CROSSTOWN Books

Imperiales Wissen und koloniale Gewalt - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

03.10.2026

Lesedauer: 5 min

Hier findest du zu Imperiales Wissen und koloniale Gewalt von Nadin Heé die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Imperiales Wissen und koloniale Gewalt - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Imperiales Wissen und koloniale Gewalt - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Imperiales Wissen und koloniale Gewalt von Nadin Heé - Informationen zur Ausgabe

Imperiales Wissen und koloniale Gewalt von Nadin Heé ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Imperiales Wissen und koloniale Gewalt den Fokus legt: Japan gehörte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als einziger nicht-westlicher Staat zu den großen Kolonialmächten. Dabei gilt Taiwan als Musterkolonie innerhalb des japanischen Imperiums. Ein Grund dafür ist, dass die Japaner für die Beherrschung der Insel die kolonisierte Gesellschaft erforschten. Nadin Heé zeigt erstmals, dass dieser sogenannte wissenschaftliche Kolonialismus nicht nur zivilisierende Aspekte aufwies, sondern auch Gewalt auslöste. Damit verleiht sie der Geschichte des Imperialismus neue Impulse. Zudem weitet sie den Blick auf Transfers zwischen Japan und europäischen Mächten und eröffnet außereuropäische Perspektiven innerhalb der Geschichte des Kolonialismus. Ausgezeichnet mit dem JaDe-Preis 2013 für herausragende Leistungen und Verdienste im Bereich der japanisch-deutschen Wissenschafts- und Kulturbeziehungen

Warum Imperiales Wissen und koloniale Gewalt relevant sein kann

Imperiales Wissen und koloniale Gewalt ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Nadin Heé beschäftigen möchten. Dass Imperiales Wissen und koloniale Gewalt in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Imperiales Wissen und koloniale Gewalt einen gut klassifizierbaren Titel. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 21.06.2012 lässt sich Imperiales Wissen und koloniale Gewalt sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Thematische Einordnung von Imperiales Wissen und koloniale Gewalt

Wer wissen möchte, worauf Imperiales Wissen und koloniale Gewalt inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Japan gehörte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als einziger nicht-westlicher Staat zu den großen Kolonialmächten. Dabei gilt Taiwan als Musterkolonie innerhalb des japanischen Imperiums. Ein Grund dafür ist, dass die Japaner für die Beherrschung der Insel die kolonisierte Gesellschaft erforschten. Nadin Heé zeigt erstmals, dass dieser sogenannte wissenschaftliche Kolonialismus nicht nur zivilisierende Aspekte aufwies, sondern auch Gewalt auslöste. Damit verleiht sie der Geschichte des Imperialismus neue Impulse. Zudem weitet sie den Blick auf Transfers zwischen Japan und europäischen Mächten und eröffnet außereuropäische Perspektiven innerhalb der Geschichte des Kolonialismus. Ausgezeichnet mit dem JaDe-Preis 2013 für herausragende Leistungen und Verdienste im Bereich der japanisch-deutschen Wissenschafts- und Kulturbeziehungen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Colonies

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL20287175W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL27487732M. Sowohl die ISBN-10 3593396750 als auch die ISBN-13 9783593396750 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Erscheinungsdatum: 21.06.2012
  2. Format: pocket
  3. Verlag: Campus Verlag GmbH
  4. ISBN-10: 3593396750
  5. Externe Work-Referenz: OL20287175W
  6. ISBN-13: 9783593396750
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Verfasst von: Nadin Heé
  9. Thematische Tags: History, Colonies
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Open-Library-Editions-IDs: OL27487732M
  12. Titel: Imperiales Wissen und koloniale Gewalt
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Japan gehörte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als einziger nicht-westlicher Staat zu den großen Kolonialmächten. Dabei gilt Taiwan als Musterkolonie innerhalb des japanischen Imperiums. Ein Grund dafür ist, dass die Japaner für die Beherrschung der Insel die kolonisierte Gesellschaft erforschten. Nadin Heé zeigt erstmals, dass dieser sogenannte wissenschaftliche Kolonialismus nicht nur zivilisierende Aspekte aufwies, sondern auch Gewalt auslöste. Damit verleiht sie der Geschichte des Imperialismus neue Impulse. Zudem weitet sie den Blick auf Transfers zwischen Japan und europäischen Mächten und eröffnet außereuropäische Perspektiven innerhalb der Geschichte des Kolonialismus. Ausgezeichnet mit dem JaDe-Preis 2013 für herausragende Leistungen und Verdienste im Bereich der japanisch-deutschen Wissenschafts- und Kulturbeziehungen

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Imperiales Wissen und koloniale Gewalt, Nadin Heé, Sachbuch und History, Colonies - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3593396750, 9783593396750 und OL20287175W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Imperiales Wissen und koloniale Gewalt

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3593396750 als auch die ISBN-13 9783593396750 verfügbar.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Colonies kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL20287175W und OL27487732M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Japan gehörte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als einziger nicht-westlicher Staat zu den großen Kolonialmächten. Dabei gilt Taiwan als Musterkolonie innerhalb des japanischen Imperiums. Ein Grund dafür ist, dass die Japaner für die Beherrschung der Insel die kolonisierte Gesellschaft erforschten. Nadin Heé zeigt erstmals, dass dieser sogenannte wissenschaftliche Kolonialismus nicht nur zivilisierende Aspekte aufwies, sondern auch Gewalt auslöste. Damit verleiht sie der Geschichte des Imperialismus neue Impulse. Zudem weitet sie den Blick auf Transfers zwischen Japan und europäischen Mächten und eröffnet außereuropäische Perspektiven innerhalb der Geschichte des Kolonialismus. Ausgezeichnet mit dem JaDe-Preis 2013 für herausragende Leistungen und Verdienste im Bereich der japanisch-deutschen Wissenschafts- und Kulturbeziehungen

Weitere Artikel zu
diesem Thema