Zeichen und Design - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
05.10.2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Zeichen und Design von Bense, Max die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Zeichen und Design - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Zeichen und Design ist ein Werk von Bense, Max, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Semiotische Ästhetik schärft das Profil von Zeichen und Design und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Zeichen und Design den Fokus legt: Zum Hauptwerk von Max Benses »Aesthetica« ist dies eine Erweiterung der Benseschen Definitionen u. a. in Hinsicht auf die Welt der Werbung und des Designs. Bense spaltet hier wie stets die Kreativität, den ursprünglichen Anstoß zur Produktion des Kunst- oder Design-Objekts, in rational erfaßbare Teilbereiche auf, um von der emotionsgebundenen Redeweise abzurücken, die den Zugang zur Durchdringung des künstlerischen Phänomens versperrt. Ob die Einsicht Benses, die Verwendung logisch-mathematischer Kategorien für die moderne Ästhetik befriedige das fortschrittliche artistische Interesse, bejaht wird, mag davon abhängen, wie man heute den Begriff »Fortschritt« interpretiert, den wir ja nicht mehr naiv-gläubig aufnehmen. Abgesehen davon aber ist die Bensesche Ästhetik für unsere gewiß nicht problemlose Gegenwart – »von genereller Bedeutung, weil sie den Zusammenhang moderner Kunst mit der technischen Zivilisation reflektiert«, was anderweitig meist unterlassen wird. Deshalb können weder Philosoph noch Künstler, weder der ästhetisch interessierte Laie noch der moderne Designer und der Werbefachmann an den Definitionen und Theorien Benses vorübergehen Zeichen und Design wurde am 1971 publiziert und dem Verlag AGIS Verlag mit Verlagsort Baden-Baden zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Innerhalb von Sachbuch bietet Zeichen und Design eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit AGIS Verlag in Baden-Baden ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Zeichen und Design ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Bense, Max beschäftigen möchten. Auch das Veröffentlichungsdatum 1971 macht Zeichen und Design für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Thematische Einordnung von Zeichen und Design
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Zeichen und Design laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Zum Hauptwerk von Max Benses »Aesthetica« ist dies eine Erweiterung der Benseschen Definitionen u. a. in Hinsicht auf die Welt der Werbung und des Designs. Bense spaltet hier wie stets die Kreativität, den ursprünglichen Anstoß zur Produktion des Kunst- oder Design-Objekts, in rational erfaßbare Teilbereiche auf, um von der emotionsgebundenen Redeweise abzurücken, die den Zugang zur Durchdringung des künstlerischen Phänomens versperrt. Ob die Einsicht Benses, die Verwendung logisch-mathematischer Kategorien für die moderne Ästhetik befriedige das fortschrittliche artistische Interesse, bejaht wird, mag davon abhängen, wie man heute den Begriff »Fortschritt« interpretiert, den wir ja nicht mehr naiv-gläubig aufnehmen. Abgesehen davon aber ist die Bensesche Ästhetik für unsere gewiß nicht problemlose Gegenwart – »von genereller Bedeutung, weil sie den Zusammenhang moderner Kunst mit der technischen Zivilisation reflektiert«, was anderweitig meist unterlassen wird. Deshalb können weder Philosoph noch Künstler, weder der ästhetisch interessierte Laie noch der moderne Designer und der Werbefachmann an den Definitionen und Theorien Benses vorübergehen Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Semiotik
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL9069478W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL13839896M. Verlag, Ort und Datum - AGIS Verlag, Baden-Baden und 1971 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 3870070102 und ISBN-13 9783870070106 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Maße der Ausgabe: 20,7 x 14,6 cm
- Buchtitel: Zeichen und Design
- Umfang: 124 Seiten
- Erscheinungsdatum: 1971
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3870070102
- Thematische Tags: Semiotik
- ISBN-13: 9783870070106
- Verlagsort: Baden-Baden
- Publiziert bei: AGIS Verlag
- Untertitel: Semiotische Ästhetik
- Open-Library-Editions-IDs: OL13839896M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verfasst von: Bense, Max
- Externe Work-Referenz: OL9069478W
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Zum Hauptwerk von Max Benses »Aesthetica« ist dies eine Erweiterung der Benseschen Definitionen u. a. in Hinsicht auf die Welt der Werbung und des Designs. Bense spaltet hier wie stets die Kreativität, den ursprünglichen Anstoß zur Produktion des Kunst- oder Design-Objekts, in rational erfaßbare Teilbereiche auf, um von der emotionsgebundenen Redeweise abzurücken, die den Zugang zur Durchdringung des künstlerischen Phänomens versperrt. Ob die Einsicht Benses, die Verwendung logisch-mathematischer Kategorien für die moderne Ästhetik befriedige das fortschrittliche artistische Interesse, bejaht wird, mag davon abhängen, wie man heute den Begriff »Fortschritt« interpretiert, den wir ja nicht mehr naiv-gläubig aufnehmen. Abgesehen davon aber ist die Bensesche Ästhetik für unsere gewiß nicht problemlose Gegenwart – »von genereller Bedeutung, weil sie den Zusammenhang moderner Kunst mit der technischen Zivilisation reflektiert«, was anderweitig meist unterlassen wird. Deshalb können weder Philosoph noch Künstler, weder der ästhetisch interessierte Laie noch der moderne Designer und der Werbefachmann an den Definitionen und Theorien Benses vorübergehen
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Zeichen und Design, Bense, Max, Sachbuch und Semiotik - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3870070102, 9783870070106 und OL9069478W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Zeichen und Design
Welche Rolle spielt der Untertitel von Zeichen und Design?
Der Untertitel Semiotische Ästhetik präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 1971 bei AGIS Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Baden-Baden zugeordnet.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Semiotik kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Zum Hauptwerk von Max Benses »Aesthetica« ist dies eine Erweiterung der Benseschen Definitionen u. a. in Hinsicht auf die Welt der Werbung und des Designs. Bense spaltet hier wie stets die Kreativität, den ursprünglichen Anstoß zur Produktion des Kunst- oder Design-Objekts, in rational erfaßbare Teilbereiche auf, um von der emotionsgebundenen Redeweise abzurücken, die den Zugang zur Durchdringung des künstlerischen Phänomens versperrt. Ob die Einsicht Benses, die Verwendung logisch-mathematischer Kategorien für die moderne Ästhetik befriedige das fortschrittliche artistische Interesse, bejaht wird, mag davon abhängen, wie man heute den Begriff »Fortschritt« interpretiert, den wir ja nicht mehr naiv-gläubig aufnehmen. Abgesehen davon aber ist die Bensesche Ästhetik für unsere gewiß nicht problemlose Gegenwart – »von genereller Bedeutung, weil sie den Zusammenhang moderner Kunst mit der technischen Zivilisation reflektiert«, was anderweitig meist unterlassen wird. Deshalb können weder Philosoph noch Künstler, weder der ästhetisch interessierte Laie noch der moderne Designer und der Werbefachmann an den Definitionen und Theorien Benses vorübergehen
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