässt ihn Stimmen wahrnehmen, die „wie aus einer anderen Welt herüber[klingen]z, macht ihm hörbar, „was die Engel erzählenz (3. Sinfonie) oder die „kreisenden Planetenz (8. Sinfonie). Mahler wusste seine künstlerische Botschaft emphatisch zu vermitteln, so dass ihn Schönberg als „selbstleuchtendenz Propheten apostrophierte.^ Dieser „heilige, hymnenhafte Mannz habe „visionärste Musikz komponiert, bestätigte E. Bloch. Doch „Augen, die die Zukunft sehenz (Schönberg), verstören auch, machen den Totalitätsanspruch verdächtig: War er nicht auch „Usurpatorz (H. Mayer), der seine Kunstreligion apodiktisch verordnete? Waren seine traumhaften Gegenwelten klanggewordene Wirklichkeit oder unerlöste Utopie? War sein Hauptwerk „die missglückte, objektiv unmögliche Wiederbelebung des Kultischenz (Adorno)? Diesen Fragen, Thesen und Hypothesen stellen sich Wissenschaftler, Dichter, Musiker und Bildende Künstler. *** Gustav Mahler was given to extremes, both as man and as artist.^ Even at the age of 19 he could write that, zThe strongest glow of life’s most joyous power and the all-consuming yearning for death, both rule alternately in my heart.y The experience of being lost zbetween heaven and earthy became, in Schoenberg’s words, the zmelody of lifey for Mahler and the central theme of his music. Thus he creates tension between the zfuneral ceremonyy and resurrection chorus (2nd Symphony), and sets to music his zgreat homesicknessy for the distant land of the redeeming music of the future. This allows him to recognise voices which zsound as if they come from another worldy, enables him to hear zwhat the angels telly (3rd Symphony), or the zcircling planetsy (8th Symphony). Mahler understood how to convey emphatically his artistic mission, so that Schoenberg addressed him as a zluminousy prophet. Ernst Bloch claimed that this zholy, hymn-like many had composed zthe most visionary musicy.^ But zeyes that see the futurey (Schoenberg) can also be unsettling and may be suspected of totalitarianism: was he not a zusurpery (H. Mayer) who firmly prescribed his religion of art? Were his dream-like parallel worlds reality made sound or unredeemed Utopias? Was his principal work the zfailed, objectively impossible revival of the culticy (Adorno)? Academics, writers, musicians and visual artists examine these questions, theses and hypotheses Die Ausgabe erschien am 2011 bei G. Olms Verlag und ist dem Verlagsstandort Hildesheim zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Dass Was mir die Engel erzählen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2011 unterstützt dabei, Was mir die Engel erzählen zeitlich korrekt zu klassifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Was mir die Engel erzählen einen gut klassifizierbaren Titel. Mit G. Olms Verlag in Hildesheim ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Gerade wer nach Werken von Ute Jung-Kaiser, Matthias Kruse sucht, sollte Was mir die Engel erzählen näher betrachten.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Was mir die Engel erzählen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Gustav Mahler war ein Mann der Extreme, als Mensch wie als Künstler. „Die höchste Glut der freudigsten Lebenskraft und die verzehrendste Todessehnsucht; beide thronen abwechselnd in meinem Herzenz, schrieb er bereits als 19-Jähriger. Die Erfahrung, zwischen „Himmel und Erde zugleichz verloren zu sein, wird zu Mahlers „Lebensmelodiez (A. Schönberg) und zum zentralen Thema seiner Musik. So baut er Spannungsbögen auf zwischen „Todtenfeierz und Auferstehungschoral (2. Sinfonie), vertont er sein „großes Heimwehz nach dem weiten Land erlösender Zukunftsmusik. Dieses lässt ihn Stimmen wahrnehmen, die „wie aus einer anderen Welt herüber[klingen]z, macht ihm hörbar, „was die Engel erzählenz (3. Sinfonie) oder die „kreisenden Planetenz (8. Sinfonie). Mahler wusste seine künstlerische Botschaft emphatisch zu vermitteln, so dass ihn Schönberg als „selbstleuchtendenz Propheten apostrophierte.^ Dieser „heilige, hymnenhafte Mannz habe „visionärste Musikz komponiert, bestätigte E. Bloch. Doch „Augen, die die Zukunft sehenz (Schönberg), verstören auch, machen den Totalitätsanspruch verdächtig: War er nicht auch „Usurpatorz (H. Mayer), der seine Kunstreligion apodiktisch verordnete? Waren seine traumhaften Gegenwelten klanggewordene Wirklichkeit oder unerlöste Utopie? War sein Hauptwerk „die missglückte, objektiv unmögliche Wiederbelebung des Kultischenz (Adorno)? Diesen Fragen, Thesen und Hypothesen stellen sich Wissenschaftler, Dichter, Musiker und Bildende Künstler. *** Gustav Mahler was given to extremes, both as man and as artist.