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Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts | Autor, ISBN und Ausgabedetails

07.10.2026

Lesedauer: 6 min

Hier findest du zu Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von Sophia Scherl die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von Sophia Scherl ist ein Titel aus dem Bereich Fiction, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Meta Forkel-Liebeskind und ihre Übersetzung der Rights of Man schärft das Profil von Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Bibliografisch ist Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit dem Erscheinungsdatum 2014, dem Verlag Frank & Timme und dem Ort Berlin erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Für alle, die Bücher von Sophia Scherl recherchieren oder vergleichen, ist Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine relevante Ausgabe. Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Fiction interessieren. Dass Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2014 unterstützt dabei, Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit Frank & Timme in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Thematische Einordnung von Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts

Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Wissenschaftstheoretischer Hintergrund -- | Theoretische Grundlagen -- | Entwicklungsverlauf der Translationswissenschaft -- | Fragmentierung vs. bridge concepts -- | Methodik der vorliegenden Arbeit -- | Kausalität als Grundprinzip -- | Methodik in den einzelnen Kapiteln -- | Relevanz für die Translationswissenschaft -- | Translationskultur -- | Sichtbarmachung -- | Warum Translationsgeschichte? -- | Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts -- | Entwicklung eines Literaturmarktes -- | Statistischer Überblick -- | Ausschlaggebende Faktoren -- | Das Übersetzungswesen : Übersetzungsfabriken -- | Ablauf bzw. System -- | Übersetzerinnenhonorare und Bücherpreise -- | Zeitdruck und Konkurrenz -- | Kritik am Übersetzungsbetrieb -- | Die rechtlichen Rahmenbedingungen -- | Die Übersetzerinnen -- | Typologie -- | Image und Selbstverständnis -- | Übersetzerische Erwerbsarbeit von Frauen -- | Textbezogene Übersetzungstheorie und -praxis -- | Theoretische Vorstellungen -- | Übersetzungspraxis -- | Zusammenfassung -- | Von den Rights of Man zu den Rechten des Menschen -- | Historische Abfolge -- | Entstehungsgeschichte -- | Vermächtnis -- | Die Akteurinnen -- | Thomas Paine und Edmund Burke : die Antagonisten -- | Georg Forster : der Initiator -- | Meta Forkel-Liebeskind : die Übersetzerin -- | Das Akteurinnen-Netzwerk in Interaktion mit der Übersetzungskultur -- | Textanalyse -- | Der Ausgangstext -- | Inhaltlicher Aufbau -- | Zusammenfassung -- | Gegenüberstellung von Ausgangstext und Translat -- | Titelblätter -- | Aufbau -- | Forsters Vorrede -- | Das Translat -- | Vergleich mit der gängigen Praxis innerhalb der Übersetzungskultur -- | Textanalyse anhand der Eristischen Dialektik -- | Conclusio ---- Literaturverzeichnis. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, History and criticism, Translations into German, Political science, Translating and interpreting, Early works to 1800, English literature, Translators

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Ausgabe ist über den Verlag Frank & Timme, den Ort Berlin und das Datum 2014 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL41914618W und OL56918128M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Die zentralen Metadaten zu Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts

  1. Veröffentlicht am: 2014
  2. Buchtitel: Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts
  3. Ort der Veröffentlichung: Berlin
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL56918128M
  5. Open-Library-Work-ID: OL41914618W
  6. Primäre Kategorie: Fiction
  7. Thematische Tags: History, History and criticism, Translations into German, Political science, Translating and interpreting, Early works to 1800, English literature, Translators
  8. Verfasst von: Sophia Scherl
  9. Umfang: 150 Seiten
  10. Verlag: Frank & Timme
  11. Inhaltsübersicht: Wissenschaftstheoretischer Hintergrund -- | Theoretische Grundlagen -- | Entwicklungsverlauf der Translationswissenschaft -- | Fragmentierung vs. bridge concepts -- | Methodik der vorliegenden Arbeit -- | Kausalität als Grundprinzip -- | Methodik in den einzelnen Kapiteln -- | Relevanz für die Translationswissenschaft -- | Translationskultur -- | Sichtbarmachung -- | Warum Translationsgeschichte? -- | Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts -- | Entwicklung eines Literaturmarktes -- | Statistischer Überblick -- | Ausschlaggebende Faktoren -- | Das Übersetzungswesen : Übersetzungsfabriken -- | Ablauf bzw. System -- | Übersetzerinnenhonorare und Bücherpreise -- | Zeitdruck und Konkurrenz -- | Kritik am Übersetzungsbetrieb -- | Die rechtlichen Rahmenbedingungen -- | Die Übersetzerinnen -- | Typologie -- | Image und Selbstverständnis -- | Übersetzerische Erwerbsarbeit von Frauen -- | Textbezogene Übersetzungstheorie und -praxis -- | Theoretische Vorstellungen -- | Übersetzungspraxis -- | Zusammenfassung -- | Von den Rights of Man zu den Rechten des Menschen -- | Historische Abfolge -- | Entstehungsgeschichte -- | Vermächtnis -- | Die Akteurinnen -- | Thomas Paine und Edmund Burke : die Antagonisten -- | Georg Forster : der Initiator -- | Meta Forkel-Liebeskind : die Übersetzerin -- | Das Akteurinnen-Netzwerk in Interaktion mit der Übersetzungskultur -- | Textanalyse -- | Der Ausgangstext -- | Inhaltlicher Aufbau -- | Zusammenfassung -- | Gegenüberstellung von Ausgangstext und Translat -- | Titelblätter -- | Aufbau -- | Forsters Vorrede -- | Das Translat -- | Vergleich mit der gängigen Praxis innerhalb der Übersetzungskultur -- | Textanalyse anhand der Eristischen Dialektik -- | Conclusio ---- Literaturverzeichnis.
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Untertitel: Meta Forkel-Liebeskind und ihre Übersetzung der Rights of Man
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783732900206

Warum sich Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, Sophia Scherl, Fiction und History, History and criticism, Translations into German, Political science, Translating and interpreting, Early works to 1800, English literature, Translators - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Rolle spielt der Untertitel von Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts?

Der Untertitel Meta Forkel-Liebeskind und ihre Übersetzung der Rights of Man präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wer sollte sich für Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts interessieren?

Besonders relevant ist Die deutsche Übersetzungskultur in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Fiction suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Sophia Scherl betrachten möchten.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL41914618W und OL56918128M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2014, der Verlag Frank & Timme und der Verlagsort Berlin.

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