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Volksrepublik Deutschland | Buchdaten, Inhalt und Autor

05.10.2026

Lesedauer: 8 min

Volksrepublik Deutschland von Willy Brandt, Hugo Müller-Vogg prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Volksrepublik Deutschland | Buchdaten, Inhalt und Autor

Volksrepublik Deutschland | Buchdaten, Inhalt und Autor

Volksrepublik Deutschland: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Volksrepublik Deutschland von Willy Brandt, Hugo Müller-Vogg ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Drehbuch" für die rot-rot-grüne Wende ergänzt den Haupttitel Volksrepublik Deutschland sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Volksrepublik Deutschland wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die SPD beteuert immer wieder, es werde 2009 auf Bundesebene keinerlei Zusammenarbeit mit der Linkspartei geben – nichts, null, basta. Doch könnten die Sozialdemokraten der Versuchung, mithilfe der „Linken“ und den Grünen wieder den Kanzler zu stellen, wirklich widerstehen? Dieses Buch wagt einen Blick voraus in eine rot-rot-grüne Zukunft. Es beginnt am Nachmittag des 27. September 2009, dem Wahlsonntag. Und endet mit der Wahl des ersten von einer rot-rot-grünen Mehrheit getragenen Kanzlers. Eine frei erfundene Geschichte, gewiss; aber eine durchaus realistische. Denn sie bezieht ein, was die politischen Akteure des rot-rot-grünen Spektrums in der Vergangenheit gesagt und geschrieben haben. Nicht zuletzt basiert das Buch auf den Programmen und Beschlüssen der potenziellen Koalitionspartner. Und die weisen sehr, sehr große Schnittmengen auf. Das alles muss nicht so kommen. Aber es kann so kommen. Und es wäre fahrlässig, darüber nicht vorher nachzudenken. „Es wird nach der nächsten Bundestagswahl keine Koalition mit der Linkspartei geben!“ SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier bei seiner Nominierung am 18. Oktober 2008 Die Aussage ist eigentlich eindeutig. Wenn es nicht eine gewisse SPDTradition gäbe, vor Wahlen über „Die Linke“ anders zu reden als nach Wahlen: • z. B. Andrea Ypsilanti 2008 in Hessen • z. B. Klaus Wowereit 2001 in Berlin • z. B. Harald Ringsdorff 1998 in Mecklenburg-Vorpommern • z. B. Reinhard Höppner 1994 in Sachsen-Anhalt Wer wollte nach all dem ausschließen, dass SPD und „Die Linke“ nach der Wahl 2009 nicht doch gemeinsame Sache machen, zusammen mit den Grünen? Dieses Buch beschreibt, wie es dazu kommen könnte. Mit erfundenen Nachrichten, Reden und Dialogen – aber sehr wohl auf der programmatischen Basis von SPD, Linkspartei und Grünen Bibliografisch ist Volksrepublik Deutschland mit dem Erscheinungsdatum 2009, dem Verlag Olzog und dem Ort München, Germany erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Volksrepublik Deutschland auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Willy Brandt, Hugo Müller-Vogg lässt sich Volksrepublik Deutschland gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Olzog und München, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Volksrepublik Deutschland mit dem Datum 2009 eindeutig zuordenbar.

Worum geht es in Volksrepublik Deutschland?

