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„Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ | Beschreibung und Metadaten

07.10.2026

Lesedauer: 14 min

Alle Kerninfos zu „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ von Lutz Niethammer auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

„Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ | Beschreibung und Metadaten

„Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ | Beschreibung und Metadaten

Alles Wichtige zu „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“

„Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ ist ein Werk von Lutz Niethammer, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Einladung zu einer Geschichte des Volkes in NRW schärft das Profil von „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ den Fokus legt: Dieses Buch will den Menschen an Rhein, Ruhr und Lippe Lust machen, Geschichte in die eigenen Hände zu nehmen. An vielen Beispielen aus über eineinhalb Jahrhunderten zeigt es die Zusammenhänge von Arbeit, Alltag und den Möglichkeiten und Hemmnissen demokratischer Selbstbestimmung. Damit unterscheidet es sich von vielen Geschichtsbüchern, die uns weismachen wollen, dass Geschichte nur in fernen Zentren der Macht stattfände und nicht auch hier. Sie will ausgegraben sein - jeder kann sie finden, schreiben, besprechen. (Quelle: [bücher.de](https://www.buecher.de/shop/buecher/die-menschen-machen-ihre-geschichte-nicht-aus-freien-stuecken-aber-sie-machen-sie-selbst/gebundenes-buch/products_products/detail/prod_id/20896867/)) „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ wurde am 1984 publiziert und dem Verlag J.H.W. Dietz Nachf. mit Verlagsort Berlin, Germany zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Verlagsname und Verlagsort - J.H.W. Dietz Nachf. und Berlin, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Lutz Niethammer recherchieren oder vergleichen, ist „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1984 lässt sich „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Was behandelt „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“?

