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Origines Livonorum | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

03.10.2026

(Zuletzt aktualisiert: 03.10.2026)

Lesedauer: 8 min

Kompakte Infos zu Origines Livonorum von Stefan Donecker: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Origines Livonorum | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Origines Livonorum | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Origines Livonorum - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Origines Livonorum liegt ein Buch von Stefan Donecker vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Frühneuzeitliche Hypothesen zur Herkunft der Esten und Letten schärft das Profil von Origines Livonorum und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Origines Livonorum wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Für Gelehrte der Frühen Neuzeit war die Frage nach der Genealogie und den Ursprüngen eines Volkes von zentraler Bedeutung. Livland stellt dabei keine Ausnahme dar: Zwischen 1550 und 1700 bemühten sich deutsche und schwedische Gelehrte, die 'origines Livonorum', die Herkunft der Esten und Letten, zu enträtseln. Auch wenn manche ihrer Hypothesen aus heutiger Sicht abwegig erscheinen - wie etwa die vermeintlichen römischen oder jüdischen Wurzeln -, stellten sie vor vierhundert Jahren legitime Theorien dar, die den damaligen Prämissen der Gelehrsamkeit entsprachen. Die Traktate zu den "origines Livonorum" verdeutlichen, wie Esten und Letten von frühneuzeitlichen Gelehrten wahrgenommen wurden und welche Rolle jenen 'Undeutschen' im Weltbild des 16. und 17. Jahrhunderts zukam."--Back cover Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Bohlau Verlag in Köln.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Für alle, die Bücher von Stefan Donecker recherchieren oder vergleichen, ist Origines Livonorum eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Origines Livonorum sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Origines Livonorum auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit Bohlau Verlag in Köln ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Origines Livonorum einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Origines Livonorum inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Für Gelehrte der Frühen Neuzeit war die Frage nach der Genealogie und den Ursprüngen eines Volkes von zentraler Bedeutung. Livland stellt dabei keine Ausnahme dar: Zwischen 1550 und 1700 bemühten sich deutsche und schwedische Gelehrte, die 'origines Livonorum', die Herkunft der Esten und Letten, zu enträtseln. Auch wenn manche ihrer Hypothesen aus heutiger Sicht abwegig erscheinen - wie etwa die vermeintlichen römischen oder jüdischen Wurzeln -, stellten sie vor vierhundert Jahren legitime Theorien dar, die den damaligen Prämissen der Gelehrsamkeit entsprachen. Die Traktate zu den "origines Livonorum" verdeutlichen, wie Esten und Letten von frühneuzeitlichen Gelehrten wahrgenommen wurden und welche Rolle jenen 'Undeutschen' im Weltbild des 16. und 17. Jahrhunderts zukam."--Back cover Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort -- Einleitung | Themenstellung und geschichtswissenschaftliche Positionierung -- | Terminologie und Begrifflichkeiten -- | Forschungsstand -- | Genealogisches Denken in der Frühen Neuzeit -- | Terminologie und Forschungsschwerpunkte -- | Genealogie als Denkform -- | Völkergenealogien als Genre -- | Genealogische Methodik -- | Genealogische Hypothesen in Nordosteuropa -- | Historischer Kontext : Livland 1558-1721 -- | Landesname und Bewohner -- | Gelehrtenkultur und Geschichtsschreibung -- | Das Land und seine Bewohner in der gelehrten Literatur der Frühen Neuzeit -- | Die Gelehrten : Traktate und Thesen zur Herkunft der Esten und Letten -- | Die Ausgangssituation : Thesen zur livländischen Frühgeschichte vor 1558 -- | Die origines Livonorum im Überblick -- | Friedrich Menius : Syntagma de origine Livonorum (1635) -- | Samuel Rhanaeus : Genuina Curlandis gentis origo (1683) -- | Olaus Hermelin : De origine Livonorum (1693) -- | Hermann Becker : Livonorum veterum origo (1701) -- | Nicht erhaltene Spezialuntersuchungen : Johann Wolfgang Boecler und Gunno Eurelius Dahlstierna -- | Die Origines Livonorum in Rahmen der allgemeinen Historiographie -- | Die Völker : Vermeintliche Vorfahren der Esten und Letten -- | Römer, Walachen und Heruler -- | Griechen und Inder -- | Juden und Gibeoniter -- | Goten, Sarmaten und Kimbern -- | Skythen und Wenden -- | Neuren -- | Aestier -- | Fennen -- | Asen und Wanen -- | Sekundäre Genealogien -- | Zusammenfassung und Interpretation -- | Der genealogische Anfang -- | Die genealogische Kette -- | Der genealogische Raum -- | Anhang -- | Die Positionen der einzelnen Autoren im Überblick -- | Tabellarische Übersicht der berücksichtigten Völker -- | Ortsnamen -- | Genealogische Interpretationen livländischer Ortsnamen ---- Abkürzungen-- Quellen- und Literaturverzeichnis-- Quellen aus dem Untersuchungszeitraum, 1558-1721-- Literatur vor 1558-- Literatur seit 1721-- Personen-, Orts- und Sachindex. Über die Schlagwörter History, Latvians, Estonians lässt sich Origines Livonorum auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Sowohl die ISBN-10 3412223956 als auch die ISBN-13 9783412223953 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Verlag, Ort und Datum - Bohlau Verlag, Köln und 2017 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32641673W und OL44454667M, OL49257600M besonders hilfreich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Umfang: 470 Seiten
