Ästhetische Polysemiotizität und Translation - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
04.10.2026
Lesedauer: 12 min
Kompakte Infos zu Ästhetische Polysemiotizität und Translation von Marco Agnetta: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Ästhetische Polysemiotizität und Translation - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Wer nach einem Buch von Marco Agnetta aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Ästhetische Polysemiotizität und Translation eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Glucks Orfeo ed Euridice (1762) im interkulturellen Transfer fungiert als präzisierende Ergänzung zu Ästhetische Polysemiotizität und Translation und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Ästhetische Polysemiotizität und Translation den Fokus legt: Polysemiotische Kommunikation ist per se kein neues Phänomen. Vielmehr stellt der kombinierte Einsatz heterogener semiotischer Ressourcen in allen Bereichen der interpersonalen Kommunikation den Normalfall dar. Auch im ästhetischen Bereich bildet die Polysemiotizität seit jeher die Grundlage für schöpferische Grenzüberschreitungen und sinnlich-ganzheitliche Erfahrungen? und dies tut sie nicht erst seit Wagners Vorstellung des alle gro€en Einzelkünste umfassenden Gesamtkunstwerks, wie dieser sie ab ca. 1850 in seinen polemisierenden Kunstschriften erörtert hat.0Neu ist dagegen die wissenschaftliche Ambition, solche kommunikativen Prozesse vollumfänglich beschreiben zu wollen. Inwiefern eine Relektüre semiotischer?Klassiker? (Ferdinand de Saussure, Charles S. Peirce, Charles Morris und Karl Bühler) diesem Anliegen entgegenkommt, ist Gegenstand der vorliegenden Studie. Es wird sich im Besonderen der Frage gewidmet, welche Relationen zwischen den Konstituenten eines polysemiotischen Kommunikats bestehen können und was geschieht, wenn dieses Relationsgefüge? etwa im interkulturellen und interlingualen Transfer? notwendigerweise umdisponiert werden muss, um Akzeptanz bei einer neuen Zielrezipientenschaft zu erfahren. Veranschaulicht werden die Implikationen solcher jenseits von Sprach- und Kulturgrenzen ablaufender polysemiotischer Kommunikationsprozesse anhand von Beispielen aus dem Bereich der Librettoübersetzung Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Georg Olms Verlag in Hildesheim.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Der Verlag Georg Olms Verlag und der Verlagsort Hildesheim liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Ästhetische Polysemiotizität und Translation sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Ästhetische Polysemiotizität und Translation eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Marco Agnetta lässt sich Ästhetische Polysemiotizität und Translation gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Ästhetische Polysemiotizität und Translation in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Was behandelt Ästhetische Polysemiotizität und Translation?
Ästhetische Polysemiotizität und Translation lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Polysemiotische Kommunikation ist per se kein neues Phänomen. Vielmehr stellt der kombinierte Einsatz heterogener semiotischer Ressourcen in allen Bereichen der interpersonalen Kommunikation den Normalfall dar. Auch im ästhetischen Bereich bildet die Polysemiotizität seit jeher die Grundlage für schöpferische Grenzüberschreitungen und sinnlich-ganzheitliche Erfahrungen? und dies tut sie nicht erst seit Wagners Vorstellung des alle gro€en Einzelkünste umfassenden Gesamtkunstwerks, wie dieser sie ab ca. 1850 in seinen polemisierenden Kunstschriften erörtert hat.0Neu ist dagegen die wissenschaftliche Ambition, solche kommunikativen Prozesse vollumfänglich beschreiben zu wollen. Inwiefern eine Relektüre semiotischer?Klassiker? (Ferdinand de Saussure, Charles S. Peirce, Charles Morris und Karl Bühler) diesem Anliegen entgegenkommt, ist Gegenstand der vorliegenden Studie. Es wird sich im Besonderen der Frage gewidmet, welche Relationen zwischen den Konstituenten eines polysemiotischen Kommunikats bestehen können und was