Entnazifizierung | Inhalt & Buchinfos
05.10.2026
(Zuletzt aktualisiert: 13.10.2026)Lesedauer: 10 min
Entnazifizierung von Dr. Andrej Poleev auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.
Entnazifizierung: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Entnazifizierung gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Dr. Andrej Poleev - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Entnazifizierung wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der Bedarf, nahezu alle einzelne Schriftstücke, die ich im Laufe der Jahre zu einem einzigen Zweck verfasste und veröffentlichte, in einem Buch zu vereinen, erklärt sich durch die Aktualität dieses Zwecks, nämlich, die Entnazifizierung von Deutschland. Bisherige Versuche, diesem Zweck gerecht zu werden, sind an ihren Widersprüchen gescheitert, weil sie die Wurzeln des Übels in der Ideologie des Nazismus, in der NSDAP und in anderen politischen Organisationen des 3. Reiches zu erkennen glaubten, aber den Boden, an dem sie gewachsen sind, für gut und geeignet für einen Neuanfang hielten. Daß diese Annahme falsch war, erkennt man einerseits an der Geschichte der BRD, die zu einem 4. Reich gewachsen ist, dessen Realitäten mit denen seines Vorgängers zum Verwechseln ähnlich sind, andererseits an der Geschichte anderer Ländern wie z.B. USA, in die sie zahlreich eingewandert sind und sie politisch unterwanderten. Charakteristisch in diesem Sinne, daß die Deutschen den Mauerfall und den Jahrestag der Pogromnacht am gleichen Tag feiern, wobei beide Ereignisse sehr zueinander passen. Die Deutschen sind eine Pogromnation seit ihres Auftretens auf der historischen Bühne, und eines ihrer ersten Pogrome veranstalteten sie am 24. August 410, am Tag, an dem sie die Hauptstadt des Altrömischen Reiches plünderten. Im weiteren Verlauf ihrer Geschichte prügelten und plünderten sie ununterbrochen weiter, und tun das auf die gleiche Weise bis heute. Den Schaden, den sie im 20. Jahrhundert verursachten, haben sie immer noch nicht beglichen, und offensichtlich bereuen sie das Getane auf keine Weise, was meine eigene Erfahrungen zeigen. Ich dokumentierte einige ausgewählte Fälle in meinen anderen Büchern, die ich jetzt mit meinem neuen Buch ergänze. Diesmal geht es um mehr als nur die Verbrecher und die von ihnen begangenen Verbrechen anzuklagen. Jedes Strafgericht endet mit der Verurteilung der Angeklagten, und die Urteile müssen anschließend in die Taten umgesetzt werden. Wie diese Taten aussehen werden, hängt ganz davon ab, wie die Urteile von den Verurteilten rezipiert werden, weil im Angesicht der Schwere begangener Verbrechen und dementsprechend harten Urteilen müssen sie entweder um die Gnade bitten sowie ihre bisherige Vorgehensweise überdenken und verwerfen, oder sie müssen gnadenlos bestraft werden, damit das Recht ein Recht bleibt Entnazifizierung wurde am 2024 publiziert und dem Verlag Stiftung für die Errichtung der konstitutionellen Ordnung mit Verlagsort Berlin zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Im Kontext des Gesamtwerks von Dr. Andrej Poleev lässt sich Entnazifizierung gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit Stiftung für die Errichtung der konstitutionellen Ordnung in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Entnazifizierung mit dem Datum 2024 eindeutig zuordenbar. Entnazifizierung spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Dass Entnazifizierung in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Was behandelt Entnazifizierung?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Entnazifizierung laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Bedarf, nahezu alle einzelne Schriftstücke, die ich im Laufe der Jahre zu einem einzigen Zweck verfasste und veröffentlichte, in einem Buch zu vereinen, erklärt sich durch die Aktualität dieses Zwecks, nämlich, die Entnazifizierung von Deutschland. Bisherige Versuche, diesem Zweck gerecht zu werden, sind an ihren Widersprüchen gescheitert, weil sie die Wurzeln des Übels in der Ideologie des Nazismus, in der NSDAP und in anderen politischen Organisationen des 3. Reiches zu erkennen glaubten, aber den Boden, an dem sie gewachsen sind, für gut und geeignet für einen