^ Even at the age of 19 he could write that, zThe strongest glow of life’s most joyous power and the all-consuming yearning for death, both rule alternately in my heart.y The experience of being lost zbetween heaven and earthy became, in Schoenberg’s words, the zmelody of lifey for Mahler and the central theme of his music. Thus he creates tension between the zfuneral ceremonyy and resurrection chorus (2nd Symphony), and sets to music his zgreat homesicknessy for the distant land of the redeeming music of the future. This allows him to recognise voices which zsound as if they come from another worldy, enables him to hear zwhat the angels telly (3rd Symphony), or the zcircling planetsy (8th Symphony). Mahler understood how to convey emphatically his artistic mission, so that Schoenberg addressed him as a zluminousy prophet. Ernst Bloch claimed that this zholy, hymn-like many had composed zthe most visionary musicy.^ But zeyes that see the futurey (Schoenberg) can also be unsettling and may be suspected of totalitarianism: was he not a zusurpery (H. Mayer) who firmly prescribed his religion of art? Were his dream-like parallel worlds reality made sound or unredeemed Utopias? Was his principal work the zfailed, objectively impossible revival of the culticy (Adorno)? Academics, writers, musicians and visual artists examine these questions, theses and hypotheses Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Warum ist die Musik Mahlers heute so beliebt? / Constantin Floros | Mahler, der "Weltenträumer" / Ute June-Kaiser | Mahlers Traum von der Wiederkehr / Matthias Kruse | Konstruktion der Transzendenz | Mahlers Urlicht / Oliver Fürbeth | "Mahler reproduzierte nicht, er organisierte das Kunstwerk" : die Achte Symphonie als Mahlers "Gesamtkunstwerk" / Peter Revers | Gedanken zu Mahlers "Liebes-Sinfonik" / Dieter Schnebel | Mahler im lyrischen Exil : Mascha Kalékos Die Dritte Sinfonie / Jürgen Schulz-Grobert | Gustav Mahler | Versuche einer bildnerischen Annäherung / Antje Tesche-Mentzen | Vom Weiterleben des Künstlers durch Kunst oder : die wundersame Auferstehung des Hans Rott in Gustav Mahlers Zweiter Symphonie / Erich Wolfgang Partsch | Erste Mahler-Spuren in Italien : Respighis "Sinfonia drammatica" / Christoph Flamm | Halher und Sibelius : Intensität sinfonischer Spuren / Alfred Stenger | " | Ein Komponist des Negativen"? : Gustav Mahler aus der Sicht des Dirigenten Giuseppe Sinopoli / Ulrike Kienzle | Zum Wort-Ton-Verhältnis bei Gustav Mahler / Hartmut Krones | Bildtafeln zu Mahler : Porträts und sinfonische Deutungen. Über die Schlagwörter Criticism and interpretation, Spirituality in music lässt sich Was mir die Engel erzählen auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL16488994W sowie die Editionszuordnungen OL25188983M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch G. Olms Verlag, Hildesheim und 2011 präzise ergänzt. Die Kombination aus ISBN-10 978487145952 und ISBN-13 9783487145952 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. ISBN-13: 9783487145952
  2. Thematische Tags: Criticism and interpretation, Spirituality in music
  3. Ort der Veröffentlichung: Hildesheim
  4. Umfang: 297 Seiten
  5. Inhaltsübersicht: Warum ist die Musik Mahlers heute so beliebt? / Constantin Floros | Mahler, der "Weltenträumer" / Ute June-Kaiser | Mahlers Traum von der Wiederkehr / Matthias Kruse | Konstruktion der Transzendenz | Mahlers Urlicht / Oliver Fürbeth | "Mahler reproduzierte nicht, er organisierte das Kunstwerk" : die Achte Symphonie als Mahlers "Gesamtkunstwerk" / Peter Revers | Gedanken zu Mahlers "Liebes-Sinfonik" / Dieter Schnebel | Mahler im lyrischen Exil : Mascha Kalékos Die Dritte Sinfonie / Jürgen Schulz-Grobert | Gustav Mahler | Versuche einer bildnerischen Annäherung / Antje Tesche-Mentzen | Vom Weiterleben des Künstlers durch Kunst oder : die wundersame Auferstehung des Hans Rott in Gustav Mahlers Zweiter Symphonie / Erich Wolfgang Partsch | Erste Mahler-Spuren in Italien : Respighis "Sinfonia drammatica" / Christoph Flamm | Halher und Sibelius : Intensität sinfonischer Spuren / Alfred Stenger | " | Ein Komponist des Negativen"? : Gustav Mahler aus der Sicht des Dirigenten Giuseppe Sinopoli / Ulrike Kienzle | Zum Wort-Ton-Verhältnis bei Gustav Mahler / Hartmut Krones | Bildtafeln zu Mahler : Porträts und sinfonische Deutungen.
