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Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

05.10.2026

Lesedauer: 10 min

Kompakte Infos zu Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land von Helmut Stefan Milletich: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

05.10.2026

Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Helmut Stefan Milletich aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Gedichte fungiert als präzisierende Ergänzung zu Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land wurde am 2013 publiziert und dem Verlag Löcker mit Verlagsort Wien zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Helmut Stefan Milletich beschäftigen möchten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land zeitlich korrekt zu klassifizieren. Der Verlag Löcker und der Verlagsort Wien liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Worum geht es in Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land?

Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Biographie | Beschwörung des toten Sehers / Den Weg freigeschossen -- | Als alle tot waren -- | Eine tote Dohle -- | Brücke von Andau / 1956 sind sie gekommen -- | Weißt du -- | Als die Leute vom Rettungstrupp -- | Denke nur nicht -- | An diesem Sonnentag -- | An Tagen führen Mütter -- | Heuchelei / Russische und englische Minen -- | Die selbsternannten Generäle -- | Eine Frau -- | Das zerschossene Haus : links von mir -- | Warum erschießen Sie Menschen? -- | Erschreckend ist die Empörung -- | Jeder Schuss, den wir abgeben -- | Sarajewo, 26. X. 2000, 16,30 an der Bar -- | Und der Tag -- | Vieles, was ich gesagt habe -- | Wie Schmetterlinge -- | Es war eine Erscheinung -- | Donnerstags einem Weihegott geopfert -- | Nein, die Übeltäter nicht strafen -- | Einen Sonnenstrahlblick auf die Gräberskulptur werfen -- | Einfache Menschen -- | Wer den Ausdruck -- | Immer ist das Böse bereit zu locken -- | Ach, die Sonne bei Tag -- | In einer -- | Auch im Fernsehen ist die Sonne schöner -- | Die Gattenmörderin -- | Es stehen ihm zu -- | Dies ist der erste Bericht -- | Österreich (1) -- | Österreich (2) -- | Österreich (3) -- | Ein von so vielen Betrugsdelikten -- | Tiefenlose Gedankenfülle -- | Köpfe, die von der ersten Reihe an bis zur letzten -- | Über den grünen Hügel hinaus -- | Marschieren sie schon wieder? -- | Die Gräber hatten Konjunktur -- | Neuer Mensch -- | Ein Körnchen Ackerkrume -- | Heute hat wieder das wüde Tier -- | Worüber staunen wir, wenn wir staunen -- | An der Neige des Winters -- | Keiner noch -- | Die Hitze der Nacht -- | Die Lage der Zeit -- | Eine Verlassenheit in dieser Welt -- | Gräben überspringen -- | Ist nicht deine Hand -- | Das war nur ein Strauch -- | Sehen um zu erblinden -- | Eine starre Front -- | Wenn es -- | Was für Häuser stehen da -- | Felder : wohin -- | Es gibt so viel, das habe ich nicht verstanden -- | Eine Fermate, die über dem Takt eines Lebens steht -- | Böhmische Klänge aus einer Zeit -- | Gebäude -- | Hast du nicht Spuren gelegt -- | Alles geht einmal dorthin -- | Was gibt es denn noch -- | Hinter jeder Fassade -- | Wovon könnte ich sonst noch sprechen -- | Genug ist genommen worden -- | Er gestand mir -- | Ein alter Weidenbaum brannte -- | Die Mörder haben wieder einmal -- | Immer wieder -- | Und der Tag -- | Zum wievielten Mal -- | Wir vergleichen die Tage -- | Wenn ich diesem -- | 9. Oktober 1989 -- | Haben wir : über den Tag hinaus -- | Man setzt sich an den wackeligen Tisch -- | Waren das nicht wirklich Ausflüchte -- | Noch tropfend vom Tau -- | Die gespitzten Lippen -- | Auch wenn man nicht hinhört -- | Gerne gesät und gepflegt -- | Dein Atem -- | Scharen von Menschen -- | Frühere Zeiten sind nichts -- | In Änderung -- | Klonmenschen / Wer von uns -- | Der Stumpfe, der furchdos in den Krieg zieht -- | Für Margarete -- | Durch die Buchreihen gehend.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Open-Library-Zuordnung über OL39599332W und OL53868282M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag Löcker, den Ort Wien und das Datum 2013 klar kontextualisiert.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verfasst von: Helmut Stefan Milletich
