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Kerl sein | ISBN, Verlag und Beschreibung

02.10.2026

Lesedauer: 10 min

Kerl sein von Kurt Möller, Klaus Farin auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Kerl sein | ISBN, Verlag und Beschreibung

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02.10.2026

Kerl sein im Überblick

Kerl sein von Kurt Möller, Klaus Farin ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Kulturelle Szenen und Praktiken von Jungen wird bei Kerl sein noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Kerl sein wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Ein „echter“ Kerl sein – wohl eine der häufigsten Erwartungen, mit denen sich Jungen konfrontiert sehen. – Und sicherlich auch eine Wunschvorstellung bei vielen von ihnen. Bloß: Was ist überhaupt ein Kerl, ein „echter“ zumal? Ein cooler Checker, der weiß, wo’s langgeht? Ein kerniger Typ, der Eier hat? Einer, der kräftig austeilen, aber auch ordentlich einstecken kann? Jemand, der sich durchsetzt – wenn’s sein muss: um jeden Preis? Oder verhält es sich ganz anders? Muss man(n) ein Frauenversteher sein? Sind Gefühl und Härte gefragt? Jugendszenen halten Angebote, manchmal auch Kopiervorlagen für Männlichkeitsvorstellungen und -praxen bereit. Straßenkulturen, rechte Szenen, Autonome, aber auch Emos, Transgender und weitere Jugend- und Populärkulturen bieten Antworten auf Fragen wie die oben genannten. In welcher Gestalt sie dies jeweils tun und für wen sie Attraktivität entfalten, beschreiben und analysieren die Beiträge dieses Buches. (Quelle: [Klaus Farin](https://klausfarin.de/publikationen-3/buecher/alle-publikationen/kerl-sein-kulturelle-szenen-und-praktiken-von-jungen)) Als Veröffentlichungsdatum ist 2014 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Archiv-der-Jugendkulturen-Verlag in Berlin, Germany.

Warum Kerl sein relevant sein kann

Mit Archiv-der-Jugendkulturen-Verlag in Berlin, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2014 lässt sich Kerl sein sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Kerl sein einen gut klassifizierbaren Titel. Gerade wer nach Werken von Kurt Möller, Klaus Farin sucht, sollte Kerl sein näher betrachten. Kerl sein liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Was behandelt Kerl sein?

Wer wissen möchte, worauf Kerl sein inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Ein „echter“ Kerl sein – wohl eine der häufigsten Erwartungen, mit denen sich Jungen konfrontiert sehen. – Und sicherlich auch eine Wunschvorstellung bei vielen von ihnen. Bloß: Was ist überhaupt ein Kerl, ein „echter“ zumal? Ein cooler Checker, der weiß, wo’s langgeht? Ein kerniger Typ, der Eier hat? Einer, der kräftig austeilen, aber auch ordentlich einstecken kann? Jemand, der sich durchsetzt – wenn’s sein muss: um jeden Preis? Oder verhält es sich ganz anders? Muss man(n) ein Frauenversteher sein? Sind Gefühl und Härte gefragt? Jugendszenen halten Angebote, manchmal auch Kopiervorlagen für Männlichkeitsvorstellungen und -praxen bereit. Straßenkulturen, rechte Szenen, Autonome, aber auch Emos, Transgender und weitere Jugend- und Populärkulturen bieten Antworten auf Fragen wie die oben genannten. In welcher Gestalt sie dies jeweils tun und für wen sie Attraktivität entfalten, beschreiben und analysieren die Beiträge dieses Buches. (Quelle: [Klaus Farin](https://klausfarin.de/publikationen-3/buecher/alle-publikationen/kerl-sein-kulturelle-szenen-und-praktiken-von-jungen)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: EINFÜHRUNG | Lothar Böhnisch: Cliquen machen Männer. Jungen im Kontext von Cliquen und Jugend(sub)kulturen | IN THE GHETTO? | Klaus Farin: Straßenkultur | Matze Jung, Christian Schmidt: „Nur ein Junge von der Straße“: Männlichkeiten in der HipHop-Kultur | NUR SPORT? | Florian Neuscheler: „Ultras! No Fans“: Mannhaftigkeit in der Ultraszene | Renato Liermann: Männliche Körperkulturen: Bodybuilding und Fitness | WELCHE SEXUALITÄT? | Jörg Nitschke: Jugend und Pornografie: Herausforderungen für die sexualpädagogische Arbeit mit Jungen | Jonathan-Rafael Balling, Marco Kammholz, Jakob Reineke: Männlichkeiten jenseits der Norm: Von Tunten, Dragkingz, Butches und trans* | NIX ALS GEWALT? | 145 Claus-Dieter Schulz, Uwe Wendt, Sabine Lohmüller: WoW, Star Wars & Co — elektronische Spielkulturen | Thomas Mücke: „Verantwortung übernehmen — Abschied von Hass und Gewalt“: Coaching für ideologisierte jugendliche Gewaltstraftäter | POLITIK ODER MEHR? | Sebastian Haunss: Wie male ich einen Autonomen? Männlichkeitsbilder auf Plakaten der autonomen Bewegung | Nils Schuhmacher: Zwischen „Toughness“ und „Bodywork“: Inszenierungen von rechten Männlichkeitet | MULTIKULTI? | Götz Nordbruch: Jungskulturen junger Muslime: Zwischen Koran und Alltagserfahrungen | Steffen Zdun: Kulturelle Praktiken männlicher Russlanddeutscher | SCHWUL, BI, ANDROGYN? | Jörg Freitag, Ralf Mahlich: Wie männlich sind Clubkultur und Partyszene? | Peter Rüttgers: Emos: Dünne Jungs in Mädchenhosen? | Marcel Eulenbach, Dominik Wagner: Visual Kei, Manga, Anime und Cosplay: Japanische Populärkultur in Deutschland und ihre Rezeption durch Jungen und junge Männer | NUR FUN? | 299 Philipp Lorig: Drogenfrei, aber Mann dabei — Straight Edge zwischen Selbstermächtigung und Remaskulinisierung | Cord Dette: „nothing but a beatdown” – Von echten Kerlen, ganz viel Härte und dem Versuch, sich als Mann zu finden | UND DIE BILANZ? | Kurt Möller: Jugendkulturen als Jungenkulturen Zentrale Kennzeichen und Entwicklungen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Kerl sein thematisch schneller einzuordnen: Boys, Men, Youth culture, Male youth Kerl sein umfasst 355 Seiten und erscheint im Format hard, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Die Angabe Klaus Farin (Editor), Kurt Möller (Editor) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL17817963W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL26406996M. Mit 3943774368 und 9783943774368 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus Archiv-der-Jugendkulturen-Verlag, Berlin, Germany und 2014 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Die zentralen Metadaten zu Kerl sein

