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Handlungsporträt und Herrscherbild - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

05.10.2026

Lesedauer: 7 min

Handlungsporträt und Herrscherbild von Ralf von den Hoff im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Handlungsporträt und Herrscherbild - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Handlungsporträt und Herrscherbild - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

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05.10.2026

Handlungsporträt und Herrscherbild - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Handlungsporträt und Herrscherbild gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ralf von den Hoff - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel die Heroisierung der Tat in Bildnissen Alexanders des Großen wird bei Handlungsporträt und Herrscherbild noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Handlungsporträt und Herrscherbild wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Zuschreibung heroischer Tatkraft und die Mythisierung der Tat prägen die antiken Handlungsporträts Alexanders des Großen bis in die römische Kaiserzeit.0Dass Herrscher wie Helden inszeniert werden, ist eine gängige Praxis. Alexander der Große (356-323 v. Chr.) gehörte zu den revolutionären Herrschern der Antike. Sein Image wurde - bis weit in die Neuzeit - umgestaltet und neu modelliert. Beispielhaft dafür sind seine bildlichen Darstellungen aus der griechisch-römischen Antike. Sie folgten weniger historischer Faktizität als den Vorstellungen ihrer Produzenten und Betrachter. Dabei vermittelten die Handlungsporträts Alexanders das Bild eines durch sein Handeln - und nicht nur durch Qualitäten oder königliches Charisma - ausgezeichneten Herrschers. Vom späten 4. Jh. v. Chr. bis in die römische Kaiserzeit lassen sich dabei Formen der visuellen Heroisierung Alexanders, ja der Mythisierung seiner Taten beobachten. Die Handlungsporträts des Eroberers sind damit Beispielfälle für die Zuschreibung heroischer Tatkraft an einen antiken Herrscher und für die Mythisierung seiner Erfolge im Bild Handlungsporträt und Herrscherbild wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Wallstein Verlag mit Verlagsort Göttingen zugeordnet.

Warum Handlungsporträt und Herrscherbild relevant sein kann

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Handlungsporträt und Herrscherbild mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Handlungsporträt und Herrscherbild einen gut klassifizierbaren Titel. Im Kontext des Gesamtwerks von Ralf von den Hoff lässt sich Handlungsporträt und Herrscherbild gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Wallstein Verlag und Göttingen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Thematische Einordnung von Handlungsporträt und Herrscherbild

Wer wissen möchte, worauf Handlungsporträt und Herrscherbild inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Zuschreibung heroischer Tatkraft und die Mythisierung der Tat prägen die antiken Handlungsporträts Alexanders des Großen bis in die römische Kaiserzeit.0Dass Herrscher wie Helden inszeniert werden, ist eine gängige Praxis. Alexander der Große (356-323 v. Chr.) gehörte zu den revolutionären Herrschern der Antike. Sein Image wurde - bis weit in die Neuzeit - umgestaltet und neu modelliert. Beispielhaft dafür sind seine bildlichen Darstellungen aus der griechisch-römischen Antike. Sie folgten weniger historischer Faktizität als den Vorstellungen ihrer Produzenten und Betrachter. Dabei vermittelten die Handlungsporträts Alexanders das Bild eines durch sein Handeln - und nicht nur durch Qualitäten oder königliches Charisma - ausgezeichneten Herrschers. Vom späten 4. Jh. v. Chr. bis in die römische Kaiserzeit lassen sich dabei Formen der visuellen Heroisierung Alexanders, ja der Mythisierung seiner Taten beobachten. Die Handlungsporträts des Eroberers sind damit Beispielfälle für die Zuschreibung heroischer Tatkraft an einen antiken Herrscher und für die Mythisierung seiner Erfolge im Bild Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Greek Art, Themes, motives, Art, Heroes in art

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL32341019W und OL44094105M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3835335065 und ISBN-13 9783835335066 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Durch die Kombination aus Wallstein Verlag, Göttingen und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Ort der Veröffentlichung: Göttingen
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3835335065
  3. Titel: Handlungsporträt und Herrscherbild
  4. Open-Library-Work-ID: OL32341019W
  5. Verlag: Wallstein Verlag
  6. Schlagwörter: Greek Art, Themes, motives, Art, Heroes in art
  7. ISBN-13: 9783835335066
  8. Seitenzahl: 96
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL44094105M
  10. Ergänzender Titelzusatz: die Heroisierung der Tat in Bildnissen Alexanders des Großen
  11. Erscheinungsdatum: 2020
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Ralf von den Hoff
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  14. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Zuschreibung heroischer Tatkraft und die Mythisierung der Tat prägen die antiken Handlungsporträts Alexanders des Großen bis in die römische Kaiserzeit.0Dass Herrscher wie Helden inszeniert werden, ist eine gängige Praxis. Alexander der Große (356-323 v. Chr.) gehörte zu den revolutionären Herrschern der Antike. Sein Image wurde - bis weit in die Neuzeit - umgestaltet und neu modelliert. Beispielhaft dafür sind seine bildlichen Darstellungen aus der griechisch-römischen Antike. Sie folgten weniger historischer Faktizität als den Vorstellungen ihrer Produzenten und Betrachter. Dabei vermittelten die Handlungsporträts Alexanders das Bild eines durch sein Handeln - und nicht nur durch Qualitäten oder königliches Charisma - ausgezeichneten Herrschers. Vom späten 4. Jh. v. Chr. bis in die römische Kaiserzeit lassen sich dabei Formen der visuellen Heroisierung Alexanders, ja der Mythisierung seiner Taten beobachten. Die Handlungsporträts des Eroberers sind damit Beispielfälle für die Zuschreibung heroischer Tatkraft an einen antiken Herrscher und für die Mythisierung seiner Erfolge im Bild
  15. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Relevanz für Suche und Einordnung

Handlungsporträt und Herrscherbild profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ralf von den Hoff, Sachbuch und den Tags Greek Art, Themes, motives, Art, Heroes in art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3835335065, 9783835335066 und OL32341019W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Handlungsporträt und Herrscherbild

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Zuschreibung heroischer Tatkraft und die Mythisierung der Tat prägen die antiken Handlungsporträts Alexanders des Großen bis in die römische Kaiserzeit.0Dass Herrscher wie Helden inszeniert werden, ist eine gängige Praxis. Alexander der Große (356-323 v. Chr.) gehörte zu den revolutionären Herrschern der Antike. Sein Image wurde - bis weit in die Neuzeit - umgestaltet und neu modelliert. Beispielhaft dafür sind seine bildlichen Darstellungen aus der griechisch-römischen Antike. Sie folgten weniger historischer Faktizität als den Vorstellungen ihrer Produzenten und Betrachter. Dabei vermittelten die Handlungsporträts Alexanders das Bild eines durch sein Handeln - und nicht nur durch Qualitäten oder königliches Charisma - ausgezeichneten Herrschers. Vom späten 4. Jh. v. Chr. bis in die römische Kaiserzeit lassen sich dabei Formen der visuellen Heroisierung Alexanders, ja der Mythisierung seiner Taten beobachten. Die Handlungsporträts des Eroberers sind damit Beispielfälle für die Zuschreibung heroischer Tatkraft an einen antiken Herrscher und für die Mythisierung seiner Erfolge im Bild

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Wallstein Verlag, Göttingen und das Datum 2020 beschrieben.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Greek Art, Themes, motives, Art, Heroes in art kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Was verrät der Untertitel über Handlungsporträt und Herrscherbild?

Mit die Heroisierung der Tat in Bildnissen Alexanders des Großen wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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