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Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

06.10.2026

Lesedauer: 8 min

Kompakte Infos zu Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser von Gustav Landauer: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser liegt ein Buch von Gustav Landauer vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. 1892 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser den Fokus legt: **Ein Briefwechsel ohne Happy End** Gustav und Clara: Der 22jährige Sohn eines jüdischen Schuhhändlers und die 21jährige Tochter eines jüdischen Viehhändlers entdecken im Jahr 1892 ihre Liebe zueinander. Was die Beziehung schwierig macht: Clara wohnt bei ihren konservativen Eltern im schwäbischen Dorf Buttenhausen, während sich Gustav in Berlin nach dem Studium der Philosophie und neueren Philologie dem radikalen und betont religionsfeindlichen Flügel der Arbeiterbewegung angeschlossen hat und gerade an seinem ersten, von Nietzsche inspirierten Roman schreibt. Später wird er ein bekannter Vortragsredner, Theater- und Literaturkritiker, zeitweise auch Dramaturg, bleibt jedoch vor allem eins: ein Anarchist, der leidenschaftlich für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit kämpft und das Himmelreich auf Erden herbeisehnt: Brot, Schönheit und Lust. Weil Gustav bewusst ist, dass diese unterschiedlichen Welten schwer zu überbrücken sind, ruft er seiner Geliebten stets die Notwendigkeit ihrer meist heimlich geführten Korrespondenz ins Gedächtnis und fordert sie auf, all ihre Eindrücke, Gedanken und Urteile mit ihm zu teilen. So tauschen die Verlobten bald sogar ihre Tagebuchaufzeichnungen aus. Allen Bemühungen und Beteuerungen der Liebenden zum Trotz findet die Geschichte kein Happy End. Der vorliegende Band dokumentiert die unveröffentlichten Briefe und Tagebuchaufzeichnungen Gustav Landauers aus dieser bewegten Zeit (die Mitteilungen seiner Briefpartnerin, die leider verloren sind, spiegeln sich in ihnen wider) und versieht sie mit ausführlichen Kommentaren. Ergänzt werden sie durch eine kenntnisreiche Einleitung, die auch Landauers literarische Verarbeitung der Erlebnisse behandelt Bibliografisch ist Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Edition Isele und dem Ort Konstanz, Germany erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit Edition Isele in Konstanz, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Gustav Landauer beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser mit dem Datum 2013 eindeutig zuordenbar. Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Thematische Einordnung von Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser

Wer wissen möchte, worauf Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: **Ein Briefwechsel ohne Happy End** Gustav und Clara: Der 22jährige Sohn eines jüdischen Schuhhändlers und die 21jährige Tochter eines jüdischen Viehhändlers entdecken im Jahr 1892 ihre Liebe zueinander. Was die Beziehung schwierig macht: Clara wohnt bei ihren konservativen Eltern im schwäbischen Dorf Buttenhausen, während sich Gustav in Berlin nach dem Studium der Philosophie und neueren Philologie dem radikalen und betont religionsfeindlichen Flügel der Arbeiterbewegung angeschlossen hat und gerade an seinem ersten, von Nietzsche inspirierten Roman schreibt. Später wird er ein bekannter Vortragsredner, Theater- und Literaturkritiker, zeitweise auch Dramaturg, bleibt jedoch vor allem eins: ein Anarchist, der leidenschaftlich für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit kämpft und das Himmelreich auf Erden herbeisehnt: Brot, Schönheit und Lust. Weil Gustav bewusst ist, dass diese unterschiedlichen Welten schwer zu überbrücken sind, ruft er seiner Geliebten stets die Notwendigkeit ihrer meist heimlich geführten Korrespondenz ins Gedächtnis und fordert sie auf, all ihre Eindrücke, Gedanken und Urteile mit ihm zu teilen. So tauschen die Verlobten bald sogar ihre Tagebuchaufzeichnungen aus. Allen Bemühungen und Beteuerungen der Liebenden zum Trotz findet die Geschichte kein Happy End. Der vorliegende Band dokumentiert die unveröffentlichten Briefe und Tagebuchaufzeichnungen Gustav Landauers aus dieser bewegten Zeit (die Mitteilungen seiner Briefpartnerin, die leider verloren sind, spiegeln sich in ihnen wider) und versieht sie mit ausführlichen Kommentaren. Ergänzt werden sie durch eine kenntnisreiche Einleitung, die auch Landauers literarische Verarbeitung der Erlebnisse behandelt Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einleitung | Editorische Notiz | Briefe und Kommentar | Anhang | Stammtafeln zu den Familien Landauer | Stammtafeln zu den Familien Tannhauser | Archive | Abkürzungen | Personenregister | Abbildungsnachweis Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser thematisch schneller einzuordnen: Correspondence, Letters Mit einem Umfang von 275 Seiten und dem Format hard verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Die Angabe Irmtraud Betz-Wischnath (Editor), Christoph Knüppel (Contributor) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL18048972W sowie die Editionszuordnungen OL26616000M referenzierbar. Durch die Kombination aus Edition Isele, Konstanz, Germany und 2013 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3861425696 und ISBN-13 9783861425694 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch physisch ist die Ausgabe klar beschrieben: Format hard, Gewicht 350 g und Abmessungen 25 x x cm.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: **Ein Briefwechsel ohne Happy End** Gustav und Clara: Der 22jährige Sohn eines jüdischen Schuhhändlers und die 21jährige Tochter eines jüdischen Viehhändlers entdecken im Jahr 1892 ihre Liebe zueinander. Was die Beziehung schwierig macht: Clara wohnt bei ihren konservativen Eltern im schwäbischen Dorf Buttenhausen, während sich Gustav in Berlin nach dem Studium der Philosophie und neueren Philologie dem radikalen und betont religionsfeindlichen Flügel der Arbeiterbewegung angeschlossen hat und gerade an seinem ersten, von Nietzsche inspirierten Roman schreibt. Später wird er ein bekannter Vortragsredner, Theater- und Literaturkritiker, zeitweise auch Dramaturg, bleibt jedoch vor allem eins: ein Anarchist, der leidenschaftlich für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit kämpft und das Himmelreich auf Erden herbeisehnt: Brot, Schönheit und Lust. Weil Gustav bewusst ist, dass diese unterschiedlichen Welten schwer zu überbrücken sind, ruft er seiner Geliebten stets die Notwendigkeit ihrer meist heimlich geführten Korrespondenz ins Gedächtnis und fordert sie auf, all ihre Eindrücke, Gedanken und Urteile mit ihm zu teilen. So tauschen die Verlobten bald sogar ihre Tagebuchaufzeichnungen aus. Allen Bemühungen und Beteuerungen der Liebenden zum Trotz findet die Geschichte kein Happy End. Der vorliegende Band dokumentiert die unveröffentlichten Briefe und Tagebuchaufzeichnungen Gustav Landauers aus dieser bewegten Zeit (die Mitteilungen seiner Briefpartnerin, die leider verloren sind, spiegeln sich in ihnen wider) und versieht sie mit ausführlichen Kommentaren. Ergänzt werden sie durch eine kenntnisreiche Einleitung, die auch Landauers literarische Verarbeitung der Erlebnisse behandelt
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Ort der Veröffentlichung: Konstanz, Germany
  4. Maße der Ausgabe: 25 x x cm
  5. Schlagwörter: Correspondence, Letters
  6. Open-Library-Work-ID: OL18048972W
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3861425696
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783861425694
  9. Titel: Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser
  10. Ausgabeform: hard
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Editorische Notiz | Briefe und Kommentar | Anhang | Stammtafeln zu den Familien Landauer | Stammtafeln zu den Familien Tannhauser | Archive | Abkürzungen | Personenregister | Abbildungsnachweis
  13. Erscheinungsdatum: 2013
  14. Open-Library-Editions-IDs: OL26616000M
  15. Mitwirkende: Irmtraud Betz-Wischnath (Editor), Christoph Knüppel (Contributor)
  16. Verlag: Edition Isele
  17. Verfasst von: Gustav Landauer
  18. Seitenzahl: 275
  19. Gewicht: 350 g
  20. Untertitel: 1892

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser, Gustav Landauer, Sachbuch und Correspondence, Letters - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3861425696, 9783861425694 und OL18048972W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen. Die physische Beschreibung über hard, 25 x x cm, 350 g und 275 Seiten liefert zusätzliche Unterscheidungsmerkmale für Editionen und Vergleichsansichten.

Häufige Fragen zu Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser

Was verrät der Untertitel über Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser?

Mit 1892 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung | Editorische Notiz | Briefe und Kommentar | Anhang | Stammtafeln zu den Familien Landauer | Stammtafeln zu den Familien Tannhauser | Archive | Abkürzungen | Personenregister | Abbildungsnachweis

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Correspondence, Letters kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL18048972W und die Editionsreferenzen OL26616000M.

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