  1. Publiziert bei: Archiv-der-Jugendkulturen-Verlag
  2. Thematische Tags: Boys, Men, Youth culture, Male youth
  3. Verlagsort: Berlin, Germany
  4. Sprache: Deutsch
  5. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: EINFÜHRUNG | Lothar Böhnisch: Cliquen machen Männer. Jungen im Kontext von Cliquen und Jugend(sub)kulturen | IN THE GHETTO? | Klaus Farin: Straßenkultur | Matze Jung, Christian Schmidt: „Nur ein Junge von der Straße“: Männlichkeiten in der HipHop-Kultur | NUR SPORT? | Florian Neuscheler: „Ultras! No Fans“: Mannhaftigkeit in der Ultraszene | Renato Liermann: Männliche Körperkulturen: Bodybuilding und Fitness | WELCHE SEXUALITÄT? | Jörg Nitschke: Jugend und Pornografie: Herausforderungen für die sexualpädagogische Arbeit mit Jungen | Jonathan-Rafael Balling, Marco Kammholz, Jakob Reineke: Männlichkeiten jenseits der Norm: Von Tunten, Dragkingz, Butches und trans* | NIX ALS GEWALT? | 145 Claus-Dieter Schulz, Uwe Wendt, Sabine Lohmüller: WoW, Star Wars & Co — elektronische Spielkulturen | Thomas Mücke: „Verantwortung übernehmen — Abschied von Hass und Gewalt“: Coaching für ideologisierte jugendliche Gewaltstraftäter | POLITIK ODER MEHR? | Sebastian Haunss: Wie male ich einen Autonomen? Männlichkeitsbilder auf Plakaten der autonomen Bewegung | Nils Schuhmacher: Zwischen „Toughness“ und „Bodywork“: Inszenierungen von rechten Männlichkeitet | MULTIKULTI? | Götz Nordbruch: Jungskulturen junger Muslime: Zwischen Koran und Alltagserfahrungen | Steffen Zdun: Kulturelle Praktiken männlicher Russlanddeutscher | SCHWUL, BI, ANDROGYN? | Jörg Freitag, Ralf Mahlich: Wie männlich sind Clubkultur und Partyszene? | Peter Rüttgers: Emos: Dünne Jungs in Mädchenhosen? | Marcel Eulenbach, Dominik Wagner: Visual Kei, Manga, Anime und Cosplay: Japanische Populärkultur in Deutschland und ihre Rezeption durch Jungen und junge Männer | NUR FUN? | 299 Philipp Lorig: Drogenfrei, aber Mann dabei — Straight Edge zwischen Selbstermächtigung und Remaskulinisierung | Cord Dette: „nothing but a beatdown” – Von echten Kerlen, ganz viel Härte und dem Versuch, sich als Mann zu finden | UND DIE BILANZ? | Kurt Möller: Jugendkulturen als Jungenkulturen Zentrale Kennzeichen und Entwicklungen
  6. Kurzbeschreibung: Ein „echter“ Kerl sein – wohl eine der häufigsten Erwartungen, mit denen sich Jungen konfrontiert sehen. – Und sicherlich auch eine Wunschvorstellung bei vielen von ihnen. Bloß: Was ist überhaupt ein Kerl, ein „echter“ zumal? Ein cooler Checker, der weiß, wo’s langgeht? Ein kerniger Typ, der Eier hat? Einer, der kräftig austeilen, aber auch ordentlich einstecken kann? Jemand, der sich durchsetzt – wenn’s sein muss: um jeden Preis? Oder verhält es sich ganz anders? Muss man(n) ein Frauenversteher sein? Sind Gefühl und Härte gefragt? Jugendszenen halten Angebote, manchmal auch Kopiervorlagen für Männlichkeitsvorstellungen und -praxen bereit. Straßenkulturen, rechte Szenen, Autonome, aber auch Emos, Transgender und weitere Jugend- und Populärkulturen bieten Antworten auf Fragen wie die oben genannten. In welcher Gestalt sie dies jeweils tun und für wen sie Attraktivität entfalten, beschreiben und analysieren die Beiträge dieses Buches. (Quelle: [Klaus Farin](https://klausfarin.de/publikationen-3/buecher/alle-publikationen/kerl-sein-kulturelle-szenen-und-praktiken-von-jungen))
  7. Open-Library-Work-ID: OL17817963W
  8. Autor beziehungsweise Autoren: Kurt Möller, Klaus Farin
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783943774368
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3943774368
  11. Untertitel: Kulturelle Szenen und Praktiken von Jungen
  12. Umfang: 355 Seiten
  13. Ausgabeform: hard
  14. Titel: Kerl sein
  15. Erscheinungsdatum: 2014
  16. Abmessungen: 22 x x cm
  17. Externe Editionsreferenzen: OL26406996M
  18. Weitere Beteiligte: Klaus Farin (Editor), Kurt Möller (Editor)
  19. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Kerl sein, Kurt Möller, Klaus Farin, Sachbuch und Boys, Men, Youth culture, Male youth schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3943774368, 9783943774368 und OL17817963W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Kerl sein