geschieht, wenn dieses Relationsgefüge? etwa im interkulturellen und interlingualen Transfer? notwendigerweise umdisponiert werden muss, um Akzeptanz bei einer neuen Zielrezipientenschaft zu erfahren. Veranschaulicht werden die Implikationen solcher jenseits von Sprach- und Kulturgrenzen ablaufender polysemiotischer Kommunikationsprozesse anhand von Beispielen aus dem Bereich der Librettoübersetzung Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Abkürzungsverzeichnis -- Abbildungsverzeichnis -- Tabellenverzeichnis -- Einführung -- Forschungsstand | Zum Stand der Polysemiotizitätsforschung -- | Zum Stand der translationsorientierten Polysemiotizitätsforschung -- | Paradigmen einer Theorie des Librettoübersetzens -- | Die autoreflexive Übersetzungstheorie -- | Die normativ-präskriptive Übersetzungstheorie -- | Die deskriptive Übersetzungstheorie -- | Ziele der vorliegenden Arbeit -- | Ästhetische Polysemiotizität -- | Darlegung der verwendeten semiotischen Terminologie -- | Ästhetische Kommunikation aus semiotischer Perspektive -- | Organon und Kunst -- | Die ästhetische Kommunikation auf unterschiedlichen Untersuchungsebenen -- | Polysemiotizität : Eine Begriffsbestimmung -- | Umriss einer hermeneutischen Polysemiotizitätsforschung -- | Prämissen zur Erforschung ästhetischer Polysemiotizität -- | Polysemiotizität und Dialogizität -- | Synsemiotische Relationen in der Opernes polysemiotischen Kommunikats bestehen können und was geschieht, wenn dieses Relationsgefüge? etwa im interkulturellen und interlingualen Transfer? notwendigerweise umdisponiert werden muss, um Akzeptanz bei einer neuen Zielrezipientenschaft zu erfahren. Veranschaulicht werden die Implikationen solcher jenseits von Sprach- und Kulturgrenzen ablaufender polysemiotischer Kommunikationsprozesse anhand von Beispielen aus dem Bereich der Librettoübersetzung. | Sympraktische Relationen -- | Synsemantische Relationen -- | Syntaktische Relationen -- | Symphysische Relationen -- | Zusammenfassung -- | Ästhetische Polysemiotizität und semiotische Inhärenzen -- | Polysemiotizität und Translation -- | Polysemiotizität und translationsrelevante Begrifflichkeit -- | Zum Textbegriff -- | Zum Übersetzungsbegriff -- | Zum Übersetzer -- | Zum Übersetzungsprozess -- | Zusammenfassung -- | Das Polysemiotische Kommunikat im Transfer- und Übersetzungsprozess -- | Sympraktische Relationen und Übersetzung -- | Synsemantische Relationen und Übersetzung -- | Syntaktische Relationen und Übersetzung -- | Symphysische Relationen und Übersetzung -- | Zusammenfassung -- | Glucks Orfeo ed Euridice im interkulturellen Transfer -- | Darstellung des Korpus -- | Sympraktische Strategien -- | Der Orphée zwischen Lokalisierung und ästhetischer Weiterentwicklung -- | Konkrete Transfermassnahmen im Orphée -- | Zusammenfassungr Opernes polysemiotischen Kommunikats bestehen können und was geschieht, wenn dieses Relationsgefüge? etwa im interkulturellen und interlingualen Transfer? notwendigerweise umdisponiert werden muss, um Akzeptanz bei einer neuen Zielrezipientenschaft zu erfahren. Veranschaulicht werden die Implikationen solcher jenseits von Sprach- und Kulturgrenzen ablaufender polysemiotischer Kommunikationsprozesse anhand von Beispielen aus dem Bereich der Librettoübersetzung. | Synsemantische Verschiebungen -- | Musikalische Ausdeutungen im Ausgangs- und Zielkommunikat -- | Der synsemiotische Aufbau werküberspannender Isotopieebenen in Original und Derivat -- | Zusammenfassung -- | Syntaktische Operationen -- | Überarbeitung der Orfeo-Rezitative durch Gluck (1774) -- | Musikalische Operationen bei Abert (1914) -- | Sprachliche Operationen bei Swarowsky (1962) -- | Zusammenfassung -- | Symphysische Bedingungen -- | Ergebnisse -- -- Fazit und Ausblick -- Quellenverzeichnis | Noten- und Textausgaben der zitierten Opern -- | Videomaterial zu den zitierten Aufführungen -- | Nachschlagewerke -- | Sekundärliteratur -- | Internetquellen -- -- Anhang | Von Orfeo ed Euridice (1672) zu Orphée et Euridice (1774) -- | Tonartenfolge und satztechnische Faktur in "Che puro ciel" (Orfeo II.2). Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Translating and interpreting, Libretto, Polysemy, Orfeo ed Euridice (Gluck, Christoph Willibald, Ritter von)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Georg Olms Verlag, Hildesheim und 2019 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3487157829 als auch die ISBN-13 9783487157825 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL44739498W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL61091593M.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis -- Abbildungsverzeichnis -- Tabellenverzeichnis -- Einführung -- Forschungsstand | Zum Stand der Polysemiotizitätsforschung -- | Zum Stand der translationsorientierten Polysemiotizitätsforschung -- | Paradigmen einer Theorie des Librettoübersetzens -- | Die autoreflexive Übersetzungstheorie -- | Die normativ-präskriptive Übersetzungstheorie -- | Die deskriptive Übersetzungstheorie -- | Ziele der vorliegenden Arbeit -- | Ästhetische Polysemiotizität -- | Darlegung der verwendeten semiotischen Terminologie -- | Ästhetische Kommunikation aus semiotischer Perspektive -- | Organon und Kunst -- | Die ästhetische Kommunikation auf unterschiedlichen Untersuchungsebenen -- | Polysemiotizität : Eine Begriffsbestimmung -- | Umriss einer hermeneutischen Polysemiotizitätsforschung -- | Prämissen zur Erforschung ästhetischer Polysemiotizität -- | Polysemiotizität und Dialogizität -- | Synsemiotische Relationen in der Opernes polysemiotischen Kommunikats bestehen können und was geschieht, wenn dieses Relationsgefüge? etwa im interkulturellen und interlingualen Transfer? notwendigerweise umdisponiert werden muss, um Akzeptanz bei einer neuen Zielrezipientenschaft zu erfahren. Veranschaulicht werden die Implikationen solcher jenseits von Sprach- und Kulturgrenzen ablaufender polysemiotischer Kommunikationsprozesse anhand von Beispielen aus dem Bereich der Librettoübersetzung. | Sympraktische Relationen -- | Synsemantische Relationen -- | Syntaktische Relationen -- | Symphysische Relationen -- | Zusammenfassung -- | Ästhetische Polysemiotizität und semiotische Inhärenzen -- | Polysemiotizität und Translation -- | Polysemiotizität und translationsrelevante Begrifflichkeit -- | Zum Textbegriff -- | Zum Übersetzungsbegriff -- | Zum Übersetzer -- | Zum Übersetzungsprozess -- | Zusammenfassung -- | Das Polysemiotische Kommunikat im Transfer- und Übersetzungsprozess -- | Sympraktische Relationen und Übersetzung -- | Synsemantische Relationen und Übersetzung -- | Syntaktische Relationen und Übersetzung -- | Symphysische Relationen und Übersetzung -- | Zusammenfassung -- | Glucks Orfeo ed Euridice im interkulturellen Transfer -- | Darstellung des Korpus -- | Sympraktische Strategien -- | Der Orphée zwischen Lokalisierung und ästhetischer Weiterentwicklung -- | Konkrete Transfermassnahmen im Orphée -- | Zusammenfassungr Opernes polysemiotischen Kommunikats bestehen können und was geschieht, wenn dieses Relationsgefüge? etwa im interkulturellen und interlingualen Transfer? notwendigerweise umdisponiert werden muss, um Akzeptanz bei einer neuen Zielrezipientenschaft zu erfahren. Veranschaulicht werden die Implikationen solcher jenseits von Sprach- und Kulturgrenzen ablaufender polysemiotischer Kommunikationsprozesse anhand von Beispielen aus dem Bereich der Librettoübersetzung. | Synsemantische Verschiebungen -- | Musikalische Ausdeutungen im Ausgangs- und Zielkommunikat -- | Der synsemiotische Aufbau werküberspannender Isotopieebenen in Original und Derivat -- | Zusammenfassung -- | Syntaktische Operationen -- | Überarbeitung der Orfeo-Rezitative durch Gluck (1774) -- | Musikalische Operationen bei Abert (1914) -- | Sprachliche Operationen bei Swarowsky (1962) -- | Zusammenfassung -- | Symphysische Bedingungen -- | Ergebnisse -- -- Fazit und Ausblick -- Quellenverzeichnis | Noten- und Textausgaben der zitierten Opern -- | Videomaterial zu den zitierten Aufführungen -- | Nachschlagewerke -- | Sekundärliteratur -- | Internetquellen -- -- Anhang | Von Orfeo ed Euridice (1672) zu Orphée et Euridice (1774) -- | Tonartenfolge und satztechnische Faktur in "Che puro ciel" (Orfeo II.2).