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Verlag: G. Olms Verlag
  8. Veröffentlicht am: 2011
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Untertitel: Mahlers traumhafte Gegenwelten
  11. Open-Library-Editions-IDs: OL25188983M
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Ute Jung-Kaiser, Matthias Kruse
  13. Open-Library-Work-ID: OL16488994W
  14. Buchtitel: Was mir die Engel erzählen
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 978487145952
  16. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Gustav Mahler war ein Mann der Extreme, als Mensch wie als Künstler. „Die höchste Glut der freudigsten Lebenskraft und die verzehrendste Todessehnsucht; beide thronen abwechselnd in meinem Herzenz, schrieb er bereits als 19-Jähriger. Die Erfahrung, zwischen „Himmel und Erde zugleichz verloren zu sein, wird zu Mahlers „Lebensmelodiez (A. Schönberg) und zum zentralen Thema seiner Musik. So baut er Spannungsbögen auf zwischen „Todtenfeierz und Auferstehungschoral (2. Sinfonie), vertont er sein „großes Heimwehz nach dem weiten Land erlösender Zukunftsmusik. Dieses lässt ihn Stimmen wahrnehmen, die „wie aus einer anderen Welt herüber[klingen]z, macht ihm hörbar, „was die Engel erzählenz (3. Sinfonie) oder die „kreisenden Planetenz (8. Sinfonie). Mahler wusste seine künstlerische Botschaft emphatisch zu vermitteln, so dass ihn Schönberg als „selbstleuchtendenz Propheten apostrophierte.^ Dieser „heilige, hymnenhafte Mannz habe „visionärste Musikz komponiert, bestätigte E. Bloch. Doch „Augen, die die Zukunft sehenz (Schönberg), verstören auch, machen den Totalitätsanspruch verdächtig: War er nicht auch „Usurpatorz (H. Mayer), der seine Kunstreligion apodiktisch verordnete? Waren seine traumhaften Gegenwelten klanggewordene Wirklichkeit oder unerlöste Utopie? War sein Hauptwerk „die missglückte, objektiv unmögliche Wiederbelebung des Kultischenz (Adorno)? Diesen Fragen, Thesen und Hypothesen stellen sich Wissenschaftler, Dichter, Musiker und Bildende Künstler. *** Gustav Mahler was given to extremes, both as man and as artist.^ Even at the age of 19 he could write that, zThe strongest glow of life’s most joyous power and the all-consuming yearning for death, both rule alternately in my heart.y The experience of being lost zbetween heaven and earthy became, in Schoenberg’s words, the zmelody of lifey for Mahler and the central theme of his music. Thus he creates tension between the zfuneral ceremonyy and resurrection chorus (2nd Symphony), and sets to music his zgreat homesicknessy for the distant land of the redeeming music of the future. This allows him to recognise voices which zsound as if they come from another worldy, enables him to hear zwhat the angels telly (3rd Symphony), or the zcircling planetsy (8th Symphony). Mahler understood how to convey emphatically his artistic mission, so that Schoenberg addressed him as a zluminousy prophet. Ernst Bloch claimed that this zholy, hymn-like many had composed zthe most visionary musicy.^ But zeyes that see the futurey (Schoenberg) can also be unsettling and may be suspected of totalitarianism: was he not a zusurpery (H. Mayer) who firmly prescribed his religion of art? Were his dream-like parallel worlds reality made sound or unredeemed Utopias? Was his principal work the zfailed, objectively impossible revival of the culticy (Adorno)? Academics, writers, musicians and visual artists examine these questions, theses and hypotheses

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Was mir die Engel erzählen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ute Jung-Kaiser, Matthias Kruse, Sachbuch und den Tags Criticism and interpretation, Spirituality in music, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 978487145952, 9783487145952 und OL16488994W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Warum ist die Musik Mahlers heute so beliebt? / Constantin Floros | Mahler, der "Weltenträumer" / Ute June-Kaiser | Mahlers Traum von der Wiederkehr / Matthias Kruse | Konstruktion der Transzendenz | Mahlers Urlicht / Oliver Fürbeth | "Mahler reproduzierte nicht, er organisierte das Kunstwerk" : die Achte Symphonie als Mahlers "Gesamtkunstwerk" / Peter Revers | Gedanken zu Mahlers "Liebes-Sinfonik" / Dieter Schnebel | Mahler im lyrischen Exil : Mascha Kalékos Die Dritte Sinfonie / Jürgen Schulz-Grobert | Gustav Mahler | Versuche einer bildnerischen Annäherung / Antje Tesche-Mentzen | Vom Weiterleben des Künstlers durch Kunst oder : die wundersame Auferstehung des Hans Rott in Gustav Mahlers Zweiter Symphonie / Erich Wolfgang Partsch | Erste Mahler-Spuren in Italien : Respighis "Sinfonia drammatica" / Christoph Flamm | Halher und Sibelius : Intensität sinfonischer Spuren / Alfred Stenger | " | Ein Komponist des Negativen"? : Gustav Mahler aus der Sicht des Dirigenten Giuseppe Sinopoli / Ulrike Kienzle | Zum Wort-Ton-Verhältnis bei Gustav Mahler / Hartmut Krones | Bildtafeln zu Mahler : Porträts und sinfonische Deutungen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2011, der Verlag G. Olms Verlag und der Verlagsort Hildesheim.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Criticism and interpretation, Spirituality in music, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL16488994W sowie die Editions-IDs OL25188983M referenzierbar.

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