  2. Verlag: Löcker
  3. Ergänzender Titelzusatz: Gedichte
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783854096542
  5. Sprache: Deutsch
  6. Titel: Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land
  7. Veröffentlicht am: 2013
  8. Seitenzahl: 110
  9. Externe Editionsreferenzen: OL53868282M
  10. Externe Work-Referenz: OL39599332W
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch
  12. Inhaltsübersicht: Biographie | Beschwörung des toten Sehers / Den Weg freigeschossen -- | Als alle tot waren -- | Eine tote Dohle -- | Brücke von Andau / 1956 sind sie gekommen -- | Weißt du -- | Als die Leute vom Rettungstrupp -- | Denke nur nicht -- | An diesem Sonnentag -- | An Tagen führen Mütter -- | Heuchelei / Russische und englische Minen -- | Die selbsternannten Generäle -- | Eine Frau -- | Das zerschossene Haus : links von mir -- | Warum erschießen Sie Menschen? -- | Erschreckend ist die Empörung -- | Jeder Schuss, den wir abgeben -- | Sarajewo, 26. X. 2000, 16,30 an der Bar -- | Und der Tag -- | Vieles, was ich gesagt habe -- | Wie Schmetterlinge -- | Es war eine Erscheinung -- | Donnerstags einem Weihegott geopfert -- | Nein, die Übeltäter nicht strafen -- | Einen Sonnenstrahlblick auf die Gräberskulptur werfen -- | Einfache Menschen -- | Wer den Ausdruck -- | Immer ist das Böse bereit zu locken -- | Ach, die Sonne bei Tag -- | In einer -- | Auch im Fernsehen ist die Sonne schöner -- | Die Gattenmörderin -- | Es stehen ihm zu -- | Dies ist der erste Bericht -- | Österreich (1) -- | Österreich (2) -- | Österreich (3) -- | Ein von so vielen Betrugsdelikten -- | Tiefenlose Gedankenfülle -- | Köpfe, die von der ersten Reihe an bis zur letzten -- | Über den grünen Hügel hinaus -- | Marschieren sie schon wieder? -- | Die Gräber hatten Konjunktur -- | Neuer Mensch -- | Ein Körnchen Ackerkrume -- | Heute hat wieder das wüde Tier -- | Worüber staunen wir, wenn wir staunen -- | An der Neige des Winters -- | Keiner noch -- | Die Hitze der Nacht -- | Die Lage der Zeit -- | Eine Verlassenheit in dieser Welt -- | Gräben überspringen -- | Ist nicht deine Hand -- | Das war nur ein Strauch -- | Sehen um zu erblinden -- | Eine starre Front -- | Wenn es -- | Was für Häuser stehen da -- | Felder : wohin -- | Es gibt so viel, das habe ich nicht verstanden -- | Eine Fermate, die über dem Takt eines Lebens steht -- | Böhmische Klänge aus einer Zeit -- | Gebäude -- | Hast du nicht Spuren gelegt -- | Alles geht einmal dorthin -- | Was gibt es denn noch -- | Hinter jeder Fassade -- | Wovon könnte ich sonst noch sprechen -- | Genug ist genommen worden -- | Er gestand mir -- | Ein alter Weidenbaum brannte -- | Die Mörder haben wieder einmal -- | Immer wieder -- | Und der Tag -- | Zum wievielten Mal -- | Wir vergleichen die Tage -- | Wenn ich diesem -- | 9. Oktober 1989 -- | Haben wir : über den Tag hinaus -- | Man setzt sich an den wackeligen Tisch -- | Waren das nicht wirklich Ausflüchte -- | Noch tropfend vom Tau -- | Die gespitzten Lippen -- | Auch wenn man nicht hinhört -- | Gerne gesät und gepflegt -- | Dein Atem -- | Scharen von Menschen -- | Frühere Zeiten sind nichts -- | In Änderung -- | Klonmenschen / Wer von uns -- | Der Stumpfe, der furchdos in den Krieg zieht -- | Für Margarete -- | Durch die Buchreihen gehend.
  13. Ort der Veröffentlichung: Wien

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2013 bei Löcker und ist dem Veröffentlichungsort Wien zugeordnet.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land?