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL44739498W
- ISBN-10: 3487157829
- Verlagsort: Hildesheim
- Autor beziehungsweise Autoren: Marco Agnetta
- ISBN-13: 9783487157825
- Thematische Tags: Translating and interpreting, Libretto, Polysemy, Orfeo ed Euridice (Gluck, Christoph Willibald, Ritter von)
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Polysemiotische Kommunikation ist per se kein neues Phänomen. Vielmehr stellt der kombinierte Einsatz heterogener semiotischer Ressourcen in allen Bereichen der interpersonalen Kommunikation den Normalfall dar. Auch im ästhetischen Bereich bildet die Polysemiotizität seit jeher die Grundlage für schöpferische Grenzüberschreitungen und sinnlich-ganzheitliche Erfahrungen? und dies tut sie nicht erst seit Wagners Vorstellung des alle gro€en Einzelkünste umfassenden Gesamtkunstwerks, wie dieser sie ab ca. 1850 in seinen polemisierenden Kunstschriften erörtert hat.0Neu ist dagegen die wissenschaftliche Ambition, solche kommunikativen Prozesse vollumfänglich beschreiben zu wollen. Inwiefern eine Relektüre semiotischer?Klassiker? (Ferdinand de Saussure, Charles S. Peirce, Charles Morris und Karl Bühler) diesem Anliegen entgegenkommt, ist Gegenstand der vorliegenden Studie. Es wird sich im Besonderen der Frage gewidmet, welche Relationen zwischen den Konstituenten eines polysemiotischen Kommunikats bestehen können und was geschieht, wenn dieses Relationsgefüge? etwa im interkulturellen und interlingualen Transfer? notwendigerweise umdisponiert werden muss, um Akzeptanz bei einer neuen Zielrezipientenschaft zu erfahren. Veranschaulicht werden die Implikationen solcher jenseits von Sprach- und Kulturgrenzen ablaufender polysemiotischer Kommunikationsprozesse anhand von Beispielen aus dem Bereich der Librettoübersetzung
- Titel: Ästhetische Polysemiotizität und Translation
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Editions-IDs: OL61091593M
- Publiziert bei: Georg Olms Verlag
- Seitenzahl: 569
- Veröffentlicht am: 2019
- Ergänzender Titelzusatz: Glucks Orfeo ed Euridice (1762) im interkulturellen Transfer
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Ästhetische Polysemiotizität und Translation, Marco Agnetta, Sachbuch und Translating and interpreting, Libretto, Polysemy, Orfeo ed Euridice (Gluck, Christoph Willibald, Ritter von) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3487157829, 9783487157825 und OL44739498W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2019, der Verlag Georg Olms Verlag und der Verlagsort Hildesheim.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL44739498W und die Editionsreferenzen OL61091593M.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Translating and interpreting, Libretto, Polysemy, Orfeo ed Euridice (Gluck, Christoph Willibald, Ritter von) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Abkürzungsverzeichnis -- Abbildungsverzeichnis -- Tabellenverzeichnis -- Einführung -- Forschungsstand | Zum Stand der Polysemiotizitätsforschung -- | Zum Stand der translationsorientierten Polysemiotizitätsforschung -- | Paradigmen einer Theorie des Librettoübersetzens -- | Die autoreflexive Übersetzungstheorie -- | Die normativ-präskriptive Übersetzungstheorie -- | Die deskriptive Übersetzungstheorie -- | Ziele