Den Opfern ihre Namen geben | ISBN, Verlag und Beschreibung
04.10.2026
Lesedauer: 7 min
Den Opfern ihre Namen geben von Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Alles Wichtige zu Den Opfern ihre Namen geben
Wer nach einem Buch von Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation, Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Den Opfern ihre Namen geben eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel NS-"Euthanasie"-Verbrechen, historisch-politische Verantwortung und Erinnerungskultur : Fachtagung vom 13. bis 15. Mai 2011 in Kloster Irsee ergänzt den Haupttitel Den Opfern ihre Namen geben sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Den Opfern ihre Namen geben folgendermaßen zusammenfassen: Band 7 der Berichte des Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen „Euthanasie“ und Zwangssterilisation dokumentiert die Frühjahrstagung 2011 des Arbeitskreises im Schwäbischen Tagungs- und Bildungszentrum Kloster Irsee. Die Autorinnen und Autoren präsentieren – ausgehend von den Geschehnissen in Kaufbeuren-Irsee – regionale Forschungsergebnisse zu den nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen in Bayerisch-Schwaben, Oberbayern, Stuttgart und Hessen, wobei ein Schwerpunkt auf der „Kindereuthanasie“ liegt. Darüber hinaus bietet der Band Informationen und Hintergründe zu aktuell brisanten Fragen: Sowohl die diskutierte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik als auch die Umgestaltung der Berliner Tiergartenstraße 4 werden thematisiert. Den „Euthanasie“-Opfern ihre Namen und damit auch ihre Individualität zurückzugeben, gehört zu den wichtigsten Anliegen des Arbeitskreises. Deshalb steht auch die umstrittene Anonymisierung der „Euthanasie“-Opfer im Zentrum der Diskussion. Abgerundet wird der Band durch eine Refl exion von Erinnerungskulturen in Kunst, Psychiatrie und Öffentlichkeit und von modernen Formen historischer Wissensvermittlung Als Veröffentlichungsdatum ist 2011 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Klemm + Oelschläger in Münster, Germany.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Den Opfern ihre Namen geben ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation, Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Den Opfern ihre Namen geben mit dem Datum 2011 eindeutig zuordenbar. Dass Den Opfern ihre Namen geben in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - Klemm + Oelschläger und Münster, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Den Opfern ihre Namen geben auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Was behandelt Den Opfern ihre Namen geben?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Den Opfern ihre Namen geben laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Band 7 der Berichte des Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen „Euthanasie“ und Zwangssterilisation dokumentiert die Frühjahrstagung 2011 des Arbeitskreises im Schwäbischen Tagungs- und Bildungszentrum Kloster Irsee. Die Autorinnen und Autoren präsentieren – ausgehend von den Geschehnissen in Kaufbeuren-Irsee – regionale Forschungsergebnisse zu den nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen in Bayerisch-Schwaben, Oberbayern, Stuttgart und Hessen, wobei ein Schwerpunkt auf der „Kindereuthanasie“ liegt. Darüber hinaus bietet der Band Informationen und Hintergründe zu aktuell brisanten Fragen: Sowohl die diskutierte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik als auch die Umgestaltung der Berliner Tiergartenstraße 4 werden thematisiert. Den „Euthanasie“-Opfern ihre Namen und damit auch ihre Individualität zurückzugeben, gehört zu den wichtigsten Anliegen des Arbeitskreises. Deshalb steht auch die umstrittene Anonymisierung der „Euthanasie“-Opfer im Zentrum der Diskussion. Abgerundet wird der Band durch eine Refl exion von Erinnerungskulturen in Kunst, Psychiatrie und Öffentlichkeit und von modernen Formen historischer Wissensvermittlung Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Den Opfern ihre Namen geben thematisch schneller einzuordnen: History, Congresses, National socialism and medicine, Euthanasia, Children, Crimes against, Sick, Involuntary sterilization, Collective memory, Aktion T4 (Germany)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 350 g und die Maße 20,6 x 14,4 x 1,4 cm dokumentiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL16676515W und OL25351234M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Klemm + Oelschläger, Münster, Germany und 2011 präzise ergänzt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Autor beziehungsweise Autoren: Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation, Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation
