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Das Christkind im Glasschrein | Inhalt & Buchinfos

02.10.2026

Lesedauer: 6 min

Kompakte Infos zu Das Christkind im Glasschrein von Monika Lennartz: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Das Christkind im Glasschrein | Inhalt & Buchinfos

Das Christkind im Glasschrein | Inhalt & Buchinfos

Das Christkind im Glasschrein im Überblick

Wer nach einem Buch von Monika Lennartz aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Das Christkind im Glasschrein eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel vom Zauber barocker Klosterarbeiten : Krippen, Christkindfiguren und barocke Klosterarbeiten aus Sammlung und Werkstatt Monika Lennartz, Mönchengladbach wird bei Das Christkind im Glasschrein noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Das Christkind im Glasschrein den Fokus legt: Mit der Gegenreformation hielten Pracht und Prunk in der Liturgie Einzug. Die seit dem Mittelalter vor allem in Süddeutschland und den Alpenländern praktizierte Jesuskindverehrung wurde nun öffentlich. Bekannte Christkindfiguren hielten als Kopien nicht nur in den Kirchen, sondern auch im bürgerlichen und bäuerlichen Bereich Einzug, meist als "Christkind" zu Weihnachten. Auch das Krippenwesen erlebte ab Mitte des 16. Jahrhunderts enormen Aufschwung. Die Ausstellung zeigt zahlreiche Gegenstände, die die verschiedenen Facetten der barocken Frömmigkeit veranschaulichen: Wallfahrtsjesulein, bäuerliche Fatschenkinder, Wiegen- und Schachtelkindl, Reliquien-, Votiv- und Andachtsbilder sowie Krippen. Ebenso ist das Thema der "geistlichen Hausapotheke" mit barocken Heilmitteln wie Phylakterien (geweihte Gegenstände, die als Schutzmittel galten), Rosenkränzen, Gebetbuchbildchen, Stoffreliquien und Amuletten in dieser Präsentation vertreten. Exhibition: Couven-Museum, Aachen, Germany Als Veröffentlichungsdatum ist 2011 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Museen der Stadt Aachen, Couven-Museum in Aachen.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Auch das Veröffentlichungsdatum 2011 macht Das Christkind im Glasschrein für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit Museen der Stadt Aachen, Couven-Museum in Aachen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für alle, die Bücher von Monika Lennartz recherchieren oder vergleichen, ist Das Christkind im Glasschrein eine relevante Ausgabe. Dass Das Christkind im Glasschrein in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Innerhalb von Sachbuch bietet Das Christkind im Glasschrein eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Worum geht es in Das Christkind im Glasschrein?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das Christkind im Glasschrein laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Mit der Gegenreformation hielten Pracht und Prunk in der Liturgie Einzug. Die seit dem Mittelalter vor allem in Süddeutschland und den Alpenländern praktizierte Jesuskindverehrung wurde nun öffentlich. Bekannte Christkindfiguren hielten als Kopien nicht nur in den Kirchen, sondern auch im bürgerlichen und bäuerlichen Bereich Einzug, meist als "Christkind" zu Weihnachten. Auch das Krippenwesen erlebte ab Mitte des 16. Jahrhunderts enormen Aufschwung. Die Ausstellung zeigt zahlreiche Gegenstände, die die verschiedenen Facetten der barocken Frömmigkeit veranschaulichen: Wallfahrtsjesulein, bäuerliche Fatschenkinder, Wiegen- und Schachtelkindl, Reliquien-, Votiv- und Andachtsbilder sowie Krippen. Ebenso ist das Thema der "geistlichen Hausapotheke" mit barocken Heilmitteln wie Phylakterien (geweihte Gegenstände, die als Schutzmittel galten), Rosenkränzen, Gebetbuchbildchen, Stoffreliquien und Amuletten in dieser Präsentation vertreten. Exhibition: Couven-Museum, Aachen, Germany Über die Schlagwörter Exhibitions, Art, Private collections, Art collections, Christian art and symbolism, Baroque Decoration and ornament, Devotional objects lässt sich Das Christkind im Glasschrein auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3929203758 als auch die ISBN-13 9783929203752 hinterlegt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL22725115W sowie die Editionszuordnungen OL30710257M referenzierbar. Durch die Kombination aus Museen der Stadt Aachen, Couven-Museum, Aachen und 2011 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Die zentralen Metadaten zu Das Christkind im Glasschrein