Neuanfang hielten. Daß diese Annahme falsch war, erkennt man einerseits an der Geschichte der BRD, die zu einem 4. Reich gewachsen ist, dessen Realitäten mit denen seines Vorgängers zum Verwechseln ähnlich sind, andererseits an der Geschichte anderer Ländern wie z.B. USA, in die sie zahlreich eingewandert sind und sie politisch unterwanderten. Charakteristisch in diesem Sinne, daß die Deutschen den Mauerfall und den Jahrestag der Pogromnacht am gleichen Tag feiern, wobei beide Ereignisse sehr zueinander passen. Die Deutschen sind eine Pogromnation seit ihres Auftretens auf der historischen Bühne, und eines ihrer ersten Pogrome veranstalteten sie am 24. August 410, am Tag, an dem sie die Hauptstadt des Altrömischen Reiches plünderten. Im weiteren Verlauf ihrer Geschichte prügelten und plünderten sie ununterbrochen weiter, und tun das auf die gleiche Weise bis heute. Den Schaden, den sie im 20. Jahrhundert verursachten, haben sie immer noch nicht beglichen, und offensichtlich bereuen sie das Getane auf keine Weise, was meine eigene Erfahrungen zeigen. Ich dokumentierte einige ausgewählte Fälle in meinen anderen Büchern, die ich jetzt mit meinem neuen Buch ergänze. Diesmal geht es um mehr als nur die Verbrecher und die von ihnen begangenen Verbrechen anzuklagen. Jedes Strafgericht endet mit der Verurteilung der Angeklagten, und die Urteile müssen anschließend in die Taten umgesetzt werden. Wie diese Taten aussehen werden, hängt ganz davon ab, wie die Urteile von den Verurteilten rezipiert werden, weil im Angesicht der Schwere begangener Verbrechen und dementsprechend harten Urteilen müssen sie entweder um die Gnade bitten sowie ihre bisherige Vorgehensweise überdenken und verwerfen, oder sie müssen gnadenlos bestraft werden, damit das Recht ein Recht bleibt Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Entnazifizierung thematisch schneller einzuordnen: Germany, National Socialism, European Union, Deutschland, Nationalsozialismus, Nazism, Bundesrepublik, Nazismus
Edition und bibliografische Einordnung
Die Open-Library-Zuordnung über OL41941745W und OL56961993M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus Stiftung für die Errichtung der konstitutionellen Ordnung, Berlin und 2024 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Veröffentlicht am: 2024
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Ausgabeform: ebook
- Schlagwörter: Germany, National Socialism, European Union, Deutschland, Nationalsozialismus, Nazism, Bundesrepublik, Nazismus
- Sprache: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL41941745W
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Buchtitel: Entnazifizierung
- Open-Library-Editions-IDs: OL56961993M
- Verlag: Stiftung für die Errichtung der konstitutionellen Ordnung
- Verfasst von: Dr. Andrej Poleev
- Kurzbeschreibung: Der Bedarf, nahezu alle einzelne Schriftstücke, die ich im Laufe der Jahre zu einem einzigen Zweck verfasste und veröffentlichte, in einem Buch zu vereinen, erklärt sich durch die Aktualität dieses Zwecks, nämlich, die Entnazifizierung von Deutschland. Bisherige Versuche, diesem Zweck gerecht zu werden, sind an ihren Widersprüchen gescheitert, weil sie die Wurzeln des Übels in der Ideologie des Nazismus, in der NSDAP und in anderen politischen Organisationen des 3. Reiches zu erkennen glaubten, aber den Boden, an dem sie gewachsen sind, für gut und geeignet für einen Neuanfang hielten. Daß diese Annahme falsch war, erkennt man einerseits an der Geschichte der BRD, die zu einem 4. Reich gewachsen ist, dessen Realitäten mit denen seines Vorgängers zum Verwechseln ähnlich sind, andererseits an der Geschichte anderer Ländern wie z.B. USA, in die sie zahlreich eingewandert sind und sie politisch unterwanderten. Charakteristisch in diesem Sinne, daß die Deutschen den Mauerfall und den Jahrestag der Pogromnacht am gleichen Tag feiern, wobei beide Ereignisse sehr zueinander passen. Die Deutschen sind eine Pogromnation seit ihres Auftretens auf der historischen Bühne, und eines ihrer ersten Pogrome veranstalteten sie am 24. August 410, am Tag, an dem sie die Hauptstadt des Altrömischen Reiches plünderten. Im weiteren Verlauf ihrer Geschichte prügelten und plünderten sie