Wer wissen möchte, worauf „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Dieses Buch will den Menschen an Rhein, Ruhr und Lippe Lust machen, Geschichte in die eigenen Hände zu nehmen. An vielen Beispielen aus über eineinhalb Jahrhunderten zeigt es die Zusammenhänge von Arbeit, Alltag und den Möglichkeiten und Hemmnissen demokratischer Selbstbestimmung. Damit unterscheidet es sich von vielen Geschichtsbüchern, die uns weismachen wollen, dass Geschichte nur in fernen Zentren der Macht stattfände und nicht auch hier. Sie will ausgegraben sein - jeder kann sie finden, schreiben, besprechen. (Quelle: [bücher.de](https://www.buecher.de/shop/buecher/die-menschen-machen-ihre-geschichte-nicht-aus-freien-stuecken-aber-sie-machen-sie-selbst/gebundenes-buch/products_products/detail/prod_id/20896867/)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Johannes Rau: Unsere Tradition | Gebrauchsanleitung | Auf dem Weg zur bürgerlichen Gesellschaft | Bernd Weisbrod: Armut war überall – Pauper und Prolet im Wuppertal | Arno Klönne: „Es kocht in den Leuten eine Erbitterung gegen alle Maschinen“ – Von der Heimarbeit zur Fabrik im ostwestfälischen Textilgewerbe | Gerhard Brunn: Der „Kölner Fenstersturz“ – Demokratische Revolution und Beginn der Arbeiterbewegung 1848 in Köln | Bildserie: Gemalte Aktion | Dirk Blasius: „Preußische Pfiffe“ und rheinischer Pfiff – Preußisches und Antipreußisches in der Geschichte der Rheinlande | Ute Schmidt: Schwarze und rote „Reichsfeinde“ – Minderheiten und soziale Bewegungen im Kaiserreich | Industrielle Revolution in Preußens Wildem Westen | Rolf Peter Sieferle: Alternativen der Industrialisierung? | Gottfried Korff: „Frauenhände und Pferdezähne dürfen nicht stillstehen“ – Die Arbeit der Kleinbäuerin in der Eifel des 19. Jahrhunderts | Bildserie: Belegschaften | Alf Lüdtke: „Egal und rein“? – Schmieden und Walzen von Gußstahlradreifen bei Krupp (1853—89) | Dieter Dowe: Politische Traditionen der rheinischen und westfälischen Arbeiterbewegung vor dem Ersten Weltkrieg | Bildserie: Frauenarbeit | Hans-Josef Steinberg: Marx blieb im Regal – Arbeiterliteratur im Kaiserreich | Bildserie: Vom „Kröhsken“ zur Silbernen Hochzeit | Bernd Faulenbach: Die Herren an der Ruhr – Zum Typus des Unternehmers in der Schwerindustrie | Bildserie: Bilder der Arbeit | Von der großen Expansion zum Ersten Weltkrieg | Heinz Reif: „Kind der Eisenbahn“ – Die Emscherstadt Oberhausen vor 1914 | Bildserie: Nachbarschaft im Revier | Franz-Josef Brüggemeier: Nomaden in steinernen Zelten – Ruhrbergleute und Ruhrbergbau um die Jahrhundertwende | Christoph Kleßmann: Kaiser Wilhelms Gastarbeiter – Polen als Bergarbeiter im Ruhrgebiet | Bildserie: Herrschende Geselligkeit | Ernst Schmidt: Schulchronik im Weltkrieg | Jutta Stehling: Räte im Westen – Demokratisches Potential contra kapitalistische Potenz | Hans Mommsen: Die Rolle der „Jungen Generation“ in der deutschen Arbeiterbewegung nach 1914 | Bildserie: „Links und frei“ | Holger Paul: Funktionäre – Biografische Profile | Depression, Repression, Zweiter Weltkrieg | Martin Martiny: Ist das Revier konservativ? Oder ist es heimlich radikal? – Politische Traditionslinien der Arbeiterbewegung in Nordrhein-Westfalen | Dieter Friedrichs: Wege und Abwege – Der Ruhrschnellweg und der Ruhrsiedlungsverband | Michael Schneider: „In voller Erkenntnis der Tragweite des jetzigen Konflikts“ – Der Ruhreisenstreit 1928/29 | Bildserie: Depression | Detlev Peukert: Arbeiterschaft und Nationalsozialismus | Bildserie: Aus dem Leben eines Kaufhauses | Annette Kuhn: Widerspruch und Widerstand im Frauenalltag 1920—1950 | Michael Zimmermann: „Betriebsgemeinschaft“ — der unterdrückte Konflikt – Aus den Protokollen des Vertrauensrats der Zeche „Friedrich der Große“ | Bildserie: Bilder durchschauen: Fotos aus dem Dritten Reich | Ulrich Herbert: „Europa arbeitet in Deutschland“ – Ausländische Arbeiter in der deutschen Rüstungsindustrie während des Zweiten Weltkrieges | „Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns. Vor uns liegen die Mühen der Ebenen.“ | Alexander v. Plato: „Sie müssen ja auch bedenken, was meine Generation erlebt hat“ – Betriebsräte nach 1945 | Mark Roseman: Arbeiter in Bewegung – Neubergleute im Ruhrrevier 1945—1958 | Ulrich Borsdorf: „Die Belegschaft des Hüttenwerkes scheint geschlossen in den Betten zu liegen“ – Ein Streik für die Montanmitbestimmung | Bildserie: Kinder, Kinder | Heinz H. Krüger/Hans J. von Wensierski: James Dean und die „Wilden Engel“ vom Borsigplatz – Die „Halbstarken“ der 50er Jahre | Bildserie: Soziale Treffpunkte | Claudia Pinl: Bequem und billig – Frauen in Dienstleistungsberufen | Bildserie: Jenseits von Nato und Nierentisch | Bodo Hombach: Aufsteigen ohne abzuheben – Der Wandel der Mitgliedschaft der SPD in NRW | Bildserie: Kunst der Politik | Mehr Geschichte wagen | Lutz Niethammer: Nachindustrielle Urbanität im Revier? – Für die Wahrnehmung und Nutzung regionaler Erfahrungen | Bildserie: Lebenslauf einer Badeanstalt | Klaus Novy: 100 Jahre genossenschaftliche Wohnungsreform stehen auf dem Spiel | Ulla Lachauer: Geschichte wird gemacht – Beispiele und Hinweise, wie man am eigenen Ort „Geschichte machen“ kann | Literaturhinweis | Die Autoren Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Economic conditions, Social conditions, Social life and customs, Working class Der dokumentierte Umfang von 267 Seiten sowie das Format hard geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Lutz Niethammer (Editor), Johannes Rau (Foreword), Tilman Fichter (Photo Editor), Alexander von Plato (Photo Editor) geführt.

