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Julian Apostata im 19. Jahrhundert - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

04.10.2026

Lesedauer: 6 min

Julian Apostata im 19. Jahrhundert von Franziska Feger auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Julian Apostata im 19. Jahrhundert - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Julian Apostata im 19. Jahrhundert - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Julian Apostata im 19. Jahrhundert im Überblick

Julian Apostata im 19. Jahrhundert gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Franziska Feger - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel literarische Transformationen der Spätantike ergänzt den Haupttitel Julian Apostata im 19. Jahrhundert sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Julian Apostata im 19. Jahrhundert ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Julian Apostata, der letzte römische Kaiser, der dem antiken Polytheismus anhing, war schon zu Lebzeiten eine kontroverse Figur. Sein früher Tod 363 n.Chr. hat seither kontrafaktische Gedankenspiele einer nicht-christlichen Postantike provoziert. Bis heute ist umstritten, ob es ihm bei längerem Leben gelungen wäre, die Konstantinische Wende rückgängig zu machen. Im 19. Jahrhundert avanciert er zu einer populären Projektionsfigur, mit der man religiöse Standpunkte aushandelt, politische Gegner attackiert, aber auch ästhetische und wissenschaftliche Diskurse befeuert. 0Die literarische Selbstartikulation durch Julian durchzieht Dichtung, Historiographie, Schullektüre und Presse. Julian faszinierte Schriftsteller ersten Ranges, darunter Schiller, Eichendorff, Ibsen, Strindberg und C.F. Meyer, ebenso wie Laienautoren. Die germanistische Studie ergründet die Ursachen für das gesteigerte Interesse an Julian im 19. Jahrhundert und untersucht Formen seiner zeitgenössischen Aktualisierung."--Page 4 of cover Julian Apostata im 19. Jahrhundert wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Universitätsverlag Winter mit Verlagsort Heidelberg zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Julian Apostata im 19. Jahrhundert auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Julian Apostata im 19. Jahrhundert ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Franziska Feger beschäftigen möchten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Julian Apostata im 19. Jahrhundert für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Julian Apostata im 19. Jahrhundert spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit Universitätsverlag Winter in Heidelberg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Was behandelt Julian Apostata im 19. Jahrhundert?

Julian Apostata im 19. Jahrhundert lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Julian Apostata, der letzte römische Kaiser, der dem antiken Polytheismus anhing, war schon zu Lebzeiten eine kontroverse Figur. Sein früher Tod 363 n.Chr. hat seither kontrafaktische Gedankenspiele einer nicht-christlichen Postantike provoziert. Bis heute ist umstritten, ob es ihm bei längerem Leben gelungen wäre, die Konstantinische Wende rückgängig zu machen. Im 19. Jahrhundert avanciert er zu einer populären Projektionsfigur, mit der man religiöse Standpunkte aushandelt, politische Gegner attackiert, aber auch ästhetische und wissenschaftliche Diskurse befeuert. 0Die literarische Selbstartikulation durch Julian durchzieht Dichtung, Historiographie, Schullektüre und Presse. Julian faszinierte Schriftsteller ersten Ranges, darunter Schiller, Eichendorff, Ibsen, Strindberg und C.F. Meyer, ebenso wie Laienautoren. Die germanistische Studie ergründet die Ursachen für das gesteigerte Interesse an Julian im 19. Jahrhundert und untersucht Formen seiner zeitgenössischen Aktualisierung."--Page 4 of cover Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Julian Apostata im 19. Jahrhundert thematisch schneller einzuordnen: Criticism and interpretation, Influence, Classical philology

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Kombination aus ISBN-10 3825369943 und ISBN-13 9783825369941 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32304452W sowie die Editionszuordnungen OL44053879M referenzierbar. Durch die Kombination aus Universitätsverlag Winter, Heidelberg und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Die zentralen Metadaten zu Julian Apostata im 19. Jahrhundert

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Julian Apostata, der letzte römische Kaiser, der dem antiken Polytheismus anhing, war schon zu Lebzeiten eine kontroverse Figur. Sein früher Tod 363 n.Chr. hat seither kontrafaktische Gedankenspiele einer nicht-christlichen Postantike provoziert. Bis heute ist umstritten, ob es ihm bei längerem Leben gelungen wäre, die Konstantinische Wende rückgängig zu machen. Im 19. Jahrhundert avanciert er zu einer populären Projektionsfigur, mit der man religiöse Standpunkte aushandelt, politische Gegner attackiert, aber auch ästhetische und wissenschaftliche Diskurse befeuert. 0Die literarische Selbstartikulation durch Julian durchzieht Dichtung, Historiographie, Schullektüre und Presse. Julian faszinierte Schriftsteller ersten Ranges, darunter Schiller, Eichendorff, Ibsen, Strindberg und C.F. Meyer, ebenso wie Laienautoren. Die germanistische Studie ergründet die Ursachen für das gesteigerte Interesse an Julian im 19. Jahrhundert und untersucht Formen seiner zeitgenössischen Aktualisierung."--Page 4 of cover
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Franziska Feger
  3. Schlagwörter: Criticism and interpretation, Influence, Classical philology
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Ergänzender Titelzusatz: literarische Transformationen der Spätantike
  7. Umfang: 550 Seiten
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL44053879M
  9. Externe Work-Referenz: OL32304452W
  10. ISBN-10: 3825369943
  11. Titel: Julian Apostata im 19. Jahrhundert
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783825369941
  13. Veröffentlicht am: 2019
  14. Publiziert bei: Universitätsverlag Winter
  15. Ort der Veröffentlichung: Heidelberg

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Julian Apostata im 19. Jahrhundert, Franziska Feger, Sachbuch und Criticism and interpretation, Influence, Classical philology - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3825369943, 9783825369941 und OL32304452W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Julian Apostata im 19. Jahrhundert

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32304452W und die Editionsreferenzen OL44053879M.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Julian Apostata im 19. Jahrhundert?

Der Untertitel literarische Transformationen der Spätantike präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Julian Apostata, der letzte römische Kaiser, der dem antiken Polytheismus anhing, war schon zu Lebzeiten eine kontroverse Figur. Sein früher Tod 363 n.Chr. hat seither kontrafaktische Gedankenspiele einer nicht-christlichen Postantike provoziert. Bis heute ist umstritten, ob es ihm bei längerem Leben gelungen wäre, die Konstantinische Wende rückgängig zu machen. Im 19. Jahrhundert avanciert er zu einer populären Projektionsfigur, mit der man religiöse Standpunkte aushandelt, politische Gegner attackiert, aber auch ästhetische und wissenschaftliche Diskurse befeuert. 0Die literarische Selbstartikulation durch Julian durchzieht Dichtung, Historiographie, Schullektüre und Presse. Julian faszinierte Schriftsteller ersten Ranges, darunter Schiller, Eichendorff, Ibsen, Strindberg und C.F. Meyer, ebenso wie Laienautoren. Die germanistische Studie ergründet die Ursachen für das gesteigerte Interesse an Julian im 19. Jahrhundert und untersucht Formen seiner zeitgenössischen Aktualisierung."--Page 4 of cover

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Criticism and interpretation, Influence, Classical philology, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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