Volksrepublik Deutschland lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die SPD beteuert immer wieder, es werde 2009 auf Bundesebene keinerlei Zusammenarbeit mit der Linkspartei geben – nichts, null, basta. Doch könnten die Sozialdemokraten der Versuchung, mithilfe der „Linken“ und den Grünen wieder den Kanzler zu stellen, wirklich widerstehen? Dieses Buch wagt einen Blick voraus in eine rot-rot-grüne Zukunft. Es beginnt am Nachmittag des 27. September 2009, dem Wahlsonntag. Und endet mit der Wahl des ersten von einer rot-rot-grünen Mehrheit getragenen Kanzlers. Eine frei erfundene Geschichte, gewiss; aber eine durchaus realistische. Denn sie bezieht ein, was die politischen Akteure des rot-rot-grünen Spektrums in der Vergangenheit gesagt und geschrieben haben. Nicht zuletzt basiert das Buch auf den Programmen und Beschlüssen der potenziellen Koalitionspartner. Und die weisen sehr, sehr große Schnittmengen auf. Das alles muss nicht so kommen. Aber es kann so kommen. Und es wäre fahrlässig, darüber nicht vorher nachzudenken. „Es wird nach der nächsten Bundestagswahl keine Koalition mit der Linkspartei geben!“ SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier bei seiner Nominierung am 18. Oktober 2008 Die Aussage ist eigentlich eindeutig. Wenn es nicht eine gewisse SPDTradition gäbe, vor Wahlen über „Die Linke“ anders zu reden als nach Wahlen: • z. B. Andrea Ypsilanti 2008 in Hessen • z. B. Klaus Wowereit 2001 in Berlin • z. B. Harald Ringsdorff 1998 in Mecklenburg-Vorpommern • z. B. Reinhard Höppner 1994 in Sachsen-Anhalt Wer wollte nach all dem ausschließen, dass SPD und „Die Linke“ nach der Wahl 2009 nicht doch gemeinsame Sache machen, zusammen mit den Grünen? Dieses Buch beschreibt, wie es dazu kommen könnte. Mit erfundenen Nachrichten, Reden und Dialogen – aber sehr wohl auf der programmatischen Basis von SPD, Linkspartei und Grünen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Volksrepublik Deutschland thematisch schneller einzuordnen: Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL15677818W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL23828045M. Verlag, Ort und Datum - Olzog, München, Germany und 2009 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Open-Library-Work-ID: OL15677818W
  2. Publiziert bei: Olzog
  3. Verfasst von: Willy Brandt, Hugo Müller-Vogg
  4. Ort der Veröffentlichung: München, Germany
  5. Abmessungen: 21,2 x 14,6 x 1,8 cm
  6. Format: pocket
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783789283048
  8. Externe Editionsreferenzen: OL23828045M
  9. Veröffentlicht am: 2009
  10. Schlagwörter: Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke
  11. Kurzbeschreibung: Die SPD beteuert immer wieder, es werde 2009 auf Bundesebene keinerlei Zusammenarbeit mit der Linkspartei geben – nichts, null, basta. Doch könnten die Sozialdemokraten der Versuchung, mithilfe der „Linken“ und den Grünen wieder den Kanzler zu stellen, wirklich widerstehen? Dieses Buch wagt einen Blick voraus in eine rot-rot-grüne Zukunft. Es beginnt am Nachmittag des 27. September 2009, dem Wahlsonntag. Und endet mit der Wahl des ersten von einer rot-rot-grünen Mehrheit getragenen Kanzlers. Eine frei erfundene Geschichte, gewiss; aber eine durchaus realistische. Denn sie bezieht ein, was die politischen Akteure des rot-rot-grünen Spektrums in der Vergangenheit gesagt und geschrieben haben. Nicht zuletzt basiert das Buch auf den Programmen und Beschlüssen der potenziellen Koalitionspartner. Und die weisen sehr, sehr große Schnittmengen auf. Das alles muss nicht so kommen. Aber es kann so kommen. Und es wäre fahrlässig, darüber nicht vorher nachzudenken. „Es wird nach der nächsten Bundestagswahl keine Koalition mit der Linkspartei geben!“ SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier bei seiner Nominierung am 18. Oktober 2008 Die Aussage ist eigentlich eindeutig. Wenn es nicht eine gewisse SPDTradition gäbe, vor Wahlen über „Die Linke“ anders zu reden als nach Wahlen: • z. B. Andrea Ypsilanti 2008 in Hessen • z. B. Klaus Wowereit 2001 in Berlin • z. B. Harald Ringsdorff 1998 in Mecklenburg-Vorpommern • z. B. Reinhard Höppner 1994 in Sachsen-Anhalt Wer wollte nach all dem ausschließen, dass SPD und „Die Linke“ nach der Wahl 2009 nicht doch gemeinsame Sache machen, zusammen mit den Grünen? Dieses Buch beschreibt, wie es dazu kommen könnte. Mit erfundenen Nachrichten, Reden und Dialogen – aber sehr wohl auf der programmatischen Basis von SPD, Linkspartei und Grünen
  12. Buchtitel: Volksrepublik Deutschland
  13. Sprache: Deutsch
  14. Primäre Kategorie: Sachbuch
  15. Untertitel: Drehbuch" für die rot-rot-grüne Wende

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Volksrepublik Deutschland, Willy Brandt, Hugo Müller-Vogg, Sachbuch und Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was verrät der Untertitel über Volksrepublik Deutschland?

Mit Drehbuch" für die rot-rot-grüne Wende wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die SPD beteuert immer wieder, es werde 2009 auf Bundesebene keinerlei Zusammenarbeit mit der Linkspartei geben – nichts, null, basta. Doch könnten die Sozialdemokraten der Versuchung, mithilfe der „Linken“ und den Grünen wieder den Kanzler zu stellen, wirklich widerstehen? Dieses Buch wagt einen Blick voraus in eine rot-rot-grüne Zukunft. Es beginnt am Nachmittag des 27. September 2009, dem Wahlsonntag. Und endet mit der Wahl des ersten von einer rot-rot-grünen Mehrheit getragenen Kanzlers. Eine frei erfundene Geschichte, gewiss; aber eine durchaus realistische. Denn sie bezieht ein, was die politischen Akteure des rot-rot-grünen Spektrums in der Vergangenheit gesagt und geschrieben haben. Nicht zuletzt basiert das Buch auf den Programmen und Beschlüssen der potenziellen Koalitionspartner. Und die weisen sehr, sehr große Schnittmengen auf. Das alles muss nicht so kommen. Aber es kann so kommen. Und es wäre fahrlässig, darüber nicht vorher nachzudenken. „Es wird nach der nächsten Bundestagswahl keine Koalition mit der Linkspartei geben!“ SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier bei seiner Nominierung am 18. Oktober 2008 Die Aussage ist eigentlich eindeutig. Wenn es nicht eine gewisse SPDTradition gäbe, vor Wahlen über „Die Linke“ anders zu reden als nach Wahlen: • z. B. Andrea Ypsilanti 2008 in Hessen • z. B. Klaus Wowereit 2001 in Berlin • z. B. Harald Ringsdorff 1998 in Mecklenburg-Vorpommern • z. B. Reinhard Höppner 1994 in Sachsen-Anhalt Wer wollte nach all dem ausschließen, dass SPD und „Die Linke“ nach der Wahl 2009 nicht doch gemeinsame Sache machen, zusammen mit den Grünen? Dieses Buch beschreibt, wie es dazu kommen könnte. Mit erfundenen Nachrichten, Reden und Dialogen – aber sehr wohl auf der programmatischen Basis von SPD, Linkspartei und Grünen

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Olzog, München, Germany und das Datum 2009 beschrieben.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke bei der Einordnung.

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