Edition und bibliografische Einordnung

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch J.H.W. Dietz Nachf., Berlin, Germany und 1984 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL16351794W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL2960338M. Sowohl die ISBN-10 3801201015 als auch die ISBN-13 9783801201012 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Buchtitel: „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“
  2. Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
  3. Externe Work-Referenz: OL16351794W
  4. Weitere Beteiligte: Lutz Niethammer (Editor), Johannes Rau (Foreword), Tilman Fichter (Photo Editor), Alexander von Plato (Photo Editor)
  5. Externe Editionsreferenzen: OL2960338M
  6. Inhaltsübersicht: Johannes Rau: Unsere Tradition | Gebrauchsanleitung | Auf dem Weg zur bürgerlichen Gesellschaft | Bernd Weisbrod: Armut war überall – Pauper und Prolet im Wuppertal | Arno Klönne: „Es kocht in den Leuten eine Erbitterung gegen alle Maschinen“ – Von der Heimarbeit zur Fabrik im ostwestfälischen Textilgewerbe | Gerhard Brunn: Der „Kölner Fenstersturz“ – Demokratische Revolution und Beginn der Arbeiterbewegung 1848 in Köln | Bildserie: Gemalte Aktion | Dirk Blasius: „Preußische Pfiffe“ und rheinischer Pfiff – Preußisches und Antipreußisches in der Geschichte der Rheinlande | Ute Schmidt: Schwarze und rote „Reichsfeinde“ – Minderheiten und soziale Bewegungen im Kaiserreich | Industrielle Revolution in Preußens Wildem Westen | Rolf Peter Sieferle: Alternativen der Industrialisierung? | Gottfried Korff: „Frauenhände und Pferdezähne dürfen nicht stillstehen“ – Die Arbeit der Kleinbäuerin in der Eifel des 19. Jahrhunderts | Bildserie: Belegschaften | Alf Lüdtke: „Egal und rein“? – Schmieden und Walzen von Gußstahlradreifen bei Krupp (1853—89) | Dieter Dowe: Politische Traditionen der rheinischen und westfälischen Arbeiterbewegung vor dem Ersten Weltkrieg | Bildserie: Frauenarbeit | Hans-Josef Steinberg: Marx blieb im Regal – Arbeiterliteratur im Kaiserreich | Bildserie: Vom „Kröhsken“ zur Silbernen Hochzeit | Bernd Faulenbach: Die Herren an der Ruhr – Zum Typus des Unternehmers in der Schwerindustrie | Bildserie: Bilder der Arbeit | Von der großen Expansion zum Ersten Weltkrieg | Heinz Reif: „Kind der Eisenbahn“ – Die Emscherstadt Oberhausen vor 1914 | Bildserie: Nachbarschaft im Revier | Franz-Josef Brüggemeier: Nomaden in steinernen Zelten – Ruhrbergleute und Ruhrbergbau um die Jahrhundertwende | Christoph Kleßmann: Kaiser Wilhelms Gastarbeiter – Polen als Bergarbeiter im Ruhrgebiet | Bildserie: Herrschende Geselligkeit | Ernst Schmidt: Schulchronik im Weltkrieg | Jutta Stehling: Räte im Westen – Demokratisches Potential contra kapitalistische Potenz | Hans Mommsen: Die Rolle der „Jungen Generation“ in der deutschen Arbeiterbewegung nach 1914 | Bildserie: „Links und frei“ | Holger Paul: Funktionäre – Biografische Profile | Depression, Repression, Zweiter Weltkrieg | Martin Martiny: Ist das Revier konservativ? Oder ist es heimlich radikal? – Politische Traditionslinien der Arbeiterbewegung in Nordrhein-Westfalen | Dieter Friedrichs: Wege und Abwege – Der Ruhrschnellweg und der Ruhrsiedlungsverband | Michael Schneider: „In voller Erkenntnis der Tragweite des jetzigen Konflikts“ – Der Ruhreisenstreit 1928/29 | Bildserie: Depression | Detlev Peukert: Arbeiterschaft und Nationalsozialismus | Bildserie: Aus dem Leben eines Kaufhauses | Annette Kuhn: Widerspruch und Widerstand im Frauenalltag 1920—1950 | Michael Zimmermann: „Betriebsgemeinschaft“ — der unterdrückte Konflikt – Aus den Protokollen des Vertrauensrats der Zeche „Friedrich der Große“ | Bildserie: Bilder durchschauen: Fotos aus dem Dritten Reich | Ulrich Herbert: „Europa arbeitet in Deutschland“ – Ausländische Arbeiter in der deutschen Rüstungsindustrie während des Zweiten Weltkrieges | „Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns. Vor uns liegen die Mühen der Ebenen.“ | Alexander v. Plato: „Sie müssen ja auch bedenken, was meine Generation erlebt hat“ – Betriebsräte nach 1945 | Mark Roseman: Arbeiter in Bewegung – Neubergleute im Ruhrrevier 1945—1958 | Ulrich Borsdorf: „Die Belegschaft des Hüttenwerkes scheint geschlossen in den Betten zu liegen“ – Ein Streik für die Montanmitbestimmung | Bildserie: Kinder, Kinder | Heinz H. Krüger/Hans J. von Wensierski: James Dean und die „Wilden Engel“ vom Borsigplatz – Die „Halbstarken“ der 50er Jahre | Bildserie: Soziale Treffpunkte | Claudia Pinl: Bequem und billig – Frauen in Dienstleistungsberufen | Bildserie: Jenseits von Nato und Nierentisch | Bodo Hombach: Aufsteigen ohne abzuheben – Der Wandel der Mitgliedschaft der SPD in NRW | Bildserie: Kunst der Politik | Mehr Geschichte wagen | Lutz Niethammer: Nachindustrielle Urbanität im Revier? – Für die Wahrnehmung und Nutzung regionaler Erfahrungen | Bildserie: Lebenslauf einer Badeanstalt | Klaus Novy: 100 Jahre genossenschaftliche Wohnungsreform stehen auf dem Spiel | Ulla Lachauer: Geschichte wird gemacht – Beispiele und Hinweise, wie man am eigenen Ort „Geschichte machen“ kann | Literaturhinweis | Die Autoren
  7. Seitenzahl: 267
  8. Ergänzender Titelzusatz: Einladung zu einer Geschichte des Volkes in NRW
  9. Veröffentlicht am: 1984
  10. Publiziert bei: J.H.W. Dietz Nachf.
  11. Schlagwörter: History, Economic conditions, Social conditions, Social life and customs, Working class
  12. Kurzbeschreibung: Dieses Buch will den Menschen an Rhein, Ruhr und Lippe Lust machen, Geschichte in die eigenen Hände zu nehmen. An vielen Beispielen aus über eineinhalb Jahrhunderten zeigt es die Zusammenhänge von Arbeit, Alltag und den Möglichkeiten und Hemmnissen demokratischer Selbstbestimmung. Damit unterscheidet es sich von vielen Geschichtsbüchern, die uns weismachen wollen, dass Geschichte nur in fernen Zentren der Macht stattfände und nicht auch hier. Sie will ausgegraben sein - jeder kann sie finden, schreiben, besprechen. (Quelle: [bücher.de](https://www.buecher.de/shop/buecher/die-menschen-machen-ihre-geschichte-nicht-aus-freien-stuecken-aber-sie-machen-sie-selbst/gebundenes-buch/products_products/detail/prod_id/20896867/))
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783801201012
  14. Format: hard
  15. Maße der Ausgabe: 22 x 24 x cm
  16. Autor beziehungsweise Autoren: Lutz Niethammer
  17. Sprache: Deutsch
  18. Primäre Kategorie: Sachbuch
  19. ISBN-10: 3801201015