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL17817963W sowie die Editions-IDs OL26406996M referenzierbar.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Boys, Men, Youth culture, Male youth kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Worum handelt es sich bei Kerl sein?

Kerl sein ist ein Buch von Kurt Möller, Klaus Farin, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: EINFÜHRUNG | Lothar Böhnisch: Cliquen machen Männer. Jungen im Kontext von Cliquen und Jugend(sub)kulturen | IN THE GHETTO? | Klaus Farin: Straßenkultur | Matze Jung, Christian Schmidt: „Nur ein Junge von der Straße“: Männlichkeiten in der HipHop-Kultur | NUR SPORT? | Florian Neuscheler: „Ultras! No Fans“: Mannhaftigkeit in der Ultraszene | Renato Liermann: Männliche Körperkulturen: Bodybuilding und Fitness | WELCHE SEXUALITÄT? | Jörg Nitschke: Jugend und Pornografie: Herausforderungen für die sexualpädagogische Arbeit mit Jungen | Jonathan-Rafael Balling, Marco Kammholz, Jakob Reineke: Männlichkeiten jenseits der Norm: Von Tunten, Dragkingz, Butches und trans* | NIX ALS GEWALT? | 145 Claus-Dieter Schulz, Uwe Wendt, Sabine Lohmüller: WoW, Star Wars & Co — elektronische Spielkulturen | Thomas Mücke: „Verantwortung übernehmen — Abschied von Hass und Gewalt“: Coaching für ideologisierte jugendliche Gewaltstraftäter | POLITIK ODER MEHR? | Sebastian Haunss: Wie male ich einen Autonomen? Männlichkeitsbilder auf Plakaten der autonomen Bewegung | Nils Schuhmacher: Zwischen „Toughness“ und „Bodywork“: Inszenierungen von rechten Männlichkeitet | MULTIKULTI? | Götz Nordbruch: Jungskulturen junger Muslime: Zwischen Koran und Alltagserfahrungen | Steffen Zdun: Kulturelle Praktiken männlicher Russlanddeutscher | SCHWUL, BI, ANDROGYN? | Jörg Freitag, Ralf Mahlich: Wie männlich sind Clubkultur und Partyszene? | Peter Rüttgers: Emos: Dünne Jungs in Mädchenhosen? | Marcel Eulenbach, Dominik Wagner: Visual Kei, Manga, Anime und Cosplay: Japanische Populärkultur in Deutschland und ihre Rezeption durch Jungen und junge Männer | NUR FUN? | 299 Philipp Lorig: Drogenfrei, aber Mann dabei — Straight Edge zwischen Selbstermächtigung und Remaskulinisierung | Cord Dette: „nothing but a beatdown” – Von echten Kerlen, ganz viel Härte und dem Versuch, sich als Mann zu finden | UND DIE BILANZ? | Kurt Möller: Jugendkulturen als Jungenkulturen Zentrale Kennzeichen und Entwicklungen

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