- Externe Editionsreferenzen: OL25351234M
- Publiziert bei: Klemm + Oelschläger
- Buchtitel: Den Opfern ihre Namen geben
- Kurzbeschreibung: Band 7 der Berichte des Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen „Euthanasie“ und Zwangssterilisation dokumentiert die Frühjahrstagung 2011 des Arbeitskreises im Schwäbischen Tagungs- und Bildungszentrum Kloster Irsee. Die Autorinnen und Autoren präsentieren – ausgehend von den Geschehnissen in Kaufbeuren-Irsee – regionale Forschungsergebnisse zu den nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen in Bayerisch-Schwaben, Oberbayern, Stuttgart und Hessen, wobei ein Schwerpunkt auf der „Kindereuthanasie“ liegt. Darüber hinaus bietet der Band Informationen und Hintergründe zu aktuell brisanten Fragen: Sowohl die diskutierte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik als auch die Umgestaltung der Berliner Tiergartenstraße 4 werden thematisiert. Den „Euthanasie“-Opfern ihre Namen und damit auch ihre Individualität zurückzugeben, gehört zu den wichtigsten Anliegen des Arbeitskreises. Deshalb steht auch die umstrittene Anonymisierung der „Euthanasie“-Opfer im Zentrum der Diskussion. Abgerundet wird der Band durch eine Refl exion von Erinnerungskulturen in Kunst, Psychiatrie und Öffentlichkeit und von modernen Formen historischer Wissensvermittlung
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL16676515W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Gewicht: 350 g
- Ergänzender Titelzusatz: NS-"Euthanasie"-Verbrechen, historisch-politische Verantwortung und Erinnerungskultur : Fachtagung vom 13. bis 15. Mai 2011 in Kloster Irsee
- Maße der Ausgabe: 20,6 x 14,4 x 1,4 cm
- Schlagwörter: History, Congresses, National socialism and medicine, Euthanasia, Children, Crimes against, Sick, Involuntary sterilization, Collective memory, Aktion T4 (Germany)
- Ort der Veröffentlichung: Münster, Germany
- ISBN-13: 9783862810338
- Ausgabeform: pocket
- Erscheinungsdatum: 2011
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Den Opfern ihre Namen geben, Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation, Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation, Sachbuch und History, Congresses, National socialism and medicine, Euthanasia, Children, Crimes against, Sick, Involuntary sterilization, Collective memory, Aktion T4 (Germany) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Was verrät der Untertitel über Den Opfern ihre Namen geben?
Mit NS-"Euthanasie"-Verbrechen, historisch-politische Verantwortung und Erinnerungskultur : Fachtagung vom 13. bis 15. Mai 2011 in Kloster Irsee wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Band 7 der Berichte des Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen „Euthanasie“ und Zwangssterilisation dokumentiert die Frühjahrstagung 2011 des Arbeitskreises im Schwäbischen Tagungs- und Bildungszentrum Kloster Irsee. Die Autorinnen und Autoren präsentieren – ausgehend von den Geschehnissen in Kaufbeuren-Irsee – regionale Forschungsergebnisse zu den nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen in Bayerisch-Schwaben, Oberbayern, Stuttgart und Hessen, wobei ein Schwerpunkt auf der „Kindereuthanasie“ liegt. Darüber hinaus bietet der Band Informationen und Hintergründe zu aktuell brisanten Fragen: Sowohl die diskutierte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik als auch die Umgestaltung der Berliner Tiergartenstraße 4 werden thematisiert. Den „Euthanasie“-Opfern ihre Namen und damit auch ihre Individualität zurückzugeben, gehört zu den wichtigsten Anliegen des Arbeitskreises. Deshalb steht auch die umstrittene Anonymisierung der „Euthanasie“-Opfer im Zentrum der Diskussion. Abgerundet wird der Band durch eine Refl exion von Erinnerungskulturen in Kunst, Psychiatrie und Öffentlichkeit und von modernen Formen historischer Wissensvermittlung
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL16676515W und OL25351234M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2011 bei Klemm + Oelschläger und ist dem Veröffentlichungsort Münster, Germany zugeordnet.
Externe Links
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