Warum sich „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ gut einordnen lässt

„Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Lutz Niethammer, Sachbuch und den Tags History, Economic conditions, Social conditions, Social life and customs, Working class, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3801201015, 9783801201012 und OL16351794W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“

Worum handelt es sich bei „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“?

„Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ ist ein Buch von Lutz Niethammer, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Warum ist der Untertitel Einladung zu einer Geschichte des Volkes in NRW wichtig?

Er hilft dabei, „Die Menschen machen ihre Geschichte nicht aus freien Stücken, aber sie machen sie selbst“ inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Economic conditions, Social conditions, Social life and customs, Working class kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Johannes Rau: Unsere Tradition | Gebrauchsanleitung | Auf dem Weg zur bürgerlichen Gesellschaft | Bernd Weisbrod: Armut war überall – Pauper und Prolet im Wuppertal | Arno Klönne: „Es kocht in den Leuten eine Erbitterung gegen alle Maschinen“ – Von der Heimarbeit zur Fabrik im ostwestfälischen Textilgewerbe | Gerhard Brunn: Der „Kölner Fenstersturz“ – Demokratische Revolution und Beginn der Arbeiterbewegung 1848 in Köln | Bildserie: Gemalte Aktion | Dirk Blasius: „Preußische Pfiffe“ und rheinischer Pfiff – Preußisches und Antipreußisches in der Geschichte der Rheinlande | Ute Schmidt: Schwarze und rote „Reichsfeinde“ – Minderheiten und soziale Bewegungen im Kaiserreich | Industrielle Revolution in Preußens Wildem Westen | Rolf Peter Sieferle: Alternativen der Industrialisierung? | Gottfried Korff: „Frauenhände und Pferdezähne dürfen nicht stillstehen“ – Die Arbeit der Kleinbäuerin in der Eifel des 19. Jahrhunderts | Bildserie: Belegschaften | Alf Lüdtke: „Egal und rein“? – Schmieden und Walzen von Gußstahlradreifen bei Krupp (1853—89) | Dieter Dowe: Politische Traditionen der rheinischen und westfälischen Arbeiterbewegung vor dem Ersten Weltkrieg | Bildserie: Frauenarbeit | Hans-Josef Steinberg: Marx blieb im Regal – Arbeiterliteratur im Kaiserreich | Bildserie: Vom „Kröhsken“ zur Silbernen Hochzeit | Bernd Faulenbach: Die Herren an der Ruhr – Zum Typus des Unternehmers in der Schwerindustrie | Bildserie: Bilder der Arbeit | Von der großen Expansion zum Ersten Weltkrieg | Heinz Reif: „Kind der Eisenbahn“ – Die Emscherstadt Oberhausen vor 1914 | Bildserie: Nachbarschaft im Revier | Franz-Josef Brüggemeier: Nomaden in steinernen Zelten – Ruhrbergleute und Ruhrbergbau um die Jahrhundertwende | Christoph Kleßmann: Kaiser Wilhelms Gastarbeiter – Polen als Bergarbeiter im Ruhrgebiet | Bildserie: Herrschende Geselligkeit | Ernst Schmidt: Schulchronik im Weltkrieg | Jutta Stehling: Räte im Westen – Demokratisches Potential contra kapitalistische Potenz | Hans Mommsen: Die Rolle der „Jungen Generation“ in der deutschen Arbeiterbewegung nach 1914 | Bildserie: „Links und frei“ | Holger Paul: Funktionäre – Biografische Profile | Depression, Repression, Zweiter Weltkrieg | Martin Martiny: Ist das Revier konservativ? Oder ist es heimlich radikal? – Politische Traditionslinien der Arbeiterbewegung in Nordrhein-Westfalen | Dieter Friedrichs: Wege und Abwege – Der Ruhrschnellweg und der Ruhrsiedlungsverband | Michael Schneider: „In voller Erkenntnis der Tragweite des jetzigen Konflikts“ – Der Ruhreisenstreit 1928/29 | Bildserie: Depression | Detlev Peukert: Arbeiterschaft und Nationalsozialismus | Bildserie: Aus dem Leben eines Kaufhauses | Annette Kuhn: Widerspruch und Widerstand im Frauenalltag 1920—1950 | Michael Zimmermann: „Betriebsgemeinschaft“ — der unterdrückte Konflikt – Aus den Protokollen des Vertrauensrats der Zeche „Friedrich der Große“ | Bildserie: Bilder durchschauen: Fotos aus dem Dritten Reich | Ulrich Herbert: „Europa arbeitet in Deutschland“ – Ausländische Arbeiter in der deutschen Rüstungsindustrie während des Zweiten Weltkrieges | „Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns. Vor uns liegen die Mühen der Ebenen.“ | Alexander v. Plato: „Sie müssen ja auch bedenken, was meine Generation erlebt hat“ – Betriebsräte nach 1945 | Mark Roseman: Arbeiter in Bewegung – Neubergleute im Ruhrrevier 1945—1958 | Ulrich Borsdorf: „Die Belegschaft des Hüttenwerkes scheint geschlossen in den Betten zu liegen“ – Ein Streik für die Montanmitbestimmung | Bildserie: Kinder, Kinder | Heinz H. Krüger/Hans J. von Wensierski: James Dean und die „Wilden Engel“ vom Borsigplatz – Die „Halbstarken“ der 50er Jahre | Bildserie: Soziale Treffpunkte | Claudia Pinl: Bequem und billig – Frauen in Dienstleistungsberufen | Bildserie: Jenseits von Nato und Nierentisch | Bodo Hombach: Aufsteigen ohne abzuheben – Der Wandel der Mitgliedschaft der SPD in NRW | Bildserie: Kunst der Politik | Mehr Geschichte wagen | Lutz Niethammer: Nachindustrielle Urbanität im Revier? – Für die Wahrnehmung und Nutzung regionaler Erfahrungen | Bildserie: Lebenslauf einer Badeanstalt | Klaus Novy: 100 Jahre genossenschaftliche Wohnungsreform stehen auf dem Spiel | Ulla Lachauer: Geschichte wird gemacht – Beispiele und Hinweise, wie man am eigenen Ort „Geschichte machen“ kann | Literaturhinweis | Die Autoren

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