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Dra' Abu el-Naga II | Ausgabe und Verlagsinfos

08.10.2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu Dra' Abu el-Naga II von Günter Burkard auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Dra' Abu el-Naga II | Ausgabe und Verlagsinfos

Dra' Abu el-Naga II | Ausgabe und Verlagsinfos

Dra' Abu el-Naga II - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Dra' Abu el-Naga II ist ein Werk von Günter Burkard, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz hieratische Ostraka und Namensteine aus Dra' Abu el-Naga schärft das Profil von Dra' Abu el-Naga II und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Dra' Abu el-Naga II zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die Ostraka aus der Nekropole von Dra? Abu el-Naga in Theben-West stammen in der überwiegenden Mehrzahl aus dem Doppelgrabkomplex K93.11 und K93.12, der in der frühen 18. Dynastie angelegt und in der späten 20. Dynastie unter den Hohenpriestern Ramsesnacht und dessen Sohn Amenophis neu gestaltet wurde. Von nur wenigen Ausnahmen abgesehen liegt mit diesen Texten ein so noch kaum beobachteter Sonderfall vor: Es sind Keramikostraka oder oft recht massive Kalksteinbrocken mit einem oder mehreren Personennamen als einzigem Inhalt.0In Dra? Abu el-Naga II werden die hieratischen Ostraka und Namensteine erstmals vorgelegt. Sie stammen alle aus dem Bereich der Anlage K93.12, also der des Hohenpriesters Amenophis, und waren zum überwiegenden Teil in das Mauerwerk von dessen heute zerstörter Lehmziegel-Pyramide eingebracht worden. Vermutlich sind es die Namen von Personen, die an der Neugestaltung der Anlage beteiligt waren, also von dort beschäftigten Arbeitern. Diese beinahe 100 Namen, darunter etwa 70 unterschiedliche, ergeben eine veritable Liste der am Bau der Pyramide und der Grabanlage Beteiligten. Die Streufunde aus den übrigen Arealen haben meist ebenfalls einen nichtliterarischen Inhalt. Während der früheste Text den Namen des Königs Nubcheperre-Intef nennt und damit aus der Zeit der späten 17. Dynastie stammt, enthält der späteste Beleg den Namen des Hohenpriesters Mencheperre aus der 21. Dynastie Bibliografisch ist Dra' Abu el-Naga II mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Harrassowitz und dem Ort Wiesbaden erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Im Kontext des Gesamtwerks von Günter Burkard lässt sich Dra' Abu el-Naga II gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Dra' Abu el-Naga II mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Dass Dra' Abu el-Naga II in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Harrassowitz und Wiesbaden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet Dra' Abu el-Naga II eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Dra' Abu el-Naga II klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Ostraka aus der Nekropole von Dra? Abu el-Naga in Theben-West stammen in der überwiegenden Mehrzahl aus dem Doppelgrabkomplex K93.11 und K93.12, der in der frühen 18. Dynastie angelegt und in der späten 20. Dynastie unter den Hohenpriestern Ramsesnacht und dessen Sohn Amenophis neu gestaltet wurde. Von nur wenigen Ausnahmen abgesehen liegt mit diesen Texten ein so noch kaum beobachteter Sonderfall vor: Es sind Keramikostraka oder oft recht massive Kalksteinbrocken mit einem oder mehreren Personennamen als einzigem Inhalt.0In Dra? Abu el-Naga II werden die hieratischen Ostraka und Namensteine erstmals vorgelegt. Sie stammen alle aus dem Bereich der Anlage K93.12, also der des Hohenpriesters Amenophis, und waren zum überwiegenden Teil in das Mauerwerk von dessen heute zerstörter Lehmziegel-Pyramide eingebracht worden. Vermutlich sind es die Namen von Personen, die an der Neugestaltung der Anlage beteiligt waren, also von dort beschäftigten Arbeitern. Diese beinahe 100 Namen, darunter etwa 70 unterschiedliche, ergeben eine veritable Liste der am Bau der Pyramide und der Grabanlage Beteiligten. Die Streufunde aus den übrigen Arealen haben meist ebenfalls einen nichtliterarischen Inhalt. Während der früheste Text den Namen des Königs Nubcheperre-Intef nennt und damit aus der Zeit der späten 17. Dynastie stammt, enthält der späteste Beleg den Namen des Hohenpriesters Mencheperre aus der 21. Dynastie Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Antiquities, Excavations (Archaeology), Egyptian Inscriptions

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Mit 3447110597 und 9783447110594 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32592223W und OL44402203M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Harrassowitz, den Ort Wiesbaden und das Datum 2018 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Untertitel: hieratische Ostraka und Namensteine aus Dra' Abu el-Naga
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447110594
  3. Verfasst von: Günter Burkard
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447110597
  6. Buchtitel: Dra' Abu el-Naga II
  7. Umfang: 152 Seiten
  8. Verlagsort: Wiesbaden
  9. Externe Editionsreferenzen: OL44402203M
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Publiziert bei: Harrassowitz
  12. Schlagwörter: Antiquities, Excavations (Archaeology), Egyptian Inscriptions
  13. Kurzbeschreibung: Die Ostraka aus der Nekropole von Dra? Abu el-Naga in Theben-West stammen in der überwiegenden Mehrzahl aus dem Doppelgrabkomplex K93.11 und K93.12, der in der frühen 18. Dynastie angelegt und in der späten 20. Dynastie unter den Hohenpriestern Ramsesnacht und dessen Sohn Amenophis neu gestaltet wurde. Von nur wenigen Ausnahmen abgesehen liegt mit diesen Texten ein so noch kaum beobachteter Sonderfall vor: Es sind Keramikostraka oder oft recht massive Kalksteinbrocken mit einem oder mehreren Personennamen als einzigem Inhalt.0In Dra? Abu el-Naga II werden die hieratischen Ostraka und Namensteine erstmals vorgelegt. Sie stammen alle aus dem Bereich der Anlage K93.12, also der des Hohenpriesters Amenophis, und waren zum überwiegenden Teil in das Mauerwerk von dessen heute zerstörter Lehmziegel-Pyramide eingebracht worden. Vermutlich sind es die Namen von Personen, die an der Neugestaltung der Anlage beteiligt waren, also von dort beschäftigten Arbeitern. Diese beinahe 100 Namen, darunter etwa 70 unterschiedliche, ergeben eine veritable Liste der am Bau der Pyramide und der Grabanlage Beteiligten. Die Streufunde aus den übrigen Arealen haben meist ebenfalls einen nichtliterarischen Inhalt. Während der früheste Text den Namen des Königs Nubcheperre-Intef nennt und damit aus der Zeit der späten 17. Dynastie stammt, enthält der späteste Beleg den Namen des Hohenpriesters Mencheperre aus der 21. Dynastie
  14. Externe Work-Referenz: OL32592223W
  15. Veröffentlicht am: 2018

Relevanz für Suche und Einordnung

Dra' Abu el-Naga II profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Günter Burkard, Sachbuch und den Tags Antiquities, Excavations (Archaeology), Egyptian Inscriptions, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3447110597, 9783447110594 und OL32592223W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Warum ist der Untertitel hieratische Ostraka und Namensteine aus Dra' Abu el-Naga wichtig?

Er hilft dabei, Dra' Abu el-Naga II inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wie lässt sich Dra' Abu el-Naga II thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Harrassowitz, Wiesbaden und das Datum 2018 beschrieben.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3447110597 und 9783447110594 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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