  2. Verlag: Bohlau Verlag
  3. Sprache: Deutsch
  4. Autor beziehungsweise Autoren: Stefan Donecker
  5. Kurzbeschreibung: Für Gelehrte der Frühen Neuzeit war die Frage nach der Genealogie und den Ursprüngen eines Volkes von zentraler Bedeutung. Livland stellt dabei keine Ausnahme dar: Zwischen 1550 und 1700 bemühten sich deutsche und schwedische Gelehrte, die 'origines Livonorum', die Herkunft der Esten und Letten, zu enträtseln. Auch wenn manche ihrer Hypothesen aus heutiger Sicht abwegig erscheinen - wie etwa die vermeintlichen römischen oder jüdischen Wurzeln -, stellten sie vor vierhundert Jahren legitime Theorien dar, die den damaligen Prämissen der Gelehrsamkeit entsprachen. Die Traktate zu den "origines Livonorum" verdeutlichen, wie Esten und Letten von frühneuzeitlichen Gelehrten wahrgenommen wurden und welche Rolle jenen 'Undeutschen' im Weltbild des 16. und 17. Jahrhunderts zukam."--Back cover
  6. Ergänzender Titelzusatz: Frühneuzeitliche Hypothesen zur Herkunft der Esten und Letten
  7. Inhaltsübersicht: Vorwort -- Einleitung | Themenstellung und geschichtswissenschaftliche Positionierung -- | Terminologie und Begrifflichkeiten -- | Forschungsstand -- | Genealogisches Denken in der Frühen Neuzeit -- | Terminologie und Forschungsschwerpunkte -- | Genealogie als Denkform -- | Völkergenealogien als Genre -- | Genealogische Methodik -- | Genealogische Hypothesen in Nordosteuropa -- | Historischer Kontext : Livland 1558-1721 -- | Landesname und Bewohner -- | Gelehrtenkultur und Geschichtsschreibung -- | Das Land und seine Bewohner in der gelehrten Literatur der Frühen Neuzeit -- | Die Gelehrten : Traktate und Thesen zur Herkunft der Esten und Letten -- | Die Ausgangssituation : Thesen zur livländischen Frühgeschichte vor 1558 -- | Die origines Livonorum im Überblick -- | Friedrich Menius : Syntagma de origine Livonorum (1635) -- | Samuel Rhanaeus : Genuina Curlandis gentis origo (1683) -- | Olaus Hermelin : De origine Livonorum (1693) -- | Hermann Becker : Livonorum veterum origo (1701) -- | Nicht erhaltene Spezialuntersuchungen : Johann Wolfgang Boecler und Gunno Eurelius Dahlstierna -- | Die Origines Livonorum in Rahmen der allgemeinen Historiographie -- | Die Völker : Vermeintliche Vorfahren der Esten und Letten -- | Römer, Walachen und Heruler -- | Griechen und Inder -- | Juden und Gibeoniter -- | Goten, Sarmaten und Kimbern -- | Skythen und Wenden -- | Neuren -- | Aestier -- | Fennen -- | Asen und Wanen -- | Sekundäre Genealogien -- | Zusammenfassung und Interpretation -- | Der genealogische Anfang -- | Die genealogische Kette -- | Der genealogische Raum -- | Anhang -- | Die Positionen der einzelnen Autoren im Überblick -- | Tabellarische Übersicht der berücksichtigten Völker -- | Ortsnamen -- | Genealogische Interpretationen livländischer Ortsnamen ---- Abkürzungen-- Quellen- und Literaturverzeichnis-- Quellen aus dem Untersuchungszeitraum, 1558-1721-- Literatur vor 1558-- Literatur seit 1721-- Personen-, Orts- und Sachindex.
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3412223956
  9. Ort der Veröffentlichung: Köln
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch
  11. ISBN-13: 9783412223953
  12. Externe Work-Referenz: OL32641673W
  13. Schlagwörter: History, Latvians, Estonians
  14. Erscheinungsdatum: 2017
  15. Externe Editionsreferenzen: OL44454667M, OL49257600M
  16. Buchtitel: Origines Livonorum

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Origines Livonorum, Stefan Donecker, Sachbuch und History, Latvians, Estonians - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3412223956, 9783412223953 und OL32641673W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Origines Livonorum

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32641673W und OL44454667M, OL49257600M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Latvians, Estonians bei der Einordnung.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Für Gelehrte der Frühen Neuzeit war die Frage nach der Genealogie und den Ursprüngen eines Volkes von zentraler Bedeutung. Livland stellt dabei keine Ausnahme dar: Zwischen 1550 und 1700 bemühten sich deutsche und schwedische Gelehrte, die 'origines Livonorum', die Herkunft der Esten und Letten, zu enträtseln. Auch wenn manche ihrer Hypothesen aus heutiger Sicht abwegig erscheinen - wie etwa die vermeintlichen römischen oder jüdischen Wurzeln -, stellten sie vor vierhundert Jahren legitime Theorien dar, die den damaligen Prämissen der Gelehrsamkeit entsprachen. Die Traktate zu den "origines Livonorum" verdeutlichen, wie Esten und Letten von frühneuzeitlichen Gelehrten wahrgenommen wurden und welche Rolle jenen 'Undeutschen' im Weltbild des 16. und 17. Jahrhunderts zukam."--Back cover

Wie lässt sich Origines Livonorum thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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