Der Untertitel Gedichte präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wer sollte sich für Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land interessieren?

Besonders relevant ist Als alle tot waren, hatten wir ein schönes Land für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Helmut Stefan Milletich betrachten möchten.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Biographie | Beschwörung des toten Sehers / Den Weg freigeschossen -- | Als alle tot waren -- | Eine tote Dohle -- | Brücke von Andau / 1956 sind sie gekommen -- | Weißt du -- | Als die Leute vom Rettungstrupp -- | Denke nur nicht -- | An diesem Sonnentag -- | An Tagen führen Mütter -- | Heuchelei / Russische und englische Minen -- | Die selbsternannten Generäle -- | Eine Frau -- | Das zerschossene Haus : links von mir -- | Warum erschießen Sie Menschen? -- | Erschreckend ist die Empörung -- | Jeder Schuss, den wir abgeben -- | Sarajewo, 26. X. 2000, 16,30 an der Bar -- | Und der Tag -- | Vieles, was ich gesagt habe -- | Wie Schmetterlinge -- | Es war eine Erscheinung -- | Donnerstags einem Weihegott geopfert -- | Nein, die Übeltäter nicht strafen -- | Einen Sonnenstrahlblick auf die Gräberskulptur werfen -- | Einfache Menschen -- | Wer den Ausdruck -- | Immer ist das Böse bereit zu locken -- | Ach, die Sonne bei Tag -- | In einer -- | Auch im Fernsehen ist die Sonne schöner -- | Die Gattenmörderin -- | Es stehen ihm zu -- | Dies ist der erste Bericht -- | Österreich (1) -- | Österreich (2) -- | Österreich (3) -- | Ein von so vielen Betrugsdelikten -- | Tiefenlose Gedankenfülle -- | Köpfe, die von der ersten Reihe an bis zur letzten -- | Über den grünen Hügel hinaus -- | Marschieren sie schon wieder? -- | Die Gräber hatten Konjunktur -- | Neuer Mensch -- | Ein Körnchen Ackerkrume -- | Heute hat wieder das wüde Tier -- | Worüber staunen wir, wenn wir staunen -- | An der Neige des Winters -- | Keiner noch -- | Die Hitze der Nacht -- | Die Lage der Zeit -- | Eine Verlassenheit in dieser Welt -- | Gräben überspringen -- | Ist nicht deine Hand -- | Das war nur ein Strauch -- | Sehen um zu erblinden -- | Eine starre Front -- | Wenn es -- | Was für Häuser stehen da -- | Felder : wohin -- | Es gibt so viel, das habe ich nicht verstanden -- | Eine Fermate, die über dem Takt eines Lebens steht -- | Böhmische Klänge aus einer Zeit -- | Gebäude -- | Hast du nicht Spuren gelegt -- | Alles geht einmal dorthin -- | Was gibt es denn noch -- | Hinter jeder Fassade -- | Wovon könnte ich sonst noch sprechen -- | Genug ist genommen worden -- | Er gestand mir -- | Ein alter Weidenbaum brannte -- | Die Mörder haben wieder einmal -- | Immer wieder -- | Und der Tag -- | Zum wievielten Mal -- | Wir vergleichen die Tage -- | Wenn ich diesem -- | 9. Oktober 1989 -- | Haben wir : über den Tag hinaus -- | Man setzt sich an den wackeligen Tisch -- | Waren das nicht wirklich Ausflüchte -- | Noch tropfend vom Tau -- | Die gespitzten Lippen -- | Auch wenn man nicht hinhört -- | Gerne gesät und gepflegt -- | Dein Atem -- | Scharen von Menschen -- | Frühere Zeiten sind nichts -- | In Änderung -- | Klonmenschen / Wer von uns -- | Der Stumpfe, der furchdos in den Krieg zieht -- | Für Margarete -- | Durch die Buchreihen gehend.

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