der vorliegenden Arbeit -- | Ästhetische Polysemiotizität -- | Darlegung der verwendeten semiotischen Terminologie -- | Ästhetische Kommunikation aus semiotischer Perspektive -- | Organon und Kunst -- | Die ästhetische Kommunikation auf unterschiedlichen Untersuchungsebenen -- | Polysemiotizität : Eine Begriffsbestimmung -- | Umriss einer hermeneutischen Polysemiotizitätsforschung -- | Prämissen zur Erforschung ästhetischer Polysemiotizität -- | Polysemiotizität und Dialogizität -- | Synsemiotische Relationen in der Opernes polysemiotischen Kommunikats bestehen können und was geschieht, wenn dieses Relationsgefüge? etwa im interkulturellen und interlingualen Transfer? notwendigerweise umdisponiert werden muss, um Akzeptanz bei einer neuen Zielrezipientenschaft zu erfahren. Veranschaulicht werden die Implikationen solcher jenseits von Sprach- und Kulturgrenzen ablaufender polysemiotischer Kommunikationsprozesse anhand von Beispielen aus dem Bereich der Librettoübersetzung. | Sympraktische Relationen -- | Synsemantische Relationen -- | Syntaktische Relationen -- | Symphysische Relationen -- | Zusammenfassung -- | Ästhetische Polysemiotizität und semiotische Inhärenzen -- | Polysemiotizität und Translation -- | Polysemiotizität und translationsrelevante Begrifflichkeit -- | Zum Textbegriff -- | Zum Übersetzungsbegriff -- | Zum Übersetzer -- | Zum Übersetzungsprozess -- | Zusammenfassung -- | Das Polysemiotische Kommunikat im Transfer- und Übersetzungsprozess -- | Sympraktische Relationen und Übersetzung -- | Synsemantische Relationen und Übersetzung -- | Syntaktische Relationen und Übersetzung -- | Symphysische Relationen und Übersetzung -- | Zusammenfassung -- | Glucks Orfeo ed Euridice im interkulturellen Transfer -- | Darstellung des Korpus -- | Sympraktische Strategien -- | Der Orphée zwischen Lokalisierung und ästhetischer Weiterentwicklung -- | Konkrete Transfermassnahmen im Orphée -- | Zusammenfassungr Opernes polysemiotischen Kommunikats bestehen können und was geschieht, wenn dieses Relationsgefüge? etwa im interkulturellen und interlingualen Transfer? notwendigerweise umdisponiert werden muss, um Akzeptanz bei einer neuen Zielrezipientenschaft zu erfahren. Veranschaulicht werden die Implikationen solcher jenseits von Sprach- und Kulturgrenzen ablaufender polysemiotischer Kommunikationsprozesse anhand von Beispielen aus dem Bereich der Librettoübersetzung. | Synsemantische Verschiebungen -- | Musikalische Ausdeutungen im Ausgangs- und Zielkommunikat -- | Der synsemiotische Aufbau werküberspannender Isotopieebenen in Original und Derivat -- | Zusammenfassung -- | Syntaktische Operationen -- | Überarbeitung der Orfeo-Rezitative durch Gluck (1774) -- | Musikalische Operationen bei Abert (1914) -- | Sprachliche Operationen bei Swarowsky (1962) -- | Zusammenfassung -- | Symphysische Bedingungen -- | Ergebnisse -- -- Fazit und Ausblick -- Quellenverzeichnis | Noten- und Textausgaben der zitierten Opern -- | Videomaterial zu den zitierten Aufführungen -- | Nachschlagewerke -- | Sekundärliteratur -- | Internetquellen -- -- Anhang | Von Orfeo ed Euridice (1672) zu Orphée et Euridice (1774) -- | Tonartenfolge und satztechnische Faktur in "Che puro ciel" (Orfeo II.2).
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