  1. Verlag: Museen der Stadt Aachen, Couven-Museum
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Mit der Gegenreformation hielten Pracht und Prunk in der Liturgie Einzug. Die seit dem Mittelalter vor allem in Süddeutschland und den Alpenländern praktizierte Jesuskindverehrung wurde nun öffentlich. Bekannte Christkindfiguren hielten als Kopien nicht nur in den Kirchen, sondern auch im bürgerlichen und bäuerlichen Bereich Einzug, meist als "Christkind" zu Weihnachten. Auch das Krippenwesen erlebte ab Mitte des 16. Jahrhunderts enormen Aufschwung. Die Ausstellung zeigt zahlreiche Gegenstände, die die verschiedenen Facetten der barocken Frömmigkeit veranschaulichen: Wallfahrtsjesulein, bäuerliche Fatschenkinder, Wiegen- und Schachtelkindl, Reliquien-, Votiv- und Andachtsbilder sowie Krippen. Ebenso ist das Thema der "geistlichen Hausapotheke" mit barocken Heilmitteln wie Phylakterien (geweihte Gegenstände, die als Schutzmittel galten), Rosenkränzen, Gebetbuchbildchen, Stoffreliquien und Amuletten in dieser Präsentation vertreten. Exhibition: Couven-Museum, Aachen, Germany
  3. Thematische Tags: Exhibitions, Art, Private collections, Art collections, Christian art and symbolism, Baroque Decoration and ornament, Devotional objects
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Monika Lennartz
  6. Seitenzahl: 55
  7. Externe Editionsreferenzen: OL30710257M
  8. Ergänzender Titelzusatz: vom Zauber barocker Klosterarbeiten : Krippen, Christkindfiguren und barocke Klosterarbeiten aus Sammlung und Werkstatt Monika Lennartz, Mönchengladbach
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783929203752
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3929203758
  11. Ort der Veröffentlichung: Aachen
  12. Buchtitel: Das Christkind im Glasschrein
  13. Erscheinungsdatum: 2011
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  15. Open-Library-Work-ID: OL22725115W

Relevanz für Suche und Einordnung

Das Christkind im Glasschrein profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Monika Lennartz, Sachbuch und den Tags Exhibitions, Art, Private collections, Art collections, Christian art and symbolism, Baroque Decoration and ornament, Devotional objects, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3929203758, 9783929203752 und OL22725115W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Das Christkind im Glasschrein

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Exhibitions, Art, Private collections, Art collections, Christian art and symbolism, Baroque Decoration and ornament, Devotional objects, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Warum ist der Untertitel vom Zauber barocker Klosterarbeiten : Krippen, Christkindfiguren und barocke Klosterarbeiten aus Sammlung und Werkstatt Monika Lennartz, Mönchengladbach wichtig?

Er hilft dabei, Das Christkind im Glasschrein inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL22725115W und die Editionsreferenzen OL30710257M.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Mit der Gegenreformation hielten Pracht und Prunk in der Liturgie Einzug. Die seit dem Mittelalter vor allem in Süddeutschland und den Alpenländern praktizierte Jesuskindverehrung wurde nun öffentlich. Bekannte Christkindfiguren hielten als Kopien nicht nur in den Kirchen, sondern auch im bürgerlichen und bäuerlichen Bereich Einzug, meist als "Christkind" zu Weihnachten. Auch das Krippenwesen erlebte ab Mitte des 16. Jahrhunderts enormen Aufschwung. Die Ausstellung zeigt zahlreiche Gegenstände, die die verschiedenen Facetten der barocken Frömmigkeit veranschaulichen: Wallfahrtsjesulein, bäuerliche Fatschenkinder, Wiegen- und Schachtelkindl, Reliquien-, Votiv- und Andachtsbilder sowie Krippen. Ebenso ist das Thema der "geistlichen Hausapotheke" mit barocken Heilmitteln wie Phylakterien (geweihte Gegenstände, die als Schutzmittel galten), Rosenkränzen, Gebetbuchbildchen, Stoffreliquien und Amuletten in dieser Präsentation vertreten. Exhibition: Couven-Museum, Aachen, Germany

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