Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
04.10.2026
(Zuletzt aktualisiert: 04.10.2026)Lesedauer: 3 min
Schneller Überblick zu Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit von Ekaterini Kepetzis mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit im Überblick
Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit von Ekaterini Kepetzis ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz so im Herzen bedrängt erglühte verderbliche Liebe schärft das Profil von Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Bibliografisch ist Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit mit dem Erscheinungsdatum 1997, dem Verlag P. Lang und dem Ort Frankfurt am Main erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Die Angaben zu P. Lang und Frankfurt am Main stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 1997 macht Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Ekaterini Kepetzis lässt sich Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Was behandelt Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit?
Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit thematisch schneller einzuordnen: Art, Art, European, European Art, Middle ages, Mythology, Greek, in art, Medea (Greek mythology)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Verlag, Ort und Datum - P. Lang, Frankfurt am Main und 1997 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL2263252W und OL483109M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Die zentralen Metadaten zu Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit
- Titel: Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit
- Ergänzender Titelzusatz: so im Herzen bedrängt erglühte verderbliche Liebe
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Umfang: 280 Seiten
- Erscheinungsdatum: 1997
- Verlag: P. Lang
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL2263252W
- Schlagwörter: Art, Art, European, European Art, Middle ages, Mythology, Greek, in art, Medea (Greek mythology)
- ISBN-10: 3631317581
- Autor beziehungsweise Autoren: Ekaterini Kepetzis
- Verlagsort: Frankfurt am Main
- Open-Library-Editions-IDs: OL483109M
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit, Ekaterini Kepetzis, Sachbuch und Art, Art, European, European Art, Middle ages, Mythology, Greek, in art, Medea (Greek mythology) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
FAQ zu Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1997, der Verlag P. Lang und der Verlagsort Frankfurt am Main.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Art, Art, European, European Art, Middle ages, Mythology, Greek, in art, Medea (Greek mythology) bei der Einordnung.
Warum ist der Untertitel so im Herzen bedrängt erglühte verderbliche Liebe wichtig?
Er hilft dabei, Medea in der Bildenden Kunst vom Mittelalter zur Neuzeit inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL2263252W und OL483109M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Externe Links
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