ununterbrochen weiter, und tun das auf die gleiche Weise bis heute. Den Schaden, den sie im 20. Jahrhundert verursachten, haben sie immer noch nicht beglichen, und offensichtlich bereuen sie das Getane auf keine Weise, was meine eigene Erfahrungen zeigen. Ich dokumentierte einige ausgewählte Fälle in meinen anderen Büchern, die ich jetzt mit meinem neuen Buch ergänze. Diesmal geht es um mehr als nur die Verbrecher und die von ihnen begangenen Verbrechen anzuklagen. Jedes Strafgericht endet mit der Verurteilung der Angeklagten, und die Urteile müssen anschließend in die Taten umgesetzt werden. Wie diese Taten aussehen werden, hängt ganz davon ab, wie die Urteile von den Verurteilten rezipiert werden, weil im Angesicht der Schwere begangener Verbrechen und dementsprechend harten Urteilen müssen sie entweder um die Gnade bitten sowie ihre bisherige Vorgehensweise überdenken und verwerfen, oder sie müssen gnadenlos bestraft werden, damit das Recht ein Recht bleibt
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783818715908
Warum sich Entnazifizierung gut einordnen lässt
Entnazifizierung profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Dr. Andrej Poleev, Sachbuch und den Tags Germany, National Socialism, European Union, Deutschland, Nationalsozialismus, Nazism, Bundesrepublik, Nazismus, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL41941745W und die Editionsreferenzen OL56961993M.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Germany, National Socialism, European Union, Deutschland, Nationalsozialismus, Nazism, Bundesrepublik, Nazismus bei der Einordnung.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Stiftung für die Errichtung der konstitutionellen Ordnung, Berlin und das Datum 2024 beschrieben.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Bedarf, nahezu alle einzelne Schriftstücke, die ich im Laufe der Jahre zu einem einzigen Zweck verfasste und veröffentlichte, in einem Buch zu vereinen, erklärt sich durch die Aktualität dieses Zwecks, nämlich, die Entnazifizierung von Deutschland. Bisherige Versuche, diesem Zweck gerecht zu werden, sind an ihren Widersprüchen gescheitert, weil sie die Wurzeln des Übels in der Ideologie des Nazismus, in der NSDAP und in anderen politischen Organisationen des 3. Reiches zu erkennen glaubten, aber den Boden, an dem sie gewachsen sind, für gut und geeignet für einen Neuanfang hielten. Daß diese Annahme falsch war, erkennt man einerseits an der Geschichte der BRD, die zu einem 4. Reich gewachsen ist, dessen Realitäten mit denen seines Vorgängers zum Verwechseln ähnlich sind, andererseits an der Geschichte anderer Ländern wie z.B. USA, in die sie zahlreich eingewandert sind und sie politisch unterwanderten. Charakteristisch in diesem Sinne, daß die Deutschen den Mauerfall und den Jahrestag der Pogromnacht am gleichen Tag feiern, wobei beide Ereignisse sehr zueinander passen. Die Deutschen sind eine Pogromnation seit ihres Auftretens auf der historischen Bühne, und eines ihrer ersten Pogrome veranstalteten sie am 24. August 410, am Tag, an dem sie die Hauptstadt des Altrömischen Reiches plünderten. Im weiteren Verlauf ihrer Geschichte prügelten und plünderten sie ununterbrochen weiter, und tun das auf die gleiche Weise bis heute. Den Schaden, den sie im 20. Jahrhundert verursachten, haben sie immer noch nicht beglichen, und offensichtlich bereuen sie das Getane auf keine Weise, was meine eigene Erfahrungen zeigen. Ich dokumentierte einige ausgewählte Fälle in meinen anderen Büchern, die ich jetzt mit meinem neuen Buch ergänze. Diesmal geht es um mehr als nur die Verbrecher und die von ihnen begangenen Verbrechen anzuklagen. Jedes Strafgericht endet mit der Verurteilung der Angeklagten, und die Urteile müssen anschließend in die Taten umgesetzt werden. Wie diese Taten aussehen werden, hängt ganz davon ab, wie die Urteile von den Verurteilten rezipiert werden, weil im Angesicht der Schwere begangener Verbrechen und dementsprechend harten Urteilen müssen sie entweder um die Gnade bitten sowie ihre bisherige Vorgehensweise überdenken und verwerfen, oder sie müssen gnadenlos bestraft werden, damit das Recht ein Recht bleibt
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